Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 4554
Eingetragen
22.2.2010
Branche
Einzelhandel mit WohnmöbelnHerstellung von PolstermöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Handel mit Möbeln und Einrichtungsgegenständen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Frauendorfer
seit 15.6.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Georg Fraundorfer GmbH & Co. KG
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Polster Beck GmbH

Amberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023

Bilanz

Aktiva

30.6.2023
EUR
30.6.2022
EUR
A. Anlagevermögen 570,00 3.012,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 555,00 1.364,00
II. Sachanlagen 15,00 1.648,00
B. Umlaufvermögen 528.483,00 641.762,19
I. Vorräte 401.000,00 407.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.579,79 177.043,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 51.903,21 57.718,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.016,23  
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 389.951,11 282.904,97
Aktiva 920.020,34 927.679,16

Passiva

30.6.2023
EUR
30.6.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 307.904,97 208.125,04
III. Jahresfehlbetrag 107.046,14 99.779,93
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 389.951,11 282.904,97
B. Rückstellungen 11.772,63 14.372,63
C. Verbindlichkeiten 908.247,71 913.306,53
Passiva 920.020,34 927.679,16

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Erstellung des Jahresabschlusses der Polster Beck GmbH erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften des Handels- und Steuerrechts sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG, der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung sowie der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten".

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Polster Beck GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Amberg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amberg
Register-Nr.: HRB 4554

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Anschaffungskosten von geringwertigen Wirtschaftsgütern mit einem Wert bis 150,- EUR wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben behandelt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis 1.000,- EUR wurde, sofern sie abnutzbar und selbständig nutzbar sind, ein Sammelposten nach § 6 (2a) EStG gebildet, der jährlich mit einem Fünftel aufgelöst wird. Der steuerliche Sammelposten wurde in die Handelsbilanz übernommen, da er für das Unternehmen von untergeordnetem Wert ist.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten abzüglich Abschlägen wegen eingeschränkter Verwertbarkeit im Einzelfall bewertet worden. Die verlustfreie Bewertung wurde durch die Gegenüberstellung der voraussichtlichen Verkaufserlöse abzüglich noch anfallender Kosten berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nominalwert bewertet. Zweifelhafte Forderungen sind in voller Höhe einzelwertberichtigt.

Die übrigen Aktiva sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Nominalbetrag oder zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00). Dieser Posten ist in den Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten (§ 42 Abs. 3 GmbHG, § 264 c Abs. 1 HGB). Zur Beseitigung des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages hat Herr Markus Frauendorfer einen bezüglich des von ihm gewährten Darlehens einen teilweisen Rangrücktritt erklärt.

Angaben zu Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 375.592,26 (Vorjahr: EUR 375.634,19).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahren beträgt EUR 0 (Vorjahr: EUR 0)

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen nicht.

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außer- gewöhnlicher Bedeutung

Es sind keine Angaben hierzu erforderlich.

Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 6.

Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr  von Herrn Markus Frauendorfer, Amberg wahrgenommen.

Unterschrift der Geschäftsführung

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses in dieser Fassung wird hiermit versichert.

Amberg, den .................



................................................. Markus Frauendorfer
(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2024 festgestellt.

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