Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 20916
Eingetragen
27.4.2000
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Die angewandte Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Energieund Kerntechnik, Wärmetechnik,Werkstoffund Schweißtechnik, Mess- und Steuerungstechnik, Umwelttechnik und Informationstechnik sowie die Erbringung aller Beratungs- und sonstiger Dienstleistungen auf diesen Gebieten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Murat Öztan
seit 18.3.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Forschungsinstitut für Kerntechnik und Energiewandlung e.V.
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Forschungsinstitut für Kerntechnik und Energiewandlung e.V.
Germany
110.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KE-Technologie GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023 (gemäß § 326 HGB)

Aktivseite

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 113.859,00 29.440,44
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 250.090,29 286.143,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 220.281,18 221.054,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 454.356,97 357.393,69
Summe Umlaufvermögen 924.728,44 864.592,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.962,90 4.187,90
1.042.550,34 898.220,35

Passivseite

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 110.000,00 110.000,00
II. Kapitalrücklage 75.000,00 75.000,00
III. Gewinnvortrag 133.887,42 92.399,33
IV. Jahresüberschuss 112.711,04 41.488,09
Summe Eigenkapital 431.598,46 318.887,42
B. Rückstellungen 141.665,93 119.511,10
C. Verbindlichkeiten 469.285,95 459.821,83
1.042.550,34 898.220,35

Anhang zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der KE-Technologie GmbH, Stuttgart ("Gesellschaft"), Amtsgericht Stuttgart HRB 20916, wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen linear über Nutzungsdauern von 3 bis 10 Jahren vorgenommen. Ab dem Geschäftsjahr 2023 wendet die Gesellschaft für geringwertige Anlagegüter analog die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. In den Vorjahren wurde für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250 und bis zu EUR 1.000 pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird. Die finanzielle Auswirkung dieses Wechsels ist vernachlässigbar.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert handelt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen.

Forderungen werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung von 1% (i.Vj. 1%) zu Forderungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten bewertet.

Der aktive Abgrenzungsposten wurde für Ausgaben gebildet, die erst im Folgejahr aufwandswirksam sind.

Das Wahlrecht zur Aktivierung latenter Steuern für die sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird nicht ausgeübt.

Die Steuer- sowie die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristkongruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt.

II. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen weist ein Betrag von TEUR 25 (i.Vj. TEUR 25) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf.

Verbindlichkeiten

Restlaufzeit Gesamtbetrag davon durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert Art u. Form der Sicherheit
bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr davon mehr als 5 Jahre 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten 469.285,95 0,00 0,00 469.285,95 32.768,29 Übliche Eigentumsvorbehalte
(i.Vj. TEUR 460) (i.Vj. TEUR - ) (i.Vj. TEUR - ) (i.Vj. TEUR 460) (i.Vj. TEUR 35)

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von TEUR 400 (i.Vj. TEUR 400).

III. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen für bewegliche Güter bestehen, soweit diese nicht bilanziert sind, in Höhe von TEUR 7. Finanzielle Verpflichtungen für Raumkosten bestehen in Höhe von TEUR 17 p.a., also insgesamt TEUR 51. Somit bestehen insgesamt sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 58.

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Durchschnitt 14 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Stuttgart, den 24. Januar 2025

Die Geschäftsführung

Hans-Jürgen Menz, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 27. Februar 2025.

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