Dexion GmbH
Dexionstraße 1, 35321 Laubach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sergio Rodriguez Cuesta seit 4.1.2021 | Geschäftsführer |
Hartmut Mehlhose seit 29.4.2019 | Prokura |
Gerhard Schwager seit 14.6.2018 | Geschäftsführer |
Hans-Joachim Fuhrmann seit 10.10.2017 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Dexion GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dexion GmbHLaubachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Hinweise Die Dexion GmbH hat ihren Sitz in Laubach und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Gießen unter HRB 2059. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Die Nutzungsdauern liegen zwischen drei und fünf Jahren. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen des Anlagevermögens einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst worden. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von dem jährlichen Sammelposten, dessen Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschal jeweils 20 % p. a., für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Nutzungsdauern für Gebäude liegen bei 50 Jahren, bei den beweglichen Vermögensgegenständen zwischen drei und 16 Jahren. Niedrigere beizulegende Werte werden anhand der Verminderung der Restnutzungsdauer, des Schrottwertes bzw. der alternativen Verwendungsmöglichkeiten ermittelt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Für bestimmte Vorräte (Verbrauchsmaterial und Kleinteile im Magazin) werden die Werte unter Beachtung des § 240 Abs. 3 HGB (Festwert) ermittelt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Allgemeine produktionsbezogene Kosten der Verwaltung wurden aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h., es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Die Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen werden gemäß versicherungsmathematischen Gutachten ausgewiesen. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Wertansatz unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck liegt ein Rechnungszinsfuß (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre) von 1,83 % (Vj. 1,78 %) zugrunde. Dabei wird gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Des Weiteren wurden der Berechnung eine Gehaltssteigerung von 0,0 %, eine Fluktuation von 4,5 % und eine Rentenanpassung von 2,2 % (Vj. 2,1 %) zugrunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung mit dem 10-jährigen Durchschnittszins und der Bewertung mit dem 7-jährigen Durchschnittszins gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt zum 31. Dezember 2023 insgesamt EUR 19.865. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden bei der Bewertung berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Langfristige Rückstellungen gibt es hinsichtlich Gewährleistungs- und Drohverlustrückstellungen. Die Auswirkung einer Abzinsung war unwesentlich, so dass die Abzinsung nicht durchgeführt wurde. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungen wurden entsprechend der Regelung des § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Vorräte
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Bilanzposition Forderungen gegen verbundene Unternehmen gliedert sich wie folgt auf: Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen betragen TEUR 1.129 (Vj. TEUR 5.042). Die Forderung aus dem Cashpool beträgt nunmehr TEUR 30.134 (Vj. TEUR 11.167). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Sicherheiten für erhaltene Anzahlungen sowie Forderungen gegen die Finanzbehörde. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft, das zu 100 % von der Gonvarri Material Handling, Oslo (vormals Constructor Group Norway AS), gehalten wird, beträgt DM 11.050.000,00 (EUR 5.649.775,29). Die Kapitalrücklage von 47 Mio € wurde mit dem Gesellschafterbeschluss vom 20. Dezember 2023 durch die Verrechnung gegen die Verlustvorträge von 19,6 Mio € und einer beschlossenen Rückzahlung von 17,4 Mio € an den Gesellschafter, auf 10 Mio € reduziert. Rückstellungen
Die personalbezogenen Rückstellungen beinhalten Abgrenzungen für Urlaub, Mehrarbeit, Vergütungsvereinbarungen für aktive und ausgeschiedene Mitarbeiter sowie Beiträge zur Berufsgenossenschaft. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 18.820 (Vj. TEUR 3.686). Diese setzen sich im Wesentlichen aus der noch zu leistenden Zahlung im Rahmen der Verminderung der Kapitalrücklage und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen innerhalb der Gonvarri-Gruppe zusammen. Haftungsverhältnisse Es liegen keine Haftungsverhältnisse vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen in Höhe von TEUR 1.587 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die periodenfremden Erträge betragen TEUR 286 (Vorjahr TEUR 159) und resultieren aus der Auflösung von Rückstellungen.
