JORIS IDE Deutschland GmbH

Promenade 18, 91522 Ansbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 5533
Eingetragen
9.10.2012
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Konstruktion, Herstellung, Be- und Verarbeitung, Reparatur, Montage Profilierung, Veredelung sowie der Verkauf und Vertrieb von Metallblechen sowie Metallkonstruktionen und die Vornahme von Metallarbeiten, - Produktion von Isolierpaneelen, Extrusion von Kunststoffen und die Herstellung von Matrizen, -Maschinen- und Werkzeughandel, sowie Handel mit Metallwaren, ? Erwerb, Halten und Verwalten von Gesellschaftsbeteiligungen an Unternehmen unterschiedlichster Rechtsformen im In- und Ausland sowie Verwaltung eigenen und fremden Vermögens. Ferner die Zurverfügungstellung von Dienstleistungen insbesondere auf den Gebieten der Finanzund Lohnbuchhaltung, der EDV, des Fuhrparks, des Sekretariats, der Versicherungen, des Controlling, des Personalmanagements und des Kredit- und Finanzierungsmanagements, einschließlich aller damit im Zusammenhang stehenden erlaubnisfreien Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Pieter Mortier
seit 10.1.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Kingspan Holdings (Overseas) LimitedIRL
89.90%
Kingspan Holdings (Overseas) LimitedIRL
10.10%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kingspan Holding GmbH
Germany
9.102.375 €
89.90%
Kingspan Holdings (Overseas) Limited
Ireland
1.022.625 €
10.10%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

JORIS IDE Deutschland GmbH

Ansbach

Jahresabschluss und Lagebericht zum 31. Dezember 2020

Inhaltsverzeichnis

Bestätigungsvermerk

Rechnungslegung

Auftragsbedingungen, Haftung und Verwendungsvorbehalt

Allgemeine Auftragsbedingungen

Hinweis:

Den nachfolgenden Bestätigungsvermerk haben wir, unter Beachtung der gesetzlichen und berufsständischen Bestimmungen, nach Maßgabe der in der Anlage "Auftragsbedingungen, Haftung und Verwendungsvorbehalt" beschriebenen Bedingungen erteilt.

Falls das vorliegende Dokument in elektronischer Fassung für Zwecke der Offenlegung im Bundesanzeiger verwendet wird, sind für diesen Zweck daraus nur die Dateien zur Rechnungslegung und im Falle gesetzlicher Prüfungspflicht der Bestätigungsvermerk resp. die diesbezüglich erteilte Bescheinigung bestimmt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die JORIS IDE Deutschland GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der JORIS IDE Deutschland GmbH, Ansbach - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der JORIS IDE Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus •

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

- beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. •

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dresden, 18. März 2021

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Pester, Wirtschaftsprüfer

Fleischer, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2020

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.330.983,24 2.474.665,26
2. technische Anlagen und Maschinen 3.852.369,58 3.532.078,82
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 546.809,91 606.380,19
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.518.250,00 106.696,00
8.248.412,73 6.719.820,27
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.378.184,85 5.285.520,71
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 43.315,61 40.755,56
3. fertige Erzeugnisse und Waren 255.085,93 347.646,91
4. geleistete Anzahlungen 0,00 3.854,40
5.676.586,39 5.677.777,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.256.419,80 1.646.152,60
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.828.880,40 208.352,30
3. sonstige Vermögensgegenstände 24.187,90 20.242,45
6.109.488,10 1.874.747,35
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.178.654,90 1.712.841,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 175,58 135,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.188.828,94
22.213.317,70 20.174.150,28

