TOURVEL GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Desmoid AktiengesellschaftHamburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Konzernlagebericht1. Grundlagen des Konzerns Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb, der Import und Export von Pharmazeutika, Medizinprodukten, Kosmetika, chemischen Rohstoffen und Endprodukten sowie jeweils auf eigene Rechnung und im eigenen Namen die Beteiligung an und Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen, deren Gegenstand die Herstellung, der Vertrieb, der Import und Export von Pharmazeutika, Medizinprodukten, Kosmetika, chemischen Rohstoffen und Endprodukten ist. Der Geschäftsverlauf des Konzerns wird im Wesentlichen von der wirtschaftlichen Entwicklung der in den Konzernabschluss einbezogenen G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG bestimmt. Die Gesellschaft hat ihren Firmensitz in Hohenlockstedt und einen weiteren Produktionsstandort in Dägeling. Die Konzernmutter ist in Hamburg ansässig. Die Produktpalette umfasst derzeit ca. 20 Spezialitäten. Die Unternehmensgruppe zählt damit zu den bedeutenden nationalen Pharmaherstellern und zu den großen Anbietern von Phytopharmaka. Im Bereich "Forschung & Entwicklung" des Konzerns beschäftigen sich mehrere Projektteams sowohl an der Entwicklung innovativer Darreichungsformen mit bekannten Wirkstoffen als auch an der Optimierung vorhandener Produkte. Am 31. Dezember arbeiteten im Konzern 18 Beschäftigte in diesen Entwicklungsteams. Neben den Rezepturen werden Herstellprozesse entwickelt und in den Produktionsmaßstab begleitet. Parallel dazu erfolgt die Entwicklung von Analysemethoden und Packmitteln. Im Bereich der Arzneimittelentwicklung wurden mehrere Projekte aus dem Vorjahr fortgeführt. Dabei handelt es sich um feste und flüssige Darreichungsformen in unterschiedlichen Indikationsgebieten. Eine klinische Studie mit einer patentierten, pulverförmigen Nitroglycerinformulierung in einem neuen Indikationsgebiet wurde im Berichtsjahr fortgeführt und erfolgreich abgeschlossen. Neben Arzneimitteln werden auch arzneimittelähnliche Medizinprodukte und kosmetische Mittel entwickelt. Die Einführung des Kosmetikums Loyon® Care ist für den April 2019 geplant. Die fettfreie Pflege wird den besonderen Ansprüchen der Haut auch bei Juckreiz gerecht, wie er bei Schuppenflechte oder Neurodermitis auftritt. Die Entwicklungsaktivitäten führten zu sechs weiteren Patenterteilungen im Jahr 2018 (Vorjahr: 6). Dies betrifft einerseits eine neue Indikation für den bewährten Wirkstoff Nitroglycerin, andererseits neuartige, wasserbasierte Zubereitungen, die sich sowohl zur topischen als auch zur oralen Anwendung eignen, sowie nationale Patente in weiteren Ländern. 2. Wirtschaftsbericht Die pharmazeutische Industrie in Deutschland generierte 2018 Gesamtumsätze im Wert von 43,9 Mrd. Euro. Die Umsätze der Branche sind um 5,78 % (Vorjahr +5,06 %) gegenüber dem Wert des Jahres 2017 angestiegen. Insgesamt beschäftigte die pharmazeutische Industrie über 130.000 Mitarbeiter in Deutschland. Da der Großteil der Konzernumsatzerlöse aus rezeptfreien Arzneimitteln generiert wird, ist insbesondere die Entwicklung des OTC-Marktes eine wichtige Messgröße. Laut Erhebung des Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. ist der Umsatz in Deutschland an rezeptfreien Arzneimitteln 2018 um 3,3 % (Vorjahr 2,06 %) gestiegen. Der OTCGesamtmarkt hatte im Berichtsjahr ein Volumen in Höhe von ca. 7,15 Mrd. Euro. Die Abgabe von rezeptfreien Arzneimitteln in der Selbstmedikation über den Vertriebskanal des Versandhandels verzeichnete eine Umsatzsteigerung von 5,9 %. Jedoch wurde der Großteil der Umsätze über den klassischen Apothekenvertriebsweg erzielt (83,8 %). Seit Jahren trägt die pharmazeutische Industrie maßgeblich dazu bei, dass in der Gesamtheit mindestens 3 % des nationalen BIP in Forschung und Entwicklung (F&E) investiert werden. Nach Angaben des jüngsten Berichtes der Expertenkommission für Forschung und Innovation (EFI) reinvestierte die Pharmaindustrie durchschnittlich ca. 14 % ihres Umsatzes aus eigenen Erzeugnissen für interne F&E-Projekte. Sie liegt, wie in den vergangenen Jahren, vor den Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten / elektronischen und optischen Erzeugnissen, der Luft- und Raumfahrttechnik sowie der Automobilindustrie und ist somit eine der forschungsintensivsten Branchen Deutschlands. 