Stammdaten

Register
Amtsgericht Korbach HRB 1207
Eingetragen
13.6.1990
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Bau von Heizungs- und Klimaanlagen, deren Reparatur und verwandte Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Burkhard Neumeier
seit 12.7.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Emrich Heizungsbau GmbH

Bad Arolsen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 79.548,00 60.347,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 45.514,00 29.967,00
III. Finanzanlagen 34.032,00 30.378,00
B. Umlaufvermögen 1.159.995,91 1.226.091,10
I. Vorräte 1.027.291,11 996.178,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 101.462,08 182.762,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.242,72 47.149,91
Summe Aktiva 1.239.543,91 1.286.438,10

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 187.982,65 186.135,16
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 162.418,06 160.570,57
B. Rückstellungen 174.784,14 181.480,57
C. Verbindlichkeiten 876.777,12 918.822,37
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 836.792,14 918.822,37
Summe Passiva 1.239.543,91 1.286.438,10

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Emrich Heizungsbau GmbH hat ihren Sitz in Bad Arolsen-Helsen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Korbach (Reg.Nr. HRB 1207).

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023wurden die Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und die Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB bzw. §327HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden, im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich gleichgebliebenen, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert, sofern sie einer Abnutzung unterliegen.

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die kumulierten planmäßigen Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 EUR wurden sofort abgeschrieben.

Finanzanlagen wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Gesetzlich zulässige Bewertungsvereinfachungsverfahren wurden unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips angewendet. In den Vorräten sind aktivierte Eigenleistungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung vom nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand Rechnung getragen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt und tragen allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung.

Pensionsverpflichtungen wurden gemäß versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz unter Anwendung einer pauschal angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren 1,82 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen fixes Ruhegehalt zugesagt, daher 0 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Heubeck-Richttafeln2018 G

Das Teilwertverfahren wurde angewendet, weil die Pensionsverpflichtungen mit dieser Methode betriebswirtschaftlich angemessen dargestellt werden.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Im Bilanzgewinn/-verlust ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 160.570,57 EUR enthalten.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verpflichtungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von 28.059,47 EUR (Vorjahr 27.636,69 EUR).

Die Verbindlichkeiten enthalten Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von 836.792,14 EUR (Vorjahr 918.822,37 EUR).

Der Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen zum durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre beträgt 1.910,00 EUR. Der Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 HGB).

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

EUR
Zeitwerte Deckungsvermögen 51.492,26
Pensionsrückstellungen 184.184,00
Differenz 132.691,74

Die Zeitwerte des Deckungsvermögens entsprechen dem nachgewiesenen Deckungskapital. Eine Saldierung erfolgte jeweils für jede einzelne Zusage getrennt mit den Anschaffungskosten des Deckungsvermögens, womit sich folgender Bilanzausweis ergibt:

EUR
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00
Pensionsrückstellungen 132.691,74

Sonstige Angaben

Geschäftsführer: Burkhard Neumeier, Heizungs- und Lüftungsbaumeister

 

Bad Arolsen-Helsen, den 28.03.2025

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.3.2025.

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