Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 531
Eingetragen
28.2.1992
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenHerstellung von land- und forstwirtschaftlichen MaschinenReparatur und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen
Gegenstand
Reparatur, Handel und Vermietung von landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Nutzfahrzeugen und Gartengeräten, Herstellung und Ausführung von Analgen und Geräten der Bauschlosserei und Ausführung von Lohnarbeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kai Rahmsdorf
seit 26.5.2016
Geschäftsführer
Steffen Düwert
seit 18.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
33.30%
33.30%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Philip Eggers
Suhlendorf
33.30%
Steffen Düwert
Arendsee
33.30%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rahmsdorf GmbH

Hansestadt Stendal OT Neuendorf am Speck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Rahmsdorf GmbH, Hansestadt Stendal OT Neuendorf am Speck

I. Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Rahmsdorf GmbH wurde 1991 gegründet und ist ein Landmaschinenhändler mit Filialen in Neuendorf am Speck bei Stendal und Osterburg sowie einem Logistikzentrum in Seehausen (Altmark). Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit landwirtschaftlichen Maschinen verschiedener Hersteller, entsprechender Ersatzteile und Zubehör, Kleingeräten im Kommunal-, Stall-, Forst- und Gartenbereich sowie die Reparatur und Wartung von Landmaschinen und Kleingeräten.

Das Vertriebsgebiet erstreckt sich - mit Einschränkungen für bestimmte Hersteller - über die gesamte Altmark, Prignitz, Kreis Ludwigslust und Parchim sowie das nördliche Jerichower Land. Gebrauchtmaschinen werden vor allem in Mittel- und Osteuropa vermarktet. Artikel aus dem 2017 eröffneten Onlinehandel shop.rahmsdorf.com wie motorisierte Gartengeräte, Rasentraktoren, Hochdruckreiniger sowie Zubehör und Merchandising-Artikel werden in ganz Deutschland verschickt bzw. ausgeliefert. Zur Rahmsdorf GmbH gehört auch das Tochterunternehmen GHS Landtechnik GmbH mit Standorten in Gägelow bei Wismar und in Markee bei Nauen.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2023 wurden von verschiedenen Faktoren bestimmt:

stetig steigende Beschaffungspreise infolge des andauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sowie der Unsicherheiten im Bereich der Energieträger, alles in allem Verteuerung der landwirtschaftlichen Produkte

wachsende Personalengpässe (Fachkräftemangel), trotz moderater Fehlzeiten

Diese Bedingungen waren auf Stammkundenseite besonders herausfordernd für uns.

Positiv entwickelte sich hingegen die Kaufbereitschaft von Privatkunden, die sich vermehrt online informierten und auch kauften.

Bei den Landwirten spielte das Wetter wieder eine entscheidende Rolle. Das Jahr 2023 war ein Jahr der Extreme. Es galt als das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Die ersten Monate waren von anhaltender Dürre und Hitze geprägt, anschließend folgte eine Serie von Starkniederschlägen und Unwettern. Die trockenen Böden waren auch zu Beginn des Herbstes noch ein Problem, besonders in Ostdeutschland. Nach der heißen und trockenen Periode kam der nasse Herbst. Während sich die Böden mit Wasser füllten, litt die Befahrbarkeit. Landwirte konnten nicht ernten und vielerorts das Wintergetreide nicht säen.

Für die Ernte 2023 wurden bei Getreide und Raps unterdurchschnittliche Erträge gemeldet. Zum Teil intensive Niederschläge haben im Verlauf der Ernte zu stark sinkenden Qualitäten geführt. Zusätzlich ist die Marktpreissituation durch stark volatile Märkte eine erhebliche Herausforderung und die anhaltend hohe Belastung durch bürokratische Vorgaben nimmt im Agrarland Sachsen-Anhalt nicht ab.

