Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 13475
Eingetragen
12.9.2006
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit FlachglasGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
Der Internetversandhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Vera Maximiliane Vohl
seit 13.5.2014
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

factory-design GmbH

Gronau

(vormals: Solingen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen


5.177,00


9.356,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


400,00


1.600,00

II. Sachanlagen


4.777,00


7.756,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen


80.868,69


131.126,75

I. Vorräte


59.742,30


75.736,42

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


13.414,23


33.330,70

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


7.712,16


22.059,63

C. Rechnungsabgrenzungsposten


1.730,50


4.101,14

Summe Aktiva


87.776,19


144.583,89



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital


23.411,67


55.127,07

I. Gezeichnetes Kapital


25.000,00


25.000,00

II. Kapitalrücklage


28.542,96


5.319,56

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag


24.807,51


20.886,93

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


-54.938,8


3.920,58

B. Rückstellungen


2.734,78


17.232,70

C. Verbindlichkeiten


61.629,74


72.224,12

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva


87.776,19


144.583,89

ANHANG

zum 31.Dezember 2010

der Firma

factory-design GmbH

Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss der Firma factory-design GmbH zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt (§§ 242 ff., 264 ff. HGB).

Die in der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 gezeigten Vorjahresvergleichswerte entsprechen dem Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2009 (§ 265 Abs. 1 HGB).

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 274a, 288 und 326 HGB wurde Gebrauch gemacht. Ein Lagebericht wurde nicht aufgestellt (§ 264 Abs. 1 Satz 3 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB).

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Sie wurden im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Vermögensgegenstände und die Schulden wurden entsprechend den Bewertungsgrundsätzen insbesondere der §§ 252 ff. HGB angesetzt.

Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Zugänge wurden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, die entsprechend den steuerlichen Vorschriften geschätzt wird, linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüterdes Anlagevermögens wurden im Zugangsjahr der Anschaffung entsprechend der steuerlichen Regelung in einem Sammelposten aktiviert und über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Einstandspreisen angesetzt. Abwertungen erfolgten für Altware, die sich als schwer verkäuflich erwiesen hat. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde beachtet.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständewurden zu Nennwerten angesetzt. Für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen war keine Wertberichtigung zu bilden.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstitutenwurden zu Nennwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, gebildet.

Das Gezeichnete Kapitalwurde zum Nennwert angesetzt.

Bei der Einstellung in die Kapitalrücklage handelt es sich um eine ergebnisneutrale Bilanzkorrektur.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken in angemessener Höhe berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in der Höhe dotiert, mit deren Inanspruchnahme nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu rechnen ist.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt, solche mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht auszuweisen.

Sonstige Angaben:

Zum Geschäftsführer des abgelaufenen Geschäftsjahres war bestellt:

Herr Jan Höttges, Dipl.-Betriebswirt, Solingen

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Verwendung des Jahresergebnisses

Es ist vorgesehen, den Jahresverlust des Geschäftsjahres mit den Gewinnvorträgen der Vorjahre zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen.

Solingen, den 04.07.2011

gez. Jan Höttges

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04.07.2011

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