Techno-Physik Engineering GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 8215
Eingetragen
4.9.1989
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungHerstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
Gegenstand
Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Hochtemperaturisolierungen, insbesondere asbestfreier Wärmedämmstoffe, der Betrieb eines Ingenieurbüros für technischphysikalische Entwicklungen mit zugehörigem Kundenservice und dem Vertrieb eigener und fremder Produkte sowie die Durchführung aller im Zusammenhang mit den vorstehenden Unternehmensgegenständen stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Balshüsemann
seit 5.2.2001
Geschäftsführer
Jörg Becker
seit 5.2.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Techno-Physik Engineering GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Lagebericht für 2008

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Die Gesellschaft konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut den Marktanteil ausbauen. Dieser Zuwachs ist im Wesentlichen auf die gestiegenen Umsätze in den Produktbereichen Vermiculit und Schäume zurückzuführen.

2. Die Weltmarktpreise für Rohstoffe, die bei der Produktion von Dämmstoffen eine wichtige Rolle spielen, pegelten sich Mitte 2008 auf einem sehr hohen Niveau ein. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Rohstoffpreise insbesondere aufgrund des schwachen wirtschaftlichen Umfeldes weiterhin rückläufig sein werden. Durch eine weitere Optimierung der internen Prozesse in Fertigung und Vertrieb, sowie durch langfristige Verträge und eine vorausschauende Beschaffungspolitik konnte die Techno-Physik Eng. GmbH die Auswirkungen der hohen Materialkosten zwar abfedern, aber nicht vollständig kompensieren.

3. Die Produktion wurde im Geschäftsjahr einschichtig betrieben und es kam zu nicht nennenswerten Produktionsausfällen. Wesentliche Investitionen wurden nicht getätigt, da nach wie vor im werkseigenen Produktionsbetrieb hauptsächlich kleine und mittlere Stückzahlen von Serienteilen gefertigt wurden. Großserien werden durch lizenzierte und vertraglich gebundene Unternehmen gefertigt.

4. Im Geschäftsjahr wurden bei der Gesellschaft folgende Personaldispositionen vorgenommen:

4.1. Einstellungen

4.1.1. Verwaltung: 0

4.1.2. Vertrieb: 0

4.1.3. Produktion: 2

4.2. Entlassungen / Austritte

4.2.1. Verwaltung: 0

4.2.2. Vertrieb: 0

4.2.3. Produktion: 2

4.3. Die Gesellschaft beschäftigt nunmehr 21 Personen.

4.3.1. Geschäftsleitung: 2

4.3.2. Verwaltung: 7

4.3.3. Vertrieb: 3

4.3.4. Produktion: 9

5. Die Entwicklung neuartiger Produkte im Bereich Brandschutz und Dämmung aus Rohstoffen mit geringer preislicher Volatilität war und ist die zentrale Aufgabe innerhalb der Techno-Physik Group.

Im Geschäftsjahr 2008 hat eine steuerliche Betriebsprüfung für die Jahre 2004 - 2006 stattgefunden. Die Gesellschaft hat bislang keine Rückstellung für eventuelle Risiken gebildet, da sich zum jetztigen Zeitpunkt keine materiellen Ergebnisse ergeben haben.

B. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich von TEUR 7.917 auf TEUR 8.720 erhöht. Wesentliche Veränderungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr in den folgenden Bilanzposten ergeben:

Die Posten immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind mit insgesamt TEUR 166 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 166) nicht verändert.

Die Finanzanlagen sind von TEUR 3.360 auf TEUR 3.730 gestiegen. Die Erhöhung beinhaltet die Darlehenserhöhung an die Tochtergesellschaft Mineralka d.o.o. (Slowenien) um 370 TEUR.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind aufgrund der Umsatzsteigerung von TEUR 2.118 auf TEUR 2.635 gestiegen. Der durchschnittliche Zeitraum von Außenständen von Forderungen hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr leicht verbessert und liegt nunmehr bei 49 Tagen (Vorjahr: 51 Tage).

Die sonstigen Vermögensgegenstände von TEUR 207 beinhalten im Wesentlichen ein Darlehen an einen Kunden (TEUR 79) sowie Steuererstattungsansprüche (TEUR 56) .

Das Eigenkapital der Gesellschaft ist aufgrund des Jahresergebnisses 2008 von TEUR 5.131 auf TEUR 6.363 gestiegen.

Die Rückstellungen sind von insgesamt TEUR 305 auf TEUR 393 gestiegen. Dies resultiert im Wesentlichen aus dem Zugang einer Drohverlustrückstellung von TEUR 187 sowie der Auflösung der sonstigen Rückstellung für Rechts- und Beratungskosten.

Die Verbindlichkeiten sind um TEUR 517 auf TEUR 1.964 gesunken. Die Minderung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrug dabei TEUR 563. Zum Bilanzstichtag bestanden Bankverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 754.

2. Finanzlage

Zum Ende des Geschäftsjahres 2008 betrugen die liquiden Mittel (Kassenbestand, Bankguthaben, Wertpapiere des Umlaufvermögens) TEUR 1.275 und sind damit fast unverändert im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 1.279). Gleichzeitig haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 563 gegenüber dem Vorjahr verringert.

3. Ertragslage

Die Umsatzerlöse der Gesellschaft haben sich im Geschäftsjahr auf TEUR 16.637 erhöht. Der erhöhte Umsatz resultiert zum einen aus wieder steigender Nachfrage im Geschäftsbereich Kamin- und Kachelofenbau und zum anderen aus der sehr guten Entwicklung der Hochtemperaturschäume. Alle übrigen Geschäftsfelder konnten sich behaupten. Der wichtigste Markt für die Gesellschaft waren auch im Geschäftsjahr 2008 die Hersteller von Elektrowärmegeräten sowie Gaswärmegeräten. Auch im zurückliegenden Geschäftsjahr hat sich der Binnenmarkt nach wie vor nicht entwickeln können und war leicht rückläufig.

Geografisch verteilten sich die Umsätze im Geschäftsjahr wie folgt:

 

Deutschland: 49,6 %

 

Europäische Union: 49,1 %

 

Sonstige: 1,3 %

Der Materialaufwand stieg im Geschäftsjahr von TEUR 11.564 auf TEUR 12.832.

Die Personalaufwendungen sind im Jahr 2008 um TEUR 34 auf TEUR 1.210 gesunken.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um TEUR 1.203 auf TEUR 1.694. Hierunter fallen, neben den gewöhnlichen betrieblichen Kosten wie Aufwendungen im Zusammenhang mit den eingestellten Vertriebsmitarbeitern im Außendienst, Werbekosten und Kosten für Forschung und Entwicklung.

Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultiert im Wesentlichen aus der geringeren Anzahl von abgeschlossenen Devisenoptionsgeschäften, welche im Geschäftsjahr 2008 einen Aufwand von TEUR 337 (Vorjahr: TEUR 777) zur Folge hatten. Darüber hinaus sind bedingt durch die bevorstehende Beendigung des Schiedsverfahrens gegen die Isolventa AG im Geschäftsjahr geringere Rechts- und Beratungskosten in Höhe von TEUR 139 (Vorjahr: TEUR 376) angefallen.

Korrespondierend zu den gesunkenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich auch die sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 692 auf TEUR 700 verringert. Auch hier ist der Rückgang im Wesentlichen auf die verringerten Devisenoptionsgeschäfte zurückzuführen, aus denen die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2008 Erträge in Höhe von TEUR 428 (Vorjahr: 1.103) realisiert hat.

Aufgrund des grundsätzlich positiven operativen Geschäftsverlaufes im Jahr 2008 konnte die Gesellschaft das Geschäftsjahr trotz eines schwierigen Marktumfelds mit einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von TEUR 1.910 (Vorjahr: TEUR 1.418) abschließen.

C. Voraussichtliche Entwicklung sowie Hinweise
auf wesentliche Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung der Gesellschaft

1. Voraussichtliche Entwicklung

Die Gesellschaft geht für die kommenden Geschäftsjahre, unter Berücksichtigung der allgemeinen Marktsituation, von einer konsolidierenden Geschäftsentwicklung aus.

Für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 rechnet die Gesellschaft mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern in Höhe von 1,2 Mio. EUR bzw. 1,5 Mio. EUR bei einem Umsatzvolumen von 16 Mio. EUR bzw. 17 Mio. EUR.

2. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung der Gesellschaft

Stabilität des Kundenstamms

Die Gesellschaft erzielt ca. 31 % des Umsatzes mit den führenden europäischen Anbietern von Boilern und ähnlichen Wärmegeräten für Heizanwendungen. Alleinstellungsmerkmale im Produktbereich und langfristige Lieferverträge mit den Großkunden der Gesellschaft sichern die Produktionsstätten des Unternehmens mittelfristig ab. Ansonsten hat sich das Unternehmen durch die Gewinnung weiterer Kunden weiter am Markt etablieren können. Risiken ergeben sich bei der Gesellschaft, sollte es im Boilermarkt zu weiteren Konzentrationen kommen oder energiepolitische Entscheidungen zu einer Trendwende der Verbraucher führen.

Regionale Umsatzverteilung

Die Gesellschaft erzielt ca. 49,6 % des Umsatzes innerhalb Deutschlands. Durch die Zielsetzung, besonders in Europa weitere Marktanteile zu sichern, wird hier versucht auf den relativ schwachen Binnenmarkt zu reagieren.

Devisenoptionsgeschäfte

Im Geschäftsjahr 2008 wurden diverse Devisenoptionsgeschäfte, in denen die Gesellschaft sowohl als Optionskäufer als auch als Stillhalter fungiert hat, abgeschlossen. Zum Bilanzstichtag sind noch zwei Geschäfte offen. Aufgrund des gestiegenen Zeitwertes wurde bei einem Optionsgeschäft die im Vorjahr gebildete Wertberichtigung der Option (gezahlte Optionsprämie) von TEUR 13 aufgelöst. Beim zweiten offenen Optionsgeschäft befindet sich die Gesellschaft in der Stillhalterrolle. Zur Anpassung an den Marktwert wurde für diese Option eine Drohverlustrückstellung von TEUR 187 gebildet.

D. Berichterstattung nach § 289 ABS. 2 HGB

1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Ein schiedsgerichtliches Klageverfahren gegen die Isovolta AG, Wien konnte im August des Geschäftsjahres durch einen Schiedsspruch beendet werden. Die Beklagte (Isovolta AG) hat beim OLG in München die Aufhebung des Schiedsspruchs beantragt. Das Oberlandesgericht hat am 20 April 2009 über diesen Antrag zugunsten der Gesellschaft entschieden. Aufgrund dieser Entscheidung erhält die Gesellschaft einen Betrag von TEUR 3.431 inklusive Zinsen von der Isovolta AG.

2. Forschung und Entwicklung

Die Entwicklung bzw. die Weiterentwicklung von Produkten im Bereich Wärmetechnik und Brandschutz werden intensiv durch die eigene Entwicklungsabteilung und durch externe Forschungsunternehmen vorangetrieben, um die Alleinstellungsmerkmale der Gesellschaft am Markt noch stärker als bisher herauszuarbeiten.

 

Essen, 30. April 2009

Techno-Physik Engineering GmbH

Geschäftsführung

Bilanz zum 31. Dezember 2008

Aktiva

EUR EUR 31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen 319.323,96 319.323,96
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.530,00 16.564,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 35.457,00 36.142,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 123.447,00 113.429,00
158.904,00 149.571,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 3.209.648,00 3.209.647,73
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 520.000,00 150.000,00
3. Beteiligungen 2,00 2,00
3.729.650,00 3.359.649,73
3.896.084,00 3.525.784,73
C. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 8.762,73 7.445,60
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 301.527,30 213.188,94
310.290,03 220.634,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.635.363,78 2.118.177,95
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 85.411,21 89.430,66
3. Sonstige Vermögensgegenstände 207.481,98 358.582,27
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 51.719,45 (Vorjahr: EUR 41.344,22)
2.928.256,97 2.566.190,88
III. Wertpapiere
Sonstige Wertpapiere 41.050,80 149.542,20
IV. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.234.042,09 1.129.157,29
4.513.639,89 4.065.524,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.579,99 6.366,43
8.734.627,84 7.917.000,03

Passiva

EUR EUR 31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4.766.960,00 4.766.960,00
II. Gewinn-/ Verlustvortrag 364.294,30 - 490.380,92
III. Jahresüberschuss 1.231.852,12 854.675,22
6.363.106,42 5.131.254,30
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 80.408,18 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 312.477,60 304.925,80
392.885,78 304.925,80
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 753.735,11 1.316.650,24
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 753.735,11 (Vorjahr: EUR 1.316.650,24)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 84.822,30 79.967,63
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 84.822,30 (Vorjahr: EUR 79.967,63)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 713.482,20 471.895,98
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 713.482,20 (Vorjahr: EUR 471.895,98)
- davon gegenüber Gesellschaftern: EUR 10.512,05 (Vorjahr: EUR 17.654,50)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 426.596,03 612.306,08
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 426.596,03 (Vorjahr: EUR 612.306,08)
- davon aus Steuern: EUR 82.433,98 (Vorjahr: EUR 23.965,55)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 603,00 (Vorjahr: EUR 1.100,80)
1.978.635,64 2.480.819,93
8.734.627,84 7.917.000,03