Der Strukturwandel in der Milchviehhaltung hat sich 2023 verlangsamt, was vermutlich eine Folge der überdurchschnittlichen Milchpreise war. Der Milchkuhbestand in Deutschland sank nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2023 auf einen neuen Tiefstand. Die Kosten für Betriebsmittel haben, nach ihrem extremen Anstieg 2022, wieder spürbar nachgegeben. Sie sind aber, was Düngemittel, Energie und Futtermittel betrifft, weiterhin höher als in den Jahren vor 2022. Weiterhin gestiegen sind die Kosten für den Faktor Arbeit. Die Inflation blieb 2023 weiter ein Thema.

2. Umsatz- und Auftragsentwicklung

2023 übertrafen die Umsätze wieder die Erwartungen der Geschäftsführung: Die Geschäftsbereiche Maschinenverkauf und das Onlinegeschäft lagen deutlich über den Vorjahreswerten. Der Umsatz im Bereich Vermietung konnte einen Aufwärtstrend verzeichnen, die Umsätze im Ersatzteilgeschäft gingen jedoch zurück, die Werkstattumsätze in beiden Filialen blieben dagegen stabil.

3. Sortiments- und Dienstleistungsangebot

CLAAS bleibt die vertriebene Hauptmarke im Bereich Traktoren, Mähdrescher, Häcksler, Teleskoplader und Futtererntemittel sowie GPSTechnik. CLAAS betrachtet sich selbst als Premiumhersteller für Landmaschinen und ist europäischer Marktführer im Bereich Erntetechnik. Im Bereich Bodenbearbeitung vertreibt die Rahmsdorf GmbH überwiegend Maschinen der Marke Kverneland. Partner für Gülletechnik sind Annaburger und BRIRI, Futtermischwagen liefert Strautmann. Hinzu kommen weitere Hersteller für Mulcher, Frontlader, Anhänger und Aufbauten. Kubota ergänzt das Sortiment im wachsenden Kommunaltechnikbereich.

Das Ersatzteilsortiment baut sich aus den o. g. entsprechenden Herstellermarken auf und wird durch das breite Sortiment anderer Zulieferer wie beispielsweise Kramp ergänzt. Hinzu kommen Bezugsmöglichkeiten für Landwirtschaftsreifen aller Art von der Michelingruppe, Bohnenkamp sowie von Reifengroßhändlern für das untere Preissegment. Auch bei Kleingeräten und Gartentechnik sowie Kommunaltechnik setzt die Gesellschaft im jeweiligen Bereich auf führende Marken wie STIHL, Kärcher, Husqvarna, MTD und Stiga.

Neben den genannten umsatzstärksten Land-, Kommunal- und Gartentechnikherstellern, arbeitet die Rahmsdorf GmbH mit vielen weiteren Zulieferern zusammen und ist bestrebt, alle Kundenanfragen bedienen zu können. Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit namhaften und qualitätsbewussten Herstellern konnte die Rahmsdorf GmbH ihre Position als Anbieter von Landmaschinen, Ersatzteilen und Zubehör im Vertriebsgebiet festigen und im Bereich motorisierter Garten- und Kommunaltechnik ausbauen. Durch den Onlinehandel konnten Neukunden aus ganz Deutschland und europäischen Nachbarländern hinzugewonnen werden. Ein Teil des Sortiments aus dem Onlinehandel wird persönlich geliefert und eine Einweisung in die Geräte erfolgt vor Ort.

Kurze Versandzeiten für die übrigen Artikel werden durch die Zustelldienste DHL und GLS ermöglicht.

Im Dienstleistungssegment wird mit den Werkstätten in Neuendorf am Speck und Osterburg in erster Linie der AfterSalesBereich mit vielen verschiedenen Services rund um Wartung und Reparatur abgedeckt. Die Gesellschaft investiert regelmäßig in die technische Ausstattung der Werkstätten sowie in die Weiterbildung der Mitarbeiter. Bereitschaftsdienste und eine ausreichende Anzahl an ausgerüsteten Werkstattfahrzeugen ermöglichen eine schnelle Unterstützung der Kunden bei Maschinenproblemen, was vor allem in der Erntesaison von entscheidender Bedeutung ist. Somit stellt der Servicebereich der Rahmsdorf GmbH ein wesentliches Verkaufsargument für Neumaschinen dar.