Beratungsnahe Dienstleistungen enthalten Kosten für Dienstleistungen innerhalb des Konzerns sowie Dienstleistungen für die Bereiche IT und Technik und sonstige Dienstleistungen. Die übrigen Aufwendungen enthalten als wesentliche Einzelposten sonstige Beratungskosten, Bücher und Zeitungen, Bewirtung, Finanzierungskosten und Vermittlungsprovisionen. Aufwendungen aus Währungsumrechnungen ergaben sich in Höhe von TEUR 29 (Vorjahr TEUR 53) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsaufwendungen von TEUR 84 (Vj. TEUR 118) bestehen im Wesentlichen aus Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 47 (Vj. TEUR 56) und Avalprovisionen in Höhe von TEUR 35 (Vj. TEUR 48). Sonstige Angaben Organe der Gesellschaft Geschäftsführung: Gerhard Schwager, Diplom-Ingenieur, Eitorf / Deutschland Sergio Rodriguez Cuesta, Diplom-Informatiker, Asturias / Spanien Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Konzernverhältnisse Die Gesellschaft gehört zum Bilanzstichtag über die Zwischenholding Gonvarri Material Handling, Østensjøveien 27, 0661 Oslo (Norwegen) (vormals Constructor Group Norway AS), die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Unternehmen zum 31. Dezember 2020 aufstellt, zum Konzernkreis der Gonvarri Steel Services, Calle Prolongación de Embajadores, s/n, 28053 Madrid, (Spanien). Der Konzernabschluss für den größten Kreis der Unternehmen wird von der Gonvarri Steel Services, Madrid (Spanien), erstellt. Die Konzernabschlüsse können bei diesen Gesellschaften angefordert werden. Prüfungs- und Beratungsgebühren Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers beträgt für die Abschlussprüfung TEUR 55 (Vj. TEUR 48) und für Steuerberatungsleistungen TEUR 64 (Vj. TEUR 54). Nachtragsbericht Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Berichtsjahr eingetreten sind und Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, lagen nicht vor. Der Geschäftsführung sind darüber hinaus derzeit keine weiteren Risiken bekannt.
Laubach, 20. August 2024 Gerhard Schwager Sergio Rodriguez Cuesta Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Organisatorische und rechtliche Struktur der Gesellschaft Die Constructor Group Norway AS, der Dexion seit 2005 angehört, wurde vom Investor Altor Equity Partners am 4. Oktober 2017 an den spanischen Stahlkonzern Gonvarri Steel Services veräußert. Das Unternehmen, das im Bereich Verformung von Flachstahl und Aluminium tätig ist, möchte mit dem Zukauf das Wachstum der Firmengruppe steigern und sein Geschäft weiterentwickeln. Die Marken Kasten, Dexion sowie PPS zählen seit dem Verkauf zu Gonvarri. Die Gonvarri Material Handling erwartet weiteres Wachstum in einem industriellen und finanziell soliden Umfeld eines Industriekonzerns. II. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von logistischen Lösungen für industrielle Anwendungen im Bereich der Lager- und Betriebseinrichtungen. Das Unternehmen bietet als Systemanbieter seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen an, die neben Lagereinrichtungen (Schraub- und Steckregale, Palettenregale, Verschieberegalanlagen und Durchlaufregale) auch Stahlbühnen und Stahlkonstruktionen, Auslegerregale, Förder- und Paternostersysteme, Kommissionieranlagen und Innenausbau (Trennwände und Deckenkonstruktionen) umfassen. Aufgrund der Vielfalt und Individualität der Kundenanforderungen arbeitet das Unternehmen mit mehreren Partnern im In- und Ausland zusammen, um flexibel auf Kundenanforderungen reagieren zu können. Das Unternehmen kann hierbei sowohl auf der Einkaufsseite als auch auf der Vertriebsseite auf Konzerngesellschaften sowie externe Partner zurückgreifen. Neben dem Fertigungs- und Verwaltungsstandort in Laubach (Hessen) ist das Unternehmen vertriebsseitig bundesweit vertreten. 