Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 13681
Eingetragen
15.7.1998
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Beratung, Programmierung, Organisation und Planung im gesamten EDV-Bereich. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle den Gesellschaftszweck fördenden und damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte durchzuführen.Sie ist befugt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen und andere Unternehmen zu erwerben.

Historie

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Management

NameRolle
Josef Over
seit 11.12.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Over EDV GmbH

St. Katharinen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 11.295,00 14.379,00
I. Sachanlagen 11.295,00 14.379,00
C. Umlaufvermögen 1.584,80 2.133,13
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.442,20 1.940,66
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 142,60 192,47
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 80.222,81 69.614,58
Bilanzsumme, Summe Aktiva 105.884,91 98.909,01

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 95.179,17 81.990,73
III. Jahresfehlbetrag 10.608,23 13.188,44
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 80.222,81 69.614,58
B. Rückstellungen 1.200,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 104.684,91 97.709,01
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 104.684,91 97.709,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 105.884,91 98.909,01

Anhang zum Jahresabschluss per 31.12.2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anders bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapital sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

II. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und die Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtigt bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn diese bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Alle Wertangaben sind in Euro angegeben.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungkosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegensstandes.

Die Abschreibungen wurden beim Anlagevermögen linear vorgenommen.

Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres oder danach - wurde Gebrauch gemacht.

2. Forderungen, sonstige Vermögensgegstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigung berücksichtigt.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben lt. § 268/5 HGB sind den entsprechenden Bilanzpositionen zu entnehmen.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

III. Angaben laut § 42 Abs. 3 GmbHG

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter Herrn Josef Over in Höhe von Euro 85.104,35.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer bestätigte ich die Richtigkeit des vorstehenden Jahresabschlusses.

 

St. Katharinen

Josef Over, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.12.2011 festgestellt.

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