4. Beschaffungsmarkt

Bis auf wenige Ausnahmen erfolgte kein Wechsel der Haupt- und zahlreicher kleinerer Lieferanten. Die Mitgliedschaft in der Einkaufsgemeinschaft ILAFA eG, die hohen Absatzzahlen bei den Hauptlieferanten und die Ausnutzung von Frühbezugskonditionen sowie Skonti ermöglichten der Gesellschaft die Preissteigerungen abzumildern. Die Finanzierungszinsen für den Einkauf von Neumaschinen stiegen weiter moderat an.

II. Lage der Gesellschaft

1. Vermögenslage

Die Bilanzsumme erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um rund 2,594 Mio. € auf insgesamt 24,030 Mio. €, was im Wesentlichen auf den Anstieg im Anlagevermögen sowie auf Bestandserhöhungen im Bereich Handelsware und höherer geleisteter Anzahlungen zurückzuführen ist. So soll u. a. die Lieferfähigkeit 2023 sichergestellt werden. Im Umlaufvermögen beliefen sich die Vorräte somit auf 12,378 Mio. € gegenüber 10,844 Mio. € im Vorjahr. Die Finanzierungsseite erhöhte sich insbesondere bei den erhaltenen Anzahlungen.

Im Bereich Anlagevermögen stieg die Summe der Sachanlagen aufgrund von Investitionen auf 7,620 Mio. € in 2023 von 6,721 Mio. € in 2022. Die Finanzanlagen erhöhten sich durch weitere Beteiligungen an der Einkaufsgenossenschaft ILAFA eG um 65.000 €. Sowohl die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände erhöhen sich leicht um rund 1,12 % auf 2,325 Mio. € zum Jahreswechsel, als auch die Kassen und Bankbestände, die sich mit insgesamt 1,297 Mio. € (2022 1,262 Mio. €) leicht über Vorjahresniveau befanden.

Auf Seiten der Passiva entwickelten sich die Werte wie folgt: Im Bereich Eigenkapital blieb das gezeichnete Kapital mit 38,4 T€ gleich, während der Gewinnvortrag von 10,492 Mio. € auf 11,914 Mio. € stieg. Der Jahresüberschuss lag bei 924,1 T€ gegenüber Vorjahr 2022 1.422,5 T€ und reduzierte sich damit deutlich. Das Eigenkapital stieg also zum 31.12.2023 um den Jahresüberschuss auf 12,877 Mio. €. Der Jahresüberschuss entsprach im Verhältnis zum Eigenkapital einer Eigenkapitalrentabilität von 7,2 % (Vorjahr 11,9 %). Die Eigenkapitalquote, also der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme, betrug bei einer gleichzeitig gestiegenen Bilanzsumme 53,6 % (Vorjahr 55,8 %).

Die Rückstellungen für Pensionen, Steuern sowie Sonstiges erhöhten sich von 890,5 T€ in 2022 auf 923,0 T€. Die Verbindlichkeiten stiegen von 8,593 Mio. € auf 10,230 Mio. €. Im Wesentlichen lag das an höheren Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten zur Erhöhung der Bestände und Anzahlungen auf Bestellungen. Bei der Gesamtbetrachtung der Forderungen und Verbindlichkeiten ist zu beachten, dass bereits ein bis zwei Maschinenumsätze ausreichen, um stichtagsbezogen erhebliche Abweichungen zum Vorjahr zu verursachen. Bei neuen Mähdreschern und Häckslern werden Summen im sechsstelligen Bereich gehandelt.

2. Finanzlage

Der betriebliche CashFlow beträgt 2023 2,017 Mio. €. Er ergibt sich aus der Summe von Jahresüberschuss 924,1 T€, Zuführung Pensionsrückstellungen 28,3 T€ und Abschreibungen 1.064,7 T€. Die Liquiditätsveränderung, also der Unterschied der Bank und Kassenbestände vom 01.01. zum 31.12., beträgt plus 34,9 T€ Bank und Kassenbestand zum 31.12.2021 1,262 Mio. €). Das Kontokorrent bei unserer Hausbank musste nur tageweise in Anspruch genommen werden. Die Geschäftsführung hat täglich die Möglichkeit, die Bankguthaben einzusehen. Jeweils zum Monatsletzten erhält die Geschäftsführung eine Übersicht über die aktuellen Bankbestände.

