MDS Management-Beratung GmbH

Mittelstraße 3, 56305 Döttesfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 25202
Eingetragen
12.1.1990
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
betriebswirtschaftliche und organisatorische Beratung von Unternehmen, Entwicklung und Anpassung von CAD-CAM Software, Restaurierung und Verkauf antiker Musikinstrumente.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MDS Management-Beratung GmbH

Ulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Anlage 1

B I L A N Z MDS Management-Beratung 89077 Ulm zum 31.12.2011

A K T I V A

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   11.965,00 16.571,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   7.527,00 7.127,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   5.318,75 15.043,66
III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank-und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten   4.671,53 1.151,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten   287,53 601,21
    29.769,81 40.494,41

P A S S I V A

     
    Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag   -14.968,28 -2.091,82
III. Jahresfehlbetrag   -6.247,14 -12.876,46
B. Rückstellungen   1.800,00 1.800,00
C. Verbindlichkeiten   23.185,23 27.662,69
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 5.656,12      
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr und weniger als 5 Jahren EUR 12.688,18      
    29.769,81 40.494,41

 

Ort, Datum

Unterschrift

A N H A N G

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaf- fungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden als "Sammelposten GWG" erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre linear abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Zum Abschlussstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schät- zung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Pensionsrückstellungen Es wurden keine Pensionszusagen erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstigen finanziellen Verpflichtungen:

Höhe der Verpflichtung Jahresbetrag EUR

Leasingverträge 0,00

Wartungsverträge 0,00

Geschäftsraummietverträge 7.200,00

Am Abschlussstichtag bestanden keine weiteren Haftungsverhältnisse i.S des § 251 HGB.

Ergänzende Angaben

Mitglieder der Unternehmensorgane Joachim Schmidt, Geschäftsführer, alleinvertretungsberechtigt von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.02.2013.

Nachrichten & Medien

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