Stammdaten

Register
Amtsgericht Recklinghausen HRB 6194
Vorher
CANPOLAT UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
18.12.2009
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Handel mit Gastronomiebedarf, Tiefkühlware, elektrischen und elektronischen Bauteilen und Waren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Robin Can
seit 2.5.2023
Prokura
Can Ridvan
seit 4.10.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Ridvan Can
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ridvan Can
Tinkhöfe 79, 45731 Waltrop
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Canpolat GmbH

Waltrop

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 236.329,16 183.587,16
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 236.328,16 183.586,16
B. Umlaufvermögen 2.419.674,92 2.134.019,04
I. Vorräte 737.850,43 870.021,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.011.342,75 944.592,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 670.481,74 319.405,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.545,93 13.610,60
Summe Aktiva 2.666.550,01 2.331.216,80

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.387.023,22 2.165.607,24
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 2.362.023,22 2.140.607,24
B. Rückstellungen 15.534,00 14.415,00
C. Verbindlichkeiten 262.866,79 149.266,56
D. Passive latente Steuern 1.126,00 1.928,00
Summe Passiva 2.666.550,01 2.331.216,80

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Canpolat GmbH hat ihren Sitz in Waltrop und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Recklinghausen (Reg.Nr. B 6194).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Es werden keine Anteile an anderen Unternehmen gehalten. (§ 285 Nr. 11 HGB)

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Ergänzende Angaben

I. Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Ridvan Can

II. Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer) beträgt im Geschäftsjahr 14 (Vorjahr: 14).

C. Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Waltrop, den 16. September 2024

Geschäftsleitung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.9.2024.

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