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital
I. gezeichnetes Kapital 10.125.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -4.213.828,94 -6.009.519,18
III. Jahresüberschuss 4.229.350,07 1.795.690,24
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 4.188.828,94
10.140.521,13 0,00
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 361.058,42 112.600,00
2. Sonstige Rückstellungen 1.748.818,24 1.469.042,63
2.109.876,66 1.581.642,63
C. Verbindlichkeiten
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 29.827,64 65.099,73
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.952.142,78 2.495.974,91
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.394.129,09 15.663.346,32
4. Sonstige Verbindlichkeiten 586.820,40 368.086,69
- davon aus Steuern: 559.358,09 Vorjahr: 342.724,88
9.962.919,91 18.592.507,65
22.213.317,70 20.174.150,28

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01. Januar bis 31. Dezember 2020

2020
EUR
2019
EUR
1. Umsatzerlöse 67.304.749,47 52.173.867,88
2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -97.421,14 -35.326,29
3. Gesamtleistung 67.207.328,33 52.138.541,59
4. Sonstige betriebliche Erträge 100.694,27 218.758,68
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 47.967.673,12 37.589.001,53
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 11.487,17 8.229,66
47.979.160,29 37.597.231,19
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.624.540,12 3.018.629,52
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 683.979,79 609.301,79
- davon für Altersversorgung 4.572,00 Vorjahr: 3.924,00
4.308.519,91 3.627.931,31
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 928.507,53 912.342,18
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 9.124.658,19 7.897.837,26
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 200.456,23 260.575,93
- davon an verbundene Unternehmen 198.758,91 Vorjahr: 257.189,93
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 478.743,58 112.600,00
11. Ergebnis nach Steuern 4.287.976,87 1.948.782,40
12. Sonstige Steuern 58.626,80 153.092,16
13. Jahresüberschuss 4.229.350,07 1.795.690,24

Anhang zur Bilanz zum 31. Dezember 2020 und zur Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020

1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die JORIS IDE Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Ansbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ansbach unter der Registernummer HRB 5533 eingetragen.

Der Gesellschaftsvertrag wurde am 2. Oktober 2012 beschlossen. Er wurde zuletzt geändert am 13.07.2020. Gegenstand der Änderung war eine Erhöhung des gezeichneten Kapitals auf EUR 10.125.000. Die Eintragung der Kapitalerhöhung im Handelsregister folgte am 02.11.2020. Das Kapital ist vollständig eingezahlt.

2. Allgemeine Erläuterungen

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 3 HGB i.V.m. § 267 Abs. 4 Satz 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wird gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz zum 31. Dezember 2020 entspricht der Vorschrift des § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter der Prämisse der Fortführung des Unternehmens aufgestellt.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 S. 1 HGB). Konkret betragen die Nutzungsdauern zwischen 3 und 30 Jahren. Das Sachanlagevermögen wird linear abgeschrieben.

Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu durchschnittlichen Einkaufspreisen, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen ist (§ 253 Abs. 4 HGB).

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 S. 2 HGB) bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten entsprechend die Einzelkosten sowie zurechenbare variable Gemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauten, werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Stichtag bewertet.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden zum Nominalwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Liquide Mittel

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden ebenfalls mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen und wird zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Latente Steuern

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt.

Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragssteuersatzes von 30%. Der kombinierte Ertragssteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung wird vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht.

Im Geschäftsjahr ergab sich insgesamt eine - nicht bilanzierte - aktive latente Steuer welche auf unterschiedliche Wertansätze beim Firmenwert zurückzuführen ist.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens wird im Einzelnen in dem nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

Anschaffung- und Herstellungskosten
01.01.2020
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2020
EUR
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.395.606,80 0,00 0,00 0,00 3.395.606,80
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.538.160,88 883.018,03 0,00 106.696,00 8.527.874,91
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.447.269,83 55.851,19 1.995,29 0,00 1.501.125,73
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 106.696,00 1.518.250,00 0,00 -106.696,00 1.518.250,00
Sachanlagen 12.487.733,51 2.457.119,22 1.995,29 0,00 14.942.857,44
12.487.733,51 2.457.119,22 1.995,29 0,00 14.942.857,44
Abschreibungen
01.01.2020
EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2020
EUR
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 920.941,54 143.682,02 0,00 1.064.623,56
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.006.082,06 669.404,04 -19,23 4.675.505,33
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 840.889,64 115.421,47 1.995,29 954.315,82
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 5.767.913,24 928.507,53 1.976,06 6.694.444,71
5.767.913,24 928.507,53 1.976,06 6.694.444,71
Buchwerte
31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.330.983,24 2.474.665,26
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.852.369,58 3.532.078,82
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 546.809,91 606.380,19
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.518.250,00 106.696,00
Sachanlagen 8.248.412,73 6.719.820,27
8.248.412,73 6.719.820,27

