MTFS Modular Thin Film Systems GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ingo Stober seit 17.8.2023 | Geschäftsführer |
Heidrun Hennig seit 13.10.2022 | Prokura |
Fabian Heyna seit 4.5.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Eickhoff Antriebstechnik GmbH | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eickhoff Wind Power GmbHKlipphausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht 2022A. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS I. Geschäftstätigkeit und Standorte Die Eickhoff Wind Power GmbH, Klipphausen, (im Weiteren "EWP", die "Gesellschaft") ist ein Hersteller von Windkraftgetrieben und konzerninterner Auftragsfertiger der Eickhoff Antriebstechnik GmbH. Standort der Gesellschaft ist Klipphausen. Der Sitz der Geschäftsführung der EWP befindet sich in Bochum/Deutschland. Die Fertigungs- und Montagekapazitäten der EWP am Standort Klipphausen werden für die Serien-Produktion von Windkraftgetrieben eingesetzt. Lagerorte sind am Standort sowie in der Umgebung von Klipphausen und Bochum eingerichtet. Die EWP ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Eickhoff Antriebstechnik GmbH (im Weiteren "Antriebstechnik", die "Muttergesellschaft"). Die Entwicklung neuer und verbesserter Windkraftgetriebe wird primär durch die Antriebstechnik gesteuert. II. Geschäftsverlauf und Marktumfeld Die EWP hat keinen selbständigen Marktauftritt. Die Produktion wird von ihrer Muttergesellschaft, der Eickhoff Antriebstechnik GmbH, auf Grundlage der dort geschlossenen Kundenaufträge gesteuert. Der Geschäftsverlauf bei der Muttergesellschaft ist unmittelbar von den Geschäftsverläufen ihrer Hauptkunden abhängig. Das gesamte Jahr 2022 war infolge der Energie- und Rohstoffkrise gezeichnet von einer sehr angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage. Hiervon waren alle Geschäftsfelder der Antriebstechnik stark betroffen. Die massiven Preissteigerungen bei den fremdbezogenen Materialien, Rohstoffen, Energieträgern führten zu erheblichen Herausforderungen, da ohne Weitergabe der Kostensteigerungen an die Kunden die Produktion und Lieferung wirtschaftlich nicht mehr gewährleistet werden konnte. Im Verlauf des Jahres zeichnete sich insbesondere für die Windkraftbranche eine tiefgreifende Krise ab, für deren Dauer mehrere Jahre erwartet werden. Die Windindustrie ist durch lange Projektlaufzeiten charakterisiert, wodurch die 2022 zur Realisierung anstehenden Projekte auf einer nicht mehr rentablen Kostenkalkulationen basierten. Durch die Anlagenhersteller wurden diese Projekte neu verhandelt, verschoben oder storniert. In der Folge kam es zu deutlichen Mengenreduzierungen auf der Absatzseite und steigendem Working Capital aufgrund nicht mehr stornierbarer Materialzuläufe. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 blieb der Umsatz der Antriebstechnik hinter den Planungen zurück, was insbesondere durch den starken Marktrückgang im Wind-Neugeschäft bedingt war. Störungen in der Materialversorgung und in den Logistikketten verursachten zusätzlichen Aufwand und Verzögerungen von Auftragsabwicklungen. Im Wind Neugetriebegeschäft konnten in der ersten Jahreshälfte monatliche Umsätze entsprechend den Planungen erzielt werden. Zum Ende des 2. Quartals kam es zu Mengenreduzierungen der OEM, bedingt durch die o.a. tiefgreifende Windkraftkrise. Die 2. Jahreshälfte war dann von Auftragsrückgängen, Umplanungen und logistischen Herausforderungen geprägt, sodass sich zum Jahresende ein Umsatzvolumen unter dem Planwert ergab. Vor diesen Hintergrund hat Eickhoff im April 2023 beschlossen, das Geschäft mit der Großserienfertigung von Neugetrieben für Wind-Energieanlagen komplett einzustellen. Die finale Einstellung wird nach einer mit dem Hauptkunden vereinbarten Ausproduktion vermutlich im Winter 2023 erfolgen. Betroffen von der Entscheidung ist insbesondere die EWP als konzerninterner Serienfertiger für die Muttergesellschaft; sie soll nach Ende der Ausproduktion die operative Geschäftstätigkeit einstellen. Die Ausproduktion ermöglicht es uns, einen wesentlichen Teil der Bestände sowie der im Zulauf befindlichen Materialien zu verbrauchen. III. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage a) Ertragslage Der Jahresumsatz stieg 2022 gegenüber dem Vorjahr leicht um 1,1 % von 138,6 Mio. EUR auf 140,2 Mio. EUR. Die Bestandserhöhung an unfertigen Erzeugnissen betrug 0,1 Mio. EUR gegenüber 5,8 Mio. EUR im Vorjahr. Im Vorjahr resultierte die Bestandserhöhung aus Vorleistungen zur Absicherung der Liefertreue und dem weiter ansteigenden Geschäftsvolumen. Der Materialaufwand des Geschäftsjahres hat sich aufgrund steigender Materialkosten um 3,5 Mio. EUR auf 115,2 Mio. EUR erhöht; die Materialaufwandsquote stieg somit um 4,8 Prozentpunkte von 77,3 % auf 82,1 %. Der Anstieg der Einkaufspreise konnte durch Anhebung der Verkaufspreise nicht vollständig kompensiert werden. Der Personalaufwand liegt im Jahr 2022 um 5,7 Mio. EUR über dem Aufwand des Vorjahres und beträgt 15,8 Mio. EUR. Der im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Aufwand ist im Wesentlichen auf die für erwartete Aufwendungen im Personalbereich aufgrund der Betriebseinstellung gebildete Rückstellung in Höhe von 5,2 Mio. EUR, in geringerem Maße auch auf die gestiegene Mitarbeiterzahl zurückzuführen. Die Personalaufwandsquote stieg aufgrund der enthaltenen außergewöhnlichen Aufwendungen um 4,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Die Abschreibungen auf Anlagevermögen enthalten mit 9,0 Mio. EUR außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund der beschlossenen Einstellung des Geschäftsbetriebs und orientieren sich an vorliegenden Liquidationswertgutachten. Sie liegen somit bei insgesamt 11,5 Mio. EUR im Vergleich zu 2,6 Mio. EUR im Vorjahr. Auch im Bereich des Umlaufvermögens mussten außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 5,7 Mio. EUR vorgenommen werden, die das erwartete, verbleibende Vorratsvermögen nach Ende der Ausproduktion auf das durch das Service-Geschäft absehbar verwertbare Maß bringen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert geblieben. Die Geschäftsentwicklungen führten zu einem Fehlbetrag vor Verlustübernahme in Höhe von 13,2 Mio. EUR nach 14,2 Mio. EUR Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung im Vorjahr. b) Finanzlage Das Finanzmanagement wird von der alleinigen obersten Muttergesellschaft Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH für alle Konzerngesellschaften einheitlich durchgeführt. Die benötigten Finanzmittel werden von der Konzernmuttergesellschaft zur Verfügung gestellt. Die oberste Muttergesellschaft Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH hat im Frühjahr 2019 ein Konsortialdarlehen abgeschlossen, das am 31. Dezember 2022 in Höhe von 50 Mio. EUR in Anspruch genommen war. Es bestehen freie Linien in Höhe von 20 Mio. EUR. Die EWP tritt unter dem Vertrag als Garant auf. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Mio. EUR auf 65,2 Mio. EUR (Vorjahr: 61,9 Mio. EUR). Im aktuellen Wirtschaftsjahr tätigte die EWP Investitionen in Höhe von 2,8 Mio. EUR, die im Wesentlichen (1,3 Mio. EUR) in die Betriebs- und Geschäftsausstattung, die Technischen Anlagen und Maschinen (0,6 Mio. EUR) sowie in die Geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau (0,9 Mio. EUR) geflossen sind. Das Anlagevermögen ist durch planmäßige (2,5 Mio. EUR) und außerplanmäßige Abschreibung (9,0 Mio. EUR) um insgesamt 11,5 Mio. EUR gesunken. Das Umlaufvermögen stieg im Bereich der Vorräte aufgrund umfangreicher und teils kurzfristiger Abkündigungen von Getriebeabnahmen eines Großkunden deutlich; dieser Anstieg wurde überwiegend durch eine vorgenommene Sonderabwertung in Höhe von 5,7 Mio. EUR kompensiert. Im Bereich der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beruht der Anstieg im Wesentlichen auf einem Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen, die im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 Mio. EUR auf jetzt 14,2 Mio. EUR gestiegen sind. Insgesamt stieg das Umlaufvermögen im Geschäftsjahr um 12,1 Mio, EUR auf jetzt 48,2 Mio. EUR (Vorjahr: 36,1 Mio. EUR). Der Anstieg auf der Passivseite beruht im Wesentlichen auf der für erwartete Aufwendungen im Personalbereich aufgrund der Einstellung des Geschäftsbetriebes gebildeten Rückstellung in Höhe von 5,2 Mio. EUR. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind um 1,7 Mio. EUR gesunken und betragen 9,2 Mio. EUR (Vorjahr: 10,9 Mio. EUR); die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bleiben mit 40,0 Mio. EUR nahezu auf Vorjahresniveau (40,2 Mio. EUR). Das Eigenkapital der Gesellschaft ist aufgrund eines bestehenden Ergebnisabführungsvertrages unverändert. Die Eigenmittelquote ist im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme um 0,9 Prozentpunkte von 16,2 % auf 15,3 % gesunken. IV. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren a) Personal- und Sozialbereich In einem Umfeld dynamischer Entwicklungen und steigender Komplexität von Technologien, Produkten und Prozessen tragen die Mitarbeiter mit ihren individuellen Fähigkeiten und ihrem speziellen Know-how entscheidend dazu bei, die Unternehmensziele zu erreichen. Die Aus- und Weiterbildung nimmt bei der EWP einen hohen Stellenwert ein. Die Planung und Umsetzung der Weiterbildungsmaßnahmen erfolgen dabei stets bedarfsgerecht. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl der EWP lag im Jahr 2022 bei 183 Mitarbeitern (Vorjahr: 177). b) Managementsysteme Nachhaltiges Wirtschaften ist ein integraler Bestandteil der Strategie der EWP, die auf die Verknüpfung von Umweltschutz-, Arbeitsschutz- und Energiemanagement sowie Innovationen setzt. Der Produktionsstandort in Klipphausen ist nach ISO 9001 (Qualität), 14001 (Umwelt), 45001 (Arbeitsschutz) und 50001 (Energie) zertifiziert. Die ständigen, intensiven Bemühungen im Qualitäts-, Energie-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagement zeigen nachhaltige Erfolge. Der Schwerpunkt für die Zeit der Ausproduktion liegt weiterhin in der Optimierung und Weiterentwicklung der Managementsysteme zur Sicherung bzw. Steigerung der Qualitätsstandards, der Energieeffizienz, des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes am Standort der EWP. B. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT I. Chancen- und Risikobericht Die Chancen- und Risikosituation der EWP wird durch die Konzerngeschäftsführung für den Gesamtkonzern fortlaufend in einem kontinuierlichen Prozess analysiert und bewertet. Hierbei wird die EWP eng durch ihre oberste Muttergesellschaft begleitet. Durch ein regelmäßiges, auch unterjähriges Reporting der wesentlichen Kennzahlen wird sichergestellt, dass Risiken frühzeitig erkannt und entsprechend adressiert werden können. Beim Absatz ist die Gesellschaft unmittelbar von der geschäftlichen Entwicklung und der Kundenstruktur der Muttergesellschaft abhängig. Hier besteht eine Abhängigkeit von einem Großkunden, mit diesem die vereinbarte Ausproduktion wie geplant abzuwickeln. Qualitätsrisiken, die insbesondere bei der Muttergesellschaft zu Gewährleistungsfällen führen können, wird durch ständige Verbesserung der Arbeitsabläufe begegnet. So wurden in den letzten Jahren Investitionen getätigt, um die neuen leistungsstärkeren Getriebebaureihen montieren zu können. Ebenso wurde die Ausstattung des leistungsstarken Prüfstands für Windkraftgetriebe erweitert. Finanzinstrumente bestehen in Form von Forderungen an verbundene Unternehmen, bei denen keine besonderen Bonitäts- und Liquiditätsrisiken erkennbar sind. Derivate werden von der Gesellschaft nicht abgeschlossen. Der Beschaffungsmarkt ist aktuell schwierig zu prognostizieren, er birgt aufgrund hoher Volatilität und steigender Preisen ein ergebnisrelevantes Risiko. Dem Trend der Preisentwicklung wird einerseits durch angepasste Einkaufstrategien sowie die Internationalisierung der Supply-Chain entgegengewirkt. Ebenfalls werden durch fortlaufende Wertanalysen, die zusammen mit den strategischen Lieferpartnern durchgeführt werden, die Materialkosten optimiert. Darüber hinaus wird die Energieeffizienz