SIFRA Baugesellschaft mbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 5824
Eingetragen
8.11.2005
Branche
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Architekturbüros für HochbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
die Planung, Übernahme und Ausführung von Bauarbeiten aller Art im Hoch- und Sanierungsbau und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten

Historie

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Management

NameRolle
René Franke
seit 8.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SIFRA Baugesellschaft mbH

Jetsch

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 7.538,51 4.823,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 7.536,51 4.821,01
B. Umlaufvermögen 19.803,53 18.846,52
I. Vorräte 1.314,50 848,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.119,63 3.466,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.369,40 14.532,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.454,98 3.223,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 28.797,02 26.893,08

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 13.951,67 12.617,35
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 12.947,24 17.065,04
III. Jahresüberschuss 1.334,32 4.117,80
B. Rückstellungen 1.510,42 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 13.334,93 13.275,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 28.797,02 26.893,08

Anhang per 31. Dezember 2006

 

 

 

der
SIFRA Baugesellschaft mbH

 
1. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Gliederung

 
Ich habe die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches gegliedert (Gesamtkostenverfahren).

 
Abweichungen in der Form der Darstellung und Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung liegen nicht vor.

 
Sofern es der Übersichtlichkeit diente, habe ich bei den Wahlrechten die Angaben im Anhang gebracht.

 
Begründung zu Abschreibungen auf Grund steuerlicher Vorschriften § 281 Abs. 2 Satz 1 HGB

 
Sonderabschreibungen sind im Geschäftsjahr nicht in Anspruch genommen worden.

 
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

 
Ich habe die Vermögensgegenstände zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und die Schulden zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Etwaige Wahlrechte im Bilanzansatz wurden durchgängig nach steuerlichen Grundsätzen entschieden.

 
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungsakosten, vermindert um nutzungsbedingte, planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen zu steuerlichen Höchstsätzen, angesetzt.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz des Wirtschaftsgutes mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist.

 
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger steuerlicher Bewertungsvorschriften angesetzt.

 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

 
Rückstellungen sind pflichtgemäß für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet worden. Die übrigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen in angemessener Höhe.

 
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter fünf Jahren sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

 
Mitglieder der Organe § 285 Nr. 10 HGB

 
- Rene´Franke

 
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern § 42 Abs. 3 GmbHG

 
Herr Rene´Franke hat am 20.12.2000 der Gesellschaft ein unverzinsliches Darlehen in Höhe von 3.579,04 Euro gewährt. Mit der Übernahme der Gesellschaftsanteile am 01.03.2001 wurde das Darlehen entsprechend umgebucht. Weiterere Zahlungen an die Gesellschaft erfolgten in den Jahren 2002, 2004 und 2005.
Das Darlehen valutiert am 31.12.2006 mit 0,00 Euro. Das Darlehen wird ab dem 01.01.2002 mit einem Zinssatz von 6,000 und ab dem 17.05.2005 mit einem Zinssatz von 5,000 vierteljährlich verzinst.
Das Darlehen ist nicht gesichert.

 
Ergebnisverwendung

 
Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuß in Höhe
von 1.334,32 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

 
Berlin, den 21. November 2007

 
gez. Rene Franke

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