Nova MD GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Büchern, Zeitschriften, Zeitungen sowie bespielten Ton- und Bildträgern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kurt Moritz Fettke seit 25.9.2018 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 99.00% | |
| 1.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BULL Solar GmbHVachendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht1. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses 1. Entwicklung der Branche und Gesamtwirtschaft Die Bull Solar GmbH ist überwiegend im Handel mit Photovoltaik-Komponenten und in der Planung und Errichtung von PV-Anlagen tätig. Das Thema "Erneuerbare Energie" und damit auch die Produktion von Strom durch Nutzung der Sonnenenergie ist nach wie vor ein sehr aktuelles Thema. Steigende Energiekosten, verstärkte Abgasbelastung und Umweltverschmutzung, strengere Gesetze und Auflagen der Regierungsgemeinschaften, die steigende Skepsis gegenüber der Atomkraft sowie das zunehmende ökologische Bewusstsein der Gesellschaft sind die aktiven Treiber dieser stark wachsenden und zukunftsträchtigen Industrie. Deutschland ist der weltweite Vorreiter im Bereich Photovoltaik. Durch Erlassung des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG) wurde vom deutschen Gesetzgeber die Grundlage für Expansion und Wirtschaftswachstum im Bereich Photovoltaik geschaffen. Mittlerweile praktizieren über 60 Länder weltweit ein ähnliches Förderprinzip. Deutschland ist weiterhin der größte Absatzmarkt für Photovoltaik-Anlagen, wobei das Absatzpotenzial noch lange nicht ausgeschöpft sein wird. Parallel zum sukzessiven Senken der Einspeise-Fördertarife in den letzten Jahren ist korrespondierend der Preis für Photovoltaik-Anlagen gesunken. Marktprognosen gehen davon aus, dass in Deutschland spätestens im Geschäftsjahr 2012 Netzparität erreicht sein wird. Das würde bedeuten, dass der Verbraucher für dasselbe Geld, welches er für den Stromeinkauf benötigt, hierfür eine Photovoltaik-Anlage für sein Eigenheim erwerben kann und somit selbst Strom produzieren könnte und folglich unabhängig von der Preisentwicklung von nationalen und internationalen Stromlieferanten wäre. Produzentenseitig dominieren etwa 10 Markenmodulhersteller den Weltmarkt. Hierzu zählen Trina Solar, Canadian Solar, Ying Li, Suntech, First Solar, Solarworld und LG. Mit Ausnahme von Solarworld sind alle genannten Hersteller chinesische Unternehmen. Etwa 80-90% der weltweiten Produktion von Solarmodulen stammen aus dem asiatischen Raum. Dies gründet darauf, dass die asiatischen Hersteller wesentlich mehr Spielraum in den Produktionskosten (insbesondere Lohnkosten) haben als europäische oder amerikanische Hersteller. 2. Erläuterung des Geschäftsverlaufes Der Geschäftsverlauf im Jahr 2010 war von sehr starkem Wachstum gekennzeichnet. Der Umsatz wurde beinahe verdoppelt. Weniger zufriedenstellend als die Umsatzentwicklung war die Entwicklung der Profitabilität. Die Roh-Marge von 2009 konnte nicht gehalten werden, auch die Net-Profit-Marge 2010 liegt sowohl unter dem Vergleichswert von 2009 als auch unter den Erwartungen. Das liegt in erster Linie an den Umstrukturierungen, die aufgrund der geänderten strategischen Ausrichtung erforderlich waren. So wurde der Bereich Montage von Aufdachanlagen für Endkunden reduziert und der Großhandel ausgeweitet. Hier wird es wesentlich sein, die Optimierung von Strukturen, Prozessen und Kosten weiter voranzutreiben. Vermögenslage Im Berichtsjahr wurden Investitionen von gesamt T€ 233 getätigt. Das Anlagevermögen umfasst nunmehr 2,1 % der Bilanzsumme. Die Vorräte wurden um T€ 8.998 abgebaut und betragen T€ 5.306,6 bzw. 39,1 % der Bilanzsumme. Das übrige Umlaufvermögen (ohne liquide Mittel) erhöhte sich auf 55,2 % (nach 33,5 % im Vorjahr) in Relation zur Bilanzsumme. Finanzlage Die liquiden Mittel beliefen sich zum Bilanzstichtag auf T€ 394. Die Eigenkapitalquote in Höhe von 9,3 % ist gegenüber dem Vorjahr aufgrund des erzielten Jahresergebnisses erhöht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen T€ 763 oder 5,6 % der Bilanzsumme (nach 2,6 % im Vorjahr). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wiederum nahmen relativ betrachtet von 63,6 % der Bilanzsumme auf 50,3 % im Jahr 2010 ab und betragen T€ 6.820,9. Die sonstigen Verbindlichkeiten verringerten sich von 12,2 % auf 1,9 % der Bilanzsumme und belaufen sich auf T€ 1.091. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten einschließlich Rückstellungen sind vollständig mit einer Quote von 107,6 % durch kurzfristige Forderungen, liquide Mittel und Vorräte gedeckt (Liquidität 3.Grades). Ertragslage Der Rohertrag ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 2.153 gestiegen und beträgt nunmehr T€ 8.432. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt T€ 1.526. Nach Steuern vom Einkommen und Ertrag sowie sonstigen Steuern konnte im Berichtsjahr ein Jahresüberschuss von T€ 1.142 erwirtschaftet werden. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet. 3. Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Die ersten Monate des Jahres 2011 waren von einem signifikanten Rückgang der Modulpreise geprägt. Das hat kurzfristig die Margen stark unter Druck gebracht. Als Reaktion darauf wurde die Kostenstruktur deutlich verbessert und gleichzeitig das Vertriebsteam verstärkt. 2. Prognosebericht und Unternehmensentwicklung 1. Zukünftige Entwicklung der Branche und Gesamtwirtschaft Die fallenden Modulpreise werden dazu führen, dass die Netzparität früher als bisher weithin erwartet erreicht wird. Dazu kommt der stetig wachsende politische Wille, erneuerbare Energien nachhaltig zu fördern. Das bedeutet, dass Stromerzeugung durch Photovoltaik weiterhin eine sehr vielversprechende Zukunft hat. Das gilt sowohl für Deutschland und andere europäische Länder als auch für andere Regionen wie Nordafrika, Amerika und den Mittleren Osten. 2. Zukünftige Entwicklung der Bull Solar GmbH Es ist das klare Ziel der Bull Solar GmbH, die bisher erreichte Position im Großhandel, im Bau von Solarparks und in der Vermarktung des eigenen Moduls weiter zu festigen und auszubauen. Daher wird weiterhin ein starker Fokus auf die langfristig ausgelegte Pflege der Lieferantenbeziehungen gelegt. Hier konnte sich die Konzernmutter Bull Holding AG einen klaren Wettbewerbsvorteil herausarbeiten, von dem auch die Bull Solar GmbH profitiert. Auf der Absatzseite gilt es, die bestehenden Vertriebsstrukturen und Kundenbeziehungen weiter zu vertiefen. 3. Risikobericht 1. Identifizierte Risiken im Detail 1. Lieferantenrisiko Derzeit hat die Bull Holding AG drei Premium- Lieferanten im Bereich Solarmodule aus dem asiatischen Raum. Einem Totalausfall von Lieferungen kann hiermit entgegen gesteuert werden. Die Bull Solar GmbH bezieht die PV-Module von der Bull Holding AG, die zentral für die Gruppe einkauft. 2. Debitorenrisiko Das Debitorenrisiko wird sehr gering gehalten, da weitgehend nur gegen Vorauszahlung verkauft wird. Verkäufe gegen Zahlungsziel erfolgen praktisch ausschließlich im Zusammenspiel mit Verkauf der Forderungen (Factoring) und Kreditversicherung. 3. Preisrisiko Die letzten Monate waren von sinkenden Preisen der PV-Module geprägt. Das Preisrisiko während des Transportes von Asien nach Europa hat bisher die Bull Gruppe getragen. Diesem Preisrisiko wird mit entsprechender Änderung der Lieferantenvereinbarungen entgegen gewirkt (z.B. Konsignationslager).