2.1 Ertragslage Die Konzernertragslage stellt sich für das Wirtschaftsjahr 2018 folgendermaßen dar:
Die Konzernumsatzerlöse konnten im Geschäftsjahr 2018 um 9,67 % (Vorjahr 4,58 %) auf T€ 104.190 gesteigert werden. Sowohl eine deutliche Umsatzsteigerung im Inland um 8,28 % (T€ 5.719), als auch im Ausland um 14,73 % (T€ 3.773) waren der Grund für diesen Anstieg. Der Anteil der ausländischen Umsatzerlöse am Gesamtumsatz betrug 28%. Der Auslandsumsatz wurde zu 42 % innerhalbe der EU und zu 58% im sonstigen Ausland erwirtschaftet. Stärkste Leistungsindikatoren waren im Berichtsjahr die Absatz- und Umsatzsteigerungen im Inland im Segment der Präparate gegen Atemwegserkrankungen sowie im Segment der Antiparasitika. Der Anteil der Lizenzerträge am Gesamtumsatz betrug wie im Vorjahr ca. 3%. Der Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung ist um +1,9 % gestiegen. Erlösminderungen aus Rabattverträgen, im Verhältnis zum Gesamtumsatz sinkende Erlöse aus Dienstleistungen und Lizenzen und gestiegene Rohstoffpreise haben die Materialaufwandsquote erhöht. Die Personalaufwendungen haben sich im Berichtsjahr um T€ 510 erhöht. Eine Erhöhung der Gehälter und eine außerordentliche Sonderzahlung im Dezember des Jahres waren verantwortlich für diesen Anstieg. Im Folgejahr wird erneut mit leicht steigenden Personalkosten gerechnet. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Vertriebs-, Verwaltungs- und Betriebskosten. Einen wesentlichen Posten der Vertriebskosten stellt das Marketingbudget dar, da weiterhin nicht unerhebliche Mittel für eine erfolgreiche Vermarktung insbesondere von neu entwickelten Produkten erforderlich sind. Aufgrund der Höhe der Vertriebskosten erfolgt kontinuierlich ein Budgetabgleich. Die Betriebskosten, wie Aufwendungen für Mieten, Pachten, Energie, Instandhaltungen sind in erwartetem Umfang angefallen und unterliegen ebenfalls einer permanenten Beobachtung. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich um T€ 5.283 auf T€ 1.688 verringert. Sondereffekte im Rahmen der vom Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung durchgeführten Betriebsprüfung und einer aufgelösten Rückstellung, betreffend eines in 2017 entfallenden Remissionsrechts wirkten sich im Berichtsjahr nicht mehr aus. Durch die Tilgung sämtlicher lang- und mittelfristiger Verbindlichkeiten und die dadurch entfallende Zinsbelastung, ergibt sich für das Geschäftsjahr 2018 ein positives Finanzergebnis in Höhe von T€ 447 (Vorjahr T€ 239). Die Konzernabschreibungen haben sich im Berichtsjahr um T€ 1.344 auf T€ 6.754 vermindert. Die Sondereffekte der außerordentlichen Abschreibungen des Vorjahres auf Beteiligungen und auf Ausleihungen wirken sich im Berichtsjahr nicht mehr aus. Die umfangreichen Umsatzzuwächse lassen die EBIT-Marge von 6,14 % um 1,38 Prozentpunkte auf 7,52 % steigen. Die Umsatzrendite hat sich entsprechend auf 5,22 % (Vorjahr 3,77%) erhöht. Des Weiteren konnte durch die genannten Zuwächse das für das Berichtsjahr geplante Ergebnis vor Steuern deutlich übertroffen werden. 2.2 Finanzlage Zur Darstellung der Finanzlage des Konzerns verweisen wir auf die als Teil des Konzernabschlusses vorliegende Konzernkapitalflussrechnung. Danach wurden im Geschäftsjahr folgende Cash Flows generiert:
Der liquide Zufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit verringerte sich von T€ 6.907 auf T€ 4.621. Dieser reduzierte Zufluss resultierte aus verlängerten Zahlungszielen mit Kunden und einem demnach gestiegenen Forderungsbestand. Da die Investitionstätigkeit im Berichtsjahr deutlich rückläufig war, konnte der Bestand an liquiden Mittel um T€ 844 auf T€ 2.728 erhöht werden. Für kurzfristige Liquiditätsengpässe standen Kreditlinien im einstelligen Millionenbereich zur Verfügung. Diese mussten im Berichtsjahr nicht in Anspruch genommen werden. 2.3 Vermögenslage
Die deutliche Abnahme der immateriellen Vermögensgegenstände resultiert zu großen Teilen aus Abschreibungen auf Konzernebene. Die nach der Kaufpreisallokation ermittelten Vermögenswerte werden planmäßig über fünf bzw. zehn Jahre abgeschrieben. Sie bilden den Hauptanteil in der Vermögensposition. Die Sachanlagenquote hat sich im Berichtszeitraum um 1,95 % auf 38,66 % reduziert, dies ist auf moderate Aktivitäten im Bereich Neuinvestition sowie auf planmäßige Abschreibungen zurückzuführen. Als Finanzanlagen werden im Wesentlichen die nicht konsolidierten Konzernunternehmen erfasst als auch nationale und internationale Beteiligungen. Die im Vorjahr durchgeführte Abschreibung einer Finanzanlage auf den niedrigeren beizulegenden Wert, hat unter Betrachtung des Niederstwertprinzips auch im Berichtsjahr Bestand. Das Vorratsvermögen des Konzerns erhöhte sich um T€ 3.852 auf T€ 20.788. Die Vorratsintensität erhöhte sich somit auf 25,22 % (Vorjahr 21,53 %). Die Steigerung des Forderungsbestandes um T€ 2.686 erfolgt aus der Gewährung von Valuta im Rahmen der Konditionsvereinbarungen mit Apotheken, Großhändlern und Kliniken. Der spätere Zahlungseingang soll die Liquiditätslage des Konzerns entlasten. Durch das positive Betriebsergebnis und die Reduzierung der Rückstellungen konnte die Eigenkapitalquote des Konzerns auf überdurchschnittliche 89,34 % (Vorjahr 88,32 %) verbessert werden. Laut Satzung wurden 80 % des Jahresüberschuss (T€ 6.555) in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Die Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 1.794) sowie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 1.500). 2.4 Personal und Sozialbereich Unter Betrachtung der Standortfaktoren benötigt der Konzern ein attraktives Personalmarketing, um für die jeweiligen Standorte qualifizierte Mitarbeiter zu werben. Auf diversen Plattformen, wie Online-Jobbörsen, in den Printmedien und auf der Homepage der Konzerntochter wird aktiv für neue Fachkräfte geworben. Trainee-Programme, Bachelor- und Masterpraktika und eigene Berufsausbildungen sollen Young Professionals und Experten in den Bereichen Technik, IT, Naturwissenschaften, Logistik, Vertrieb und kaufmännische Verwaltung davon überzeugen, sich für den Konzern als Arbeitgeber zu entscheiden. 3. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge und Ereignisse von besonderer Bedeutung eingetreten. 4. Prognosebericht Der Konzern erwartet aufgrund starker, etablierter Marken steigende Umsätze im In- und Ausland und visiert nach dem Überschreiten der Grenze von 100 Mio. € Gesamtumsatz im Berichtsjahr, auch für das folgende Jahr signifikante Zuwächse an. Die Steigerungsrate des Auslandsumsatzes soll auch im Folgejahr im oberen einstelligen Bereich liegen. Dieses Ziel wird klar von der Entwicklung im asiatischen Wirtschaftsraum abhängig sein. Die erwartete Entwicklung in den Bereichen der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage gewährleistet, dass allen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen werden kann. Ein positiver Geschäftsverlauf mit deutlich steigenden Renditen wird erwartet. Anstehende Investitionen in eine neue Lagerhalle und in neue Fertigungsanlagen werden auch im Jahr 2019 aus dem Cashflow finanziert werden. 