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter i. H. v. T€ 154 (Vorjahr: T€ 125) enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten überwiegend Rückstellungen für Gewährleistungsansprüche in Höhe von T€ 826 (Vorjahr: T€ 850), Mitarbeiteransprüche in Höhe von T€ 96 (Vorjahr: T€ 88), weitere personalbezogene Rückstellungen in Höhe von T€ 257 (Vorjahr: T€ 86) sowie Rückstellungen für Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses in Höhe von T€ 37 (Vorjahr: T€ 45). Die restlichen sonstigen Rückstellungen betragen T€ 533 (Vorjahr: T€ 400).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen zum Bilanzstichtag T€ 9.963 (Vorjahr: T€ 18.593).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 6.394 (Vorjahr: T€ 5.542).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) in Höhe von T€ 6.254 (Vorjahr: T€ 15.662).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestehen neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):

Höhe der Verpflichtung
T€
Jahresbetrag
T€
Mietverträge Immobilien (mit verbundenen Unternehmen) 1.215 1.120
Leasingverträge 123 62
Bestehende Verpflichtungen im Zusammenhang mit Investitionsprojekten (geschlossene Verträge) 7.668 7.668
Künftige Verpflichtungen im Zusammenhang mit Investitionsprojekten (noch zu schließende Verträge) 2.886 2.886
Rahmenverträge im Zusammenhang mit dem Bezug von Rohstoffen 8.370 8.370

Die finanziellen Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen inkl. der beiden in der Tabelle dargestellten Miet- und Leasingverträge mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf T€ 1.183 (Vorjahr: T€ 1.166). Die finanziellen Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr und bis zu fünf Jahren betragen T€ 156 (Vorjahr: T€ 1.263). Wesentliche finanzielle Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahre bestehen nicht.

Darüber hinaus bestehen die in der Tabelle dargestellten Verpflichtungen im Zusammenhang mit geplanten Investitionsprojekten sowie der Rohstoffbeschaffung.

Latente Steuern

Auf die Aktivierung von aktiven latenten Steuern wird gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB verzichtet.

5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung Umsatzerlöse

Inland in % Ausland in %
Sandwich und Profile T€ 59.500 88,4 T€ 7.805 11,6

Die JORIS IDE Deutschland GmbH stellt Sandwichpaneele, Trapezblechprofile und Kantteile her. Die genannten Produktbereiche können in einer Kategorie im Sinne des § 285 Nr. 4 HGB zusammengefasst werden.

Erträge aus der Währungsumrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 24) enthalten.

Aufwendungen aus der Währungsumrechnung

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 21 (Vorjahr: T€ 10) enthalten.

6. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer (im Jahresdurchschnitt 2020).

Im Geschäftsjahr 2020 waren durchschnittlich 77 (Vorjahr: 72) Mitarbeiter beschäftigt. Davon entfielen auf

gewerbliche Arbeitnehmer 46 (Vorjahr: 42),
Angestellte 31 (Vorjahr: 30).

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch

Herrn Paul O´Gorman, Kaufmann

Herrn Georg Faller, Diplom-Kaufmann

Herrn Philipp Bareis, Kaufmann.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 13.12.2019 wurde Herr Georg Faller zum Geschäftsführer bestellt. Gleichzeitig wurde Frau Aiveen Kearney als Geschäftsführerin abberufen. Die Eintragung dieser Änderungen im Handelsregister erfolgte am 25.03.2020.

