Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 3841
Vorher
FRIGOBLOCK Grosskopf GmbH
Eingetragen
29.8.1978
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen, nicht für den Haushalt
Gegenstand
Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Erzeugnissen der Kälte- und Energietechnik sowie von Isolier- und Kunststoffelementen, alles insbesondere im Bereich der Transporttechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Görig
seit 3.6.2025
Geschäftsführer
Anke Freissler
seit 15.7.2019
Geschäftsführer
Lorenzo Borgonovo
seit 15.7.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Thermo King Transportkoeling B.V.NLD
89.14%
Trane Technologies Public Limited CompanyIRL
10.86%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Trane Technologies GmbH
Germany
3.565.600 €
89.14%
Trane Technologies Public Limited Company
Ireland
434.400 €
10.86%

Beteiligungen
Beta

Konzern- und Jahresabschlüsse

FRIGOBLOCK Grosskopf GmbH

Essen

Jahresabschluss zum 30. Juni 2014

Lagebericht zum Geschäftsjahr 2013/2014

1. Entwicklung abgelaufenes Geschäftsjahr

Der Auftragseingang konnte im Vergleich zum Vorjahr - auch wegen vorgezogener Investitionen auf Grund der Euro-6-Einführung - gesteigert werden. Während der Auftragseingang im Inland gegenüber dem Vorjahr leicht zurückfiel, konnte der Auftragseingang in England und dem sonstigen Ausland gesteigert werden, sodass sich der Auftragseingang um 6% im Vergleich zum Vorjahr erhöhte.

Auf Grund des gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Auftragseingangs und des guten Auftragsbestandes zum Geschäftsjahresbeginn konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 13% gesteigert werden. Diese Steigerung wurde sowohl im Inland, England und dem sonstigen Ausland erzielt. Der Auftragsbestand zum Geschäftsjahresende 2013/2014 lag geringfügig unter dem Vorjahreswert.

Durch den gestiegenen Umsatz erhöhte sich die Gesamtleistung. Das Ergebnis nach Steuern konnte gegenüber dem Vorjahresergebnis sogar überproportional um 22% verbessert werden.

2. Investitionen

Der Investitionsschwerpunkt im abgelaufenen Geschäftsjahr lag auf der Einführung der ERP-Module im Fertigungs- und Servicebereich, die auch seit dem 1. Quartal 2014 (Service-Modul) bzw. 1. Juli 2014 (PPS-Modul) produktiv im Einsatz sind.

Im Übrigen lag im abgelaufenen Geschäftsjahr der Schwerpunkt bei den Investitionen in der Neugestaltung des Messestandes auf der IAA-Nutzfahrzeuge sowie im Bereich des Anlagevermögens auf dem Ersatz von Gegenständen der Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie dem Ersatz von Kraftfahrzeugen.

Neben weiteren Ersatzinvestitionen im Kfz-Bereich und der Büro- und Geschäftsausstattung sind zur Verbesserung der Produktivität und der Erhöhung der Produktionskapazitäten für die Folgejahre Neuinvestitionen für die Optimierung und Rationalisierung der Produktion als Ergebnis der durchgeführten Werksplanung umzusetzen. Die entsprechenden Detailkonzepte für die Kunststofffertigung und Gerätemontage sowie für die Optimierung des Produktionsablaufs und den entsprechenden Änderungen im Lagerwesen werden erarbeitet. Ebenso sind im Bereich der Administration/Verwaltung für die Konsolidierung der ERP-Software und der Verbesserung des Berichtswesens weitere Investitionen geplant.

Darüber hinaus investiert FRIGOBLOCK weiter in den Aufbau zusätzlicher Vertriebs-, Service- und Entwicklungskapazitäten zur Erschließung neuer Märkte sowie zur erfolgreichen Bearbeitung der anstehenden Entwicklungsprojekte.

3. Forschung und Entwicklung (F+E)

Die Aktivitäten im Bereich F+E lagen neben der Weiterentwicklung des vorhandenen Produktprogramms in der Optimierung und Serieneinführung der Maschinenbaureihen FK 25i und FK 35i. Darüber hinaus wurden diese Baureihen um die Anschlussfähigkeit für Zusatzverdampfer erweitert.

Die lnverter-Filter-Einheit wurde weiterentwickelt und ermöglicht jetzt sowohl die Kombination von "klassischen" FB-Maschinen mit der neuen AW-Generator-Technologie als auch die Inverter-gesteuerten Maschinen mit "klassischen" Anlagen im Gliederzugverbund.

Mit den LKW-OEMs wurde die Anbaubarkeit der neuen AW- und G-Generatoren an die Fahrgestelle mit den neuen Euro-6-Motoren weiter vorangetrieben.

Weiter wurde eine Universalfernbedienung entwickelt, die die Anzahl der Varianten im Bereich der Kältemaschinensteuerung deutlich reduziert.

Ebenso wurde ein Datenlogger/Telematik-Interface gemeinsam mit einem Partner entwickelt, der es einerseits ermöglicht, die i-Maschinen zwecks Datenaustausch mit der Datenbank des Kunden zu verbinden und andererseits für FRIGOBLOCK und deren Servicepartner die Möglichkeit eröffnet, per Remote-Zugriff den jeweiligen Betriebszustand der Maschine abzufragen.

Der Entwicklungsschwerpunkt im laufenden Geschäftsjahr liegt darin, die Baureihen FK 13, HK23/24/25 und EK 13/25 i-fähig zu machen.

4. Personal

Die Gesamtzahl der Mitarbeiter betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 136 Mitarbeiter. Bedingt durch die deutliche Umsatzsteigerung stieg im gewerblichen Bereich die Anzahl der Mitarbeiter von 61 auf 69, wobei die Hälfte des Zuwachses befristete Arbeitsverhältnisse sind. Durch den Aufbau von Vertriebs- und Servicepersonal zur Erschließung neuer Märkte stieg die Anzahl der Angestellten von 61 auf 63 Mitarbeiter. Die Zahl der Auszubildenden reduzierte sich von 5 auf 4 Auszubildende.

5. Darstellung der Lage

Die Verschärfung der Abgasnorm (Euro-6) hat einige Kunden dazu veranlasst, Investitionen vorzuziehen, um so dem Preisanstieg bei den Euro-6-Fahrzeugen vorzubeugen. Ebenso zeigen erfahrungsgemäß unsere Kunden vor der alle zwei Jahre stattfindenden Messe IAA-Nutzfahrzeuge in Hannover spürbare Kaufzurückhaltung. Dies hat erwartungsgemäß unter anderem dazu geführt, dass sich der Auftragseingang seit Juli 2014 etwas abgeschwächt hat.

Der aktuelle Auftragseingang liegt auf Vorjahresniveau.

Auf Grund des bisher noch nicht klar erkennbaren Verlaufs der Auftragseingänge - insbesondere bezüglich dem erwartungsgemäß der IAA folgenden Auftragsanstiegs geht die Geschäftsführung jetzt davon aus, dass die Zielstellung einer 5%-igen Steigerung des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr eventuell ambitioniert sein könnte, erhält aber diese Zielstellung und ihre Planungsvorgaben aufrecht.

Durch die mit der Optimierung des Fertigungsprozesses verbundenen Kosten erwartet die Geschäftsführung ein Ergebnis in Höhe des Vorjahres.

Neben dem weiteren Ausbau und der Kostenoptimierung der neuen Produktfamilie ist die Erschließung neuer Märkte und Marktbereiche oberstes Ziel der FRIGO-BLOCK-Unternehmenspolitik. Darüber hinaus ist es Ziel, den Wettbewerbsvorsprung durch die Implementierung umweltfreundlicher Technologien zur weiteren Senkung des Energieverbrauchs weiter auszubauen. Gleichzeitig werden die ständige Optimierung der internen Abläufe sowie die Weiterentwicklung der Produkte zur Erhöhung des Kundennutzens zur Sicherung des Geschäftes beitragen.

6. Risiken der künftigen Entwicklung

Die von FRIGOBLOCK eingegangenen wirtschaftlichen Risiken sind überschaubar und im Geschäftsjahresabschluss mit kaufmännisch vorsichtigen Bewertungsgrundsätzen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften berücksichtigt worden. Die mit der Einführung neuer Technologien und Produktlinien verbundenen Risiken werden unter Berücksichtigung der Feldversuche in den nächsten Jahren regelmäßig überprüft.

Produkt-, Länder-, Prozess- und Kundenrisiken werden von der Geschäftsleitung basierend auf dem im Unternehmen implementierten Risikofrüherkennungssystem regelmäßig bewertet.

