Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 28171
Eingetragen
24.5.2017
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen InformationsdienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von offenen Informationssystemen, insbesondere zum Einsatz für den medizinischen Bereich, die Lieferung der erforderlichen EDV-Anlagen und die Dienstleistungen, die damit im Zusammenhang stehen.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Nels
seit 19.8.2021
Vorstandsmitglied
Michael Rolf Strüter
seit 19.8.2021
Vorstandsmitglied
Christian Damsky
seit 19.8.2021
Prokura
Vorstandsmitglied
Kimberley Schmitz
seit 19.8.2021
Prokura
Stephan Geldsetzer
seit 28.7.2017
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

OSM AG

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Jahresbilanz zum 31. Dezember 2019

der OSM AG, Essen

AKTIVA

31.12.2019 31.12.2018
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 14.673,50 14.673,50 64.009,50
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 176.860,00 176.860,00 211.404,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 87.775,30 87.775,30 187.725,00
279.308,80 463.138,50
B. UMLAUFVERMÖGEN
I .Vorräte
unfertige Leistungen 212.842,80 22.440,00
fertige Erzeugnisse und Waren 15.300,56 3.284,39
geleistete Anzahlungen 0,00 3.627,40
228.143,36 29.351,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.576.349,18 2.228.288,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 227.435,14 156.871,51
3. sonstige Vermögensgegenstände 516.066,32 570.914,98
davon mit Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00 (Vorjahr: T€2) 3.319.850,64 2.956.074,49
III: Kassenbestand,Bundesbankguthaben,Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.626.656,66 2.207.161,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.190,35 10.077,33
6.469.149,81 5.665.803,98

PASSIVA

PASSIVA 31.12.2019 31.12.2018
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 256.000,00 256.000,00
II. Gewinnrücklage 25.600,00 25.600,00
III. Bilanzgewinn 3.407.293,24 2.870.516,11
3.688.893,24 3.152.116,11
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 273.756,94 7.383,00
2. sonstige Rückstellungen 2.046.440,79 1.813.080,98
2.320.197,73 1.820.463,98
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 100.084,98 75.147,09
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 67.455,13 360.884,35
3. sonstige Verbindlichkeiten 292.518,73 257.192,45
- davon aus Steuern: 460.058,84 693.223,89
€ 276.037,52 (Vorjahr: T€ 216)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 12.439,91 (Vorjahr: T€ 13)
6.469.149,81 5.665.803,98

Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019

2019 2018
1. Umsatzerlöse 15.695.721,46 14.551.582,39
2. Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen 190.402,80 22.440,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 650.451,25 839.632,48
davon Erträge aus der Währungsumrechnung: € 1.437,06 (Vorjahr T€1)
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.522.262,54 -1.358.564,39
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -6.450.603,93 -6.173.275,62
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -976.666,08 -939.569,77
davon für Altersversorgung: € 125.761,48 (Vorjahr T€ 131) -7.427.270,01 -7.112.845,39
5. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -174.567,70 -202.520,87
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.644.420,12 -2.961.121,18
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung: € 2.779,18 (Vorjahr T€ 4)
davon Aufwendungen nach Artikel 67 Abs. 1 und 2 EGHGB: € 0,00 Vorjahr T€ 1
7. Erträge aus Beteiligungen 110.250,00 199.575,00
davon aus verbundenen Unternehmen: € 110.250,00 (Vorjahr T€ 200)
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.370,95 5.814,90
davon aus verbundenen Unternehmen: 3.042,75 (Vorjahr T€ 6)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -308,00 -315,00
davon Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen: € 221,00 (Vorjahr T€ 1)
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.465.309,14 -1.204.029,57
11. Ergebnis nach Steuern 3.416.058,95 2.779.648,37
12. Sonstige Steuern -9.282,78 -8.060,00
13. Jahresüberschuss 3.406.776,17 2.771.588,37

Anhang für das Geschäftsjahr 2019

I. Allgemeine Angaben

Die OSM AG mit Sitz in Essen ist durch formwechselnde Umwandlung mit Eintragung zum 24.05.2017 von einer GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter HR B 28171 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des AktG aufgestellt.

