Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 9989
Eingetragen
29.5.2015
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Betrieb von Boarding-Häusern, Hotels, Unterkünften, Gastronomien, Vinotheken und alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Magdalena Maria Ammer
seit 29.5.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Magdalena Maria Ammer
Dingolfing
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wohnpark Isarblick GmbH

Mamming

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 465.132,00 88.040,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 465.131,00 88.039,00
B. Umlaufvermögen 307.088,66 338.023,19
I. Vorräte 5.000,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 211.849,66 18.546,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 90.239,00 319.476,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.500,00 0,00
Summe Aktiva 778.720,66 426.063,19

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 418.036,70 363.746,41
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 338.746,41 262.030,92
III. Jahresüberschuss 54.290,29 76.715,49
B. Rückstellungen 8.000,00 7.500,00
C. Verbindlichkeiten 352.683,96 54.816,78
Summe Passiva 778.720,66 426.063,19

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Registergericht: Landshut
Handelsregisternummer: HRB 9989

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein Wechsel bzw. Abweichen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um die planmäßige lineare Abschreibung gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Der Übergang von der degressiven zu der linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bewegliche, abnutzbare und selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von 800,00 EUR ohne Umsatzsteuer (GWG) wurden im Berichtsjahr aktiviert und sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerforderungen betreffen die Steuern des laufenden Jahres.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen / sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.000,-- EUR wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist voll einbezahlt.

Geschäftsjahr Vorjahr
Gezeichnetes Kapital 25.000,-- EUR 25.000,-- EUR
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,-- EUR 0,-- EUR
Eingefordertes Kapital 25.000,-- EUR 25.000,-- EUR

Angabe zu Verbindlichkeiten

Geschäftsjahr Vorjahr
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 14.541,68 EUR 12.496,79 EUR
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr bis 5 Jahre 0,-- EUR 0,-- EUR
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0,-- EUR 0,-- EUR
Summe Verbindlichkeiten 14.541,68 EUR 12.496,79 EUR

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Geschäftsjahr Vorjahr
Ausleihungen 0,-- EUR 0,-- EUR
Forderungen 116.857,49 EUR 0,-- EUR
Verbindlichkeiten 19.054,-- EUR 26.925,-- EUR

Die Teilbeträge der Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern haben dabei folgende Restlaufzeiten:

Geschäftsjahr Vorjahr
Teilbetrag Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.054,-- EUR 26.925,-- EUR
Teilbetrag Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre 0,-- EUR 0,-- EUR
Teilbetrag Restlaufzeit größer 5 Jahre 0,-- EUR 0,-- EUR

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung § 285 Nr. 9 lit.c HGB

Zum Abschlussstichtag belief sich das von der Gesellschaft an die Geschäftsführung ausgereichte Darlehen auf 116.857,49 EUR.

Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB)

Es bestehen folgende nicht zu passivierende sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

(z. B. Wartungsverträge, Versicherungsverträge, Leasingverträge, Pachtverträge, Beratungsverträge, langfristige Abnahmeverträge für Vorratsvermögen etc.)

Verpflichtung Betrag
Pachtverträge 426.000,-- EUR

Sonstiges:

Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind bis zum Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

E. Sonstige Angaben

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt: Frau Ammer Magdalena

Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahres durchschnittlich 10 Arbeitnehmer.

 

Mamming, 18.12.2024

Ammer Magdalena

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.12.2024.

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