Im Rahmen der o.g. Risikoanalyse werden regelmäßig für die ergebnisrelevanten Größen Plan/Ist- und Ist/Ist-Vergleiche durchgeführt, die bei Abweichungen entsprechende Korrekturmaßnahmen zur Folge haben. Ebenso werden bei der Auftragsbearbeitung sämtliche Aufträge kommerziell geprüft (z.B. Bonität des Kunden, erhöhte Gewährleistungsrisiken, Deckungsbeitrag des Auftrages). Zur Minimierung der Währungsrisiken aufgrund von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Fremdwährung werden in Abhängigkeit vom Auftragseingang Devisentermingeschäfte abgeschlossen.

7. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht zugetragen.

 

Essen, 24.10.2014

gez. Geschäftsführung

Bilanz zum 30. Juni 2014

AKTIVA

30.6.2014 30.6.2013
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 340.436,00 131.768,00
II. Sachanlagen 4.563.097,51 4.721.049,67
  4.903.533,51 4.852.817,67
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Vorräte 7.310.000,00 6.290.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.593.098,36 7.793.606,55
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 8.009.310,43 4.448.818,12
  21.912.408,79 18.532.424,67
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 130.804,87 68.440,94
  26.946.747,17 23.453.683,28

PASSIVA

   
  30.6.2014 30.6.2013
  EUR EUR
A. EIGENKAPITAL    
I. gezeichnetes Kapital 4.000.000,00 4.000.000,00
II. Gewinnvortrag 5.800.064,62 3.788.178,88
III. Jahresüberschuss 2.812.852,13 2.311.885,74
  12.612.916,75 10.100.064,62
B. RÜCKSTELLUNGEN 11.733.266,00 10.143.337,00
C. VERBINDLICHKEITEN 2.600.564,42 3.210.281,66
- davon aus Steuern: EUR 168.449,45 (Vorjahr: EUR 297.597,79)    
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 49.290,66 (Vorjahr: EUR 56.911,47)    
  26.946.747,17 23.453.683,28

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013/14

2013/14 2012/13
EUR EUR
1. Rohergebnis 24.358.215,99 22.842.057,66
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -8.448.318,34 -7.562.076,72
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.402.154,08 -1.429.409,91
- davon für Altersversorgung: EUR 75.671,80 (Vorjahr: EUR 207.100,88)    
  -9.850.472,42 -8.991.486,63
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -666.760,95 -786.212,19
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -8.699.878,19 -8.752.596,27
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 32.766,38 32.616,36
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -194.193,22 -183.104.51
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 4.979.677,59 4.161.274,42
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -2.132.694,63 -1.814.949,16
9. sonstige Steuern -34.130,83 -34.439,52
10. Jahresüberschuss 2.812.852,13 2.311.885 74

Anhang für das Geschäftsjahr 2013/14

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS-UND BEWERTUNGSMETHODEN

Allgemeines

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 HGB wurden unverändert angewandt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht verändert, sie entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt.

Die Nutzungsdauer beträgt bei

immateriellen Vermögensgegenständen 3 - 5 Jahre
Bauten auf eigenem Grund und Boden 25 - 33 Jahre
Aussenanlagen 10 - 17 Jahre
technische Anlagen und Maschinen 8 - 21 Jahre
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 18 Jahre

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Bestandsrisiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit, niedrigeren Produktions- oder gesunkenen Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten anhand von Einzelkalkulationen für Material und Lohn zuzüglich angemessener Zuschläge für Material-und Fertigungsgemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert abzüglich angemessener Wertberichtigungen bewertet, soweit nicht gegebenenfalls bei Währungspositionen der Devisenkassamittelkurs des Abschlussstichtages oder der Kurs der zum Bilanzstichtag noch offenen Devisentermingeschäfte anzusetzen ist. Zum 30.06.2014 sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.368 T£ durch Termingeschäfte gesichert. Die Bewertung erfolgt zum durchschnittlichen Sicherungskurs. Das Körperschaftsteuerguthaben ist mit dem Barwert angesetzt.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sowie der Rechnungsabgrenzungsposten sind mit ihren Nennwerten angesetzt. Währungspositionen sind zum Devisenkassamittelkurs des Abschlussstichtages umgerechnet.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe gebildet, die zur Abdeckung der erkennbaren Risiken und Verpflichtungen erforderlich ist. Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gebildet. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen wurde einem Pensionsgutachten entnommen. Dieses legt die Heubeck-Richttafeln 2005 G, erwartete Rentensteigerungen von 2,50% p.a. sowie einen Abzinsungszinssatz zum Bilanzstichtag von 4,76% p.a. zugrunde.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungspositionen sind zum Devisenkassamittelkurs des Abschlussstichtages umgerechnet.

II. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013/14 ist auf Seite 5 dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von 158.639,72 EUR (Vorjahr: 439.938,18 EUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betriebliche Erträge beinhalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 326 TEUR (Vj. 492 TEUR). Im Wesentlichen betreffen diese Auflösungen den Bereich der Gewährleistungen.

Darüber hinaus enthält der Posten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von 80 TEUR (Vj. 82 TEUR).

sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Enthalten sind Erträge aus der Aufzinsung von Vermögensgegenständen in Höhe von 17 TEUR (Vj. 19 TEUR).

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Der Posten enthält Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen in Höhe von 194 TEUR (Vj. 183 TEUR).

III. ERGÄNZENDE ANGABEN

Geschäftsführung

Geschäftsführer im Berichtsjahr waren:

 

Dipl.-Ing. Axel Kahsnitz, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der FRIGOBLOCK Grosskopf GmbH, Berlin

 

Dipl.-Ing. Peter-Volker Großkopf, Essen.

 

Dipl.-Kfm. Karl Sochor, Kaufmännischer Geschäftsführer der FRIGOBLOCK Grosskopf GmbH, Wölpinghausen

Beirat

Gemäß § 11 der Satzung hat die Gesellschaft einen Beirat. Rechtsgeschäfte, Rechtshandlungen und Maßnahmen der Geschäftsführung außerhalb des gewöhnlichen Geschäftsverkehrs der Gesellschaft bedürfen der Zustimmung des Beirats.

Im Geschäftsjahr bildeten folgende Herren den Beirat:

 

Dipl.-Volkswirt Heinz Bilk, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Essen, Vorsitzender

 

Dr. Ottmar Gast, Hamburg

 

Dipl.-Ing. Peter-Volker Großkopf, Essen

 

Dr. Thomas Lange, Essen

Mitarbeiterzahl

Die Mitarbeiterzahl betrug im Jahresdurchschnitt:

Arbeiter 69
Angestellte 63
Auszubildende 4
  136

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2013/14

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
01. Jul 13 Zugänge Umbuchungen Abgänge 30. Jun 14
EUR EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 1.146.357,85 284.421,62 0,00 0,00 1.430.779,47
II. SACHANLAGEN          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 9.343.004,79 36.561,85 4.325,92 0,00 9.383.892,56
2. technische Anlagen und Maschinen 791.498,36 0,00 0,00 0,00 791.498,36
3. andere Anlagen, Betriebs-und Geschäftsausstattung 4.110.441,10 410.060,32 0,00 -112.069,75 4.408.431,67
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.325,92 0,00 -4.325,92 0,00 0,00
  14.249.270,17 446.622,17 0,00 -112.069,75 14.583.822,59
  15.395.628,02 731.043,79 0,00 -112.069,75 16.014.602,06
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
01. Jul 13 Zuführungen Umbuchungen Auflösungen 30. Jun 14
EUR EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 1.014.589,85 75.753,62 0,00 0,00 1.090.343,47
II. SACHANLAGEN          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 5.961.657,16 236.758,77 0,00 0,00 6.198.415,93
2. technische Anlagen und Maschinen 629.751,36 18.201,00 0,00 0,00 647.952,36
3. andere Anlagen, Betriebs-und Geschäftsausstattung 2.936.811,98 336.047,56 0,00 -98.502,75 3.174.356,79
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
  9.528.220,50 591.007,33 0,00 -98.502,75 10.020.725,08
  10.542.810,35 666.760,95 0,00 -98.502,75 11.111.068,55
NETTOBUCHWERTE
30. Jun 14 30. Jun 13
EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 340.436,00 131.768,00
II. SACHANLAGEN    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 3.185.476,63 3.381.347,63
2. technische Anlagen und Maschinen 143.546,00 161.747,00
3. andere Anlagen, Betriebs-und Geschäftsausstattung 1.234.074,88 1.173.629,12
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 4.325,92
  4.563.097,51 4.721.049,67
  4.903.533,51 4.852.817,67

 

Essen, den 24. Oktober 2014

gez. Geschäftsführung

Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2014 wurde von der Gesellschafterversammlung am 4. Dezember 2014 festgestellt. Es wurde beschlossen, das Jahresergebnis 2013/2014 auf neue Rechnung vorzutragen.

Der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss (ohne Offenlegungserleichterungen).

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FRIGOBLOCK Grosskopf GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2013 bis zum 30. Juni 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Essen, den 24. Oktober 2014

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Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Essen

Tieben, Wirtschaftsprüfer

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