Eschelbach Lichttechnik GmbHLiquidiert

82418 Murnau a. Staffelsee, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 143624
Eingetragen
18.7.2002
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Planung und Ausführung von Lichttechnik für Messen, Ausstellungen und Gebäude sowie Beleuchtungsplanung und ausführung.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

82418 Murnau
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eschelbach Lichttechnik GmbH

Weilheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 38.251,00 26.485,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.147,00 2.314,00
II. Sachanlagen 37.104,00 24.171,00
B. Umlaufvermögen 134.544,71 281.100,36
I. Vorräte 15.579,56 51.558,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.715,76 229.295,34
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 39.858,85 41.327,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 249,39 246,08
Bilanzsumme, Summe Aktiva 172.795,71 307.585,36

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 46.360,91 56.009,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 27.009,96 30.159,79
III. Jahresfehlbetrag 5.649,05 -850,17
B. Rückstellungen 10.360,00 9.804,00
C. Verbindlichkeiten 116.074,80 241.771,40
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 85.975,01 202.492,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 172.795,71 307.585,36

Anhang


A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB       einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des     GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses
in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt.   Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß         der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode       wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.





C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angabe zu Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr   85.975,01 Euro

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Forderungen         39.858,85 Euro


D. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Christian Eschelbach





  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2011 festgestellt.

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