5. Chancen- und Risikobericht 5.1 Risikomanagement Zur Risikovermeidung, -minderung, oder -kompensation werden im Rahmen des Risikomanagements alle Geschäftsvorfälle auf mögliche Risiken überprüft. Die Unternehmensführung wird weitreichend und regelmäßig über die Entwicklung und die aktuelle Lage des Konzerns informiert. Dies geschieht unter anderem durch ein umfassendes Berichtswesen. Ebenso bieten die operative Überwachung des Unternehmens und ein Planabgleich die Möglichkeit einer Risikofrüherkennung. Es sollen nur angemessene und vertretbare Risiken im Rahmen der Kernkompetenz des Unternehmens eingegangen werden. Der weiteren Kontrolle dient die Liquiditätsplanung. Eine detaillierte 6-Wochen-Vorausschau und ein jahresübergreifender Investitionsplan bilden den Kern der stetigen Liquiditätsüberwachung. Kurzfristige Liquiditätsengpässe können mit ausreichenden Kreditlinien kompensiert werden. Im Beschaffungsbereich wird auf ein breites Angebot von weltweiten Lieferanten zurückgegriffen, die einer transparenten und weitreichenden Auditierung sowie Zertifizierung unterliegen. So wird eine Risikoerkennung im Frühstadium und die Einleitung der notwenigen Gegenmaßnahmen garantiert. Weitere Mechanismen basieren auf bestehenden Führungs-, Organisations- und Berichtsstrukturen, um Risiken zeitnah und wirkungsvoll begegnen zu können. 5.2 Branchenspezifischer Chancen- und Risikobericht Vom normalen Wettbewerbsrisiko abgesehen, dem jedes Produkt am Markt ausgesetzt ist, kommt bei Arzneimitteln erschwerend hinzu, dass die hohen Forschungs- und Entwicklungskosten in der Zeit des Patentschutzes zu erwirtschaften sind. Verlässliche Prognosen für die Umsatzpotenziale neuer Produkte bergen ein erhöhtes Risiko im Rahmen der Kosten-Nutzen-Analyse. Laut BPI Pharma-Daten 2018 waren im Berichtsjahr die USA und China unter den Top 10 der Hauptabnehmer der deutschen Pharmaexporte. Während sich die Importe in die USA auf einem gleichbleibend hohen Niveau befanden, hat sich der Wert chinesischer Importe seit 2013 nahezu verdoppelt. Der Konzern hat das Ziel für das folgende Berichtsjahr, umfangreicher an dem wachsenden Pharmamarkt in China zu partizipieren. Im Jahr 2018 konnte laut Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller die Indikationsgruppe "Sonstige Atemwegserkrankungen" im Phytopharmaka Markt ein Umsatzplus von 3,1 % (Vorjahr 8,0 %) und ein Absatzzuwachs von +0,8 % (Vorjahr 6,3 %) verzeichnen. Somit fielen die Zuwächse im Berichtsjahr deutlich weniger stark aus als im Vorjahr. Dennoch stellt dieses Segment mit 296 Mio. Euro die umsatzstärkste Gruppe. Wie bereits im Berichtsjahr erfolgreich geschehen, ist es die anspruchsvolle Aufgabe der umsatzstarken Konzernmarken, entgegen der Marktentwicklung deutliche Umsatz- und Marktanteile hinzuzugewinnen. Konjunkturelle Risiken bestehen kaum, da die Unabhängigkeit von der Konjunktur und ein wachsender Nachfragemarkt der Grund sind, warum die Pharmabranche zu den dynamischsten Sparten der produzierenden Industrie zählt. Die Diversifikation am Beschaffungsmarkt dient der Minimierung von geschäftlichen Risiken, ist aber aufgrund von umfangreichen Zertifizierungsvorschriften und teilweise komplexen Herstellungsvorgängen nur bedingt möglich und sehr kostenintensiv. 5.3 Chancen und Risiken im Investitions- und Finanzierungsbereich Im Investitions- und Finanzierungsbereich sind keine signifikanten Risiken für die zukünftige Entwicklung des Konzerns erkennbar. Für kurzfristige Spitzen stehen ausreichende Kreditlinien bei verschiedenen Banken zur Verfügung, mit denen ein partnerschaftliches Verhältnis besteht. Des Weiteren erlauben es die Eigenkapitalausstattung und der Cashflow, dass auch größere Investitionen aus dem laufenden Geschäft heraus finanziert werden. 5.4 Sonstige Risiken Sonstige Risiken, die sich aus der Unternehmenstätigkeit ergeben, aus denen ein materieller Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu erwarten wäre, bestehen derzeit nicht.
