Franz Raab
GmbH
Weißenburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
202.115,00 |
191.043,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.083,00 |
1.706,50 |
| II.
Sachanlagen |
200.032,00 |
189.336,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.643.265,06 |
1.619.771,52 |
| I.
Vorräte |
755.185,81 |
798.388,18 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
133.336,72 |
119.765,77 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
754.742,53 |
701.617,57 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.009,20 |
4.645,24 |
| Aktiva |
1.849.389,26 |
1.815.459,76 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
810.521,16 |
655.773,58 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
204.516,75 |
204.516,75 |
| II.
Kapitalrücklage |
9.591,32 |
9.591,32 |
| III.
Bilanzgewinn |
596.413,09 |
441.665,51 |
| B.
Rückstellungen |
898.919,21 |
954.831,85 |
| C.
Verbindlichkeiten |
139.948,89 |
204.854,33 |
| Passiva |
1.849.389,26 |
1.815.459,76 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2023
der Franz Raab GmbH, Weißenburg i. Bay.
I. Allgemeine Angaben
Allgemeine Angaben und Gliederung
Die Franz Raab GmbH, Weißenburg i. Bay., wird
vom Registergericht Ansbach unter der Nummer HRB 172
geführt.
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung
der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach
den Bestimmungen des HGB gegliedert.
Abweichungen zum Vorjahr sind nicht gegeben;
Anpassungen im Ausweis waren daher nicht erforderlich.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden
Angaben gemäß § 268 Abs. 4 S. 1
HGB und § 268 Abs. 5 S. 1 HGB im Anhang
dargestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des deutschen
Handelsgesetzbuches maßgebend.
Anlagevermögen
Die immateriellen Vermögensgegenstände und
das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden unter
Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer
und der handelsrechtlichen Bestimmungen festgelegt. Die
Abschreibungen erfolgten nach der linearen Methode.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten über € 250,00 und bis zu
€ 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben
und im Anlagengitter als Abgang gezeigt.
Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu
Anschaffungskosten oder zu einem niedrigeren Wert, der den
Vermögensgegenständen am Bilanzstichtag
beizulegen war.
Vorratsvermögen
Die Vorräte wurden in Übereinstimmung mit
den handelsrechtlichen Vorschriften zu Anschaffungs-
und Herstellungskosten oder zu einem niedrigeren Wert, der
den Gegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist,
bewertet.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden
grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet, es
wurden gewogene Durchschnittspreise zu Grunde gelegt.
Schwer verwertbare Rohstoffe wurden abgewertet.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden
entsprechend ihres Fertigungsgrades mit
Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten
umfassen Fertigungs- und Materialeinzelkosten sowie
handelsrechtlich aktivierungspflichtige Gemeinkosten
entsprechend den Kalkulationsunterlagen für den
jeweiligen Artikel. Bewertungsabschläge wurden
für ungängige und nicht verwertbare Bestände
vorgenommen. Falls die Herstellungskosten über
dem Verkaufspreis lagen, erfolgten zur verlustfreien
Bewertung Abwertungen.
Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände,
flüssige Mittel, aktive latente Steuern
sind mit den Nennwerten angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken
bewertet worden. Zur Abdeckung des allgemeinen
Kreditrisikos wird eine angemessene
Pauschalwertberichtigung auf den Bestand der
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet.
Uneinbringliche Forderungen waren zu verzeichnen und wurden
ausgebucht. Einzelwertberichtigungen auf
Forderungen wurden aktivisch abgesetzt.
Wertpapiere
Die Wertpapiere wurden mit den Anschaffungskosten
bzw. dem niedrigeren Kurswert zum Bilanzstichtag
bewertet.
Rechnungsabgrenzungsposten
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben
im Berichtsjahr ausgewiesen, soweit sie Aufwand der
Folgejahre darstellen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert.
Rückstellungen
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind
in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Verbindlichkeiten
sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Sonstige Angaben
Währungsumrechnung:
Posten des Anlage- und Umlaufvermögens sowie
Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten,
wurden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem
jeweiligen Devisenkassamittelkurs angesetzt. Posten in
Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr
oder weniger wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am
Bilanzstichtag umgerechnet. Die Folgebewertung der
Vermögensgegenstände und Schulden in fremder
Währung mit einer Restlaufzeit größer als
ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag unter Beachtung des
Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste
aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt
werden.
II. Erläuterungen und Angaben zu einzelnen Posten
in der Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr betragen € 0,00 (Vj. € 0,00).
Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen:
|
2023
|
2022
|
|
€
|
€
|
sonstige
Vermögensgegenstände
|
12.964,14
|
12.003,83
|
Eigenkapital
Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser
Ergebnisverwendung aufgestellt.
Im Bilanzgewinn in Höhe von € 596.413,09
ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von
€ 441.665,51 enthalten.
Rückstellungen
Bei den Pensionsrückstellungen ergibt sich
zwischen dem Ansatz nach dem - für die Bewertung
berücksichtigten - durchschnittlichen Marktzinssatz
aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem
Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den
vergangenen sieben Geschäftsjahren zum Stichtag ein
Unterschiedsbetrag in Höhe von € 12.760,00.
Die Pensionsrückstellung setzt sich am
Bilanzstichtag wie folgt zusammen:
Pensionsrückstellung (Erfüllungsbetrag)
|
€
|
1.494.706,00
|
|
|
|
Deckungsvermögen
(beizulegender Wert)
|
€
|
-720.253,39
|
AK
|
€
|
|
Pensionsrückstellung
|
€
|
774.452,61
|
|
|
|
Aufwand aus
Pensionsverpflichtung
|
|
|
|
€
|
-36.974,00
|
Ertrag aus
Deckungsvermögen
|
|
|
|
€
|
37.726,01
|
Zinsertrag GuV
|
|
|
|
€
|
752,01
|
Verbindlichkeiten
Gesamtsumme der Verbindlichkeiten: T€ 139,9 (Vj.
T€ 204,8)
davon bis 1 Jahr: T€ 139,9 (Vj. T€ 204,8)
davon über 1 Jahr: T€ 0,0 (Vj. T€ 0,0)
davon über 5 Jahre: T€ 0,0 (Vj. T€
0,0)
davon gesichert durch Pfand- oder ähnliche
Rechte: T€ 0,0 (Vj. T€ 0,0)
III. Ergänzende Angaben
Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß
§ 285 Nr. 3a HGB
Aus Miet- und Pachtverträgen, die auf
unbestimmte Zeit abgeschlossen sind, bestehen jährlich
Verpflichtungen in Höhe von T€ 59.
Arbeitnehmer
Im Durchschnitt waren während des
Geschäftsjahres 38 Arbeitnehmer beschäftigt.
Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß
§ 245 HGB:
Weißenburg i. Bay.,
den 3. September 2024
Franz Raab GmbH
Weißenburg i. Bay.
- Geschäftsleitung -
gez.
Dipl.-Kfm. Jörg Raab
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.09.2024
festgestellt.
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