Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 42318
Eingetragen
27.6.1989
Branche
Großhandel mit SchuhenGroßhandel mit Häuten, Fellen und LederGroßhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Gegenstand
der Großhandel mit Leder und Schuhbedarf sowie der Im- und Export dieser Waren

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Karl-Heinz Winkler
seit 2.5.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ferdinand Detmer GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 26.152,00 2.107,00
I. Sachanlagen 26.152,00 2.107,00
B. Umlaufvermögen 287.374,32 288.008,39
I. Vorräte 209.551,12 201.403,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.371,66 83.894,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.451,54 2.710,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.483,00 7.483,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 320.009,32 297.598,39

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 97.477,56 105.541,11
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 102.258,38 102.258,38
II. Verlustvortrag 11.442,27 -34.786,49
III. Jahresüberschuss 6.661,45 -31.503,76
B. Rückstellungen 7.771,00 8.259,00
C. Verbindlichkeiten 214.760,76 183.798,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 320.009,32 297.598,39

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Durch die Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ergaben sich keine Auswirkungen auf die Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010. Insofern entfiel die Aufstellung einer gesonderten Eröffnungsbilanz nach BilMoG. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war demzufolge nicht vorzunehmen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Eine abweichende Bewertung einzelner Vermögensgegenstände oder Schulden durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ergab sich nicht. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Für die Geringwertigen Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 150,00 bis € 1.000,00) wurde ein Sammelposten gebildet und auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen voraus gezahlte Kfz-, Werbe- und sonstige Kosten.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Ergänzende Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Ausgeübter Beruf Funktion Vertretungsbefugnis
Winkler
Kewitz-Ortmüller
Karl-Heinz
Angelika
Kaufmann
Kauffrau
Geschäftsführer
Geschäftsführerin
Einzelvertretung
Einzelvertretung
Angabe zu den Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen mit € 15.608,50 (Vorjahr: € 0,00).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 214.760,76 (Vorjahr: € 183.798,28)

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 und 3a sind ggf. aufgrund von § 288 (1) HGB nicht auszuweisen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Hamburg, den 28. Juni 2011

Karl-Heinz Winkler Angelika Kewitz-Ortmüller

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 29. Juni 2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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