Für die Bilanz wurde das gesetzliche Gliederungsschema des § 266 HGB verwendet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Für Software wurde eine Nutzungsdauer von 3 Jahren angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Dabei werden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben. Die Abschreibung erfolgt linear. Dabei wurde für EDV Anlagen eine Nutzungsdauer von drei Jahren, für KFZ von sechs Jahren und für Büroeinrichtung von zehn Jahren angenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr der Anschaffung bis zu einem Betrag in Höhe von € 800,- voll abgeschrieben.

Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten.

Die Bewertung der Waren erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt zum Nennwert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch pauschale Wertberichtigungen berücksichtigt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II HGB). Die Preis- und Kostensteigerungen orientieren sich an der Teuerungsrate und wurden über die jeweilige Laufzeit der Rückstellung mit Sätzen zwischen 1% und 2% berücksichtigt.

Im Zinsergebnis werden die auf das Geschäftsjahr entfallenden Zinserträge aus verbundenen Unternehmen ausgewiesen.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs am Entstehungstag.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 284 III HGB).

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2019 Zugänge Abgänge Umbuchungen Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2019
EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 289.825,21 21.177,25 751,00 0,00 310.251,46
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 289.825,21 21.177,25 751,00 0,00 310.251,46
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 625.565,26 69.510,95 13.211,06 0,00 681.865,15
Summe Sachanlagen 625.565,26 69.510,95 13.211,06 0,00 681.865,15
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 187.725,00 0,00 99.949,70 0,00 87.775,30
Summe Finanzanlagen 187.725,00 0,00 99.949,70 0,00 87.775,30
Summe Anlagevermögen 1.103.115,47 90.688,20 113.911,76 0,00 1.079.891,91
kumulierte Abschreibungen 01.01.2019 Abschreibungen Geschäftsjahr Abgänge Umbuchungen kumulierte Abschreibungen 31.12.2019
EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 225.815,71 70.512,75 750,50 0,00 295.577,96
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 225.815,71 70.512,75 750,50 0,00 295.577,96
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 414.161,26 104.054,95 13.211,06 0,00 505.005,15
Summe Sachanlagen 414.161,26 104.054,95 13.211,06 0,00 505.005,15
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 639.976,97 174.567,70 13.961,56 0,00 800.583,11
Buchwert 01.01.2019 Buchwert 31.12.2019
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 64.009,50 14.673,50
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 64.009,50 14.673,50
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 211.404,00 176.860,00
Summe Sachanlagen 211.404,00 176.860,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 187.725,00 87.775,30
Summe Finanzanlagen 187.725,00 87.775,30
Summe Anlagevermögen 463.138,50 279.308,80

Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen mit einem Anteil von mehr als 20%:

Name und Sitz Beteiligungsquote Eigenkapital Jahresergebnis 2019
IMP Computersysteme AG, Berlin 25% 415.604 € 360.536 €
OSM Vertrieb GmbH 75% 197.258 € 147.250 €

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, alle übrigen Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 227,4 sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 146,3 enthalten. Die Gesellschaft weist in Höhe von T€ 81,2 Dividenden-Forderungen gegenüber der OSM Vertrieb GmbH für das Geschäftsjahr 2019 aus.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 256.000,- und ist eingeteilt in 256.000 auf den Namen lautende Stückaktion (nennwertlos).

Zum Bilanzstichtag besteht nach Ausschüttung in Höhe von T€ 2.870 ein Gewinnvortrag in Höhe von €517,06.

Gewinnvortrag 517,06 €
Jahresüberschuss 3.406.776,18 €
Bilanzgewinn 3.407.293,24 €

Die sonstigen Rückstellungen betragen T€ 2.046 und betreffen im Wesentlichen noch auszuzahlende Tantiemen T€ 588 und Bonusansprüche T€ 389, andere Personalkosten T€ 448, Sozialversicherungsbeiträge T€ 83 sowie sonstige Rückstellungen T€ 537.

Zum 31.12.2019 bestanden Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 67 (Vorjahr T€ 361), die ausschließlich Lieferungen und Leistungen betreffen.

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten.

