Peffer GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 11986
Eingetragen
26.5.2000
Branche
Großhandel mit GetränkenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Gegenstand
Der Vertrieb von Getränken und sonstigen Handelswaren, insbesondere von Wein und ähnlichen Produkten. Die Gesellschaft ist auch berechtig, Geschäfte durchzuführen, die dem vorgenannten Geschäftszweck dienen oder diesen ergänzen.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Peffer
seit 23.10.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peffer GmbH

Friedrichsthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 34.377,50 105.836,86
I. Sachanlagen 34.377,50 47.236,00
II. Finanzanlagen 0,00 58.600,86
B. Umlaufvermögen 49.763,43 68.627,36
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 45.350,12 58.386,50
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.413,31 10.240,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 156,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 298.192,18 244.167,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 382.489,11 418.631,42

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 269.167,20 0,00
III. Jahresfehlbetrag 54.024,98 0,00
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 -269.167,20
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 298.192,18 244.167,20
B. Rückstellungen 91.035,16 160.197,00
C. Verbindlichkeiten 291.453,95 258.434,42
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 256.070,68 215.849,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 382.489,11 418.631,42

Anhang

  
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Peffer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Erstmalig sind die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang anzuwenden. Eine Anpassung auf die Vorjahresvergleichszahlen gem. Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB mussten nicht erfolgen.

Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetztes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft nimmt als kleine Kapitalgesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a (latente Steuerabgrenzung) und 288 (Erleichterung beim Anhang) HGB in Anspruch.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Gegenüber dem Vorjahr wurde erstmalig das Gliederungsschema nach § 266 HGB in der Fassung des BilMoG verwendet.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr handelsrechtlich insoweit angepasst, wie die Änderungen durch das BilMoG reichen.

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Analgevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu einem Wert von Euro 150,00 (= geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr des Zugangs entsprechend den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2a EStG voll abgeschrieben.

Für bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis zu einem Wert von nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und entsprechend den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2a EStG linear über einen Zeitraum von fünf Jahren aufgelöst.

Sofern hinsichtlich der geringwertigen Wirtschaftsgüter unterschiedliche Abschreibungsmethoden gegenüber dem vorherigen Bilanzierungszeitraum vorgenommen wurden, sind diese Methoden aus dem Anlage- verzeichnis ersichtlich.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Kassenbestand wird mit dem Nominalwert angesetzt. Der Bankbestand wird mit dem Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten erfolgen nach vertretbaren Grundsätzen.

Die Verbindlichkeiten wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen  beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 88.235,16.

In der Handelsbilanz wurden die Pensionsrückstellungen gem. § 246 Abs. 2 HGB mit den Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen saldiert ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen wurden gebildet für Abschluss- und Prüfungskosten über Euro 2.800,00.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung (Fremdwährungsposten) lautenden Sachverhalte die in Euro umgerechnet wurden.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen wurden in Höhe von 0,00 Euro vorgenommen.

Im Geschäftsjahr liegen keine unterlassene Zuschreibungen bei Vermögensgegenständen vor, die in der Vergangenheit aufgrund einer außerplanmäßigen Abschreibung mit einem niedrigeren Wert bewertet wurden und bei denen die Wertminderung zum Bilanzstichtag weggefallen ist.

Es wurden im Geschäftsjahr keine Entwicklungskosten aktiviert. Weiterhin sind keine Forschungs- und Entwicklungskosten im Geschäftsjahr angefallen.

Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwert liegen nicht vor, da nicht erworben.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine Bewertungseinheiten nach § 254 HGB gebildet worden.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten liegen keine weiteren Haftungsverhältnisse vor. Das Risiko einer Inanspruchnahme ist als gering zu bewerten (§ 285 Nr. 27 HGB).

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschuss wurde am 8. August 2012 festgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beläuft sich auf Euro -54.024,98.

Der Gewinn- bzw. Verlustvortrag beläuft sich auf Euro -269.167,20

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 323.192,18, der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen. Gem. § 268 Abs. 8 HGB unterliegen Euro 31.003,00 der Ausschüttungssperre.

Auf neue Rechnung werden Euro 323.192,18 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 08.08.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Name der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Horst Peffer geführt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG/ § 264c Abs. 1 HGB)

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 256.070,68 (Vorjahr: EUR 215.849,74).

Hiervon entfällt eine Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter über Euro 146.657,41. Der Gesellschafter hat diesbezüglich eine Rankgrücktrittserklärung abgegeben.

Gegenüber dem Gesellschafter besteht oben genannte Verbindlichkeit über Euro 146.657,41.

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführer zuzurechnen sind.

Geschäfte mit nahe stehenden Personen

Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen keine Transaktionen mit nahe stehenden Unternehmen und Personen durch.

Sonstiges

Zum Bilanzstichtag hat die Gesellschaft keinerlei Beteiligungen an anderen Unternehmen. Ferner liegen keinerlei Anteile an in- oder ausländischem Investmentvermögen gem. §§ 1 und 2 Abs. 9 InvG vor. Eine Konzernzugehörigkeit der Gesellschaft liegt ebenfalls nicht vor.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Friedrichsthal, den 08.08.2012
 
Ort, Datum
Unterschrift - Horst Peffer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 146.657,41 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 97.991,67 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.08.2012 festgestellt.

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