2. Forschung und Entwicklung Mit der Nutzung eines gruppenweit agierenden Forschungs- und Entwicklungsteams werden technische Entwicklungen und Möglichkeiten in der Gruppe weiterentwickelt. An den Standorten in Rasnov (Rumänien), Lohja (Finnland) und Laubach (Deutschland) sind mehrere Ingenieure und Techniker beschäftigt. Diese entwerfen, entwickeln und testen neue bzw. geänderte Produkte nach Qualität und Normen. III. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Entwicklung der Gesellschaft wird nach wie vor maßgeblich durch die Konjunktur Europas, im Wesentlichen in Deutschland, Skandinavien, England und den Benelux-Staaten, und die dort vorhandene Bereitschaft der Unternehmen zu Logistikinvestitionen geprägt. Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen 2023 waren geprägt durch die Energiekrise, Inflation und Zinswende in Folge des Ukrainekrieges. Laut der Statistik des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ist das Produktionsvolumen in der deutschen Intralogistikbranche um ca. 9% gegenüber 2022 gestiegen und wird 2024 um weitere 2% steigen. Die Entwicklung der Stahlpreise war insgesamt im Geschäftsjahr 2023 rückläufig. Die Entwicklung in den einzelnen Quartalen allerdings unterschiedlich: 1.Q.: +8,5%, 2.Q.: -12,4%, 3.Q.: -2,5% und 4Q.: +4,7%. Die Stahlpreise entsprechen damit dem Niveau aus Januar 2020 und sind ca. 49% über den Preisen vor der Coronapandemie. 2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahres 2023 entwickelte sich schlechter als erwartet, der Auftragseingang war mit 13,1 % unter Budget und 10,4 % unter Vorjahr. Diese Entwicklung war in den einzelnen Geschäftsbereichen gleich, aber unterschiedlich in der Höhe. Der Geschäftsbereich Deutscher Markt blieb mit 8,4 % unter Budget und 3,3 % unter Vorjahr, der Export mit 55,2 % unter Budget und 44,4 % unter Vorjahr und Intercompany 10,5 % unter Budget und 11,3 % unter Vorjahr erreichten. Auch der Umsatz war mit 13,4 % unter Budget und 25,4 % unter Vorjahr. Das Ergebnisziel konnte allerdings mit 56,3 % über Budget und 23,1 % über Vorjahr übertroffen werden. 3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage a) Ertragslage
Mit einem Jahresumsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr von EUR 98,5 Mio konnte die Gesellschaft den geplanten Jahresumsatz von EUR 110,9 Mio nicht erreichen und blieb auch unter dem Vorjahresumsatz von EUR 125,4 Mio. Die Auflösung von Rückstellungen von TEUR 286 (Vorjahr TEUR 159) stellen den wesentlichen Teil der sonstigen betrieblichen Erträge von TEUR 347 (Vorjahr TEUR 198) dar. Die Betriebsleistung sank auf TEUR 96.879 (Vorjahr TEUR 130.210) was im Wesentlichen auf den um 26,9 Mio gesunkenen Umsatz zurückzuführen ist. Die Materialaufwandsquote sank um 9,9 %-Punkte auf 64,4 % (Vorjahr 74,3 %), was vor allem auf den günstigeren Stahlpreis zurückzuführen ist. Die Personalaufwendungen sind aufgrund der fast gleich gebliebenen durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von 197 (Vorjahr 198) nur leicht auf TEUR 15.341 (Vorjahr TEUR 15.288) gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Wesentlichen durch die höheren Instandhaltungskosten von TEUR 1.871 (Vorjahr 1.424) auf TEUR 9.651 (Vorjahr TEUR 9.307) gestiegen. Insgesamt ist das Jahresergebnis trotz des zurückgegangenen Umsatzes aufgrund der gesunkenen Stahlpreise und des höheren Finanzergebnis von TEUR 625 (Vorjahr TEUR -26) mit TEUR 7.959 höher als das Vorjahresergebnis von TEUR 6.861. b. Vermögens- und Finanzlage
