GUBBEMED INTERNATIONAL GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 10870
Eingetragen
25.1.2006
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
die Herstellung, der Vertrieb sowie der weltweite Im- und Export von Operationsleuchten, medizinischen Gasversorgungseinheiten und anderen medizinischen Geräten

Historie

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Management

NameRolle
René Hoffmann
seit 25.1.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gubbemed International GmbH

Biesenthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 238.257,00 323.049,00
B. Anlagevermögen 17.415,00 17.704,00
I. Sachanlagen 17.415,00 17.704,00
C. Umlaufvermögen 277.550,77 182.101,59
I. Vorräte 135.461,38 97.561,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 55.141,19 84.540,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.948,20 0,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.412,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 533.222,77 524.266,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 195.672,71 36.583,96
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 35.179,15 35.179,15
III. Bilanzgewinn 135.493,56 -23.595,19
B. Rückstellungen 7.568,55 3.325,80
C. Verbindlichkeiten 329.981,51 484.356,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 35.194,65 207.734,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 533.222,77 524.266,59

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
(§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die nach § 269 HGB a.F. gebildete Bilanzierungshilfe wurde nach Art. 67 Abs. 5 EGHGB fortgeführt. Die Bilanzposition wird gemäß § 282 HGB a.F. zu einem Viertel durch Abschreibung getilgt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, werden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht.

Im Bilanzgewinn ist ein Verlustvortrag in Höhe von EUR 23.595,19 enthalten.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Familienname Vorname ausgeübter Beruf

Hoffmann René Geschäftsführer

ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss EUR

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen EUR 159.088,75

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2010

Potsdam, 30.11.2011 gez. Hoffmann

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

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