Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 1414
Eingetragen
20.3.1978
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationBeteiligungsgesellschaftenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Bau von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, Sanitärinstallation, Küchen- und Schwimmbadtechnik, Spenglerei und Einzelhandel mit Artikeln des Heizungs- und sanitären Installationsbedarfs. Zur Erreichung des Unternehmenszwecks ist die Gesellschaft befugt, sämtliche im Geschäftsbereich des Unternehmens übliche und ihnen verwandte Tätigkeiten und Geschäfte auszuüben, gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu erwerben, zu pachten, sich an solchen Unternehmen zu beteiligen oder deren Vertretung zu übernehmen, Interessengemeinschaftsverträge abzuschließen sowie Zweigniederlassungen zu errichten oder zu unterhalten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Harald Hochberger
seit 16.5.2024
Geschäftsführer
Gräf Nicole
seit 11.6.2014
Prokura
Regine Dreyer
seit 11.6.2014
Prokura
Thilo Dreyer
seit 24.10.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erlangen
600000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dreyer Haustechnik GmbH

Erlangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 330.009,27 376.125,64
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.941,18 20.301,18
II. Sachanlagen 298.845,51 347.601,88
III. Finanzanlagen 8.222,58 8.222,58
B. Umlaufvermögen 2.637.101,12 2.451.454,42
I. Vorräte 1.891.433,63 1.558.448,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 669.608,17 821.143,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 76.059,32 71.863,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 29.336,01 36.224,93
Summe Aktiva 2.996.446,40 2.863.804,99

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.608.445,72 1.334.368,18
I. gezeichnetes Kapital 306.775,13 306.775,13
II. Bilanzgewinn 1.301.670,59 1.027.593,05
B. Rückstellungen 512.860,73 468.705,16
C. Verbindlichkeiten 869.843,09 1.056.829,78
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.296,86 3.901,87
Summe Passiva 2.996.446,40 2.863.804,99

Anhang

A.  Allgemeine Angaben
a. Die Firma der Gesellschaft lautet Dreyer Haustechnik GmbH. Der Sitz befindet sich in 91058 Erlangen. Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter HRB 1414 beim Registergericht Fürth eingetragen.
b. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.
c. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
d. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
e. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
f. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.           

B.  Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 - 3 HGB) bilanziert.
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren) bewertet.
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögens-gegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden in Höhe der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert.
"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. selbständig nutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 250,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 250,- und bis EUR 800 betragen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 800,- und bis EUR 1.000,- betragen, werden über die planmäßige Nutzungsdauer abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
Beteiligungen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibung, bilanziert.
Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersvorsorgeverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender aktiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" ausgewiesen.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne), angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des durch die Fertigung veranlassten Wertverzehrs des Anlagevermögens einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrundegelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.
Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen und passive Rechnungsabgrenzungen werden mit den tatsächlichen Auszahlungen und tatsächlichen Einzahlungen angesetzt.
Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden zum notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. Dazu wird der notwendige Verpflichtungsumfang unter Berücksichtigung von Lohn- und Gehaltstrends nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt und auf den Bilanzstichtag abgezinst. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt.
Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Latente Steuern gemäß § 274 HGB werden nicht gebildet.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

C.  Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der beigefügten Entwicklung des Anlagevermögens ersichtlich. Darin sind, ausgehend von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen, Zuschreibungen, Abschreibungen und Sonderabschreibungen des Geschäftsjahrs sowie die Abschreibungen und Sonderabschreibungen in ihrer gesamten Höhe gesondert aufgeführt. Zusätzlich sind in der beigefügten Entwicklung des Anlagevermögens die Abschreibungen auf die einzelnen Posten des Anlagevermögens aufgegliedert.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung
Unter dem aktiven Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung ist der gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldierte Betrag aus Wertpapieren des Anlagevermögens und Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen. Der Posten wird wie folgt erläutert:



2023

2022

Allianz Rückdeckungsversicherung

EUR 318.669,46

EUR 308.303,98

Swiss Life Rückdeckungsversicherung

EUR 46.575,00

EUR 45.581,00


EUR 365.244,46

EUR 353.884,98

Verrechnung mit Pensionsrückstellung

EUR 577.544,60

EUR 580.016,20


EUR 212.300,14

EUR 226.131,20


Eigenkapital
Das Stammkapital in Höhe von 306.775,13 EUR ist in voller Höhe eingezahlt.
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 1.027.593,05 EUR enthalten.

Rückstellungen
Durch die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB (Zuführung zur Bewertung der Rückstellungen für Pensionen nach den Regelungen des BilMoG bis zum 31. 12. 2024 mit jährlich 1/15) ergibt sich zum Bilanzstichtag ein ausstehender Zuführungsbetrag (Unterdeckung) i. H. von 849,40 EUR.
Zudem resultiert aus der Abzinsung dieser Rückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag i. H. von 6.619 EUR Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.
Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben 487.092,61 EUR eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (Vorjahr: 635.483,10 EUR).
Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen i.H.v. rund 135 TEUR pro Jahr sowie aus Leasingverträgen i.H.v. rund 144v TEUR pro Jahr.

D.  Sonstige Angaben
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 59.

 

Erlangen, 28.06.2024


Die Geschäftsführung
                

Gez. Thilo Dreyer

Gez. Harald Hochberger

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.6.2024.

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