Hohenlockstedt, den 27. Mai 2019 gez. Marianne Boskamp gez. Dr. Henning Ueck KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Konzernkapitalflussrechnung
Der Finanzmittelfonds setzt sich ausschließlich aus liquiden Mitteln der Gesellschaft zusammen. Konzerneigenkapitalspiegel
KonzernanhangI. Allgemeine Angaben Die Desmoid Aktiengesellschaft hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 118152 eingetragen. Der vorliegende Konzernabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des Aktiengesetzes aufgestellt. Die Abschlüsse der einbezogenen Gesellschaften wurden ebenfalls nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und einheitlich auf den Bilanzstichtag des Mutterunternehmens aufgestellt. Für die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§§ 275 Abs. 2 i. V. m. 298 Abs. 1 HGB) beibehalten. II. Angaben zum Konsolidierungskreis Zum Konzern gehörten am 31. Dezember 2018 die nachstehenden Gesellschaften: 1. Mutterunternehmen Desmoid Aktiengesellschaft, Hamburg. 2. In den Konzernabschluss einbezogene Tochterunternehmen a. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt: Der Anteil am Kapital beläuft sich auf 100 %. Die Gesellschaft nimmt die Vorschrift nach § 264b HGB in Anspruch und ist damit von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offenzulegen. b. Boskamp GmbH, Hohenlockstedt: Der Anteil am Kapital beläuft sich auf 100 %. Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der ebenfalls in den Konzernabschluss einbezogenen G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt. 3. Nicht in den Konzernabschluss einbezogene Unternehmen Auf die Einbeziehung folgender Gesellschaften wurde gemäß § 296 Abs. 2 HGB verzichtet, da sie für die Verpflichtung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns zu vermitteln, von untergeordneter Bedeutung sind.
* ) Werte per 31.12.2017 III. Angaben zu den Konsolidierungsmethoden Die Abschlüsse der vollkonsolidierten Gesellschaften werden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften einheitlich nach den von der Desmoid Aktiengesellschaft vorgegebenen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden in den Konzernabschluss einbezogen. Die erstmalige Berücksichtigung der vollkonsolidierten Gesellschaften im Konzernabschluss erfolgte zu folgenden Erstkonsolidierungszeitpunkten: a. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt: 1. Januar 2011 b. Boskamp GmbH, Hohenlockstedt: 1. Januar 2016. Die Kapitalkonsolidierung ist seit Geltung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) mit Beginn des Geschäftsjahres 2010 grundsätzlich nach der Neubewertungsmethode vorzunehmen. Bei der Ermittlung des neubewerteten Eigenkapitals zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung werden alle Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten des Tochterunternehmens vollständig und einzeln erfasst, unabhängig davon, ob die betreffenden Posten bereits bilanziert sind. Diese Bilanzierungspflicht besteht grundsätzlich auch für immaterielle Vermögensgegenstände, die im Einzelabschluss der Tochtergesellschaft aufgrund von Ansatzwahlrechten oder Ansatzverboten nicht aktiviert wurden. Vermögensgegenstände und Schulden, die nicht verlässlich bewertbar sind, werden nicht angesetzt. Geschäftswertähnliche Vorteile werden im Zweifel dem Geschäfts- oder Firmenwert zugerechnet. In der Neubewertungsbilanz sind alle Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten, mit Ausnahme der Rückstellungen und latenten Steuern, mit dem beizulegenden Zeitwert zum jeweils maßgeblichen Erstkonsolidierungszeitpunkt bewertet. Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag und latente Steuern mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz des betreffenden Tochterunternehmens bewertet. Bei der Erstkonsolidierung der vollkonsolidierten Tochtergesellschaften wurden im Rahmen der Kapitalkonsolidierung die aktivischen Unterschiedsbeträge als Geschäfts- oder Firmenwerte aufgedeckt. Die Nutzungsdauer beläuft sich dabei grundsätzlich auf 15 Jahre, über die linear abgeschrieben wird. Bei der Erstkonsolidierung der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG wurde im Rahmen der Kapitalkonsolidierung ein Geschäfts- und Firmenwert in Höhe von 8 Mio. € aufgedeckt, der in 2011 außerplanmäßig in voller Höhe abgeschrieben wurde. Die Schuldenkonsolidierung erfolgt nach § 303 Abs. 1 HGB durch Eliminierung der Forderungen mit den entsprechenden Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Zwischenergebnisse aus konzerninternen Lieferungen und Leistungen für am Bilanzstichtag auszuweisende Vermögensgegenstände werden gemäß § 304 Abs. 2 HGB nicht eliminiert, weil sie für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung sind. Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung erfolgt gemäß § 305 Abs. 1 HGB durch Verrechnung der Umsatzerlöse und sonstigen betrieblichen Erträge zwischen den Konzernunternehmen mit den auf sie entfallenden Aufwendungen. Die Zinserträge und ähnlichen Erträge sind ebenso mit den entsprechenden Aufwendungen verrechnet worden. IV. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr grundsätzlich beibehalten. Die Jahresabschlüsse der einbezogenen Tochterunternehmen werden in den Konzernabschluss entsprechend den gesetzlichen Vorschriften einheitlich nach den bei der Desmoid Aktiengesellschaft geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Bei Konzessionen, Schutzrechten, Lizenzen, Patenten und Software beträgt die Nutzungsdauer zwischen zwei und 15 Jahren. Sachanlagevermögen Das Sachanlagevermögen ist ebenfalls zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet, wobei die Abschreibungen linear und - sofern dem tatsächlichen Wertverlust entsprechend - degressiv gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt sind. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu Anschaffungskosten in Höhe von € 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Finanzanlagevermögen Die Finanzanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten oder bei dauerhafter Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Vorratsvermögen Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Gleichartige Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens werden mit dem gewogenen Durchschnitt bewertet. Waren werden zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Bei der Berechnung der Herstellungskosten werden angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten einbezogen. Forderungenund sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag bewertet. Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen sowie durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Liquide Mittel und aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die liquiden Mittel werden mit dem Nennwert bilanziert. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 Abs.1 HGB beinhaltet im Voraus bezahlten Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Desmoid Aktiengesellschaft, Hamburg, beträgt € 100.000,00 und ist eingeteilt in 100.000 nennbetragslose, auf Namen lautende Stückaktien. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten, erkennbaren Risiken und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzungsposten Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag bewertet. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten nach § 250 Abs. 2 HGB beinhaltet Einnahmen, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach den Bilanzstichtag darstellen. Latente Steuern Zur Ermittlung aktiver oder passiver latenter Steuern werden die Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Bilanzposten (Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten) ermittelt und analysiert. Darüber hinaus werden, soweit vorhanden, aktive latente Steuern auf Verlustvorträge berücksichtigt. Im Desmoid-Konzern werden daneben latente Steuern für im Rahmen der Kapitalkonsolidierung aufgedeckte stille Reserven oder für ergebniswirksame Konsolidierungsmaßnahmen berechnet. Bei der Ermittlung der latenten Steuern wird grundsätzlich der Gewerbesteuersatz (12,775 %) des Mutterunternehmens zugrunde gelegt. Währungsumrechnung Die Umrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr erfolgte am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs. Die Fremdwährungsforderungen werden am Entstehungstag zum Briefkurs und die Fremdwährungsverbindlichkeiten zum Geldkurs umgerechnet. V. Angaben zur Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Zusammensetzung undEntwicklung des Konzernanlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zur Konzernbilanz zu entnehmen. Der Konzernanlagenspiegel ergibt sich aus Anlage 1/Blatt 16 des Anhangs. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Eigenkapitals ist in dem beigefügten Eigenkapitalspiegel (Anlage 1/Blatt 18 dieser Anlage) dargestellt. Das Grundkapital beträgt unverändert zum Vorjahr € 100.000,00, ist voll erbracht worden und eingeteilt in 100.000 nennbetragslose Stückaktien. Die Kapitalrücklage beträgt unverändert € 55.578.942,91. Die anderen Gewinnrücklagen in Höhe von € 45.341.625,32 (Vorjahr: € 38.786.261,18) beinhalten im Wesentlichen Einstellungen aus den Jahresüberschüssen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren "Projected Unit Credit-Verfahren" unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" ermittelt. Dabei belaufen sich die Zinseffekte auf € 1.211,00. Für die Abzinsung wurden Rechnungszinssätze in Höhe von 3,21 % (10-Jahres-Durchschnittszins) und 2,32 % (7-Jahres-Durchschnittszins) verwendet. Der Rententrend wurde mit 1,5 % p. a. angenommen. Mit Wirkung ab dem Geschäftsjahr 2017 basiert die Abzinsung der Pensionsrückstellungen auf einem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre. Im Vergleich zu der vorher geltenden Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich ein rechnerischer Unterschiedsbetrag in Höhe von € 741. Dieser ist gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB für eine Ausschüttung gesperrt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen ungewisse Verbindlichkeiten für personalbezogene Verpflichtungen (T€ 2.622, Vorjahr: T€ 2.421), Prozesskosten (T€ 2, Vorjahr: T€ 140), produktbezogene Verpflichtungen und Remissionen (T€ 780, Vorjahr: T€ 520), Abschluss-, Prüfungs- und Beratungskosten (T€ 175, Vorjahr: T€ 169), ausstehende Rechnungen (T€ 480, Vorjahr: T€ 500). Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
