Norbert
Obst GmbH
Herzebrock-Clarholz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
92.013,00 |
89.068,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
8,00 |
8,00 |
| II.
Sachanlagen |
92.005,00 |
89.060,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.810.184,74 |
1.939.332,82 |
| I.
Vorräte |
305.809,54 |
325.288,40 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
245.893,32 |
198.468,21 |
| davon
gegen Gesellschafter |
1.989,57 |
1.402,94 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.258.481,88 |
1.415.576,21 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.013,30 |
4.356,82 |
| D.
Aktive latente Steuern |
27.843,31 |
22.749,00 |
| Aktiva |
1.932.054,35 |
2.055.506,64 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.499.835,68 |
1.537.232,20 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
4.770,04 |
4.770,04 |
| III.
Bilanzgewinn |
1.445.065,64 |
1.482.462,16 |
| davon
Gewinnvortrag |
1.482.462,16 |
1.425.792,05 |
| B.
Rückstellungen |
310.289,84 |
330.315,90 |
| C.
Verbindlichkeiten |
121.928,83 |
187.958,54 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
121.928,83 |
187.958,54 |
| Passiva |
1.932.054,35 |
2.055.506,64 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Norbert Obst GmbH hat ihren Sitz in
Herzebrock-Clarholz und ist beim Amtsgericht Gütersloh
im Handelsregister, Abteilung B, unter der Nummer HRB 6477
eingetragen.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff. und
§§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches
(HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des
GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen
Kapitalgesellschaft gemäß § 267
Abs. 1 HGB auf.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren gemäß § 275
Abs. 2 HGB aufgestellt.
Bei der Aufstellung der Bilanz sowie des Anhangs
werden die Erleichterungsvorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften gemäß § 288
Abs. 1 HGB in Anspruch genommen.
Auf die Aufstellung eines Lageberichtes hat die
Gesellschaft gemäß § 264 Abs. 1
Satz 4 HGB verzichtet.
Bei der Offenlegung werden die
Erleichterungsvorschriften gemäß § 266
Abs. 1 Satz 3 HGB bezüglich der Bilanz sowie
die Erleichterungsvorschriften gemäß
§ 326 HGB in Anspruch genommen.
2. Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene und selbst geschaffene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert
und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen,
entsprechend ihrer Nutzungsdauer um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Da die voraussichtliche Nutzungsdauer des entgeltlich
erworbenen Firmenwertes nicht verlässlich
geschätzt werden kann, werden planmäßige
Abschreibungen auf die Anschaffungskosten über einen
Zeitraum von zehn Jahren vorgenommen.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Der
Abschreibungszeitraum entspricht den Nutzungsdauern
der Anlagegüter. Die Abschreibungen auf Zugänge
des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig
vorgenommen. In die Herstellungskosten selbsterstellter
Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen
sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu
niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung
angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung
getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale
Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche
Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind
abgezinst.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen
Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus
schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe, des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h.
einschließlich zukünftiger Kosten- und
Preissteigerungen) angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
3. Angaben zur Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände enthalten EUR 1.989,57
Forderungen gegen Gesellschafter.
Bilanzgewinn/Bilanzverlust
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von
EUR 1.482.462,16 enthalten.
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche
Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2
Satz 2 HGB:
|
EUR
|
Erfüllungsbetrag
der verrechneten Schulden
|
249.074,00
|
Beizulegender Zeitwert
der Vermögensgegenstände
|
0,00
|
Verrechnete Aufwendungen
|
4.589,00
|
Verrechnete Erträge
|
16.506,00
|
Der Unterschiedsbetrag gemäß
§ 253 Abs. 6 S. 1 HGB zwischen dem
Ansatz der Rückstellungen für
Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den
vergangenen zehn Geschäftsjahren sowie aus den
vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt
EUR 7.261,00. Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt
gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB
einer Ausschüttungssperre.
Ausschüttungssperre auf aktive latente Steuern
Aktive latente Steuern nach § 268 Abs. 8 Satz 2
HGB 27.843 EUR
4. Sonstige Angaben
Mitarbeiter
Während des Geschäftsjahres waren
durchschnittlich 36 Mitarbeiter beschäftigt.
sonstige Berichtsbestandteile
Herzebrock-Clarholz, den 18.
Dezember 2024
(gez.)
Norbert Obst
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024
festgestellt.
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