RM bau-concept GmbHLiquidiert

55131 Mainz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 7746
Eingetragen
17.9.2001
Branche
Bauträger für WohngebäudeHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
geändert, nun: Die Führung eines Tischlereibetriebes sowie der Vertrieb von Ytong-Fertighäusern und die Durchführung von Gebäuderenovierungen als Generalunternehmer sowie die Durchführung artverwandter Tätigkeiten. Nicht zu dem Gegenstand gehören erlaubnispflichtige Gegenstände.

Historie

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Management

NameRolle
Manuel Baltes
seit 16.12.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RM bau-concept GmbH

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

EUR EUR 31.12.2009
TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 0
II. Sachanlagen 2.352,50 4
2.354,50 4
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.785,68 3
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 6.240,96 104
9.026,64 107
C. Rechnungsabgrenzungsposten 308,83 0
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.244.786,64 1.181
1.256.476,61 1.292

Passiva

EUR EUR 31.12.2009
TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50
II. Verlustvortrag - 1.230.559,79 - 1.134
III. Jahresfehlbetrag - 64.226,85 - 97
- 1.244.786,64 - 1.181
davon nicht gedeckt 1.244.786,64 1.181
0,00 0
B. Rückstellungen 2.500,00 98
C. Verbindlichkeiten 1.253.976,61 1.194
1.256.476,61 1.292

Anhang für 2010

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Aus der Umstellung zum 1. Januar 2010 nach HGB n.F. (BilMoG) haben sich keine Änderungen ergeben. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Der Jahresabschluss ist unter Annahme des Fortbestandes der Gesellschaft aufgestellt. Begründet ist dies darin, dass die Nölke GmbH den Rangrücktritt von Forderungen in Höhe von TEUR 1.246 vereinbart hat.

Des Weiteren wird davon ausgegangen, dass der sich nach der vorübergehenden Einstellung des Geschäftsbetriebes noch ergebende Liquiditätsbedarf durch die vorhandene Liquidität sowie durch eine entsprechende Außenfinanzierung sichergestellt werden kann.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 Jahre; lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 150,00 EUR werden sofort abgeschrieben. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Verbindlichkeitenspiegel in TEUR

31.12.2010 31.12.2009
Restlaufzeit gesichert /mit gesamt Restlaufzeit bis 1 Jahr gesamt
bis 1 Jahr über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 466 788 0 1.254 407 1.194

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden bzw. aus Bilanz oder Anhang nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

 

Herr Manuel Baltes, Berschweiler (seit 8. November 2010)

 

Frau Tina Nölke-Münnich, Berschweiler (Abberufung zum 1. Januar 2011)

 

Mainz, 12. September 2011

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