Latente Steuern wurden folgendermaßen gebildet: Die passiven latenten Steuern in Höhe von T€ 1.210 T€ 827 ergeben sich aus der Kaufpreisallokation im Rahmen der Erstkonsolidierung und beziehen sich auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Die aktiven latenten Steuern in Höhe von T€ 2 resultieren im Wesentlichen aus Bewertungsunterschieden bei den Pensionsrückstellungen und einer Immobilie. Die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen sind mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Gemäß § 306 HGB wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, aktive latente Steuern mit den passiven latenten Steuern zu verrechnen. Die Veränderung der passiven latenten Steuern beträgt danach T€ -234 (Vorjahr: T€ -224); die aktiven latenten Steuern haben sich nicht verändert Es ergibt sich eine passive Steuerlatenz in Höhe von T€ 825. Der Steueraufwand hat sich nach DRS 18 folgendermaßen entwickelt:
Die Umsatzerlöse werden zu 73 % (Vorjahr: 73 %) im Inland und zu 27 % (Vorjahr: 27 %) im Ausland realisiert. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 134(Vorjahr: T€ 2.256), bei denen es sich im Wesentlichen um Erstattungen, Gutschriften und Nachlässe aus Vorjahren handelt. VI. Angaben zur Konzernkapitalflussrechnung Im Geschäftsjahr wurde der DRS 21 beachtet, der für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2015 beginnen, anzuwenden ist. Der Finanzmittelfonds beinhaltet die in der Konzernbilanz ausgewiesenen Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von T€ 2.728. VII. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Insgesamt bestehen "Sonstige finanzielle Verpflichtungen" in Höhe von durchschnittlich T€ 2.064 (Vorjahr: T€ 2.024) p. a., die im Wesentlichen Leasing-, Miet- und Pachtverpflichtungen beinhalten. Mitarbeiter Die Anzahl der Mitarbeiter wird gemäß § 267 HGB ermittelt. Dabei wird der Mitarbeiterstand ohne Geschäftsführer und Auszubildende nach Köpfen jeweils zum Quartalsende zusammengerechnet und durch vier geteilt. Danach waren im Jahresdurchschnitt 535 Mitarbeiter beschäftigt, davon 104 (Vorjahr: 99) gewerbliche und 431 (Vorjahr: 428) angestellte Mitarbeiter. Honorar des Konzernabschlussprüfers und andere Abschlussprüfer Das vom Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018 berechnete Gesamthonorar für Abschlussprüfungsleistungen beträgt T€ 17. Vorstand Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr vertreten durch:
Aufsichtsrat Mitglieder des Aufsichtsrates waren im Geschäftsjahr:
Bezüge der Organe Die Angabe der Bezüge für die aktiven und früheren Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats unterbleibt gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 6a analog § 286 Abs. 4 HGB. Gewinnverwendung Aus dem Jahresüberschuss des Mutterunternehmens wurden € 6.555.364,14 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, den nach Einstellung in die Gewinnrücklage verbleibenden Bilanzgewinn des Mutterunternehmens aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 in Höhe von € 1.638.841,03 in voller Höhe an die Aktionäre auszuschütten. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben.
Hamburg, 27. Mai 2019 gez. Marianne Boskamp gez. Dr. Henning Ueck Konzernanlagespiegel
Bericht des AufsichtsratsDer Geschäftsverlauf der Desmoid Aktiengesellschaft wird im Wesentlichen von der wirtschaftlichen Entwicklung der in den Konzernabschluss einbezogenen G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG und deren Tochtergesellschaften bestimmt. Gegenstand der Konzerngesellschaften ist die Entwicklung, die Herstellung und der internationale Vertrieb von Arzneimitteln im Bereich Selbstmedikation sowie im Bereich der erstattungsfähigen Arzneimittel sowie von Medizinprodukten. Der Aufsichtsrat der Desmoid Aktiengesellschaft hat sich im Jahre 2018 regelmäßig und ausführlich mit der Lage und der Entwicklung des Unternehmens im Geschäftsjahr 2018 befasst. Den gesetzlichen Vorschriften entsprechend, hat er den Vorstand bei der Geschäftsführung unterstützt und ihn in Fragen der Unternehmensleitung beraten. In Entscheidungen, die für den Konzern von grundlegender Bedeutung waren, wurde der Aufsichtsrat eingebunden. Darüber hinaus erörtert der Aufsichtsrat mit dem Vorstand in regelmäßigen Abständen aktuelle strategische Überlegungen. Der Aufsichtsrat wurde vom Vorstand turnusmäßig, zeitnah und umfassend in schriftlicher und mündlicher Form über die Geschäftsentwicklung, die Planung und die Situation des Unternehmens einschließlich der Risikolage informiert. Entscheidungsrelevanten Unterlagen wurden dem Aufsichtsrat rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus erhielt der Aufsichtsrat in den regelmäßig stattfindenden Aufsichtsratssitzungen einen detaillierten Bericht des Vorstandes über die Geschäftslage im laufenden Geschäftsjahr. Insbesondere wurden die Umsatz- und Absatzentwicklung der Konzerngesellschaften im Inland und Ausland, sowie die Gewinnentwicklung dargestellt. Des Weiteren gehörte die Liquiditäts- und Finanzierungssituation des Unternehmens zur laufenden Berichterstattung. Abweichungen von den aufgestellten Plänen und Zielen erläuterte der Vorstand ausführlich in schriftlicher und mündlicher Form. Im Geschäftsjahr 2018 fanden insgesamt vier Sitzungen des Aufsichtsrats statt. In der Sitzung des Aufsichtsrats am 26. März 2018 wurde insbesondere die Absatz- und Umsatzplanung für 2018 seitens des Vorstandes