durch Unterstützung des Eickhoff-Managementsystems stetig verbessert. II. Prognosebericht Die EWP ist als Auftragsfertiger der konzerneigenen Antriebstechnik von deren Zukunftsplanungen abhängig. Diese Entwicklungserwartungen werden durch allgemein verfügbare Marktdaten sowie von Dienstleistern bezogenen Marktdaten verifiziert und fallweise auf Basis von Erfahrungswerten angepasst. Die Erreichung der in der jährlich überarbeiteten Unternehmensplanung vereinbarten Ziele wird laufend überwacht und über eine Reporting-Struktur regelmäßig in Steuerungsgremien des Unternehmens berichtet. Die Geschäftsentwicklung der Antriebstechnik und der EWP ist maßgeblich von der Entwicklung der Windkraftnutzung und deren Ausbau abhängig. International wie national ist der Windenergiemarkt durch die Auswirkungen der Energie- und Rohstoffversorgungskrisen sowie den anhaltenden starken Preiswettbewerb und weiterer Konsolidierung geprägt. Die Marktsituation wird für absehbare Zeit angespannt bleiben und erzeugt weiteren Druck sowohl auf die Windkraftanlagenhersteller als auch deren Zulieferer. Der starke Auftragsrückgang seitens eines Großkunden für Wind-Neugetriebe im zweiten Halbjahr 2022, der auch 2023 anhalten wird, führt zu einer Unterauslastung der Produktionsstandorte im Wind-Seriengeschäft bei gleichzeitigem Aufbau von Beständen. Neben der dadurch bestehenden Belastung des Cashflows war die Fortführung des Seriengeschäfts für Wind-Neugetriebe zum Ende des Geschäftsjahres 2022 in Frage gestellt. Auf Basis der in 2022 liegenden Ursache und da eine Erholung in 2023 und 2024 nicht gesichert ist, beschließt die Geschäftsführung im April 2023 den Rückbau des Wind-Neugeschäfts und damit einhergehend die Einstellung des operativen Geschäftsbetriebs der Eickhoff Wind Power GmbH nach dem Ende der Ausproduktion. Für 2023 wird somit mit sinkenden Umsatzerlösen gerechnet; das Jahresergebnis wird mit Blick auf den bestehenden Ergebnisabführungsvertrag ausgeglichen sein. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind abhängig von einer Vielzahl von Faktoren und beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten. Daher sind die zukunftsgerichteten Aussagen nicht als Garantien zu verstehen. Die Antriebstechnik übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Klipphausen, den 28. Juni 2023 Die Geschäftsführung Bilanz zum 31.12.2022AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang 2022Allgemeine Hinweise Die Eickhoff Wind Power GmbH, Klipphausen, ist eingetragen beim Amtsgericht Dresden, HR B 25833. Alle Gesellschaftsanteile liegen bei der Eickhoff Antriebstechnik GmbH. Auf den Jahresabschluss wurden die Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und die ergänzenden Vorschriften des GmbH- Gesetzes angewendet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 3 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im April 2023 haben die Gesellschafter mit Blick auf die wirtschaftliche Perspektive des Windenergiemarktes beschlossen, die Serienproduktion von Windkraftgetrieben einzustellen. Da diese Produktion das Kerngeschäft der Eickhoff Wind Power GmbH darstellt, ist nicht mehr von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen. Bis zur finalen Einstellung wird in Abstimmung mit dem Hauptkunden noch eine geregelte Ausproduktion durchgeführt; diese wird vermutlich bis Dezember 2023 erfolgen. Somit ist die Aufstellung des Jahresabschlusses im Wesentlichen unter Liquidationsgesichtspunkten nach den Maßgaben der IDW-Stellungnahme zur Rechnungslegung IDW RS HFA 17 (Auswirkungen einer Abkehr von der Going-Concern-Prämisse auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss) erfolgt. Es wurden die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear über drei bis fünf Jahre abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen im Jahr des Zugangs grundsätzlich zeitanteilig. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, werden zwischen 14 und 50 Jahren, technische Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung werden zwischen 3 und 14 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von bis zu EUR 250,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. Für Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert zwischen EUR 250,01 und EUR 1.000,00 wird jährlich ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 % gewinnmindernd aufgelöst wird (§ 6 Abs. 2a EStG). Für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, bei denen der erwartete Liquidationswert zum Ende der noch erwarteten Restnutzungsdauer unter den fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten liegt, wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf den erwarteten Liquidationswert vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie die entsprechend angemessenen Teile der notwendigen Gemeinkosten. Kosten der allgemeinen Verwaltung und Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Das Vorratsvermögen, das nicht im Rahmen der erwarteten Ausproduktion Verwendung findet, ist mit dem geschätzten Liquidationswert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden unverändert zum Vorjahr Forderungen gegen Eickhoff-Konzerngesellschaften ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag werden als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen und der Vertrag trotz der beabsichtigten Geschäftseinstellung erfüllt wird. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verpflichtungen aus der Einstellung des Geschäftsbetriebs wurden berücksichtigt. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Pfandrechte oder ähnliche Rechte als Sicherheiten bestehen nicht. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden unverändert zum Vorjahr Verbindlichkeiten gegenüber Eickhoff- Konzerngesellschaften ausgewiesen. Zwischen der Eickhoff Wind Power GmbH und ihrer Muttergesellschaft, der Eickhoff Antriebstechnik GmbH, besteht eine steuerliche Organschaft. Vor diesem Hintergrund erfolgt bei der Gesellschaft keine Berücksichtigung von latenten Steuern, da diese auf der Ebene des Organträgers abgebildet werden. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag angesetzt. Soweit bei Auslandsforderungen derivative Sicherungsgeschäfte bestehen, wird der gesicherte Kurs angesetzt, wenn er ungünstiger ist als der Devisenkassamittelkurs. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagengitter (Anlage A) dargestellt. Im Rahmen der Bilanzierung unter Liquidationsgesichtspunkten sind in den einzelnen Posten des Anlagevermögens folgende außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen worden:
(2) Vorräte Aus der Bewertung des Vorratsvermögens zu Liquidationswerten hat die Gesellschaft eine Abwertung in Höhe von TEUR 5.653 erfasst. Diese wird in der Gewinn- und Verlustrechnung in den Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten, ausgewiesen. (3) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind der Bilanz zu entnehmen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen gegen Gesellschafter. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 1.468 (Vj. TEUR 0) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. (4) Eigenkapital Die Anteile werden von der Eickhoff Antriebstechnik GmbH gehalten. Aufgrund eines bestehenden Ergebnisabführungsvertrages ist das Eigenkapital unverändert. (5) Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen arbeits- und sozialrechtliche Verpflichtungen sowie fehlende Kosten. Für Abfindungen des Personals wurde eine Rückstellung in Höhe von EUR 5,2 Mio. gebildet. (6) Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestanden nicht. Ansonsten sind die Fristigkeiten der Bilanz zu entnehmen. Sicherheiten wurden nicht gestellt. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen TEUR 1.936 (Vj. TEUR 895) auf den Lieferungs- und Leistungsverkehr sowie TEUR 38.024 (Vj. TEUR 39.355) auf Gesellschafter. (7) Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Muttergesellschaft Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH hat im Frühjahr 2019 ein Konsortialdarlehen abgeschlossen, das bis zum 31. Dezember 2022 in Höhe von EUR 50,0 Mio. von ihr in Anspruch genommen wurde. Zur Sicherung des Konsortialdarlehens tritt die Eickhoff Wind Power GmbH neben weiteren Bochumer Tochter- und Enkelgesellschaften als Garant auf. Die Gesamtlinie beläuft sich auf EUR 70,0 Mio. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Gesamtgruppe wird das Risiko aus einer Inanspruchnahme als gering eingeschätzt. Aus Leasingverträgen ergeben sich für den Zeitraum der erwarteten Abwicklung künftige Zahlungen in Höhe von TEUR 341. Risiken aus einer gegebenenfalls vorzeitigen Beendigung der Verträge bestehen nach unserer Einschätzung nicht, da andere Unternehmen der Eickhoff-Gruppe die Leasinggegenstände nutzen können und in die Verträge eintreten werden. Zweck des Leasings ist die Reduzierung der Kapitalbindung. Das Bestellobligo aus bereits erteilten Aufträgen zum 31. Dezember 2022 beträgt EUR 26,8 Mio. (Vj.EUR 58,2 Mio.). Risiken hieraus sind in der verlustfreien Bewertung der Vorräte berücksichtigt. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022 wurde nach der umfassenden Gliederungsvorschrift des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. (8) Umsatzerlöse Umsatzerlöse werden nahezu vollständig (EUR 138,4 Mio.; Vj. EUR 138,2 Mio.) mit der Eickhoff Antriebstechnik GmbH mit Windkraftgetrieben erzielt. (9) Personalaufwand Die Mitarbeiterzahl hat sich wie folgt entwickelt:
(10) Sonstige betriebliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen sind im Wesentlichen aufgrund von Kostenumlagen anderer Konzerngesellschaften in Höhe von EUR 4,1 Mio. (Vj.EUR 4,1 Mio.) angefallen. (11) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Aufgrund des mit der Eickhoff Antriebstechnik GmbH bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages werden keine laufenden Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ausgewiesen. Sonstige Angaben Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der verbundenen Unternehmen aufstellt, ist die Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH, Bochum. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis der verbundenen Unternehmen aufstellt, ist die Eickhoff Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH, Bochum. Dieser Konzernabschluss wird im Unternehmensregister offengelegt. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers wird im Konzernanhang der obersten Muttergesellschaft angegeben. Nachtragsbericht Zur Einstellung der Geschäftstätigkeit siehe Erläuterung unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Geschäftsführung
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Eine Angabe über die Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 (4) HGB.
Klipphausen, den 28. Juni 2023 Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Eickhoff Wind Power GmbH, Klipphausen: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Eickhoff Wind Power GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Eickhoff Wind Power GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hervorhebung eines Sachverhalts Wir verweisen auf die Ausführungen der gesetzlichen Vertreter im Anhang und im Lagebericht, welche den Beschluss zur Einstellung des Geschäftsbetriebs mit dem Bau von Getrieben für Windenergieanlagen und die darauf basierende Bilanzierung zu Liquidationswerten aufgrund der Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beschreiben. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind diesbezüglich nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur geordneten Aufgabe der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der geordneten Aufgabe, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage der Abkehr vom Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern der Fortführung der Unternehmenstätigkeit tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Krefeld, den 28. Juni 2023 Treuhand-
und Revisions-Aktiengesellschaft
Siebing, Wirtschaftsprüfer Uhl, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 3. Juli 2023. |
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