Bestattungsinstitute
Schuh Marke GmbH
Tannenstraße 27, 66978 Merzalben, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Vanessa Semmet seit 19.10.2021 | Prokura |
Luise Marke seit 24.10.2005 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schuh Marke GmbHMerzalbenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023der Schuh Marke GmbH, MerzalbenWirtschaftliche Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand (Präsidentin des statistischen Bundesamtes) bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschat vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Der Einzelhandel in Deutschland hat nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2023 real (preisbereinigt) 3,3 % weniger Umsatz und nominal (nicht preisbereinigt) 2,3 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2022. In einem schwierigen Marktumfeld konnten sich die stationären Geschäfte 2023 besser behaupten als andere Vertriebsformen. Nach BTE Berechnungen erreichten die Schuhgeschäfte im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von acht Prozent. Trotz einiger spektakulärer Insolvenzen ist der Einzelhandelsumsatz mit Schuhen nach ersten Hochrechnungen des BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren im letzten Jahr um rund vier Prozent bzw. 480 Millionen Euro auf 11,6 Milliarden Euro (inkl. MwSt.) gestiegen. "Der Umsatz liegt damit allerdings immer noch knapp 1,5 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau von 2019", berichtete BTE-Geschäftsführer Axel Augustin. "Wir beobachten allerdings im gesamten Handel große Unterschiede je nach Standort oder Geschäftskonzept", konstatierte Augustin. "Die Bandbreite reicht von Rekordumsätzen bis zu Geschäftsaufgaben bzw. Insolvenzen wegen der stark gestiegenen Kosten und zu großen Substanzverlusten während der erzwungenen Corona Schließungen." Der Versand- bzw. Onlinehandel mit Schuhen hat im vergangenen Jahr an Umsätzen verloren. Er liegt aber wegen des starken Aufschwungs in den Coronajahren 2020 und 2021 nach BTE-Schätzungen rund 40 Prozent über 2019. Der Anteil des Versand- und Onlinehandels am gesamten Schuhmarkt lag damit im letzten Jahr bei gut 23 Prozent. Geschäftstätigkeit Schuh Marke GmbH betreibt den Einzelhandel mit Schuhen, Sportbekleidung und weiteren Nebenartikeln in Deutschland sowie in Luxemburg. Die vertriebenen Schuhwaren, Sportbekleidung und Nebenartikel werden weltweit beschafft. Die Gesellschaft verfügt nicht über eigene Produktionsstätten. Durch die ausgeprägte Diversifizierung im Rahmen der Warenbeschaffung, durch Direkteinkauf beim Hersteller, sowie der großen Einkaufsmengen erreicht die Gesellschaft das Ziel, für breite Schichten der Bevölkerung modisch aktuelle und qualitativ-hochwertige Schuhe von Markenherstellern zu einem günstigen Preis anzubieten. Nach dem Wegfall aller Corona-Beschränkungen kann das Geschäftsjahr 2023 unter diesem Aspekt als normales Geschäftsjahr angesehen werden, wobei allerdings die gesamtwirtschaftliche Situation (andauernder Ukraine-Krieg, hohe Inflation) zu berücksichtigen ist. Im Jahr 2023 konnte unser Unternehmen vor diesem Hintergrund einen Umsatzzuwachs von rd. 5 % realisieren. Damit liegen wir aber immer noch rd. 15 % unter dem "Vor-Corona-Jahr" 2019. Im Jahr 2023 mussten wir nochmals einen Jahresfehlbetrag ausweisen. Die Finanzierung des Unternehmens ist mittel- und langfristig gesichert. Im Rahmen der Finanzlage ist speziell die nach wie vor überdurchschnittlich gute Liquiditätssituation der Firma sowie die hohe Eigenkapitalquote positiv zu berücksichtigen. Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresfehlbetrag von Euro 318.749,75 [Vorjahr: Jahresfehlbetrag 27.972,49] ab. Das Rohergebnis 2023 in Höhe von Euro 7.573.196,65 lag um Euro 83.604,31 unter dem Vorjahreswert von Euro 7.656.800,96. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Gegenüber dem Vorjahr reduzierte sich die Bilanzsumme um rd. TEUR 401 bei gegenläufigen Veränderungen in den einzelnen Bilanzpositionen. Das Sachanlagevermögen hat sich weit überwiegend abschreibungsbedingt um TEUR 44 reduziert, das Finanzanlagevermögen ist um rd. TEUR 518 rückläufig, was saldiert auf Tilgungen eines nahestehenden Unternehmens zurückzuführen ist. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich um TEUR 163 auf TEUR 218 erhöht. Größter Schuldner ist hier ein nahestehendes Unternehmen, ein wesentliches Ausfallrisiko wird nach wie vor nicht gesehen. Der Warenbestand liegt mit TEUR 7.156 auf Vorjahresniveau. Die flüssigen Mittel haben sich um TEUR 247 auf TEUR 3.737 reduziert. Finanzlage Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Vorjahr durch den Jahresfehlbetrag reduziert. Die Lieferantenverbindlichkeiten liegen mit TEUR 46 um TEUR 170 unter dem Vorjahresniveau. Der Eigenkapitalanteil an der Bilanzsumme von TEUR 15.121 (Vorjahr: TEUR 15.522) der Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr bei einem absoluten Rückgang um TEUR 318 auf TEUR 14.410 auf 95,3 % [Vorjahr: 94,7 %] gestiegen. Unsere Gesellschaft ist nach wie vor nahezu vollständig durch eigene Mittel finanziert. Ertragslage Das Rohergebnis 2023 betrug 7.546 TEUR [Vorjahr: 7.657 TEUR]. Die Reduzierung des Rohergebnisses resultiert aus den deutlich geringeren sonstigen betrieblichen Erträgen (Wegfall Corona-Hilfen) Der Jahresfehlbetrag 2023 beträgt 319 TEUR [Vorjahr: Jahresfehlbetrag 28 TEUR]. Gesamtbeurteilung der wirtschaftlichen Lage Unter Berücksichtigung der seitens des BTE bzw. Destatis veröffentlichten Branchenzahlen - insbesondere zum stationären Schuheinzelhandel- sowie vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Situation bewerten wir das Jahr 2023 insgesamt als nicht zufriedenstellend. Vor diesem Hintergrund arbeiten wir an der Optimierung unserer Filialstruktur und legen einen noch stärkeren Focus auf das Thema Kostensenkungen. Investitionen Das Jahr 2023 war unter den gegebenen Rahmenbedingungen durch eine relative Zurückhaltung bei den Investitionen geprägt. Insgesamt wurden lediglich Investitionen in Höhe von TEUR 268 getätigt, deren Finanzierung aus eigenen Mitteln erfolgte. Personal Im Geschäftsjahr waren im Unternehmen durchschnittlich 101 Personen beschäftigt [im Vorjahr: 100].
Prognose- und Risikobericht Risiken Nach Überwindung der Corona Pandemie sehen wir die größte Herausforderung für unser Unternehmen nach wie vor in den mittelbaren Auswirkungen des Russland/ Ukraine-Krieges. Zu nennen sind auf der Kostenseite u.a. die Verteuerung bei den Strom- und Energiekosten sowie die allgemeinen inflationsbedingten Kostensteigerungen. Letztlich kann -abhängig von der weiteren Entwicklung- aufgrund dieser Kostensteigerung auch eine noch weitergehende Konsumzurückhaltung der Kunden zu befürchten sein. Aus diesen Gründen haben wir -in Fortsetzung zu 2021 und 2022- soweit als möglich die Warenbestellungen an die neue Situation angepasst und agieren mit Bezug auf Investitionen in die Expansion oder die Verkaufsinfrastruktur -wo möglich und mit Bezug auf unsere Einschätzung des Marktpotenzials- selektiv. Daneben ist die Schuh Marke GmbH wie jedes Unternehmen im Einzelhandel stark vom Konsumverhalten der Verbraucher sowie vom modischen Wandel abhängig. Durch jahrzehntelange Erfahrung kann die Gesellschaft dieses Risiko gut kontrollieren, indem durch den unternehmensinternen Abstimmung- und Auswahlprozess der angebotenen Handelswaren die richtige Balance zwischen Mode und Grundhandelsartikeln sowie einer innovativen Sortimentsentwicklung gefunden wird. Durch die zunehmende Warenbeschaffung aus den Schwellenländern Asiens ergeben sich Risiken in Bezug auf die schwankenden Wechselkurse. Schuh Marke GmbH kann auf ein breit aufgestelltes Lieferantennetz von Regionalpartnern sowie zahlreichen internationalen Lieferanten zugreifen, somit wird eine weitest gehende Unabhängigkeit von einzelnen Lieferanten geschaffen. Prognose Die Situation im Schuhfachhandel ist aktuell von großen Unterschieden geprägt. Auf der einen Seite stehen Insolvenzen bekannter Schuhhandelsfilialisten, auf der anderen Seite ist der Einzelhandelsumsatz mit Schuhen nach ersten Hochrechnungen des BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren im Jahr 2023 um rund vier Prozent bzw. 480 Millionen Euro auf 11,6 Milliarden Euro (inkl. MwSt.) gestiegen. Positiv stimmt uns, dass sich der stationäre Schuhhandel im Jahr 2023 nach den Daten des BTE in einem schwierigen Marktumfeld besser behaupten konnte als andere Vertriebsformen. Insofern erwarten auch wir, dass wir -unter Berücksichtigung der Anpassung unserer Filialstruktur mit der neuen Filiale in Pirmasens- an diesem Trend partizipieren können. Derzeit erwarten wir gegenüber dem Jahr 2023 reduzierte Umsatzerlöse bei einem Rohertrag in etwa auf Vorjahresniveau. Die hohe Eigenkapitalquote und die als überdurchschnittlich einzustufende Liquiditätssituation sichern aus unserer Sicht nachhaltig die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
Hauenstein, SCHUH MARKE GMBH Luise Marke Bilanz zum 31.12.2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 01.01. - 31.12.2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Die Schuh Marke GmbH mit Sitz in 66978 Merzalben ist in das Zentrale Handelsregister des Amtsgerichts Zweibrücken unter der Nr. HRB 22366 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes, unter Berücksichtigung der gesellschaftsvertraglichen Regelungen, aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Nach § 265 Abs. 6 HGB wurde die Bezeichnung zur Erhöhung der Übersichtlichkeit in ausgewählten Fällen angepasst. Wenn die Bezeichnung auf mehrere Ertrags- oder Aufwandspositionen hinweist und nur ein Teil von ihnen angefallen ist, wurde entsprechend die Bezeichnung angepasst. Ergänzend wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung die Zwischensumme "Rohergebnis" eingefügt. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Es kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode auf einen Erinnerungswert von EUR 1,00 zur Anwendung. Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungssätze der verschiedenen Anlagegüter richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Es kommt die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Für erworbene geringwertige Vermögensgegenständen bis EUR 800,00 wurde eine vereinfachende Abschreibung im Jahr der Anschaffung vorgenommen. Hierbei wird somit im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt. Unter den Finanzanlagen werden Ausleihungen an ein nahestehendes Unternehmen ausgewiesen. Die Ausleihungen werden marktüblich verzinst und sind zum Nominalwert ausgewiesen. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert bewertet. Der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurde durch altersabhängige pauschale Bewertungsabschläge beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Erkennbare Ausfallrisiken waren nicht zu berücksichtigen. Eine Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigung wurde nicht gebildet. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem Barwert der vertraglich festgelegten Abfindungssumme angesetzt. Eine Abzinsung des Betrages ist nicht erforderlich, weil sich der vertraglich festgelegte Abfindungsbetrag mit Erreichung des 65. Lebensjahres der abfindungsberechtigten Geschäftsführerin nicht mehr verändert und keine weiteren Anpassungen mehr vorzunehmen sind. Der Abfindungsbetrag wird fällig, sobald die Geschäftsführerin ihre Tätigkeit für die Gesellschaft einstellt. Weil die Geschäftsführerin das 65. Lebensjahr bereits vollendet hat und somit jederzeit ihre Tätigkeit einstellen kann, wurde von einer Restlaufzeit der Verpflichtung von weniger als einem Jahr ausgegangen, sodass keine Abzinsung des Barwertes vorzunehmen ist. Unter Berücksichtigung der Verrechnung mit dem Planvermögen nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB (verpfändetes Guthaben) ergibt sich der Bilanzausweis der Pensionsrückstellung wie folgt:
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und werden mit ihrem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem Zinssatz gem. § 253 Abs. 2 HGB (7. Jahresdurchschnitt) abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Das Anlagevermögen hat sich wie folgt entwickelt: ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS 2023
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen (Genossenschaftsanteile) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von insgesamt EUR 100,00 (Vorjahr EUR 100,00) enthalten. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen wie folgt zusammen:
Bei den Gewinnrücklagen handelt es sich ausschließlich um andere Gewinnrücklagen. Der Bilanzgewinn von EUR 14.347.261,35 resultiert aus dem Gewinnvortrag der Vorjahre in Höhe von EUR 14.666.011,10 sowie dem Jahresfehlbetrag von EUR 3198.749,75. Hierin ist ein Betrag von TEUR 231 enthalten, deren Verwendung bzw. Ausschüttung innerhalb der nächsten fünf Jahre in Luxemburg nachträgliche Vermögenssteuerzahlungen verursachen würde. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und die gewährten Sicherheiten sind aus dem nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:
Sicherheiten: IV. SONSTIGE ANGABEN Mietverträge, sonstige Verpflichtungen Die jährliche Verpflichtung aus der Anmietung der betrieblich genutzten Räume beläuft sich auf rd. TEUR 1.937 p.a. (vor Umsatzsteuer). Die Restlaufzeit der Mietverträge liegt zwischen 0,5 und 9,67 Jahren und führt zu festen Zahlungsverpflichtungen von in Summe TEUR 8.081. Daneben bestanden Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von rd. TEUR 11,4 p.a.. Die Restlaufzeit der Verträge liegen zwischen 3 und 35 Monaten und führen zu festen Zahlungsverpflichtungen von in Summe TEUR 1 6. Im Geschäftsjahr waren im Unternehmen durchschnittlich 101 Mitarbeiter beschäftigt (im Vorjahr: 100). Der durchschnittliche Personalbestand stellt sich wie folgt dar:
Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Schuh Marke GmbH durch die Geschäftsführerin Frau Luise Marke, Kauffrau, 66978 Merzalben. Sie ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführerin unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres: Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, sind nicht zu verzeichnen. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 14.347.261,35 (Gewinnvortrag abzüglich Jahresfehlbetrag) auf neue Rechnung vorzutragen.
Merzalben, den Schuh Marke GmbH Luise Marke BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Schuh Marke GmbH, Merzalben Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Schuh Marke GmbH, Merzalben - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schuh Marke GmbH, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bedburg-Hau, den 28. April 2025 B
H U GmbH
Ulrich, Wirtschaftsprüfer |
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