Restlaufzeit bis zu 1 Jahr Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren Gesamtbetrag
(Vorjahr) (Vorjahr) (Vorjahr) (Vorjahr)
Verbindlichkeiten aus Lieferun- 100.084,98 0,00 0,00 100.084,98
gen und Leistungen (75.147,09) (0,00) (0,00) (75.147,09)
Verbindlichkeiten gegen. ver- 67.455,13 0,00 0,00 67.455,13
bundene Unternehmen (360.884,35 ) (0,00) (0,00) (360.884,35 )
Sonstige Verbindlichkeiten 292.518,73 0,00 0,00 292.518,73
(257.192,45) (0,00) (0,00) (257.192,45)
460.058,84 0,00 0,00 460.058,84
(693.223,89) (0,00) (0,00) (693.223,89)

Zum 31.12.2019 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):

Höhe der Verpflichtung
2019 2020 2021 2022 ab 2023
Mietverträge Immobilien 369.761 €
Leasingverträge 348.311 € 202.290 € 93.907 € 23.475 € 100 €

Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen beträgt 1.037.846,- €. Darin enthalten ist eine Mietverpflichtung in Höhe von 369.761,- €, die nur mit einem Jahresbetrag berücksichtigt wurde.

IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 107 (Vorjahr: 105) Arbeitnehmer beschäftigt.

Als Vorstand sind bestellt:

Johannes Kuhn, Kaufmann (Vorsitzender des Vorstands)

Christian Damsky, Kaufmann

Axel Roland, Kaufmann

Von den Erleichterungen des § 288 HGB sowie der Schutzklausel gem. 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Aufsichtsrat

Dipl.-Kauffrau Sabine Elsas (Vorsitzende des Aufsichtsrats)

Frau Ingeborg Roland (stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats)

Frau Angelika Bär

Frau Ingeborg Damsky Boonmann

Die Bezüge des Aufsichtsrats in 2019 betrugen 4.000 €.

Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, vom ausschüttungsfähigen Bilanzgewinn in Höhe von T€ 3.407 einen Betrag von T€ 3.400 an die Aktionäre auszuschütten und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Essen, den 20. April 2020

Johannes Kuhn

Christian Damsky

Axel Roland

Lagebericht 2019

A. Wirtschaftsbericht

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2019

Die OSM mit Sitz in Essen ist als Anbieter hochwertiger IT-Systeme ausschließlich im Gesundheitswesen tätig. OSM entwickelt, vermarktet und implementiert das technologisch führende Multi-Labor-Informations-System Opus::L.

Darüber hinaus bietet die OSM innovative und erprobte Lösungen in den Bereichen Informationslogistik und Systemintegration.

Die kontinuierliche positive wirtschaftliche Entwicklung der Vorjahre hat sich auch in 2019 fortgesetzt Das Geschäftsjahr 2019 war das erfolgreichste der Unternehmensgeschichte.

II. Lage des Unternehmens

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich nachhaltig auf hohem Niveau stabilisiert, sie hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten sind ausgewogen.

Die Eigenkapitalquote beträgt 57,02% und zeigt die unverändert ausgeprägte Eigenfinanzierung der Gesellschaft.

Die Finanzlage ist solide. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt.

Durch eine bisher nicht ausgeschöpfte Kreditlinie bestünde die Möglichkeit, kurzfristige Liquidationsengpässe zu überbrücken.

Unsere Ertragslage ist durch Fokussierung auf den Laborbereich und die Systemintegration im Gesundheitswesen im deutschsprachigen Europa gekennzeichnet.

Andere Bereiche und Märkte werden von uns nur in geringem Umfang adressiert.

Die Kosten liegen im Plan und sind gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert geblieben. Der Umsatz wurde gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert.

Unsere wirtschaftliche Lage ist unverändert stabil und sichert den langfristigen Bestand der Gesellschaft.

B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Die Kooperation mit der Firma Roche entwickelt sich positiv und wird für die Kunden der OSM AG in der Zukunft einen veritablen Nutzen stiften. Über die gemeinsam mit Roche zu implementierenden Funktionalitäten werden wir unsere installierte Basis stärken und auch im Neugeschäft Alleinstellungsmerkmale ausweisen.

II. Risikobericht

1. Allgemeiner Risikobericht

Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken.

Auf den Wettbewerb am Markt wird durch innovativen Vertrieb, Produktinnovationen und erstklassigen Service reagiert.

Der Strukturwandel im Gesundheitswesen ist in vollem Gange. Die wesentlichen KIS-Anbieter werden in Kürze den Eigentümer wechseln. Wir erwarten dadurch, wenn überhaupt, nur geringe Auswirkungen auf das Geschäft der OSM AG.

Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Unternehmen zurück mit denen wir langjährige Geschäftsbeziehungen pflegen.

2. Spezieller Risikobericht

Die Liquiditätslage ist gut; es sind keine Engpässe zu erwarten.

Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme.

Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen gezahlt.

Zur Absicherung gegen ein Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Erlösplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird.

III. Prognosebericht

Wir gehen davon aus, dass sich die Corona-Pandemie auch auf Umsatz und Ertrag der OSM AG auswirken wird. Aktuell ist die Liquidität über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten gesichert.

Die Geschäftsführung hat Maßnahmen eingeleitet, um negative Auswirkungen abzuwehren und weitergehende Maßnahmen geplant für den Fall, dass die Krise längerfristig anhält.

Der fortgesetzte Strukturwandel im Labormarkt und die damit verbundenen Änderungen erfordern eine aufwändige Marktbeobachtung, Kontaktpflege und höchste Flexibilität.

Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

C. Zweigniederlassungsbericht

Die Gesellschaft unterhält Betriebsstätten in Göttingen, Seefeld, Bremen und Berlin.

D. Vorgänge nach Abschluss des Geschäftsjahres

Wesentliche Geschäftsvorfälle nach Abschluss des Geschäftsjahrs lagen nicht vor.

E. Forschung und Entwicklung

Die Produkte der Gesellschaft werden fortlaufend weiterentwickelt und bei Bedarf neu erstellt.

 

Essen, im April 2020

Johannes Kuhn

Christian Damsky

Axel Roland

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die OSM AG:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der OSM AG, Essen - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie unter Beachtung ergänzender Bestimmungen der Satzung - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der OSM AG, Essen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019 geprüft.

Die Einbeziehung der Buchführung in die Abschlussprüfung nach § 317 Abs. 1 Satz 1 HGB, die Prüfung der Beachtung ergänzender Bestimmungen der Satzung nach § 317 Abs. 1 Satz 2 HGB sowie die Prüfung des Lageberichts nach § 317 Abs. 2 HGB stellen zusätzliche gesetzliche Anforderungen dar, die über diejenigen der Internationalen Prüfungsstandards (ISA) hinausgehen.

Unsere nach § 317 HGB durchgeführte Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung internationaler Prüfungsstandards (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der Internationalen Standards (ISA) durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Als Teil unserer Prüfung in Übereinstimmung mit ISA üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren uns eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter- falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch und erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses, einschließlich der Angaben, sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hofheim am Taunus, 28. April 2020

RW GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Günther, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrats der OSM AG an die Hauptversammlung am 06.05.2020 über das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2019

Der Aufsichtsrat der OSM AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen und den Vorstand der Gesellschaft überwacht und beratend begleitet. Hierzu hat sich der Aufsichtsrat vom Vorstand unterrichten lassen durch schriftliche und mündliche Berichte, insbesondere auch über die Entwicklung der Gesellschaft im Vergleich zu dem Geschäftsplan 2019. Die Geschäftspolitik, die Geschäftslage, die Geschäftsentwicklung sowie die Unternehmensplanung, einschließlich Finanz-, Investitions- und Personalplanung, bildeten dabei die Schwerpunkte.

Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss der OSM AG für das Geschäftsjahr 2019 ist unter Einbeziehung der Buchführung sowie des Lageberichts der Gesellschaft von der RW GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hofheim am Taunus, geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden.

Jahresabschluss und Lagebericht sowie der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers lagen allen Aufsichtsratsmitgliedern vor.

In unserer Bilanzsitzung vom 30.04.2020 haben wir die Unterlagen erörtert und abschließend geprüft unter Einschluss des Vorschlages des Vorstandes für die Verwendung des Bilanzgewinns 2019. Dabei haben sich keine Einwendungen ergeben. Auf Grund unserer eigenen Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts treten wir dem Ergebnis der Abschlussprüfung bei. Dem Vorschlag des Vorstandes über die Verwendung des Bilanzgewinns stimmen wir zu. Wir billigen den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.

 

Hofheim, den 30.04.2020

Der Aufsichtsrat:

Sabine Elsas, Aufsichtsratsvorsitzende

Beschluss der Hauptversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinns vom 06. Mai 2020

Gemäß dem gleich lautenden Vorschlag des Aufsichtsrats und Vorstands wurde in der Hauptversammlung vom 06.05.2020 folgende Verwendung des ausschüttungsfähigen Bilanzgewinns in Höhe von Euro 3.400.000,00 beschlossen:

Verteilung an die Aktionäre durch Ausschüttung einer Dividende von € 3.400.000,00

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