Die Geschäftsführer waren alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB

Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Angabe bei Aufstellung eines Konzernabschlusses gem. § 285 Nr. 14 HGB

Die JORIS IDE Deutschland GmbH wird in den Konzernabschluss der Kingspan Group plc in Irland einbezogen. Der Konzernabschluss stellt den größten Konsolidierungskreis dar und ist auf der Unternehmenswebsite https://www.kingspan.com veröffentlicht. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht für den kleinsten Konsolidierungskreis aufstellt, ist die JORIS IDE NV mit Sitz in Wingene/Belgien.

Abschlussprüferhonorar

Für das Geschäftsjahr 2020 wurde vom Abschlussprüfer ein Gesamthonorar in Höhe von T€ 25 berechnet. Es entfiel ausschließlich auf Prüfungsleistungen.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Abschluss des Geschäftsjahres nicht ereignet.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den zum 31. Dezember 2020 ermittelten Jahresüberschuss in Höhe von € 4.229.350,07 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Ansbach, 11. März 2021

Paul O´Gorman

Georg Faller

Philipp Bareis

Lagebericht 2020

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die JORIS IDE Deutschland GmbH mit Sitz in Ansbach gehört der belgischen JORIS IDE GROUP an. Die JORIS IDE GROUP ist seit 2015 Teil der irischen KINGSPAN GROUP und gehört damit zur Unternehmensgruppe eines weltweit tätigen Herstellers von Hochleistungsdämmstoffen und Gebäudeverkleidungen.

Die JORIS IDE Deutschland GmbH ist ein wachsendes Unternehmen im Bereich der Produktion von Isolierpaneelen und Metallprofilen. Das Produktsortiment ist speziell auf industrielle und landwirtschaftliche Bauten sowie auf Wohngebäude ausgelegt.

Die JORIS IDE Deutschland GmbH unterhält eigene Vertriebsstrukturen.

2. Forschung und Entwicklung

Die JORIS IDE Deutschland GmbH betreibt keine Forschung und Entwicklung. Die Neu- und Weiterentwicklung der Produktpalette findet innerhalb der anderen Gesellschaften der JORIS IDE GROUP statt.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Marktsituation ist in den letzten Jahren durch eine deutliche Ausweitung des Angebotes gekennzeichnet. Die Gesellschaft begegnet dieser Entwicklung durch innovative Produkte, ein hohes Maß an Flexibilität, Qualität und verstärkte Serviceaktivitäten.

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2020 charakterisiert durch einen deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung in Folge der Covid-19 Pandemie. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zum Ende des dritten Quartals 2020 um 4% niedriger als zum Ende des Vorjahres. Die Verbraucherpreise sanken gegenüber dem Vorjahr um 0,3%. Der Baupreisindex für gewerbliche Betriebsgebäude war ebenfalls rückläufig; im 4. Quartal 2020 ein Minus von 0,2% gegenüber dem 4. Quartal 2019.

2. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Die Gesellschaft zieht für ihre interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz und EBIT heran. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren sind nicht bedeutsam für das Verständnis des Geschäftsverlaufes der Gesellschaft.

3. Geschäftsverlauf

Die Gesellschaft kann insgesamt auf ein umsatzstarkes und erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Covid-19 Pandemie wirkte sich hauptsächlich in den Monaten April und Mai belastend auf die Geschäfte aus. Im weiteren Verlauf des Jahres konnten die Umsatzeinbußen wieder aufgeholt werden.

Im Geschäftsjahr konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 29,0% gesteigert werden. Überdurchschnittlichen Anteil daran hatten die Bereiche Sandwichpaneele und Industrieprofile. Der Umsatz für das Geschäftsjahr betrug T€ 67.305 (Vorjahr: T€ 52.174).

Der Umsatz pro Mitarbeiter betrug T€ 874 und konnte um T€ 149 gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die Umsatzrentabilität ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht und betrug im Geschäftsjahr 6,28%. Dies ist vor allem durch den deutlichen Anstieg von Umsatz und Rohergebnis in Verbindung mit Skaleneffekten begründet. So konnte das Rohergebnis im Sinne des § 276 HGB im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von T€ 4.568 deutlich zulegen, während die Gesamtkosten lediglich unterproportional gestiegen sind. Dies führte zu einer weiteren deutlichen Steigerung des Jahresüberschusses auf T€ 4.229 (Vorjahr: T€ 1.796).

Die Gesellschaft befindet sich weiterhin im Ausbau des operativen Geschäfts. Im Geschäftsjahr konnte ein positives Jahresergebnis erwirtschaftet werden. Dabei wurde die Prognose für das Geschäftsjahr übertroffen.

Das EBIT (Jahresergebnis korrigiert um Zinsen und Ertragsteuern) betrug im Geschäftsjahr T€ 4.909 (Vorjahr: T€ 2.169).

Die Umsatzerlöse haben sich im Geschäftsjahr um T€ 15.131 verbessert. Der Materialaufwand ist um T€ 10.382 gestiegen und hatte damit einen positiven Effekt auf das Rohergebnis im Sinne des § 276 HGB.

4. Lage

Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt vom Auf- und Ausbau des Standortes Ansbach. Die Geschäftsentwicklung ist im Geschäftsjahr insgesamt sehr positiv verlaufen.

Die Gesellschaft konnte und kann alle Zahlungsverpflichtungen termingerecht erfüllen. Es bestehen keine absehbaren Liquiditätsengpässe.

Die von der JORIS IDE GROUP zur Verfügung gestellten Finanzmittel konnten erneut in nennenswertem Umfang weiter zurückgeführt werden.

Die umfangreichen Investitionstätigkeiten sind noch nicht abgeschlossen. Für die Zukunft stehen Erweiterungen des Standortes Ansbach an.

Zur Steigerung der Produktion und um dem stetig schrumpfenden Personalmarkt zu begegnen, wurde im Geschäftsjahr eine weitere, effizientere, Profilier-Anlage am Standort aufgestellt.

Um das Produktportfolio am Standort Ansbach zu erweitern und um den steigenden Transportpreisen entgegenzutreten, ist eine weitere Sandwichanlage für Wandprodukte in Planung. Erste Arbeiten haben bereits begonnen.

Die notwendigen Mittel zur Finanzierung dieser Vorhaben sind durch die JORIS IDE GROUP und die KINGSPAN GROUP gesichert. Zur nachhaltigen finanziellen Ausstattung der Gesellschaft wurde im zweiten Halbjahr 2020 eine Kapitalerhöhung in Höhe von 10,1 Millionen Euro durchgeführt.

a. Ertragslage

Die wesentlichen Ergebnisquellen im Geschäftsjahr stellten Sandwichpaneele mit einem Umsatzanteil von rund 63% und Industrieprofile mit einem Umsatzanteil von rund 18% dar. Der restliche Umsatz bestand aus der übrigen Trapezblechproduktion in Verbindung mit diversen Zukaufprodukten sowie Umsätze innerhalb des Konzerns. Die Umsatzerlöse von Sandwichpaneelen konnten im Vergleich zum Gesamtumsatz überdurchschnittlich zulegen. Primär wurde der Umsatzzuwachs durch einen Mengenzuwachs generiert.

Die Aufwendungen für Handelsgüter, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie bezogene Leistungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr, bedingt durch das höhere Geschäftsvolumen, um 27,6% erhöht.

Das Rohergebnis im Sinne des § 276 HGB konnte um 32,2% gesteigert werden.

Die Personalaufwendungen stiegen von T€ 3.628 auf T€ 4.309. Dies begründet sich im Wesentlichen mit der Erweiterung der Belegschaft. Investitionen in die Personalbindung, -entwicklung spielten ebenso eine Rolle.

Die sonstigen Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stiegen um T€ 1.227 auf T€ 9.125. Einen wesentlichen Anteil daran hatten die Ausgangsfrachten, welche um T€ 1.025 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind.

Das Finanzergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 60 auf T€ -200.

Das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um rund T€ 2.434.

b. Finanzlage

Die Gesellschaft finanziert sich neben der deutlich verbesserten Eigenkapitalausstattung zu wesentlichen Teilen durch die Unternehmensgruppe. Die Verbindlichkeiten daraus machten zum Schluss des Geschäftsjahres rund 29% (Vorjahr: 78%) der Bilanzsumme aus und bestanden auch aus Lieferantenkrediten. Im Vorjahr haben auch Darlehen zur Finanzierung beigetragen. Die von der Unternehmensgruppe in Anspruch genommenen Mittel konnten im Verlauf des Geschäftsjahres von T€ 15.663 um T€ 9.269 auf T€ 6.394 zurückgeführt werden.

Durch die im zweiten Halbjahr 2020 durchgeführte Kapitalerhöhung in Höhe von 10,1 Millionen Euro konnte für die Gesellschaft ein langfristiges solides Fundament geschaffen werden. Die Mittel aus der Kapitalerhöhung wurden im Wesentlichen zur Tilgung von Darlehen von verbundenen Unternehmen verwendet.

Die weitere Expansion am Standort Ansbach wird weiteren Finanzierungbedarf mit sich bringen. Dieser Finanzierungsbedarf ist durch die Unternehmensgruppe sichergestellt.

Eine weitere Finanzierungsquelle stellen Lieferantenkredite von außerhalb der Unternehmensgruppe dar. Diese machten im Geschäftsjahr, gemessen an der Bilanzsumme, 13% (Vorjahr: 12%) aus und sind im Vergleich zum Vorjahr um T€ 456 auf T€ 2.952 gestiegen. Sämtliche Verbindlichkeiten in diesem Zusammenhang konnten stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten lagen wie bereits in den Vorjahren nicht vor.

Das Finanzmanagement ist grundsätzlich darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Der Bestand an liquiden Mittel betrug zum Stichtag T€ 2.179 (Vorjahr: T€ 1.713). Weiterhin ist die Gesellschaft an einen Cash Pool der KINGSPAN GROUP angeschlossen und hält in diesem Zusammenhang ein Guthaben in Höhe von T€ 4.485 (Vorjahr T€ 0). Dieses Guthaben wurde unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen.

c. Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.039 auf T€ 22.213 erhöht.

Auf der Aktivseite ist hierbei die vollständige Tilgung des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages in Höhe von T€ 4.189 sowie die Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um T€ 4.621 hervorzuheben. Letzteres ist auf den Cash Pool der KINGSPAN GROUP zurückzuführen.

Das Anlagevermögen machte 37% der Bilanzsumme aus (Vorjahr: 33%). Während sich die Buchwerte im Laufe des Geschäftsjahres von T€ 6.720 um planmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 929 verminderte, wurden gleichzeitig Neuinvestitionen in Höhe von T€ 2.457 getätigt. Bei den Neuinvestitionen handelte es sich im Wesentlichen um Erweiterungsinvestitionen im Sachanlagevermögen sowie geleistete Anzahlungen in Bezug auf die Werkserweiterung.

Die Vorräte machten auf der Aktivseite rund 26% (Vorjahr: 28%) der Bilanzsumme aus und verharrten dabei auf einem konstanten Niveau von T€ 5.677 (Vorjahr: T€ 5.678).

III. Prognosebericht

Die nachstehenden Einschätzungen enthalten Prognosen, die sich auf die zukünftige Entwicklung beziehen. Sie stellen Einschätzungen dar, die auf Basis der zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen werden. Sollten die den Prognosen zu Grunde liegenden Annahmen nicht eintreffen oder Risiken (auf den Risikobericht wird verwiesen) eintreffen, können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse abweichen.

Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, wollen wir in Zukunft unsere Stärken wie Flexibilität, Reaktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit ausbauen.

Im Geschäftsjahr 2015 wurde mit der Herstellung und dem Vertrieb von Sandwichpaneelen das Produktportfolio der Gesellschaft erweitert. Verglichen mit den Umsätzen des Jahres 2017 konnte im Geschäftsjahr nahezu eine Verdoppelung der Umsätze erreicht werden. Der weitere konsequente Ausbau soll im Fokus stehen. Die Gesellschaft möchte das vorhandene Marktpotential nutzen und Marktanteile hinzugewinnen.

Zur Steigerung und Erweiterung der Produktionskapazitäten am Standort Ansbach wurde eine weitere, effizientere Profilier-Anlage in Betrieb genommen. Eine weitere Sandwichanlage für Wandprodukte befindet sich in der Umsetzung.

Die Gesellschaft beurteilt die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Den Risiken von Lieferengpässen wird durch einen zentralen Einkauf begegnet.

Die Umsatzerlöse 2020 betrugen T€ 67.305. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 29%. Das EBIT wuchs um 126% auf T€ 4.909. Damit wurde jeweils die Prognose für das Jahr 2020 übertroffen, in welcher von einem Umsatzwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich und einem EBIT-Wachstum im unteren zweistelligen Prozentbereich ausgegangen wurde.

In der Planung für den Zeitraum 01.01.2021 bis 31.12.2021 geht die Gesellschaft von einem Umsatzwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich aus. Aufgrund der in großen Teilen bereits aufgebrauchten Verlustvorträge wird die Steuerlast signifikant ansteigen. Für das EBIT wird eine Steigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet. Die Erweiterung des Angebotes im Bereich der Wandprodukte wird voraussichtlich erst in 2022 Wirkung entfalten.

Die Prognose berücksichtigt keine weiteren signifikanten Einschränkungen im Rahmen der Bekämpfung der Covid-19 Pandemie. Sollten die Maßnahmen weiter verschärft werden, kann sich der Ausblick deutlich verschlechtern.

Wir gehen davon aus, dass die Gesellschaft auch künftig in der Lage sein wird, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Bestandsgefährdende Tatsachen und Risiken bestehen nicht.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Unternehmerische Risiken sollen grundsätzlich nur dann eingegangen werden, wenn die damit verbundenen Chancen eine angemessene Umsatz- und Ertragssteigerung für das Unternehmen erwarten lassen und die Risiken als beherrschbar angesehen werden. Aufgrund der flachen Organisationsstrukturen sollen eine zeitnahe Berichterstattung und schnelle Reaktionsfähigkeit sichergestellt werden.

Die nachstehend angeführten wesentlichen Chancen und Risiken lassen sich aufgrund ihrer Art nicht quantifizieren, sind aber thematisch segmentiert und in der Reihenfolge der von der Geschäftsleitung eingeschätzten Wesentlichkeit aufgeführt, wobei der wesentlichste Bereich jeweils am Anfang genannt ist.

Branchenspezifische Risiken

Es besteht die Gefahr, dass die Basiszinsen wieder steigen. Steigende Zinsen könnten sich entsprechend negativ auf die Baubranche auswirken und die genannten positiven Effekte könnten ausbleiben. Eine Rezession der Baubranche könnte den Absatz unserer Produkte deutlich erschweren. Auch die mittelfristigen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie lassen sich schwer vorhersagen. Es besteht ein Risiko, dass im Bausektor aufgrund der unsicheren Lage geplante Investitionen verschoben oder ganz aufgegeben werden.

Auch herrscht auf dem Markt ein enormer Preisdruck, welcher zum Teil auf Überkapazitäten zurückzuführen ist.

Ertragsorientierte Risiken

Die Bruttomarge wird durch stark volatile Rohmaterialpreise weiter beeinflusst. Dieser Entwicklung wirkt die Gesellschaft mit ihrer Sandwichproduktionslinie entgegen, welche kontinuierlich technisch verbessert und optimiert wird.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Das zuständige Amtsgericht hatte mit Beschluss vom 29. Juni 2018 das Insolvenzverfahren über das Vermögen eines langjährigen Kunden der JORIS IDE Deutschland GmbH eröffnet. Im vierten Quartal 2020 hat der Insolvenzverwalter Ansprüche gegen die JORIS IDE Deutschland GmbH angezeigt und angekündigt, diese im Wege der Insolvenzanfechtung nach den §§ 129 ff. InsO geltend machen zu wollen. Die JORIS IDE Deutschland GmbH erachtet diese Ansprüche nach umfangreicher rechtlicher Würdigung als unbegründet und hat diese vollumfänglich zurückgewiesen.

Aufgrund der soliden Kapitalstruktur mit 46% Eigenkapitalquote wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, bestehen nicht.

2. Chancenbericht

Sollte der bestehende Niedrigzins der EZB andauern, könnte sich die europäische Baukonjunktur weiter fortsetzen. Dies könnte die Kundennachfrage weiterhin positiv beeinflussen. Daraus können erhebliche Umsatz- und Ergebnischancen entstehen.

Auf der Beschaffungsseite kann die Gesellschaft auf die Erfahrung des zentralen Einkaufs der JORIS IDE GROUP zurückgreifen.

Dem Wettbewerb am Markt will die Gesellschaft weiterhin durch Erfahrung, Innovation, ausgeprägte Kundenorientierung und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Hinsichtlich des Kundenspektrums will sich die Gesellschaft vermehrt auf kleinere und mittelgroße Kunden und Projekte konzentrieren wodurch die Marge positiv beeinflusst sein sollte.

Die JORIS IDE Gruppe betreibt den Aufbau eines flächendeckenden regionalen Vertriebsnetzes in Europa. Für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz nimmt die JORIS IDE Deutschland GmbH innerhalb des Konzerns aufgrund der geografischen Lage eine strategische Position ein. Durch den konsequenten Auf- und Ausbau der Produktionskapazitäten am Standort Ansbach können die Schlüsselmärkte auf kurzen Lieferwegen versorgt werden. Durch die künftige Erweiterung des eigenproduzierten Produktportfolios um Wandpaneele können für eine weitere Reihe von Produkten die Lieferwege deutlich verkürzt werden.

3. Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung bestehen weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld, steigenden Rohstoffpreisen und dem stagnierenden Preisniveau auf dem Absatzmarkt. Vor dem Hintergrund der finanziellen Stabilität der JORIS IDE GROUP geht die Gesellschaft davon aus für die Bewältigung der künftigen Aufgaben gerüstet zu sein.

V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den von der Gesellschaft verwendeten Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten, sowie der Cash Pool der KINGSPAN GROUP.

Die Gesellschaft verfügt über einen als solvent bewerteten Kundenstamm. Diese Einschätzung basiert auf regelmäßigen Credit Ratings der Kunden; auch in Verbindung mit Warenkreditversicherern. Mit einem Großteil der Kunden besteht eine langjährige Zusammenarbeit.

Zur weiteren Minimierung von Ausfallrisiken wird ein adäquates Debitorenmanagement inklusive Forderungsausfallversicherungen unterhalten. Bonitätsprüfungen vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung sind fester Bestandteil der Neukundenaufnahme. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

Forderungen die auf fremde Währung lauten sind von untergeordneter Bedeutung. Sie könnten in der Zukunft an Bedeutung gewinnen.

Die Gesellschaft finanziert sich zu wesentlichen Teilen über Eigenkapital und im Unternehmensverbund (Lieferantenkredite).

Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen soll eine konservative Risikopolitik verfolgt werden.

 

Ansbach, 11.03.2021

Paul O' Gorman

Georg Faller

Philipp Bareis

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

11 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.