Saxonia Systems Holding GmbH
Bruggspergerstraße 58, 81545 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Nikolaus Mönch seit 30.9.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Saxonia Systems Holding GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben
Geschäftsführung: Frau Viola Klein und Herr Andreas Mönch Eine Aufstellung über die Angaben gemäß § 285 Nr. 11 HGB wurde beim Handelsregister hinterlegt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Im Geschäftsjahr waren neben den Geschäftsführern durchschnittlich 7 Arbeitnehmer beschäftigt. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Geschäftsführung sieht keine Indizien für eine dauernde Wertminderung, welche einen Ansatz auf den niedrigeren beizulegenden Wert nach sich ziehen würde. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu den Anschaffungskosten angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die liquiden Mittel - Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten - werden mit ihren Nominalbeträgen bewertet. Ausgaben vor dem Bilanzstichtag werden, soweit sie Aufwand für eine bestimmt Zeit nach diesem Stichtag darstellen, als aktive Rechnungsabgrenzungsposten angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet. Rückstellungen werden in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Der Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wurde für die Saldierung der Pensionsverpflichtungen mit diesbezüglich bestehenden Rückdeckungsversicherungen gebildet. Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Auf den Ausweis passiver latenter Steuern konnte verzichtet werden. C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 2.105 (Vj. TEUR 682) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sowie in Höhe von TEUR 1.504 (Vj. TEUR 3.500) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Alle weiteren Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Unter der Position Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wird der Überhang der Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen über die Rückdeckungsversicherungen ausgewiesen. Die Rückdeckungsversicherung hat zum 31. Dezember 2021 einen Aktivwert von TEUR 666, welcher den Anschaffungskosten entspricht. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum 31. Dezember 2021 auf TEUR 686. Das Nennkapital beträgt im Berichtsjahr TEUR 250. Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt TEUR 16.278. Die Berechnung der verrechneten Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen erfolgte nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren und basiert auf den Richttafeln 2018 G von Professor Dr. Klaus Heubeck. Der Berechnung wurde ein Zinssatz von 1,9 % zugrunde gelegt. Der Rententrend beträgt jährlich 1,50 %. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst. Der Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre zu einer Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre beträgt TEUR 58 (Vj. TEuro 70). In Höhe dieses Betrages besteht eine Ausschüttungssperre. Die Verbindlichkeiten gemäß § 42 III GmbHG belaufen sich auf TEUR 0 (Vj. TEUR 1). sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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