Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 6001
Eingetragen
24.4.1995
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit Mehl und GetreideproduktenGroßhandel mit Schuhen
Gegenstand
Handel mit Bettfedern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Patrick Lugauer
seit 6.3.2024
Geschäftsführer
Gerhard Lugauer
seit 4.12.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Lugauer Be-sitz GmbH & Co. KG
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Lugauer Be-sitz GmbH & Co. KG
Germany
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerhard Lugauer GmbH

Roding

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 321.276,17 443.403,65
I. Sachanlagen 121.525,65 143.403,65
II. Finanzanlagen 199.750,52 300.000,00
B. Umlaufvermögen 1.122.494,90 1.050.638,06
I. Vorräte 532.832,92 346.292,92
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 342.318,74 396.109,74
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 203.063,20 231.672,89
davon gegen Gesellschafter 158.440,00 167.973,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 247.343,24 308.235,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.395,62 3.300,00
Aktiva 1.447.166,69 1.497.341,71

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.049.034,41 1.097.379,28
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.071.814,69 1.063.208,77
III. Jahresfehlbetrag 48.344,87 -8.605,92
B. Rückstellungen 351.738,65 357.212,21
C. Verbindlichkeiten 46.393,63 42.750,22
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 46.393,63 42.750,22
Passiva 1.447.166,69 1.497.341,71

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes und des AktG beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

·  Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

2. Sachanlagen

·  Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

·  Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

·  Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

3. Finanzanlagen

·  Sonstige Wertpapiere wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

4. Vorräte

·  Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

·  Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Allgemeine Kreditrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

·  Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

7. Rückstellungen

·  Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

·  Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

·  Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

8. Pensionsrückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 245.125,00.

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem   Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn    Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den   vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden     Geschäftsjahr in Höhe von Euro 5.228,00. Gemäß § 253 Abs. 6 HGB unterliegt dieser   der Ausschüttungssperre.

·  Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

·Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 380.808,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 184.835,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 135.683,00
verrechnete Aufwendungen 6.699,00
verrechnete Erträge 6.356,00
IV. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

C. Sonstige Angaben

I. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:


Bezeichnung
Geschäftsjahr EUR
Vorjahr EUR
Ausleihungen
0
0
Forderungen
158.440,00
167.973,50
Verbindlichkeiten
0
0



II. Angaben zu Haftungsverhältnissen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse, über die zu berichten wäre.

III. Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung

Es liegen weder Erträge noch Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung vor.

IV. Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug  8.

D. Ergänzende Angaben

Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2024 festgestellt.

 

Roding, den 05.11.2024

gez. der Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2024 festgestellt.

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