Mit den gesunkenen Vorräten von 21,8 Mio € (Vorjahr 25,0 Mio €) und den gestiegenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist die Bilanzsumme auf TEUR 69.878 (Vorjahr TEUR 60.901) für das abgelaufene Geschäftsjahr gestiegen. Die Kapitalrücklage von 47 Mio € wurde mit dem Gesellschafterbeschluss vom 20. Dezember 2023 durch die Verrechnung gegen die Verlustvorträge von 19,6 Mio € und eine beschlossene Rückzahlung von 17,4 Mio € an den Gesellschafter, auf 10 Mio € reduziert. Das Eigenkapital beträgt insgesamt mit dem erzielten Jahresüberschuss von TEUR 7.959 und dem gezeichneten Kapital von 5,6 Mio € nun 23,6 Mio €. Die Eigenkapitalquote ist somit auf 33,8 % gegenüber 54,2 % im Vorjahr gesunken. Im Geschäftsjahr 2023 sind die Verbindlichkeiten insgesamt auf TEUR 38.936 (Vorjahr TEUR 19.931) gestiegen. Dies ist hauptsächlich auf die Verbindlichkeit von TEUR 17.373 für die o.g. Rückzahlung der Kapitalreserve zurückzuführen. Der übrige Anstieg der Verbindlichkeiten von TEUR 1.632 enthält die angestiegenen erhaltenen Anzahlungen von TEUR 15.376 (Vorjahr TEUR 10.044), die zurückgegangenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 4.550 (Vorjahr TEUR 6.008), die zurückgegangenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von TEUR 1.447 (ohne Rückzahlung Kapitalreserve; Vorjahr TEUR 3.686) und die sonstige Verbindlichkeiten TEUR 190 (Vorjahr TEUR 193). Unser Finanzmanagement ist wie im Vorjahr darauf ausgerichtet, die Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und die Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen und zur Stärkung der Konzernfinanzierung beizutragen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 6,5 % der Bilanzsumme. Auch im Geschäftsjahr 2023 wurden wie in den Vorjahren die Investitionen aus Eigenmitteln getätigt. Wir haben keine eingeräumten Kreditlinien bei Kreditinstituten und finanzieren uns aus dem eigenen Cashflow bzw. über den Konzernverbund. Bei den zukünftigen geplanten Investitionstätigkeiten handelt es sich aktuell vornehmlich um Erweiterungsinvestitionen. 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahl EBITDA heran. Das EBITDA ist auf TEUR 9.530 oder 9,8 % der Betriebsleistung (Vorjahr TEUR 8.929 oder 6,9% der Betriebsleistung) durch die niedrigere Materialaufwandsquote von 64,4 % (Vorjahr 74,3 %) gestiegen. Die Quote für den Personalaufwand stieg aufgrund der gesunkenen Betriebsleitung auf 15,8 % (Vorjahr 11,7 %). Der Einsatz und die Ideen der bei uns tätigen Mitarbeiter prägen die Zukunftskompetenz unseres Unternehmens. Zur Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit bauen wir auf hoch motivierte und überdurchschnittlich qualifizierte Mitarbeiter. Die Dexion GmbH zählt zum 31. Dezember 2023 insgesamt 196 Mitarbeiter (Vorjahr 198) ohne Auszubildende. Die Aus- und Weiterbildung nimmt bei der Dexion GmbH traditionell einen nach wie vor sehr hohen Stellenwert ein. Zum Geschäftsjahresende beschäftigte die Gesellschaft 12 Auszubildende. Die Dexion GmbH misst der beruflichen Ausbildung eine große Bedeutung zu und wir gehen davon aus, dieses hohe Niveau halten zu können. Die Dexion GmbH hat ein Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagementsystem. Ein permanenter Verbesserungsprozess, ein produktionsintegrierter Umweltschutz, die Vermeidung von Abfall und die Orientierung auf Abfallverwertung sowie umfassender Gesundheitsschutz gehören bei der Dexion GmbH zur Unternehmenskultur. Produktionsabfälle werden so weit wie möglich minimiert, getrennt und wiederverwertet. IV. Chancenbericht und Risikobericht Unsere Gesellschaft betreibt ein aktives Risikomanagement, welches auch geschäftsüblichen Versicherungsschutz beinhaltet. Sollte sich jedoch die wirtschaftliche Gesamtlage verschlechtern, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus können für uns erhebliche Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Die Wettbewerbsrisiken sind unbestritten vorhanden. Durch unser Produktportfolio, unsere Qualität und Kundennähe gehen wir aber davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig ausbauen