NCC-Design GmbH
Karl-Seifert-Straße 1, 91097 Oberreichenbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ana-Maria Pieper-Jelusic seit 16.6.2020 | Prokura |
Matthias Münch seit 16.3.2017 | Prokura |
Florian Kesselring seit 22.10.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NCC Design GmbHLangenzennJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023LageberichtA. Unternehmensgrundlagen 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die NCC-Design GmbH betreibt Groß- und Einzelhandel mit Leuchtmitteln und Leuchten sowie Elektroartikeln und Zubehör. Der Einzelhandel erfolgt hauptsächlich online über den eigenen Internet-Shop sowie die entsprechenden Internet-Verkaufsportale. Der Absatz im Vertriebskanal Großhandel erfolgt großteils direkt an andere Großhändler. Der hauptsächliche Teil des Handels erfolgt im Inland, der Anteil am Umsatz mit ausländischen Kunden beträgt 10,0% (Vorjahr 9,6%) 2. Forschung und Entwicklung Als klassischer Groß- und Einzelhändler betreibt die NCC-Design GmbH keine eigene Forschung und Entwicklung. Alleinstellungsmerkmale als Online-Handelsunternehmen entstehen insbesondere durch die Kombination von Instrumenten der Marktforschung in Zusammenhang mit verschiedenen logistischen und EDV-Abwicklungs-Leistungen. Bei den selbst importierten Waren hat sich die Rolle der Handelsstufe in Richtung "Hersteller" gewandelt: Im Rahmen der Auftragsfertigung durch andere Unternehmen kommen hier für das Handelsunternehmen als Auftraggeber zunehmend ursprünglich "industrielle" Aufgabenbereiche hinzu. Dies umfasst neben der Marktbeobachtung in technischer Hinsicht insbesondere immer weitere Bereiche der Produktentwicklung in der Zusammenarbeit mit den Auftragsfertigern. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftlichen Rahmendaten waren im Geschäftsjahr durch die Auswirkungen des Ukrainekriegs geprägt. Hauptsächlich schlug sich dies im Ansteigen der Inflationsrate nieder: 6,9% in 2022 und 5,9% in 2023. Das nominell relativ starke Wachstum in 2023 relativiert sich preisbereinigt auf einen Rückgang um 0,2 %. Der private Konsum schrumpfte analog um 0,2 %. 2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Einzelhandelsvolumen (Einzelhandelsindex ohne Kfz) entwickelte sich noch etwas negativer als die gesamtwirtschaftliche Entwicklung: 2022 +7,8% (preisbereinigt -0,6%) und 2023 + 2,3% (preisbereinigt -3,3%). Die Gründe hierfür lagen insbesondere in der hohen Inflationsrate, die sich kaufkraftdämpfend auswirkte Die Umsätze im Onlinehandel schrumpften 2023 (nach einem leichten Rückgang 2022 um -2,6%) deutlich um 11,8%. Dies betraf entsprechend auch die beiden Warenbereiche Möbel/Lampen (-9.3%) und DIY (-7,1%). Auch der Anteil des Onlinehandels am gesamten Einzelhandel schrumpfte deutlich: "Nur noch" 10,2 % des gesamten Einzelhandelsumsatz wurden 2023 online getätigt. Der Umsatz im Bereich Leuchten/Leuchtmittel wiederum stagniert bzw. schrumpft seit Jahren leicht, Grund hierfür ist in erster Linie die durchschnittlich längere technische Haltbarkeit der Leuchtmittel (Stichwort LED). In diesem anspruchsvollen Marktumfeld sind für den Online-Handel attraktive Preise sowie innovative Produkte die Voraussetzung für eine erfolgreiche Marktplatzierung. Darüber hinaus bestimmen Themen wie Online-Beratung, Versand-Geschwindigkeit und Retouren-Abwicklung den unternehmerischen Erfolg Auf technischer Seite werden konventionelle Leuchtmittel und Lichtlösungen immer weniger nachgefragt, demgegenüber sind LED-Produkte in der Herstellung immer günstiger und machen mittlerweile den überwiegenden Teil des Umsatzes in der Lichtbranche aus. Das Wachstum von Anbietern aus Fernost, die den Markt zu einem Großteil über Online-Vertriebskanäle bearbeiten, hält unvermindert an. Inwieweit die nun stärker implementierte Einfuhrumsatzbesteuerung bei direkten Online-Lieferungen an den Endverbraucher diese Entwicklung beeinflusst, ist weiterhin noch nicht abzusehen. 