dargestellt. Weitere Themen waren die Entwicklung auf den Auslandsmärkten USA und China, der Ausbau der Produktion sowie die Umsetzung verschiedener geplanter Bauvorhaben. In der Sitzung am 03. Juli 2018 billigte der Aufsichtsrat nach Erörterung und Prüfung den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2017 sowie den Bericht des Aufsichtsrats an die Ordentliche Hauptversammlung über das Ergebnis der Prüfung gemäß § 171 Abs. 2 AktG für das Geschäftsjahr 2017. Des Weiteren berichtete der Vorstand über die EU-Medizinprodukteverordnung, die EU-Datenschutzgrundverordnung und die EU-Fälschungsrichtlinie. In der Sitzung am 15. Oktober 2018 berichtete der Vorstand über eine Neuausrichtung der internen Planung. Des Weiteren wurde die aktuelle Situation auf den Auslandsmärkten USA und China eingehend erörtert. In der Sitzung am 17. Dezember 2018 wurde eingehend über die wirtschaftliche Entwicklung und das voraussichtliche wirtschaftliche Ergebnis des Jahres 2018 berichtet. Weiteres Thema war die detaillierte Darstellung der geplanten Gesamtumsätze und Absätze der verbundenen Unternehmen im Jahre 2019. Des Weiteren berichtete der Vorstand über geplante neue Entwicklungsprojekte und die anstehende Umsetzung der EU-Fälschungsrichtlinie. Die Hauptversammlung wählte am 03. Juli 2018 die ESC Wirtschaftsprüfung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss und den Konzernabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2018. Der Abschlussprüfer bestätigte den Jahresabschluss der Desmoid Aktiengesellschaft und den Konzernabschluss der Desmoid Aktiengesellschaft sowie den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2018, in dem er jeweils den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilte. In Kenntnis und unter Berücksichtigung der Berichte des Abschlussprüfers sowie in Gespräch und Diskussion mit diesem haben wir die Unterlagen einer eingehenden Prüfung unterzogen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass sie ordnungsgemäß sind und die im Konzernlagebericht dargestellten Einschätzungen des Vorstandes zur Lage des Konzerns den Einschätzungen des Aufsichtsrats entsprechen. Wir stimmten deshalb in unserer Sitzung am 08. Juli 2019 dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zu und billigten den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss sowie den Konzernabschluss. Damit ist der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 festgestellt.
Hamburg, den 08. Juli 2019 gez. Norbert Klapszus, Vorsitzender des Aufsichtsrats sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Konzernabschluss wurde am 08.07.2019 gebilligt. BestätigungsvermerkBESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Desmoid Aktiengesellschaft, Hamburg: Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Desmoid Aktiengesellschaft, Hamburg, - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2018, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 sowie den Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Desmoid Aktiengesellschaft, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
und
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtrats für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Konzernjahresabschlusses und des Konzernlageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 3. Juni 2019 ESC
Wirtschaftsprüfung GmbH
gez. Beatrix Arlitt, Wirtschaftsprüferin gez. Natalie Robers, Wirtschaftsprüferin |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
100 nahegelegene Organisationen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Elektrizitätsverteilung
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Effekten- und Warenterminhandel
Dachdeckerei und Bauspenglerei
Vermittlung von Krediten
Wärme- und Kältehandel
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Batterien und Akkumulatoren
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Einzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von kosmetischen Erzeugnissen, Körperpflegemitteln, Putz- und Reinigungsmitteln
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Düngemitteln und Stickstoffverbindungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Wärme- und Kältehandel
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Sonstige private Wach- und Sicherheitsdienste
Großhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Private Wach- und Sicherheitsdienste für Veranstaltungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Unternehmensberatung
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Unternehmensberatung
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Unternehmensberatung
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Dienstleistungen für die Gewinnung von Erdöl und Erdgas
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Vermittlung von Arbeitskräften
Public-Relations-Beratung
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Ausschank von Getränken a. n. g.
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Brücken- und Tunnelbau
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für die Luftfahrt a. n. g.
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Beteiligungsgesellschaften
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und Luftfahrzeugen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen