Ernst-Günter OTTO GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 3255
Eingetragen
26.11.1990
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Der Handel mit Werkzeugen, Hydraulik, Pneumatik, Maschinen etc.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ernst-Günter Otto
seit 25.7.2002
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

"Ernst-Günter OTTO GmbH"

Dietzhölztal-Steinbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 8.469,52 12.094,52
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 8.264,00 11.889,00
III. Finanzanlagen 204,52 204,52
B. Umlaufvermögen 1.140.877,62 1.062.380,14
I. Vorräte 7.678,17 9.814,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 61.910,52 68.577,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.071.288,93 983.988,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.525,40 1.488,95
Summe Aktiva 1.150.872,54 1.075.963,61

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 310.911,53 238.441,90
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,58 25.564,58
II. Gewinnvortrag 212.877,32 159.584,88
III. Jahresüberschuss 72.469,63 53.292,44
B. Rückstellungen 824.987,81 823.969,95
C. Verbindlichkeiten 14.973,20 13.551,76
Summe Passiva 1.150.872,54 1.075.963,61

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Ernst-Guenter Otto GmbH zum 31.12.2021 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen ist das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den handelsrechtlichen Regelungen. Es wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. D. K. Heubeck verwendet. Der Rechnungszinsfuß betrug 1,78 % p.a. Die Bewertung erfolgte nach dem Teilwertverfahren.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 61.910,52 € 0,-- € 68.577,38 € 0,-- €

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten 14.973,20 € 14.973,20 € 13.551,76 € 13.551,76 €

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.3.2023.

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