3. Geschäftsverlauf Die Umsatzerlöse betrugen im Geschäftsjahr 2022/23 etwas über 21,8 Mio.€, sie wuchsen im Vergleich zum Vorjahr 2021/22 um 3,0%, d.h. das Unternehmen konnte seinen Wachstumstrend auch gegen den Branchentrend und die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage fortsetzen. Der Rohertrag (Wareneinsatz zu Umsatzerlösen) wuchs von 54% auf 59%. Er lag damit deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre (2015-2021/22: 49,5%). Die Margensteigerung ist dabei insbesondere auf den Bereich Postenware zurückzuführen. Die Personalkosten (inkl. Sozialabgaben) sanken um 1% auf TEUR 1107 (Vorjahr TEUR 1115). Die im neuen Lager weiter verbesserten Abläufe und die Konzentration auf einen Standort schlug sich in einer nochmaligen deutlichen Reduktion der Personalkostenquote nieder (5,1 % - im Vergleich Vorjahr: 5,3%). Im Bereich der Sachkosten stieg der Bereich Raumkosten um 5% von TEUR 870 auf TEUR 914 - hauptsächlich begründet in deutlich gestiegenen Heizölpreisen. Der Bereich "Kosten der Warenabgabe" stieg wie in den Vorjahren überproportional um 11%. Er liegt nun bei einer Quote von 35% (zu Umsatzerlösen) und damit im erwarteten langjährigen Korridor einer stetigen Steigerung - insbesondere durch die Preisentwicklung im Bereich der Paketdienste und Verkaufsprovisionen der Internetportale (Quote Vorjahr 32%). 4. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme reduzierte sich um -9,0% auf TEUR 12.463 (Vorjahr TEUR 13.693). Auf der Aktivseite reduzierte sich die Position "Vorräte" auf TEUR 9.496 (Vorjahr TEUR 10.246) und damit um -7,3%. Hier spielte insbesondere die Zurückhaltung im Bereich Eigenproduktionen aufgrund stark schwankender Frachtraten und Rohstoffpreise eine Rolle. Die Position "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" erhöhte sich um 8,7% auf TEUR 2.275, insbesondere im Bereich Großhandel. Die Position "Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten" (Kontokorrent und kurzfristig rollierende Darlehen) reduzierte sich (analog zu den Vorräten) auf TEUR 6.026 (Vorjahr TEUR 7.034). Die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens hinsichtlich der Ertragssituation ist positiv: Der Nachsteuergewinn betrug TEUR 279 und lag damit zwar unter dem Niveau des Vorjahr TEUR 511, er wird angesichts der herausfordernden Gesamtlage aber als angemessen angesehen. Das Eigenkapital wuchs aufgrund des Gewinnvortrags um 5,8% auf TEUR 5.075. Verbunden mit der Reduzierung der Bilanzsumme stieg die Eigenkapitalquote wieder auf das Niveau der Vorvorjahre (40,7%, Vorjahr 35%). 5. Investitionstätigkeit Das Investitionsvolumen im Geschäftsjahr betrug TEUR 20. Dies betraf insbesondere Investitionen im Zusammenhang mit IT- und Logistik-Infrastruktur. 6. Mitarbeiterentwicklung Die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) blieb konstant bei 31. Es wurden im Schnitt 4,5 Auszubildende beschäftigt. Der auf Grund der saisonalen Umsatzverläufe schwankende Bedarf an Arbeitskräften kann aufgrund der stetig weiterentwickelten EDV-gestützten Logistik-Tools problemlos auch mit kurzfristig angelerntem Personal und Saisonarbeitskräften gedeckt werden. C. Prognosebericht Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Ende der Corona-Pandemie nicht mehr gegeben. Grundsätzliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Die Übergangsphase für das neue Energieeffizienzklasse-Label hat am 01.03.2023 geendet. Dies hat die Bevorratung mit attraktiver Postenware begünstigt und schafft damit die Voraussetzungen für ein weiterhin attraktives Sortiment und attraktive Preise. Deshalb gehen wir auch für 2023/24 trotz hohem Ausgangsniveau von einem weiter stabilen Umsatzniveau aus. Die Position als einer der führenden Anbieter im Onlinemarkt für Leuchten und Leuchtmittel ist weiterhin nicht bedroht. Bei unveränderten, dem Grunde nach stabilen volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen können wir davon ausgehen, das Ergebnisniveau auch im