Gewinn- und Verlustrechnung für 2008

EUR EUR 2007
EUR
1. Umsatzerlöse 16.636.816,51 15.516.548,82
2. Erhöhung des Bestands an fertigen Erzeugnissen 55.034,22 63.536,71
3. Sonstige betriebliche Erträge 700.462,83 1.392.132,14
17.392.313,56 16.972.217,67
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren - 12.600.823,48 - 11.346.785,28
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen - 230.799,60 - 217.204,08
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter - 958.588,14 - 977.575,71
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung - 251.324,05 - 266.238,55
- davon für Altersversorgung: EUR 9.469,44 (Vorjahr: EUR 7.279,44)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 53.689,68 - 49.400,40
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen - 1.694.125,95 - 2.897.115,02
- 15.789.350,90 - 15.754.319,04
8. Erträge aus Beteiligungen 422.896,84 303.647,00
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 422.896,84 (Vj. EUR 303.647,00)
9. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 26.607,78 10.972,22
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 15.057,78 (Vorjahr: EUR 2.022,22)
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 47.589,37 43.808,96
11. Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens - 108.491,40 - 49.456,44
12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 81.112,03 - 108.624,35
- davon an verbundene Unternehmen: EUR 24.000,00 (Vorjahr: EUR 24.000,00)
307.490,56 200.347,39
13. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.910.453,22 1.418.246,02
14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 676.601,45 - 561.804,55
15. Sonstige Steuern - 1.999,65 - 1.766,25
- 678.601,10 - 563.570,80
16. Jahresüberschuss 1.231.852,12 854.675,22

Anhang für 2008

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gemäß §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150 bis EUR 1.000 wurden nach den Vorschriften der Pool-AfA über 5 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen zum Nennwert bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die sonstigen Wertpapiere wurden nach § 253 Abs. 3 HGB zu den niedrigeren Werten angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zum niedrigeren historischen Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. zum höheren historischen Kurs bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich ebenfalls aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 285 Abs. 11 HGB:

An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:

Name und Sitz der Gesellschaft Anteil am Kapital in % Eigenkapital
in TEUR *
Ergebnis
in TEUR *
Geschäftsjahr
Mineralka d.o.o., Cerknica, Slowenien 100,00 6.656 150 2008
Fipro AG, Zug, Schweiz 100,00 705 132 2008

* laut vorläufigem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Steuererstattungsansprüche.

Überleitung des Gewinn-/ Verlustvortrags:

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
Verlustvortrag zum 01.01. des Jahres - 490.380,92 - 1.749.804,02
Jahresüberschuss des Vorjahres 854.675,22 1.259.423,10
Gewinn-/ Verlustvortrag zum Ende des Jahres 364.294,30 - 490.380,92

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Rechts- und Beratungskosten (TEUR 41,3), Prämien- und Urlaubsansprüche von Mitarbeitern (TEUR 40,8), Archivierungskosten (TEUR 13,3), Anwalts- und Gerichtskosten (TEUR 30) sowie eine Rückstellung für Drohverluste (TEUR 187,1) aus Devisenoptionsgeschäften.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind im Wesentlichen durch eine Garantieerklärung der E.G.O. Elektro-Geräte AG, Zug, Schweiz, (Maximalbetrag TEUR 4.800) gesichert.

Die in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen gegenüber der E.G.O. Elektro-Geräte AG, Zug, Schweiz, und betragen EUR 10.512,05. Gleichzeitig bestehen Forderungen in Höhe von EUR 11.651,95 die bereits mit den Verbindlichkeiten verrechnet wurden.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt nach geographisch bestimmten Märkten:

2008
TEUR
2007
TEUR
Inland 8.253 7.353
EU-Länder 8.167 8.007
Übrige Länder 217 157
16.637 15.517

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Prämien für Devisenoptionsgeschäfte (TEUR 428), Erträge aus Kostenerstattungen von Tochtergesellschaften (TEUR 41) sowie periodenfremde Erträge, im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 203).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten unter anderem Aufwendungen aus Prämien für Devisenoptionsgeschäfte in Höhe von TEUR 337.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Aufwendungen für Miet- und Leasingverträge während der unkündbaren Grundmietdauer in den Jahren 2009 und 2010 belaufen sich auf TEUR 196.

Derivative Finanzinstrumente

Die Gesellschaft hat sich am 2. Dezember 2008 im Rahmen eines Devisenoptionsgeschäfts verpflichtet, im Falle der Ausübung der Option durch die Bank am 6. März 2009 einen Betrag von USD 2.019.750 zum Preis von CHF 2.933.080,95 an die Bank zu verkaufen. Die Gesellschaft hat als Stillhalter hierfür eine Optionsprämie von EUR 337.322 erhalten, die zum 31. Dezember 2008 in den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen ist. Die Überprüfung der Verpflichtung aus dem Stillhaltergeschäft auf Basis der Stichtagskurse zum Bilanzstichtag führte zur Bildung einer Rückstellung für Drohverluste von EUR 187.158.

Der nach der Barwert-Methode ermittelte beizulegende Zeitwert des Devisenoptionsgeschäftes beträgt zum Bilanzstichtag EUR -524.480,16. Die Berechnung erfolgte auf Basis des Interbank Mittelkurspreises vom 31. Dezember 2008.

Darüber hinaus hat die Gesellschaft am 28. November 2007 ein weiteres Devisenoptionsgeschäft abgeschlossen wonach sie das Recht hat, im Falle der Ausübung der Option am 26. November 2009 einen Betrag von USD 2.019.750 zum Preis von CHF 2.221.725 zu kaufen. Hierfür wurde eine Optionsprämie von EUR 69.190 gezahlt, die zum 31. Dezember 2008 in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen ist. Die Überprüfung der Forderung aus dem Devisengeschäft auf Basis der Stichtagskurse zum Bilanzstichtag führte zu keinen weiteren Wertabschlägen.

Der nach der Barwert-Methode ermittelte beizulegende Zeitwert des Devisenoptionsgeschäftes beträgt zum Bilanzstichtag EUR 132.728,35. Die Berechnung erfolgte auf Basis des Interbank-Mittelkurspreises vom 31. Dezember 2008.

Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

Herr Uwe Balshüsemann, Kaufmann, Düsseldorf (kaufmännische Geschäftsführung)

Herr Jörg Becker, Ingenieur, Duisburg (technische Geschäftsführung)

Herr Balshüsemann ist einzelvertretungsberechtigt. Herr Becker vertritt die Gesellschaft zusammen mit einem Geschäftsführer oder Prokuristen.

Die Bezüge der Geschäftsführung betrugen für das Jahr 2008 insgesamt EUR 434.405.

Verwaltungsrat

Dem Verwaltungsrat gehörten im Geschäftsjahr an:

Volkmar Grundmann,

Dr. Dieter Kilpper

Benno Rudolf

Personalstand/ Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

Angestellte 12
Gewerbliche Arbeitnehmer 9
21

Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der E.G.O. Blanc und Fischer & Co. GmbH, Oberderdingen, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist in den Geschäftsräumen der E.G.O. Blanc und Fischer & Co. GmbH, Oberderdingen, einsehbar.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.231.852,12 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 364.294,30 (insgesamt: € 1.596.146,42) auf neue Rechnung vorzutragen.

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Techno-Physik Engineering GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Düsseldorf, 30. April 2009

Ernst & Young AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Klute, Wirtschaftsprüfer

Sieger, Wirtschaftsprüferin

Entwicklung des Anlagevermögens 2008

Anschaffungskosten
01.01.2008
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.109,71 0,00 0,00 19.109,71
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 358.221,75 8.408,00 0,00 366.629,75
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 362.763,56 41.921,04 0,00 404.684,60
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 1,00 3.659,64 1,00 3.659,64
720.986,31 53.988,68 1,00 774.973,99
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 3.209.647,73 0,33 0,06 3.209.648,00
2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 150.000,00 370.000,00 0,00 520.000,00
3. Beteiligungen 69.791,34 0,00 0,00 69.791,34
3.429.439,07 370.000,33 0,06 3.799.439,34
4.169.535,09 423.989,01 1,06 4.593.523,04
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2008
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.545,71 9.034,00 0,00 11.579,71
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 322.079,75 9.093,00 0,00 331.172,75
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 249.335,56 34.827,04 0,00 284.162,60
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 735,64 1,00 734,64
571.415,31 44.655,68 1,00 616.069,99
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 69.789,34 0,00 0,00 69.789,34
69.789,34 0,00 0,00 69.789,34
643.750,36 53.689,68 1,00 697.439,04
Buchwerte
31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.530,00 16.564,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 35.457,00 36.142,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 120.522,00 113.428,00
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 2.925,00 1,00
158.904,00 149.571,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 3.209.648,00 3.209.647,73
2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 520.000,00 150.000,00
3. Beteiligungen 2,00 2,00
3.729.650,00 3.359.649,73
3.896.084,00 3.525.784,73

 

Essen, 30. April 2009

Techno-Physik Engineering GmbH

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