Kontex Bausysteme GmbHLiquidiert

Industriestraße 3a, 32825 Blomberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 6016
Eingetragen
6.2.2006
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnGroßhandel mit TextilienHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Vertrieb von Baustoffen und Bauzubehör, wie deren Im- oder Export. Weiterhin gehört zum Gegenstand auch die Übernahme von Handelsvertretungen. Die Gesellschaft ist auch berechtigt, Gegenstände, die zum Handelsprogramm der Gesellschaft gehören, selbst zu produzieren bzw. im Wege der Kooperationsproduktion im In- oder Ausland produzieren zu lassen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kontex Bausysteme GmbH

Blomberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 44.137,96 65.426,96
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.616,96 4.616,96
II. Sachanlagen 39.361,00 60.650,00
III. Finanzanlagen 160,00 160,00
C. Umlaufvermögen 215.432,32 154.970,27
I. Vorräte 84.123,05 78.842,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.545,61 54.877,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 110.763,66 21.249,94
D. Rechnungsabgrenzungsposten 12.711,48 6.940,37
Bilanzsumme, Summe Aktiva 284.781,76 239.837,60

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 37.912,07 28.009,33
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.009,33 1.369,98
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 1.639,35
IV. Bilanzgewinn 9.902,74 0,00
B. Rückstellungen 76.861,95 28.794,79
C. Verbindlichkeiten 170.007,74 183.033,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 284.781,76 239.837,60

Anhang


Kontex Bausysteme
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Industriestr. 3a
32825 Blomberg

zum 31.12.2009

Überblick:

Teil I Allgemeine Angaben
Teil II Angaben zur Bilanz
Teil III Angaben zu Haftungsverhältnissen und zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Teil IV Sonstige Angaben
Teil V Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Teil VI Angaben zur Ergebnisverwendung

Teil I Allgemeine Angaben
Bei der Aufstellung des Anhangs werden Erleichterungen, die sich aufgrund der Größe der Gesellschaft i. S. § 267 HGB ergeben, in der Regel in Anspruch genommen.

Angaben zur Korrektur des Bildes der Vermögens- und Finanzlage nach § 264 Abs. 2 S. 2 HGB, Angaben zu etwaigen Unterbrechungen der Darstellungsstetigkeit nach § 265 Abs. 1 S. 2 HGB, Angaben aufgrund fehlender Vergleichbarkeit von Posten der Bilanz mit dem Vorjahr oder aufgrund angepasster Vergleichszahlen gemäß § 265 Abs. 2 HGB und Angaben nach § 265 Abs. 4 S. 2 HGB bei Vorhandensein mehrerer Geschäftszweige sind nicht zu machen.

Teil II Angaben zur Bilanz

Vorbemerkung
Die Gliederung der Bilanz wurde unter Beachtung der handelsrechtlichen Ausweisvorschriften erstellt, wobei von den Erleichterungsregelungen für kleine Kapitalgesellschaften nur im Rahmen der Offenlegung Gebrauch gemacht wird.
  
1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen. Die planmäßigen Abschreibungen bei den im Wirtschaftsjahr angeschafften Wirtschaftsgütern werden ausgehend von den Bemessungsgrundlagen über die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 150 € gem. § 6 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) ist Gebrauch gemacht worden. Geringwertige abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter im Einzelwert von 150 € bis 1.000 € werden gem. § 6 Abs. 2a Einkommensteuergesetz (EStG) als Sammelposten über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Position Vorräte beinhaltet den Warenbestand des Unternehmens. Die Bewertung erfolgt mit den Anschaffungskosten.

Die Forderungen sind zum Nominalwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet, sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bewertet.

Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten für transitorische Ausgaben sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet worden.

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und, soweit dies handelsrechtlich zulässig ist, unter Beachtung der steuerrechtlichen Vorschriften angesetzt und bewertet worden.
Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr beibehalten worden.

   2. Alternativausweis in der Bilanz oder im Anhang
  
Soweit Angaben wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden dürfen, erfolgen diese im Regelfall im Anhang.
  