Folgejahr in etwa zu halten. Bei einem stärkeren konjunkturellen Einbruch gehen wir davon aus, dass der Nachfragerückgang sich bei unserem Sortiment (notwendiger Ersatzbedarf an Gebrauchsgütern) nur unterproportional auswirken und wir bei entsprechender Anpassung der fixen Kosten perspektivisch ebenfalls noch ein deutlich positives Ergebnis erzielen können. D. Chancen- und Risikobericht 1. Branchenspezifische Risiken Generelle branchenspezifische Risiken hinsichtlich des Absatzvolumens sind nicht zu erkennen, bzw. das Unternehmen konnte sich in der Vergangenheit durch sortimentspolitische Maßnahmen erfolgreich von negativen Branchentrends bei Leuchtmitteln abkoppeln. Mega-Trends wie "Cocooning" scheinen auf einen mittel- und langfristig wieder eher steigenden Stellenwert des Themas "Einrichtung und Beleuchtung" hinzuweisen. Die Rolle der Online-Vertriebskanäle ist stabil und nimmt perspektivisch speziell in unserer Branche wieder zu. 2. Ertragsorientierte Risiken Ertragsorientierte Risiken entstehen insbesondere aus der Wettbewerbs- und Preissituation. Im Vertriebskanal Online-Handel ist hier das Augenmerk auf die Wettbewerbs- und Preissituation der konkurrierenden Anbieter der verschiedenen Online-Portale zu legen, wobei aufgrund der Vermarktung von Postenware ein attraktives Preisimage generiert werden kann. Als weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die langjährige Zusammenarbeit mit Lieferanten und die in den verschiedenen Internet-Absatzkanälen aufgebaute starke Markt- und Markenbekanntheit ("gluehbirne.de") zu nennen. 3. Finanzwirtschaftliche Risiken Die Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation ist weiter als zufriedenstellend, im Branchenvergleich als über dem Durchschnitt liegend zu beurteilen. Besondere Liquiditätsrisiken über das grundsätzliche Ertragsrisiko hinaus können durch die saisonale Prägung des Geschäfts entstehen. Die derzeitige Ausstattung der Gesellschaft mit Kontokorrentlinien erscheint hierzu vor dem Hintergrund von Vergangenheitswerten als ausreichend. Währungsrisiken bestehen aufgrund überwiegender Beauftragungen in Euro-Valuta nur in geringem Umfang. Bei einem Liefervolumen in Nicht- EU-Valuten in Höhe von TEUR 2.869 und einer Bestellumschlagsdauer (bezogen auf die gesamte Zeitdauer von Bestellung bis Bezahlung) von 4 Monaten beträgt das potentiell von Währungsrisiken betroffene Volumen durchschnittlich lediglich TEUR 956 (d.h. das Risiko beträgt bei einer deutlichen Kursschwankung von 10% unter TEUR 100). 4. Chancenbericht Die hohen Qualitätsansprüche werden durch interne Ablauf- und Qualitätskontrollen EDV-gestützt laufend überprüft. Dem Wettbewerb am Markt wird weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnet. Die gewachsene, starke Position als Anbieter im eigenen Shop und in den entsprechenden Internetportalen kann im Zusammenhang mit der Attraktivität des Sortiments weiter auf hohem Niveau gehalten werden. Weitere Ansatzpunkte im Bereich Internetverkauf eröffnen spezielle Verkaufsaktionen wie z.B. Cyberweek. 5. Gesamtaussage Zusammenfassend sind insbesondere folgende Aspekte hinsichtlich der Risikotragfähigkeit hervorzuheben: Die Gesellschaft verfügt sowohl über eine überdurchschnittliche hohe Eigenkapitalausstattung wie auch über überdurchschnittlich hohe Lagerbestände. Dies bedeutet, dass selbst bei einer kurzfristig auftretenden ertragswirtschaftlichen Minderperformance kurzfristig keine direkten liquiditätswirtschaftlich existenzgefährdende Folgewirkungen zu erwarten sind. E. Gesonderte Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Kundenumsätze der Gesellschaft im Onlinehandel werden fast ausschließlich im Wege der Vorkasse oder ähnlich strukturierter Instrumente von Zahlungsdienstleistern abgewickelt. Besondere Abhängigkeiten von einzelnen Großkunden bestehen nicht. Forderungsausfälle bewegen sich in einem unterdurchschnittlichen Bereich. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem überwiegenden Teil der Großhandelskunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft teilweise mittels Lieferantenkrediten und überwiegend mit Bankkrediten. Die ausreichende Ausstattung mit dementsprechend notwendigen Banklinien wird proaktiv gehandhabt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird regelmäßig ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement.
