Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 43543
Eingetragen
21.9.2011
Branche
Gewinnung von Kaolin und anderem kaolinhaltigen Ton und LehmGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Gewinnung und Produktion, der Handel mit und der Vertrieb von Baustoffen aller Art, die Rückgewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen sowie der Betrieb eines Fuhrunternehmens, von Deponien und von Bauunternehmungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Peter Eickelkamp
seit 19.2.2026
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
STRABAG AG
Germany
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gaul GmbH

Sprendlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.383,34 3
II. Sachanlagen 3.314.140,36 3.460
III. Finanzanlagen 0,00 752
3.316.523,70 4.215
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 601.846,91 145
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 5.317.201,35 4.871
5.919.048,26 5.016
9.235.571,96 9.231

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 3.675.000,00 3.675
III. Gewinnrücklage 3.424.120,43 2.642
V. Jahresüberschuss 912.236,75 782
8.036.357,18 7.124
B. Rückstellungen 1.081.069,16 844
C. Verbindlichkeiten 118.145,62 1.263
9.235.571,96 9.231

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gaul GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mainz unter der HRB 43543 eingetragen und hat ihren Firmensitz in Sprendlingen.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) erstellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 3 HGB. Die Gesellschaft nimmt bei der Aufstellung des Jahresabschlusses die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a und 288 Satz 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Abweichend vom gesetzlichen Gliederungsschema werden die sonstigen Steuern gesondert unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

Mutterunternehmen im Sinne des § 285 Nr. 14 HGB, das den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Tochterunternehmen aufstellt, ist die STRABAG SE, Villach/Österreich. Der Abschluss der Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der STRABAG SE einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Landesgericht Klagenfurt/Österreich offengelegt. Der Konzernabschluss wird nach den international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen des IASB (IFRS) aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen bewertet. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen werden neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen.

Die planmäßige Abschreibung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt linear. Die planmäßige Abschreibung des abnutzbaren Sachanlagevermögens im Berichtsjahr erfolgt linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit dem niedrigeren Wert geboten ist.

Die Nutzungsdauer bei Maschinen und technischen Anlagen wird in Anlehnung an die Baugeräteliste des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie angesetzt. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bei den Sachanlagen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Kiesgrundstücke werden entsprechend ihres Substanzwertes abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 EUR werden im Zugangsjahr als Aufwand erfasst und nicht aktiviert. Entsprechende Anlagegegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 250,00 EUR und 1.000,00 EUR werden jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst, der über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten oder, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung, mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Wurden in den Vorjahren Wertberichtigungen vorgenommen und sind die Gründe für die Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird entsprechend den gesetzlichen Erfordernissen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ausreichend Rechnung getragen. Bei der Bewertung mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Langfristige Rückstellungen werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, nach der Nettomethode abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Unter den Forderungen sind EUR 20.314,12 (i.V. TEUR 14) gegenüber der Gesellschafterin enthalten.

Im Berichtsjahr hatten -wie im Vorjahr- alle Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Steuern in Höhe von EUR 32.042,44 (i.V. TEUR 195) bilanziert.

IV. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung wahrgenommen durch die Herren:

Werner Eistert, Berlin (mit Wirkung zum Ablauf des 29. Februar 2024 abberufen)

Karsten Richter, Gifhorn (mit Wirkung zum Ablauf des 31. August 2023 abberufen)

Dirk Faßbender, Krefeld (mit Wirkung zum 1. März 2024 bestellt)

Anton Schopf, Seehaupt (mit Wirkung zum 1. September 2023 bestellt)

 

Sprendlingen, den 28. März 2024

Die Geschäftsführung

Dirk Faßbender

Anton Schopf

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 26.04.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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