Vachendorf, den 13. Mai 201 gez. Josef Huber, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung für das Geschäftsjahr 2010 die Gewinnverwendung wie folgt vor: Der Verlustvortrag aus 2009 in Höhe von Euro -401.609,11 saldiert mit dem Jahresüberschuss 2010 in Höhe von 1.142.689,19 (= Bilanzgewinn Euro 741.080,08), soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Vachendorf, den 13. Mai 2011 gez. Josef Huber, Geschäftsführer Anhang1. Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Bull Solar GmbHfür das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 2 HGB, da im Vorjahr und im Geschäftsjahr jeweils mindestens zwei der drei in § 267 Abs. 1 HGB bezeichneten Merkmale überschritten wurden. Im Interesse einer besseren Klarheit der Darstellung sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Aufstellung erfolgte unter erstmaliger Anwendung der durch das BilMoG geänderten Vorschriften des HGB. Die Vorjahreszahlen wurden gem. Wahlrecht des Art. 67 Abs. 8 EGHBH nicht angepasst. 2. Erläuterungen zur Bilanz 2.1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in Anlage 1 zu Anlage 3 dargestellt (Anlagenspiegel). Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen nutzungsbedingten Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zulässigen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Zugänge von Vermögensgegenständen mit Anschaffungskosten zwischen Euro 150,01 und Euro 1.000,00 (Geringwertige Wirtschaftsgüter) werden in den Sammelposten eingestellt und im Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben (Poolabschreibung). Der Abschreibungszeitraum entspricht der branchenüblichen Nutzungsdauer der jeweiligen Anlagegüter. Er beträgt für Gebäude längstens 50 Jahre, technische Anlagen und Maschinen überwiegend 5 bis 15 Jahre, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung überwiegend 5 bis 13 Jahre. Nicht mehr voll verwendungsfähige Anlagen werden zusätzlich entsprechend der Wertminderung abgewertet. Das Finanzanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten gem. § 253 Abs. 1 i.V.m. § 255 Abs. 1 HGB bewertet. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorliegt, wird gem. § 253 Abs. 2 S. 3 HGB auf diesen abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder deren niedrigeren beizulegenden Werten gem. § 253 Abs. 3 S. 2 HGB angesetzt. Zu den Anschaffungskosten werden die direkt zurechenbaren Bezugskosten hinzugerechnet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Durch die Vornahme etwaiger Einzelwertberichtigungen werden erkennbare Einzelrisiken abgedeckt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Flüssige Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag bilanziert. Wegen der Restlaufzeiten bei den Verbindlichkeiten, deren Sicherheiten und den "davon Vermerken" verweisen wir auf Anlage 2 zu Anlage 3 (Verbindlichkeitenspiegel).. Auf fremde Währung lautende Posten werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bzw. dem jeweils ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag bewertet. 2.2. Einzelangaben zur Bilanz Zur Entwicklung des Anlagevermögens einschließlich der kumulierten Anschaffungs- oder Herstellungskosten sowie der kumulierten Abschreibungen wird auf den Anlagenspiegel verwiesen, der als Anlage 1 zu Anlage 3 beigefügt ist. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen aus Steuern in Höhe von Euro 681.766,18 (i.Vj. Euro 1.174.039,30). Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie den sonstigen Vermögensgegenständen haben insgesamt Euro 0,00 (i.Vj. Euro 0,00), eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten sonstige Abgrenzungsposten in Höhe von Euro 42.827,33 (i.Vj. Euro 261.514,43). Die Vermerke, die Fristigkeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind in der Anlage 2 zur Anlage 3 dargestellt. 3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen zum weit überwiegenden Teil das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Die Angabe über die Geschäftsführervergütungen gem. § 285 Nr. 9 a und b HGB wird gem. § 286 Abs. 4 HGB nicht vorgenommen. 4. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 36 (Vorjahr: 55). Die Aufteilung auf die unterschiedlichen Arbeitnehmergruppen ergibt sich dabei wie folgt:
Bei den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen Obligos bei:
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtszeitraum Herr Josef Huber, wohnhaft in Teisendorf. Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Vachendorf, den 13. Mai 2011 gez. Josef Huber, Geschäftsführer Anlage zum Anhang: Verbindlichkeitenspiegel
Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2011 festgestellt. BestätigungsvermerkFür den vorstehend, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vorliegenden Jahresabschluss nebst Lagebericht der BULL Solar GmbH den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BULL Solar GmbH, Vachendorf, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Rosenheim, den 23. Mai 2011 Eger,
Färber & Kollegen Wirtschaftsprüfungs und
Beratungs GmbH
gez. Dipl.-Kfm. Ralph Eger, Wirtschaftsprüfer |
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