Eine Ausnahme bilden die Angaben nach § 265 Abs. 3 S. 1 HGB über die Mitzugehörigkeit bestimmter Vermögensgegenstände oder Schulden zu anderen Bilanzposten. In diesen Fällen wird die Mitzugehörigkeit zu anderen Posten durch sog. "Davon -Vermerke" in der Bilanz zum Ausdruck gebracht. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG zu Ausleihungen an Gesellschafter und Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erfolgen hingegen zusätzlich im Anhang.
  
3. Ingangsetzungsaufwendungen, Erweiterungsaufwendungen und weitere Aktiva

Unter Verzicht auf die Erleichterung des § 274a Nr. 1 HGB wird ein Anlagenspiegel gemäß § 268 Abs. 2 S. 1 HGB erstellt. Da die Erleichterung allerdings bei der Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen werden soll, wird der Anlagenspiegel in Form der Entwicklung des Anlagevermögens in einer gesonderten Anlage zum Anhang dargestellt. Diese Anlage ist nicht offen zu legen.

   4. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Bilanz wird unter Berücksichtigung einer teilweisen Ergebnisverwendung erstellt. Eine gesonderte Angabe des Gewinn- oder Verlustvortrages im Anhang gemäß § 268 Abs. 1 S. 2 HGB ist nicht erforderlich.
  
5. Verbindlichkeiten

Die Angaben der Restlaufzeiten von mehr als 5 Jahren gemäß § 285 Nr. 1a HGB, erfolgen, soweit dies erforderlich ist, in der Bilanz als sog. "Davon - Vermerk".

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten gesichert.
  
6. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Die Ausleihungen gegenüber dem Gesellschafter betrugen zum Bilanzstichtag 1 T€.

Die Forderungen der Gesellschaft gegenüber dem Gesellschafter betrugen zum Bilanzstichtag 1 T€.

Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft gegenüber dem Gesellschafter betrugen zum Bilanzstichtag 0 €.

Teil III Angaben zu Haftungsverhältnissen und zu sonstigen finanziellen     
 Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 0 €. 

Die Angaben zu den sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB unterbleiben unter Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB.

Teil IV Sonstige Angaben
  
1. Gesellschaftsorgane
Im Geschäftsjahr und bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses hatte die Gesellschaft einen Geschäftsführer:

Dies war:

Herr Heinz-Jörn Bornemann, Detmold

Ein Aufsichtsorgan hat die Gesellschaft nicht.

  Auf die Angabe der Tätigkeitsvergütung wird verzichtet (§ 286 Abs. 4 HGB).

Teil V Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1) Allgemeine Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zur Korrektur des Bildes der Ertragslage nach § 264 Abs. 2 S. 2 HGB, Angaben zu etwaigen Unterbrechungen der Darstellungsstetigkeit nach § 265 Abs. 1 S. 2 HGB und Angaben nach § 265 Abs. 4 S. 2 HGB bei Vorhandensein mehrerer Geschäftszweige sind nicht zu machen.

Angaben aufgrund fehlender Vergleichbarkeit von Posten der Gewinn- und Verlustrechnung mit dem Vorjahr oder aufgrund angepasster Vergleichszahlen gemäß § 265 Abs. 2 HGB sind nicht zu machen.

2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden in der Gewinn- und Verlustrechnung

Zu den Angaben über Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden in der Gewinn- und Verlustrechnung wird auf die entsprechende Darstellung zur Bilanz verwiesen (Teil II).

Teil VI Angaben zur Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2009 beträgt:  9.902,74 €.

Der Jahresüberschuss soll wie folgt verwendet werden:

Vortrag auf neue Rechnung: 9.902,74 €

Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2009:

Blomberg, den 02. Juli 2010


_______________________________ 
Geschäftsführer Heinz-Jörn Bornemann 
  

Andere Berichtsbestandteile

sonstige Berichtsbestandteile

Beschluss der Gesellschafterversammlung: 02. Juli 2010

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