Langenzenn, den 12. Juni 2024 Florian Kesselring BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023 der NCC Design GmbH, Langenzenn wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der aktuellen Fassung und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 266 und § 275 HGB. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Die Zahlen des Vorjahres der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind zu Vergleichszwecken gegenübergestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die geleisteten Anzahlungen werden mit dem Zahlungsbetrag erfasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Der Wert der sonstigen Vermögensgegensstände wurde mit dem Nominalwert oder Zahlungsbetrag angesetzt. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Zahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Für die sonstigen Rückstellungen wurde der Erfüllungsbetrag als Bewertungsmaßstab berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden auf Basis laufzeitkongruenter Marktzinsen abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Vorräte Die Handelswaren werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Es wurde ein pauschaler Abschlag von 0,5 % vorgenommen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen uns Leistungen werden mit dem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf Netto-Forderungen Rechnung getragen. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 73.144,59 Euro (Vorjahr: 79.510,68 Euro). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 929.037,04 Euro (Vorjahr: 1.223.250,00 Euro). Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 0,00 Euro. Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: -19.420,42 Euro. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 1.021.785,91 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von 3.581,84 Euro enthalten. Die Erträge wurden im Posten "übrige sonstige betriebliche Erträge" erfasst. Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 173.749,64 Euro enthalten Die Aufwendungen wurden im Posten "übrige sonstige betriebliche Aufwendungen" erfasst. Erläuterungen zu Währungsgewinn/-verlust Aufgrund von Währungsumrechnungen bei Forderungen und Verbindlichkeiten sowie der Bewertung von Bankbeständen in fremder Währung ergeben sich Erträge in Höhe von insgesamt 468,60 Euro sowie Aufwendungen in Höhe von 65.747,09 Euro. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütung des Geschäftsführers Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung verzichtet. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, eingetreten: Weder durch die Corona-Pandemie noch durch die Ukraine-Krise sind im Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses ergebnisrelevante Einbußen im Absatz noch nennenswerte Probleme im operativen Tagesgeschäft festzustellen. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 279.330,57 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von 5.049.668,19 Euro, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 5.049.668,19 Euro vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Langenzenn, den 12.06.2024 Florian Kesselring sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die NCC-Design GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der NCC-Design GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NCC-Design GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Fürth, den 13. Juni 2024 DÜNKEL & KOLLEGEN GmbB WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT gez. Florian Bletschacher, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen