Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 4915
Eingetragen
11.12.1990
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus HolzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Rohholz, Holzhalbwaren und Bauelementen aus Holz
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel, Im- und Export mit Holz, Holzwerkstoffen, Bauelementen und allen damit zusammenhängenden Tätigkeiten. Betrieb von Baumärkten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Thomas Mayrhofer Besitzgesellschaft GdbR
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Thomas Mayrhofer Besitzgesellschaft GdbR
Germany
200.000 DM
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Holz Mayrhofer GmbH

Passau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Gesamtwirtschaftliche Lage; Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2023 geschrumpft und war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr 2023 um 0,2 % niedriger als im Jahr 2022.

Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen.

Für Deutschland erwartet der Sachverständigenrat Wirtschaft ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von nur noch 0,2 % im Jahr 2024 und von 0,9 % im Jahr 2025. Die Inflation dürfte im Jahresverlauf deutlich zurück gehen und für 2024 durchschnittlich 2,4 % betragen. Für das kommende Jahr erwartet der Sachverständigenrat eine Inflationsrate von 3,0 %.

Die privaten Konsumausgaben waren im Jahr 2023 um 0,7 % niedriger als 2022, die Konsumausgaben des Staates verminderten sich um 1,5 %. Die Zahl der Erwerbstätigen war geringfügig höher. Die privaten Haushalte konsumieren aktuell noch zurückhaltend, im Jahresverlauf beginne der private Konsum voraussichtlich die Konjunktur zu stützen.

Für die Umsatzentwicklung des Holzhandels ist im Großhandelsbereich die Entwicklung der Bauindustrie maßgebend. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe erhöhte sich in 2023 nominal um 1,3 % auf rund 162,6 Mrd. €. (Vorjahr 160,4 Mrd. €). Unter Berücksichtigung der Preissteigerungen war real ein Rückgang von 5,3 % zu verzeichnen.

Dazu trug zum größten Teil der der Wirtschaftsbau mit ca. 60,0 Mrd. € (+ 5,5 % zum Vorjahr) und der Wohnungsbau mit ca. 57,9 Mrd. € (- 5,7 % zum Vorjahr) bei.

1.1. Das Unternehmen und die Geschäftstätigkeit

Als Holzgroß- und Einzelhändler bietet die Gesellschaft rund ums Holz eine große Vielfalt an. Das Sortiment umfasst Türen, Drücker, Böden, Wand- und Deckenverkleidung, Isolierung, verschiedenste Bauplatten, Hobelware, Massivholz, innovativer Holzbau, Gartenmöbel oder Holz im Garten. Zu den Kunden zählen sowohl Schreinereien, Zimmereien, Montagebetriebe, Innenausbau, Industrie, Architekten als auch Heimwerker.

1.2. Darstellung des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses

Im Geschäftsjahr 2023 waren in der Branche aufgrund verminderter Bautätigkeit und gesunkener Preise rückläufige Umsätze zu verzeichnen.

Bei unserer Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 eine Umsatzminderung von 15,7 % zu verzeichnen. Durch die verbesserte Rohgewinnspanne und Kostenminderungen bei den Personalkosten gegenüber gestiegenen weiteren Kosten konnte noch ein guter Geschäftsverlauf erzielt werden.

Der Rohgewinn hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 969 vermindert. Die insgesamt durch höhere Instandhaltungen und Vertriebskosten gestiegenen Kosten und höheren Abschreibungen führten zu einer Minderung beim Betriebsergebnis. Der Jahresüberschuss beträgt T€ 1.285 gegenüber T€ 2.032 im Vorjahr.