3. Ertragslage

Die Umsatzerlöse stiegen gegenüber dem Vorjahr um ca. 9,9 %. Dabei konnten fast alle Umsatzbereiche zu diesem Anstieg beitragen: Insbesondere aber der Maschinenhandel gefolgt vom Onlinehandel, anschließend die Werkstattumsätze - wenn auch in deutlich geringerem Maße. Die Umsätze aus dem Ersatzteilverkauf sanken dagegen deutlich. Das Rohergebnis lag mit 6,668 Mio. € leicht unter dem Vorjahresniveau.

Der Fachkräftemangel, dem u. a. mit attraktiven Verdienstmöglichkeiten entgegengewirkt werden soll sowie Neueinstellungen aufgrund des Wachstums im OnlineBereich erforderten zusätzliche Personalaufwendungen gegenüber 2022: Er stieg auf insgesamt 3,057 Mio. € (Vorjahr 2,644 Mio. €). Die Summe der sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhte sich 2023 um 58,3 T€ auf 1,257 Mio. € zum Teil durch Aufwendungen für den OnlineShop (Fahrzeugkosten, EDVKosten, Hallenmiete etc.). Die Abschreibungen erhöhen sich leicht auf insgesamt 1,065 Mio.€ und der Zinsaufwand stieg deutlich (von 61,6 T€ auf 101,9 TE). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Ergebnis vor Steuern) von 1,328 Mio. € (2,050 Mio. € im Vorjahr) liegt deutlich über Vorjahresniveau. Nach Steuern und Gewinnanteilen für atypisch stille Gesellschafter verbleibt ein Jahresüberschuss von 924,1 T€.

III. Chancen und Risiken

Marktrisiken ergeben sich für die Rahmsdorf GmbH zum einen durch den intensiven Wettbewerb im Landtechnikbereich und der damit im Zusammenhang stehenden räumlichen Nähe zu anderen Händlern und zum anderen durch differierende Ernteerträge und agrarpolitische Entscheidungen, welche die Kaufkraft der Hauptkunden unmittelbar beeinflussen.

Auch die Wetterlage nimmt in Zeiten der Zunahme von Wetterextremen eine entscheidende Rolle ein, beeinflusst sie doch hauptsächlich das Ernteergebnis. Landwirtschaftliche Unternehmen müssen die schwierige Einschätzung vornehmen, ob sie klimabedingt neue Saaten ausprobieren sollten oder den Anbau bewährter Sorten optimieren bzw. anpassen.

Mit weiteren Preissteigerungen ist zu rechnen, was je nach Ausmaß, die Konsumfreude im Gartentechniksortiment bremsen könnte. Die Einschätzung der Entwicklung des Neumaschinenverkaufs ist nur schwer vorzunehmen, während sich Ersatzteilverkauf und Werkstattumsätze aufgrund des gleichmäßigen Bedarfs, nicht extrem verändern dürften. Ein Risikofaktor in diesen Bereichen könnte ein zunehmender Personalengpass darstellen. Gebrauchtmaschinen könnten im Zusammenhang mit langen Lieferzeiten bei Neumaschinen für die Kunden wieder interessanter werden.

Der fortschreitende Ausbau des Privatkundensegments mildert mögliche Ertragsrisiken im landwirtschaftlichen Kundenbereich. Die Vergleichbarkeit von Produkten und Preisen im Internet ermöglicht es der Rahmsdorf GmbH, auch überregional - neben Privatkunden - Unternehmen und Behörden als Kunden anzuziehen. Auch der persönliche Vertrieb von Technik an ortsansässige Kommunen, Vereine und nicht einschlägig landwirtschaftliche Unternehmen sowie die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen wurden weiter intensiviert. Durch diese Maßnahmen wird die Abhängigkeit von einzelnen Kundensegmenten verringert.

Kreditrisiken, die sich aus Zahlungsausfällen oder Verzögerungen ergeben können, werden durch das betriebliche Mahnwesen und die Zusammenarbeit mit Inkassounternehmen und Banken minimiert. Insbesondere bei Maschinenverkäufen wird das Ausfallrisiko durch die Vereinbarung von Vorauszahlungen, Inzahlungnahmen von Gebrauchtmaschinen sowie Kundenfinanzierungen bei Partner und Händlerbanken erheblich gesenkt bzw. ausgelagert. Die Rahmsdorf GmbH verfügt über einen sehr breiten, verlässlichen Kundenstamm, sodass der Ausfall eines größeren oder mehrerer kleiner Kunden die Geschäftsfähigkeit nicht bedrohen könnte.

Den Ausfallrisiken im Onlinegeschäft wird grundsätzlich damit begegnet, dass die Ware erst nach Zahlungseingang verschickt bzw. spätestens bei der persönlichen Auslieferung bezahlt wird.

In der starken Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Zulieferer liegt auch die Chance der Rahmsdorf GmbH von technologischen Neuerungen zu profitieren. Mit innovativen Marken wie CLAAS oder STIHL und der entsprechenden Anpassung der Vertriebs- und Serviceaktivitäten der Rahmsdorf GmbH kann ein aktuelles und vielseitiges Sortiment gewährleistet werden. Sich verkürzende Innovationszyklen bei Maschinen und Zubehör bergen das Risiko eines vorzeitigen Werteverfalls älterer Lagerbestände.

Rechtliche Risiken minimiert die Rahmsdorf GmbH mit entsprechender Beratung durch Rechtsanwälte bzw. Notare oder die betreuende Steuerberatungsgesellschaft. Ausgewählte Risiken werden auf sorgfältig geprüfte Versicherungsverträge übertragen.

Dem Risiko Fachkräfte- und Nachwuchsmangel im Personalbereich begegnet die Gesellschaft mit der kontinuierlichen Ausbildung neuer Fachkräfte in den verschiedenen Organisationsbereichen der Firma sowie permanenter Weiterbildung aller Mitarbeiter in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich. Auch das Thema Quereinstieg wird für die Rahmsdorf GmbH künftig eine Rolle spielen.

Demnach liegen aus heutiger Sicht keine Hinweise auf erhebliche Risiken vor, die das Fortbestehen der Rahmsdorf GmbH gefährden könnten.

IV. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Ausgehend von den Ernteergebnissen der Landwirte in den letzten Jahren, trotz des Krieges in der Ukraine und den schwierigen Wettereinflüssen wird im nächsten Jahr kein wesentlicher Umsatzanstieg bzw. -rückgang in den Kernbereichen erwartet. Der größte Umsatzzuwachs ist für das Onlinegeschäft geplant, dessen Sortiment breiter werden soll.

Im Einzelnen wird davon ausgegangen, dass der Maschinenverkauf 2024 und 2025 noch immer einen großen Umsatzanteil ausmachen wird. Der Onlinehandel soll mit einem erweiterten Warenangebot weiterwachsen. Bisher ist zu beobachten, dass durch den Onlineshop vor allem neue Kunden, auch im Ausland wie Österreich, Belgien, etc., angesprochen werden. Mittlerweile tätigen auch Geschäftskunden außerhalb der Landwirtschaft hier wiederholt ihre Einkäufe.

Auch wenn der Bedarf an Getreide als Nahrungs-, Futter- und Energiequelle und die dafür benötigten Maschinen weltweit steigt - der Druck auf europäische Landwirte wird sich durch die Wetterextreme, Klimadebatten und weltweite Handelskonflikte eher erhöhen.

Der zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses noch währende Ukrainerieg wird nicht ohne wirtschaftliche Folgen für die Rahmsdorf GmbH bleiben: Rohstoffpreiserhöhungen, Inflation und Lieferhemmnisse werden die Ergebnisse in den folgenden Jahren beeinflussen - in welchem Ausmaß ist noch nicht absehbar. Das Jahr 2024 wird voraussichtlich nach aktuellem Stand, trotz der Krisen, erfolgreich abgeschlossen.

 

Osterburg im Dezember 2024

gez. Die Geschäftsführer

Steffen Düwert

Kai Rahmsdorf

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Rahmsdorf GmbH, Hansestadt Stendal OT Neuendorf am Speck

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 7.925.681,15 6.949.892,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19.593,00 7.827,00
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.593,00 7.827,00
II. Sachanlagen 7.620.447,51 6.721.424,98
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 376.838,58 424.361,58
2. Technische Anlagen und Maschinen 126.656,00 118.318,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.215.629,00 6.115.845,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 901.323,93 62.900,40
III. Finanzanlagen 285.640,64 220.640,64
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 25.000,00
2. Beteiligungen 254.000,00 189.000,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 6.640,64 6.640,64
B. UMLAUFVERMÖGEN 15.999.512,22 14.404.786,29
I. Vorräte 12.377.870,47 10.843.902,38
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 6.059.543,20 7.590.953,71
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 3.028.173,76 2.008.583,24
3. Geleistete Anzahlungen 3.290.153,51 1.244.365,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.324.580,06 2.298.745,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.801.074,21 1.871.589,65
2. Sonstige Vermögensgegenstände 523.505,85 427.155,35
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.297.061,69 1.262.138,91
1. Guthaben bei Kreditinstituten 1.281.294,10 1.253.182,71
2. Kassenbestand 15.767,59 8.956,20
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 104.781,13 81.660,75
24.029.974,50 21.436.339,66

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 12.876.960,43 11.952.864,14
I. Gezeichnetes Kapital 38.400,00 38.400,00
II. Gewinnvortrag 11.914.464,14 10.492.011,36
III. Jahresüberschuss 924.096,29 1.422.452,78
B. RÜCKSTELLUNGEN 923.020,75 890.466,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 616.084,75 587.760,00
2. Steuerrückstellungen 150.446,00 150.446,00
3. Sonstige Rückstellungen 156.490,00 152.260,00
C. VERBINDLICHKEITEN 10.229.993,32 8.593.009,52
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.887.711,62 4.334.328,31
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.799.946,02 929.348,79
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.392.324,40 2.344.604,50
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 603.654,11 477.073,23
5. Sonstige Verbindlichkeiten 546.357,17 507.654,69
- davon aus Steuern: EUR 295.452,08 (Vorjahr: EUR 204.015,93)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 120,88 (Vorjahr: EUR 1.688,92)
24.029.974,50 21.436.339,66

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Umsatzerlöse 28.699.699,12 26.124.856,79
2. Sonstige betriebliche Erträge 101.483,10 84.034,34
3. Materialaufwand -22.031.937,22 -19.257.877,08
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -21.536.511,59 -18.868.985,15
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -495.425,63 -388.891,93
4. Personalaufwand -3.057.267,45 -2.644.302,52
a) Löhne und Gehälter -2.499.587,59 -2.138.886,82
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -557.679,86 -505.415,70
- davon für Altersversorgung: EUR 29.066,73 (Vorjahr: EUR 29.259,73)
5. Abschreibungen -1.064.665,55 -1.014.821,90
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.257.109,24 -1.198.807,32
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 39.381,26 18.018,72
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -101.912,10 -61.577,11
- davon Zinsaufwendungen aus der Abzinszung von Rückstellungen: EUR 13.334,00 (Vorjahr: EUR 12.972,00)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -365.951,68 -574.777,19
10. Ergebnis nach Steuern 961.720,24 1.474.746,73
11. Sonstige Steuern -11.081,95 -11.200,95
12. Aufgrund von Gewinngemeinschaften abgeführte Gewinne -26.542,00 -41.093,00
13. Jahresüberschuss 924.096,29 1.422.452,78

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Rahmsdorf GmbH, Hansestadt Stendal OT Neuendorf am Speck

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Rahmsdorf GmbH hat ihren Sitz in Neuendorf am Speck. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stendal unter HR B 531 eingetragen.

I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 1, 266 ff. HGB). Eine Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr ist gegeben (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich der planmäßigen linearen Abschreibung bilanziert (§§ 253, 255 Abs. 1 HGB). Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet und gegenfalls wertberichtigt.

Die Abschreibungen wurden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen für die abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nach den entsprechenden handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Buchwerte zu Beginn und Ende des Berichtsjahres, die Zu- und Abgänge sowie Umbuchungen und Abschreibungen im Anlagevermögen sind aus dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel ersichtlich.

Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253 Abs. 3 Satz 5 HGB) waren nicht erforderlich.

Vorräte

Der Maschinen- und Ersatzteilbestand wurde gemäß § 253 Abs. 4 HGB mit den Anschaffungskosten, ggf. vermindert um notwendige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert, angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert abzüglich angemessener Einzelwertberichtigungen angesetzt.

Kassen- und Bankbestand

Die Kassen- und Bankbestände wurden zum Nennwert bilanziert.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Die Rechnungsabgrenzungsposten dienen der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beiträge haben Forderungscharakter.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Bei der Bewertung von Rückstellungen wurden zukünftig erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der speziellen Annahmen gemäß IDW RH FAB 1.021 (Aktivprimat) ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die Abzinsung erfolgt mit dem durchschnittlichen zehnjahres Zinssatz nach der Vereinfachungsregel gemäß § 253 Abs. 2 HGB. Der Abzinsungssatz beträgt zum 31. Dezember 2023 1,78 %.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Latente Steuern wurden aufgrund der Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich ausgleichen. Darüber hinaus werden aktive latente Steuern auf die vorhandene steuerliche Verlustvorträge gebildet, wenn innerhalb von fünf Jahren mit einer Verlustverrechnung zu rechnen ist.

Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen (vgl. Anlage zum Anhang).

Unter den Finanzanlagen wird die 100%-ige Beteiligung an der GHS Landtechnik GmbH, mit Sitz in Gägelow, und mit einem Stammkapital von 25.000 EUR ausgewiesen. Die Tochtergesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2022/2023 einen Gewinn von 113.551,66 € (VJ 33.897,40 €). Das Eigenkapital beträgt 2.357.322,09 EUR (VJ 2.243.770,43 EUR).

Die geleisteten Anzahlungen, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstige Forderungen in Höhe von 5.091.227,72 EUR (VJ 3.115.955,08 EUR) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Gegenüber der Tochtergesellschaft GHS Landtechnik GmbH bestehen am Bilanzstichtag Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 39.888,99 EUR (VJ 0,00 EUR).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 68.230,51 EUR (VJ 63.775,00 EUR) enthalten, dessen Restlaufzeit größer als 1 Jahr ist.

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt. Der am Bilanzstichtag auf neue Rechnung vorgetragene Gewinn ist aus der Bilanz ersichtlich.

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von 156 TEUR betreffen im Wesentlichen die Archivierungs- und Gewährleistungsrückstellung (53 TEUR) sowie Rückstellungen für Personalkosten (67 TEUR) und die Kosten für die Aufstellung und Prüfung des Jahresabschlusses (36 TEUR).

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde unter Anwendung des Aktiv-primats - IDW RH FAB 1.021- gebildet (§ 249 Abs. 1 Satz 1 HGB i.V.m § 253 Abs.1 Satz 2 und 3 HGB).

Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Vermögensgegenstände gesichert, die in einem Spezialfonds treuhänderisch angelegt sind. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Der beizulegende Wert des angelegten Vermögens wurde aus den Börsenkursen des Fondsvermögens am Abschlussstichtag abgeleitet.

Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung 706.055,00 EUR
beizulegender Zeitwert des Deckungsvermögens 89.970,25 EUR
Pensionsrückstellung nach Vermögenssaldierung 616.084,75 EUR

Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens entsprechen dem Zeitwert.

Ertrag aus der Zeitwertbewertung des Deckungsvermögens 2.515,25 EUR
Aufwand aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung -13.334,00 EUR
Summe Ertrag/Verlust aus Deckungsvermögen -10.818,75 EUR

Der Aufwand für die Pensionsrückstellung betrug im Geschäftsjahr 30.840,00 EUR.

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt 9.242,00 EUR (VJ 40.953,00 EUR).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr:

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten: 1.675.497,63 1.273.466,32
Verbindlichkeiten aus Anzahlungen: 2.799.946,02 929.348,79
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: 2.392.324,40 2.344.604,50
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter * 588.315,38 477.073,23
Sonstige Verbindlichkeiten: 546.357,17 507.654,69

* Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wurden mit einer unbestimmten Laufzeit und einer Kündigungsfrist von einem Monat geschlossen und deshalb unter den kurzfristigten Verbindlichkeiten dargestellt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten: 2.212.213,99 3.060.861,99
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 15.338,73 0

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte u. ä. gesichert sind (Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten) bestehen in Höhe von 3.887.711,62 EUR (VJ 4.334.328,31 EUR).

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 603.654,11 EUR (VJ 477.073,23 EUR) enthalten.

Die Darlehen wurden zu fremdüblichen Konditionen gewährt.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Abwertung auf Umlaufvermögen betrug 41 TEUR.

V. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen < 1 Jahr
TEUR
1-5 Jahre
TEUR
> 5 Jahre
TEUR
aus Miet- und Leasingverträgen 447 644 0
aus Altervorsorge 11 44 32

Anzahl der Arbeitnehmer

Die Rahmsdorf GmbH hatte im Jahresdurchschnitt 62 Arbeitnehmer beschäftigt. Diese gliederten sich wie folgt:

Gewerbliche Arbeitnehmer 25
Angestellte 37

Geschäftsführung

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind Herr Steffen Düwert sowie Herr Kai Rahmsdorf, beide Landmaschinenschlosser.

Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft allein und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 924.096,29 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Osterburg

Steffen Düwert, Geschäftsführer

Kai Rahmsdorf, Geschäftsführer

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 29.371,50 15.986,00 0,00 45.357,50
29.371,50 15.986,00 0,00 45.357,50
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.493.500,91 1.000,00 0,00 1.494.500,91
2. Technische Anlagen und Maschinen 392.456,77 24.460,00 0,00 416.916,77
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.696.514,95 2.400.440,55 2.039.396,40 9.057.559,10
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 62.900,40 838.423,53 0,00 901.323,93
10.645.373,03 3.264.324,08 2.039.396,40 11.870.300,71
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 0,00 25.000,00
2. Beteiligungen 189.000,00 65.000,00 0,00 254.000,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 6.640,64 0,00 0,00 6.640,64
220.640,64 65.000,00 0,00 285.640,64
10.895.385,17 3.345.310,08 2.039.396,40 12.201.298,85
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 21.544,50 4.220,00 0,00 25.764,50
21.544,50 4.220,00 0,00 25.764,50
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.069.139,33 48.523,00 0,00 1.117.662,33
2. Technische Anlagen und Maschinen 274.138,77 16.122,00 0,00 290.260,77
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.580.669,95 995.800,55 734.540,40 2.841.930,10
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
3.923.948,05 1.060.445,55 734.540,40 4.249.853,20
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
3.945.492,55 1.064.665,55 734.540,40 4.275.617,70
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 19.593,00 7.827,00
19.593,00 7.827,00
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 376.838,58 424.361,58
2. Technische Anlagen und Maschinen 126.656,00 118.318,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.215.629,00 6.115.845,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 901.323,93 62.900,40
7.620.447,51 6.721.424,98
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 25.000,00
2. Beteiligungen 254.000,00 189.000,00
3. Wertpapiere des Anlagevermögens 6.640,64 6.640,64
285.640,64 220.640,64
7.925.681,15 6.949.892,62

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Rahmsdorf GmbH, Hansestadt Stendal OT Neuendorf am Speck

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Rahmsdorf GmbH, Hansestadt Stendal OT Neuendorf am Speck, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rahmsdorf GmbH, Hansestadt Stendal OT Neuendorf am Speck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Osterburg, 24. Februar 2025

LEGALES Kreutzmann PartG mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gabi Geyer, Wirtschaftsprüferin

Feststellung Jahresabschluss:

Der Jahresabschluss wurde am 04.03.2025 durch Beschluss der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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