oder mindestens halten zu können. Es besteht ein starker Druck auf die Margen, welcher ein Risiko für die Profitabilität unserer Gesellschaft mit sich bringt. Die Geschäftsführung schätzt die Wettbewerbsrisiken als mittel ein. Als weiteres Risiko erachten wir die stark steigenden Stahlpreise. Wir wirken diesem Risiko entgegen, indem wir Preisverhandlungen mit unseren Stahllieferanten quartalsweise - teilweise auf Gruppenebene - führen und Preise anhand von Indizes festlegen bzw. mit Kunden alternative Maßnahmen zur Absicherung vereinbaren. Die Geschäftsführung schätzt das Risiko der steigenden Stahlpreise als mittel ein. Währungsrisiken sind nicht vorhanden. Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche werden durch regelmäßige Qualitätskontrollen überprüft. Die auf die identifizierten Hauptrisiken ausgerichteten Berichtszyklen und Kontrollmechanismen versetzen die Geschäftsführung in die Lage, frühzeitig korrektive Maßnahmen zu ergreifen. Insbesondere ist die Gesellschaft in das konzerninterne Berichtswesen und Kontrollsystem eingebunden. Durch die zeitnahe monatliche Berichterstattung ist gewährleistet, dass Geschäfts- und Konzernführung über aktuelle Entscheidungsgrundlagen verfügen. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht bekannt. Die Produktionskapazitäten sind durch den vorhandenen Auftragsbestand ausgelastet. Für eine positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2024 müssen durch kurzfristige Maßnahmen, wie z. B. Erhöhung der Leiharbeit auf die Änderungen des Auftragsbestandes Produktionskapazitäten angepasst werden. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle stellen die Ausnahme dar. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Großteil der Kunden. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird ein Liquiditätsplan erstellt, der einen genauen Einblick über die Geldausgänge und Geldeingänge vermittelt. Die Geschäftsführung schätzt das Liquiditätsrisiko als gering ein. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Zudem werden bei Bedarf Kreditversicherungen und Bankbürgschaften abgeschlossen. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. Die Geschäftsführung schätzt die Ausfall- und Bonitätsrisiken als gering ein. V. Prognosebericht Die Marktsituation und Marktentwicklung bleiben nach wie vor Gegenstand intensiver Beobachtungen und Analysen. Die Geschäftsführung wird auch weiterhin unter Berücksichtigung der Konzernerfordernisse die Strukturen und Prozesse des Unternehmens den Markterfordernissen anpassen, flexibel auf Marktentwicklungen reagieren und alle als notwendig erachteten Maßnahmen ergreifen, um auch das Geschäftsjahr 2024 erfolgreich zu gestalten. Wir erwarten trotz der neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einhergehend mit stark schwankenden Preisen bei den Vorprodukten, veränderten Lieferketten und einem härter umworbenen Markt, dass im Geschäftsjahr 2024 der Umsatz und das EBITDA nur leicht unter das Niveau des Vorjahres sinken werden. Wesentliche Änderungen in der grundlegenden Geschäftspolitik sind nicht geplant. Vorhandene Strukturen werden konsequent weiterentwickelt und marktbegleitend angepasst oder sogar ausgebaut. Wir werden auch in der Zukunft in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.
Laubach, 20. August 2024 Dexion GmbH Die Geschäftsführung Gerhard Schwager Sergio Rodriguez Cuesta Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Dexion GmbH, Laubach Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Dexion GmbH, Laubach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Dexion GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 5. September 2024 KPMG
AG
Brandenburg, Wirtschaftsprüfer Büßis, Wirtschaftsprüfer
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