1.3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei niedrigeren Umsätzen war beim Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr eine Minderung zu verzeichnen. Der Personalaufwand beträgt 13,0 % vom Umsatz gegenüber im Vorjahr 11,4 %. Die Abschreibungen haben sich von 1,3 % vom Umsatz im Vorjahr auf 2,0 % erhöht. Die Instandhaltungen und Grundstücksaufwendungen haben sich von 2,9 % vom Umsatz im Vorjahr auf 4,1 % erhöht. Die Fahrzeugkosten, übrigen Betriebsaufwendungen und Verwaltungsaufwendungen liegen mit insgesamt 3,2 % vom Umsatz geringfügig über dem Vorjahreswert von 2,9 %. Die Vertriebsaufwendungen haben sich von 0,5 % vom Umsatz im Vorjahr auf 1,2 % erhöht. Das Betriebsergebnis beträgt 6,0 % der Betriebsleistung gegenüber 8,7 % im Vorjahr.

Die Gesellschaft hat im Berichtszeitraum aus der laufenden Geschäftstätigkeit einen Cashflow in Höhe von T€ 1.758 erwirtschaftet (Vorjahr: T€ 2.493). Die Eigenkapitalquote beträgt 92,1 % gegenüber 90,3 % im Vorjahr.

1.4. Personalbereich

Der durchschnittliche Personalbestand beträgt wie im Vorjahr 66 Personen.

2. Darstellung der Lage

2.1. Ertragslage

Die Ertragslage hat sich im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr etwas verschlechtert. Die Umsatzgewinnrate beträgt 4,6 % (Vorjahr: 6,1 %). Das Betriebsergebnis beträgt 6,0 % (Vorjahr: 8,7 %) der Betriebsleistung. Die Aufwendungen für die Betriebsleistung betragen 94,0 % (Vorjahr: 91,4 %) der Betriebsleistung. Durch das verminderte Rohergebnis (- T€ 969) und Kostensteigerungen bei den Instandhaltungen und Grundstücksaufwendungen (+ T€ 187), den Vertriebsaufwendungen (+ T€ 185) und den Abschreibungen (+ T€ 111) war trotz Kostenminderungen bei den Personalkosten (- T€ 169), den Fahrzeugkosten (- T€ 53) und den übrigen Betriebs- und Verwaltungsaufwendungen (- T€ 32) bei der Ertragslage eine Minderung zu verzeichnen.

2.2. Finanzlage

Durch den erwirtschafteten Cashflow von T€ 1.758 und die Liquiditätsreserve der Vorjahre konnten die laufenden Investitionen in das Sachanlagevermögen aus eigenen Mitteln finanziert werden. Im Rahmen der bestehenden Kreditverträge stehen außerdem bei Bedarf zusätzlich ausreichend liquide Mittel zur Verfügung, um jederzeit den Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können.

2.3. Vermögenslage

Die Vermögensstruktur der Gesellschaft hat sich im Berichtszeitraum nur geringfügig verändert. Der Großteil des Vermögens ist mit T€ 18.517 (Vorjahr: T€ 17.465) bzw. 88,0 % (Vorjahr: 87,2 %) weiterhin kurzfristig gebunden. Dabei nimmt der Warenbestand mit T€ 8.862 (Vorjahr: T€ 8.811) bzw. 42,1 % (Vorjahr: 44,0 %) den Hauptanteil des Gesamtvermögens ein.

Das mittel- und langfristig gebundene Vermögen beträgt T€ 2.514 (Vorjahr: T€ 2.554) bzw. 12,0 % (Vorjahr: 12,8 %). Es hat sich durch die Investitionen in das Anlagevermögen (T€ 577) abzüglich Abschreibungen (T€ 558) und Anlageabgängen (T€ 38) um T€ 19 vermindert und durch Rückführung des Gesellschafterdarlehens um T€ 114 vermindert sowie durch Erhöhung des aktiven Unterschiedsbetrags aus der Vermögensverrechnung um T€ 93 erhöht, also insgesamt um T€ 40 vermindert.

Das mittel- und langfristige Fremdkapital hat sich durch die Minderung des Darlehens um T€ 121 von T€ 506 (2,5 %) im Vorjahr auf T€ 385 (1,8 %) im Berichtsjahr vermindert. Das kurzfristige Fremdkapital hat sich durch um T€ 449 niedrigere Steuerverbindlichkeiten, um T€ 314 höhere Lieferantenverbindlichkeiten, um T€ 6 gestiegene sonstige Verbindlichkeiten, um T€ 8 niedrigere Pensionsrückstellungen, um T€ 22 niedrigere Steuerrückstellungen und um T€ 7 höhere sonstige Rückstellungen von im Vorjahr T€ 1.433 (7,2 %) auf im Berichtsjahr T€ 1.281 (6,1 %) vermindert. Die Eigenkapitalquote beträgt im Berichtsjahr 92,1% (Vorjahr: 90,3 %).

3. Risikobericht

3.1. Risiken der künftigen Entwicklung

Ein allgemeines Risiko wird im anhaltenden Fachkräftemangel gesehen. Durch die rückläufigen Baugenehmigungen und allgemeine Kaufzurückhaltung ist weiterhin mit einem Rückgang im Bausektor zu rechnen. Zusätzlich können die andauernden Auswirkungen des Ukraine-Krieges zu Umsatz- und Ertragsminderungen führen.

Weitere Risiken für die künftige Entwicklung sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht erkennbar.

3.2. Chancen der künftigen Entwicklung

Ziel der künftigen Entwicklung ist die Festigung bzw. Steigerung der Marktausschöpfung in unserem Marktgebiet.

3.3. Finanzinstrumente

Die berichtspflichtigen Finanzinstrumente betreffen die Finanzanlagen, die Forderungen, die liquiden Mittel sowie die Verbindlichkeiten. Zielvorgabe der Unternehmensleitung ist hierbei eine weitgehende Risikominimierung im Bereich der Finanzinstrumente.

Bei den Finanzanlagen handelt es sich um den Geschäftsanteil an der Holzring GmbH.

Bei den Forderungen ist insbesondere das Ausfallrisiko einzelner Kunden zu beachten, welches durch eine restriktive Kreditierung begrenzt wird.

Das Liquiditätsrisiko wird durch die permanente Liquiditätsüberwachung, durch ausreichende Kreditlinien und durch stetigen Kontakt und Reporting zu den Banken minimiert. Die ausreichende Liquidität war in 2023 stets sichergestellt.

Bei den Verbindlichkeiten ist insbesondere das Zinsänderungsrisiko bei den kurzfristigen Bankverbindlichkeiten im Falle einer Beanspruchung der Kreditlinien zu beachten.

4. Prognosebericht

Wir sind bestrebt für die Zukunft die Umsätze stabilisieren zu können. Durch den in den Vorjahren eingeleiteten Ausbau der neuen Absatzmärkte konnten neue Verkaufsgebiete hinzugewonnen werden. Inzwischen sind feste Strukturen gewachsen, die eine nachhaltige Kundenbindung gewährleisten. Durch die gute Mitarbeiterstruktur und die Leistungsbereitschaft im Vertriebsbereich erwarten wir wieder ein positives Betriebsergebnis.

Im Zeitraum Januar bis Mai 2024 war gegenüber dem Vorjahr eine Umsatzminderung von ca. 15 % zu verzeichnen. Für das laufende Geschäftsjahr kalkulieren wir aufgrund der Preisbodenbildung, dass der Trend gestoppt wird und der Umsatzrückgang abgeschwächt wird. Im Bausektor werden weiterhin bestehende Aufträge abgearbeitet.

Durch den Rückgang der Neubautätigkeit und die verminderten Baugenehmigungen erwarten wir für auch für das zweite Halbjahr 2024 eine nachlassende Nachfrage und für das Jahr 2024 eine Umsatzminderung von ca. 10 %.

Wir rechnen bei einer leichten Umsatzminderung und gleicher Rohgewinnspanne, verbunden mit einer verbesserten Kostensituation mit einer leichten Gewinnminderung. Durch die hohe Investitionstätigkeit in den Vorjahren und durch eine schlanke Kostenstruktur sind wir zuversichtlich, dass die Ertragskraft unseres Unternehmens gesichert ist. Die im Vorjahr prognostizierte deutliche Gewinnminderung wurde bestätigt.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.590.200,00 1.609.140,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22,00 502,00
II. Sachanlagen 1.584.178,00 1.602.638,00
1. technische Anlagen und Maschinen 301.226,00 273.138,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.282.952,00 1.329.500,00
III. Finanzanlagen 6.000,00 6.000,00
1. Beteiligungen 6.000,00 6.000,00
B. Umlaufvermögen 19.348.051,16 18.410.295,60
I. Vorräte 8.861.670,00 8.810.585,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.171.935,25 2.459.048,57
1. Forderungen gegen Gesellschafter 830.880,03 945.131,17
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.341.055,22 1.513.917,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.314.445,91 7.140.662,03
C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 92.914,00
Summe Aktiva 21.031.165,16 20.019.435,60

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 19.365.153,24 18.080.249,05
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Gewinnvortrag 17.977.990,67 15.945.964,31
III. Jahresüberschuss 1.284.904,19 2.032.026,36
B. Rückstellungen 285.162,32 307.794,14
C. Verbindlichkeiten 1.380.849,60 1.631.392,41
Summe Passiva 21.031.165,16 20.019.435,60

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.425.909,53 9.358.585,81
2. Personalaufwand 3.663.235,84 3.832.165,87
a) Löhne und Gehälter 3.032.892,82 3.118.215,30
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 630.343,02 713.950,57
davon für Altersversorgung -8.892,50 104.569,01
3. Abschreibungen 557.962,94 446.536,92
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 557.962,94 446.536,92
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.418.344,70 2.131.045,42
5. Erträge aus Beteiligungen 15.090,10 14.575,24
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 98.356,32 11.446,56
davon Erträge aus Abzinsung -202,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 13.336,93 23.006,82
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 565.187,71 883.456,36
9. Ergebnis nach Steuern 1.321.287,83 2.068.396,22
10. sonstige Steuern 36.383,64 36.369,86
11. Jahresüberschuss 1.284.904,19 2.032.026,36

Anhang

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Passau und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Passau unter der Registernummer HRB 4915.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Eine von den gesamten Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgenden Anlagenspiegel gemäß § 284 Abs. 3 HGB zu entnehmen. Für bewegliche, abnutzbare und selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert bis 800,00 Euro wurde im Geschäftsjahr 2023 das Wahlrecht zur Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter in Anspruch genommen.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Für bestehende Ausfallrisiken werden angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. bei einer Laufzeit über einem Jahr mit dem Barwert angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 701.100,00 Euro (Vorjahr: 812.000,00 Euro), davon gegen Gesellschafter 690.000,00 Euro (Vorjahr: 810.000,00 Euro).

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Eine von den Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens ist nachfolgend auf Blatt 3 wiedergegeben.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 142.859,13 142.859,13
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 142.859,13 142.859,13
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 1.008.910,72 109.791,58 1.118.702,30
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.248.803,78 467.597,36 340.796,97 5.375.604,17
Summe Sachanlagen 6.257.714,50 577.388,94 340.796,97 6.494.306,47
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 6.000,00 6.000,00
Summe Finanzanlagen 6.000,00 6.000,00
Summe Anlagevermögen 6.406.573,63 577.388,94 340.796,97 6.643.165,60
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 142.357,13 480,00 142.837,13 22,00 502,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 142.357,13 480,00 142.837,13 22,00 502,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 735.772,72 81.703,58 817.476,30 301.226,00 273.138,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.919.303,78 475.779,36 302.430,97 4.092.652,17 1.282.952,00 1.329.500,00
Summe Sachanlagen 4.655.076,50 557.482,94 302.430,97 4.910.128,47 1.584.178,00 1.602.638,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 6.000,00 6.000,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 6.000,00 6.000,00
Summe Anlagevermögen 4.797.433,63 557.962,94 302.430,97 5.052.965,60 1.590.200,00 1.609.140,00

Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital der Gesellschaft in Höhe von 102.258,38 Euro ist in voller Höhe eingezahlt.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Aktivüberhang gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HBG aus der Verrechnung der dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände mit den Verpflichtungen aus Altersvorsorgeverpflichtungen. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet. Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:

Erfüllungsbetrag und Buchwert der Pensionen 863.602,00 Euro Anschaffungskosten und Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände 956.516,00 Euro Aktivüberhang 92.914,00 Euro

Der Zeitwert wurde aus dem Aktivwert der kapitalbildenden Vertragsteile und dem Risikowert der risikoartigen Vertragsteile ermittelt.

Die Pensionsrückstellungen sind nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Dabei wurden folgende Annahmen zu Grunde gelegt:

Bewertungsmethode: PUC-Methode Rechnungsgrundlagen: Sterbetafel Heubeck RT2018G Rententrend: 2,0 %

Durchschnittliche Restlaufzeit: 15 Jahre, pauschal Zinssatz: 1,82 %

Der Unterschiedsbetrag durch die Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre beläuft sich auf 12.961,00 Euro. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

(Vorjahr: Passivüberhang 8.132,00 Euro)

Sonstige Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen von nicht unerheblichem Umfang:

Personalkosten 214.862,32 Euro (Vorjahr: 220.355,21 Euro)

Angabe zu Verbindlichkeiten

Restlaufzeit Gesamtbetrag
bis 1 Jahr
Euro
1 bis 5 Jahre
Euro
über 5 Jahre
Euro
31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 666.642,12 0,00 0,00 666.642,12 353.027,42
(Vorjahr) (353.027,42) (0,00) (0,00)
2. Sonstige Verbindlichkeiten 329.654,12 384.553,36 0,00 714.207,48 1.278.364,99
(Vorjahr) (772.016,52) (506.348,47) (0,00)
996.296,24 384.553,36 0,00 1.380.849,60 1.631.392,41
(Vorjahr) (1.125.043,94) (506.348,47) (0,00)

Der Kontokorrentrahmen bei den Kreditinstituten ist durch Grundpfandrechte der Thomas Mayrhofer GdbR (Gesellschafter) abgesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind besichert durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von 830.880,03 Euro (Vorjahr: 945.131,17 Euro). Die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern betragen 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus dem Pachtvertrag vom 03.01.2003 i. H. v. 668 T€ (Vorjahr: 648 T€) mit der Thomas Mayrhofer GdbR (Gesellschafter). Der Pachtvertrag ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und kann mit einer 6-monatigen Frist zum Ende eines jeden Wirtschaftsjahres gekündigt werden. Der jährliche Pachtzins setzt sich zusammen aus einem Pachtzins für das unbewegliche Anlagevermögen in Höhe einer Verzinsung von 6 % des Neuwertes der Brandversicherung und der Summe der Abschreibungen auf das bewegliche Anlagevermögen, sowie einer Verzinsung der Teilwerte des beweglichen Anlagevermögens. Die Verpflichtungen aus dem oben genannten Pachtvertrag bestehen gegenüber der Gesellschafterin.

E. Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 33 Angestellte (Vorjahr: 30) und 33 (Vorjahr: 36) Arbeiter.

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft ist

Herr Thomas Mayrhofer, Kaufmann, Passau

Hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss in Höhe von Euro 1.284.904,19 und der Gewinnvortrag in Höhe von Euro 17.977.990,67 werden auf neue Rechnung vorgetragen.

Nachtragsbericht Entfällt.

 

Passau, 06. Juni 2024

Die Geschäftsleitung

Thomas Mayrhofer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt.

BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERS

An die Holz Mayrhofer GmbH, Passau

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Holz Mayrhofer GmbH, Passau, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Holz Mayrhofer GmbH, Passau, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie/ eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Regensburg, den 05. Dezember 2024

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