Marcel
Peters GmbH
Simmerath
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
51.491,00 |
50.825,00 |
| I.
Sachanlagen |
51.491,00 |
50.825,00 |
| II.
Finanzanlagen |
0,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
161.257,47 |
133.596,68 |
| I.
Vorräte |
4.968,00 |
6.437,41 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
150.936,07 |
127.130,74 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.353,40 |
28,53 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.254,72 |
892,64 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
214.003,19 |
185.314,32 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
49.388,69 |
67.463,74 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.370,00 |
-12.370,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.630,00 |
12.630,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
54.833,74 |
23.013,85 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
18.075,05 |
-31.819,89 |
| B.
Rückstellungen |
70.005,72 |
50.902,63 |
| C.
Verbindlichkeiten |
86.526,67 |
58.941,63 |
| D.
Passive latente Steuern |
8.082,11 |
8.006,32 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
214.003,19 |
185.314,32 |
Anhang
Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum
Jahresabschluss
Der Tätigkeitsbereich der Firma
Marcel Peters GmbH umfasst die Planung, Montage und
Wartung von Kälte-, Klima- und Lüftungsanlagen
sowie die Ausführung von Bannerwerbung mit Flugzeugen
für Dritte.
Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2014 der
Firma
Marcel Peters GmbH wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) unter
Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der
Fassung des Bilanzrechtsmodernisierunggestzes (BilMoG)
erstellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB
zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der
Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des
Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für den Jahresabschluss der Gesellschaft finden
die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine
Kapitalgesellschaften Anwendung. Er wurde unter Beachtung
der Gliederungsvorschriften der §§ 266, 275 HGB
auf der Grundlage der Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Die im Berichtsjahr angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden haben keine Änderungen
gegenüber denen des Vorjahres erfahren. Ergänzend
zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des
GmbH-Gesetzes zu beachten.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die
Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die
Sonstigen Vermögensgegenstände sind
grundsätzlich mit ihren Nennwerten angesetzt. Das
allgemeine Kreditrisiko wurde durch Bildung einer
Pauschalwertberichtigung zu Forderungen
berücksichtigt. Die Einstellung in
Einzelwertberichtigungen war nicht erforderlich.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die
Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die
sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten und
Rückstellungen wurden mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt. Preis,
Kostensteigerungen und Rechnungsabgrenzungsposten, die nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bei der
Erfüllung der Verpflichtung voraussichtlich eintreten
werden, wurden berücksichtigt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Die im Berichtsjahr angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungmethoden haben keine Änderung gegenüber
dem Vorjahr erfahren.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der
Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
Latente Steuern
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende
Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der
Handelsbilanz. Daher waren latente Steuern in der
Handelsbilanz zu passivieren.
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem
Steuersatz in Höhe von 30 %.
Immaterielle Vermögensgegenstände,
Sachanlagen
Die Aufgliederung der immateriellen
Vermögensgegenstände und Sachanlagen sowie ihre
Entwicklung im Berichtsjahr ist im Anlagenspiegel
dargestellt.
Rückstellungen
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
0,00 EUR. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen bestehen teilweise die üblichen
Eigentumsvorbehalte.
Bewertungseinheiten
Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Zum Bilanzstichtag bestanden keine Bürgschaften
der Hausbanken und keine anderen Haftungsverpflichtungen.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Abschlussstichtag Verpflichtungen aus
Leasingverträgen in Höhe von 18,7 TEUR.
Außerordentliche Aufwendungen und Erträge
In der Gewinn- und Verlustrechnung sind keine
außerordentlichen Aufwendungen und Erträge
enthalten.
Arbeitnehmerzahl
Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr
2014 durchschnittlich 4 Arbeitnehmer.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus
dem Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit. Eine Aufteilung des
Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der
gewöhnlichen und außergewöhnlichen
Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher.
Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung
Die Geschäftsführung empfiehlt die folgende
Ergebnisverwendung:
Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 18.075,05 EUR
wird zusammen mit dem Gewinnvortrag 2014 von 54.833,74 EUR
auf neue Rechnung vorgetragen. Der Gewinnvortrag zum
01.01.2015 beträgt demzufolge 36.758,69 EUR.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Herr Marcel Peters
Zugunsten des Geschäftsführers wurden keine
Kredite vergeben.
Die für den
Gesellschafter-Geschäftsführer bestehenden
Verrechnungskonten sind in der Bilanz gesondert
ausgewiesen.
sonstige Berichtsbestandteile
Simmerath, den 20.11.2015, gez. Marcel Peters
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2015 festgestellt.
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