Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 105106
Eingetragen
22.4.1993
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
der Betneb eines Baugeschäftes auf den Gebieten des' Hoch-. Schornstein-und Gerüstbau sowie der Vertrieb von Baumaterialien sowie die Übernahme von Bauarbeiten als Generalunternehmer für die Erstellung schlüsselfertiger Bauten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Franziska Staymann
seit 22.5.2019
Prokura
Udo Staymann
seit 18.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

39171 Sülzetal
19.500 €
75.00%
39171 Sülzetal
6.500 €
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

STAYMANN GmbH-Bauunternehmen

Sülzetal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 99.557,00 130.026,00
I. Sachanlagen 99.557,00 130.026,00
B. Umlaufvermögen 1.065.871,78 757.405,44
I. Vorräte 504.852,48 275.373,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 366.756,60 169.282,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 194.262,70 312.748,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.643,20 18.478,68
Aktiva 1.182.071,98 905.910,12

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 367.008,19 366.455,93
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 340.455,93 340.076,33
III. Jahresüberschuss 552,26 379,60
B. Rückstellungen 30.528,00 32.331,00
C. Verbindlichkeiten 784.535,79 507.123,19
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 784.535,79 507.123,19
Summe Passiva 1.182.071,98 905.910,12

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Bilanz und Ge­winn- und Verlustrechnung der STAYMANN GmbH - Bauunternehmen, Sülzetal OT Ost­erweddingen (Amtsgericht Stendal, 105106) entsprechen in ihrer Darstellung und Glie­derung den ge­setzli­chen Vor­schriften des HGB in der Fas­sung des Bilanzrichtli­nie-Um­set­zungsge­setzes (BilRUG) so­wie des GmbHG.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegen­über dem Vorjahr fand nicht statt.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Zugrundelegung des Going-Concern-Prinzips.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

Erläuterungen zur Bilanz

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Ab­nut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit ab­nutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 netto wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der gesonderten Aufstel­lung/Anlagenspiegel auf der nächsten Seite.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt.

Unfertige  Leistungen wurden zu Her­stellkosten mit den han­delsrechtlichen Pflichtbestandteilen ange­setzt.

Erhaltene Anzahlungen wurden mit ihren Erfüllungbeträgen angesetzt und gemäß § 268 Abs. 5  Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwer­ten an­gesetzt. Forde­rungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von EUR 66.585,92 (Vorjahr: EUR 49.227,22).

Eine Pauschalwertbe­rich­ti­gung wegen des allgemeinen Ausfallrisikos wurde gebildet.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Rückstellungen

Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Hö­he des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- beziehungsweise Er­füllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Auf eine Abzinsung der Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurde wegen Ge­ringfügigkeit verzichtet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr be­trägt EUR 736.970,79 (Vorjahr: EUR 446.874,19). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit ei­ner Rest­laufzeit von über einem Jahr beträgt EUR 47.565,00 (Vorjahr: EUR 60.249,00), davon haben Verbind­lich­kei­ten in Hö­he von EUR 0,00 eine Restlauf­zeit von mehr als fünf Jahren.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeit­nehmer betrug 13 (Vorjahr 13).

 

Sülzetal OT Osterweddingen, 11.03.2024

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Udo Staymann


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2025 festgestellt.

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