Telkotec Tiefbau GmbH
Selbe AdresseBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Frese seit 17.5.2017 | Geschäftsführer |
Jörg Peil seit 17.5.2017 | Geschäftsführer |
Winfried Karl-Heinz Hecking seit 17.5.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Media.com GmbH | 50.00% |
| 35.00% | |
Mediatec-Service GmbH | 15.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Telkotec GmbHBrilonJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023I. Grundlagen und Geschäftsmodell des Unternehmens Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kommunikationsinfrastrukturanbieter mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Die Gesellschaft führt Installationen und Entstörungen bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie in Nordrhein-Westfalen, Hessen sowie weiteren Regionen durch. Das Leistungsspektrum umfasst Dienste für Groß- wie auch für Endkunden von der Analyse der technologischen Anforderungen, persönlichen Bedürfnisse sowie organisatorischer und branchenspezifischer Rahmenbedingungen bis zur individuellen Lösung. Die Telkotec GmbH ist spezialisiert auf die technologische Infrastruktur in den Bereichen Rundfunk- & Audiovisionstechnik, Mobilfunktechnik, Elektrotechnik und Telekommunikationstechnik. Ergänzend werden auch Tiefbauarbeiten vorgenommen. II. Wirtschaftsbericht Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocke. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). (Quelle: DESTATIS). Auswirkungen multipler Krisen In den letzten Jahren ist das Baugewerbe mit seinen Einzelgewerken in erheblichem Maße von äußeren Einflüssen beeinträchtigt worden. Das gilt zum einen für die Corona-Krise, in der die Auswirkungen auf den Wirtschaftszweig allerdings vergleichsweise gering waren. Auch in den Lockdown-Phasen konnte in den Jahren 2020 und 2021 auf den Baustellen weitergearbeitet werden. Mit Beginn des Jahres 2022, als der Krieg in der Ukraine ausbrach, zeigten sich deutlichere Krisenauswirkungen. Das gilt insbesondere für erhöhte Energiepreise, für deutlich teurere Materialien sowie für deren Verknappung. Negativster Einflussfaktor war allerdings das gestiegene Zinsniveau, das sich ab Mitte des Jahres 2022 bemerkbar machte. Die Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt waren gravierend, die private Nachfrage ging deutlich zurück. Der Neubaumarkt ist seitdem weit hinter den Erwartungen und hinter den Planungen der Bundesregierung zurückgeblieben. (Quelle: Sparkassen Branchenreport 2024 - Elektroinstallation). Entgegen der generell schlechten deutschen Konjunktur ließ sich bei den IT- und Informationsdienstleistern auch 2023 ein kräftiges Umsatzwachstum beobachten, das sich bis ins erste Quartal 2024 fortgesetzt hat. Das trifft insbesondere auf die Informationsdienstleister zu, in einem etwas geringeren Ausmaß auch auf die IT-Dienstleister. Diese positive Entwicklung lässt sich insbesondere auf die anhaltend hohe Bereitschaft von Kundenunternehmen zurückführen, in die Digitalisierung sowie in IT-Modernisierung zu investieren. Zudem trugen Preiserhöhungen bei den Honoraren zum Umsatzwachstum bei. Im Zuge der hohen Inflation haben auch die IT-Dienstleister 2023 ihre Honorare deutlich angepasst. Auch im Bereich Telekommunikation steigen die Umsätze wieder. Nach einer längeren Phase moderaten Wachstums nahmen die nominalen Umsätze in der Telekommunikation seit 2023 und bis ins erste Quartal 2024 wieder etwas stärker zu. Diese Entwicklung gilt für die meisten Sparten. Vor allem die Nachfrage nach schnellem und leistungsstarkem Internet und dementsprechend nach Breitbandanschlüssen legt spürbar zu. Allein die Deutsche Telekom AG konnte in diesem Bereich 2023 zahlreiche Neukunden gewinne. Denn nur mit leistungsstarkem und schnellem Internet können Unternehmen wichtiger werdende Themen wie Big Data, Cloud-Computing oder Künstliche Intelligenz meistern. (Quelle: VR Branchen special IKT-Dienstleistungen). Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 wies im Vergleich zum Vorjahr einen nicht zufriedenstellenden Verlauf auf. Um die Strategie- und Umsatzziele zu erreichen, wurden deshalb im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses signifikante Prozessanpassungen und -optimierungen vorgenommen. So wurden die internen und externen Kennzahlen nahezu erreicht. Dies gelang angesichts der gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen mit inflationsbedingten Kostensteigerungen und damit einhergehenden Anpassungsaufgaben befriedigend. Auf die sich verändernden Voraussetzungen wurde im Personalbestand reagiert. Zudem wurde das Tochterunternehmen Telkotec Tiefbau GmbH gegründet. Durch eine flexible Unternehmensführung waren wir in der Lage, unsere vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen. Ertragslage Die Ertragslage stellt sich zusammengefasst wie folgt dar: Der Jahresübschuss veränderte sich von 1.363.485,25 € auf 585.451,54 €. Dies bedeutet eine Veränderung um -778.033,71 € zum Vorjahr. Der Personalaufwand beträgt nach 6.261.184,84 € nunmehr 6.022.190,74 € im Berichtsjahr. Die Abschreibungen liegen mit 325.966,68 € unter dem Niveau des vorangegangenen Geschäftsjahres (255.307,38 €). Finanzlage Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr wie folgt geändert: Das Eigenkapital beträgt 2.517.946,33 € und hat sich damit um 3,51% zum Vorjahr (2.432.494,79 €) verbessert. Unter Betrachtung der Verbindlichkeiten in Höhe von 3.821.522,38 € ergibt sich eine verbesserte Eigenkapitalquote von 37,15% (Vorjahr: 33,75%). Das Netto-Finanzvermögen verminderte sich auf 2.037.425,30 € (Vorjahr: 2.607.025,76 €). Vermögenslage Mit 1.646.818,07 € betragen die Vorräte 303.605,08 € mehr als im Vorjahr (1.343.212,99 €). Die Vorräte prägen somit die Aktivseite nun deutlich mehr als in der Vergangenheit. Das Anlagevermögen fällt mit 255.763,00 € um -14.656,00 € geringer aus, als im Vorjahr (270.419,00 €). Die Anlagenintensität beträgt somit 3,77% (Vorjahr: 3,75%). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen betragen im Berichtsjahr 2.802.476,36 €. Die Beteiligung an der Tochtergesellschaft wurde auf Grund der erwartbaren Anlaufverluste auf 1,00€ abgeschrieben. Die Bilanzsumme beträgt im Berichtsjahr ist mit 6.777.191,33 € um -5,98% weniger als im Vorjahr. III. Prognosebericht Die Gesellschaft bewertet die Unternehmensentwicklung als zufriedenstellend. Aufgrund geänderter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und steigender Kundenanforderungen ist die Unternehmensführung jedoch anspruchsvoller geworden. Die Trends der Digitalisierung und Infrastrukturmodernisierung aus Nachhaltigkeitsgründen bleiben weiterhin relevant. Der notwendige Ausbau der Kommunikationsnetze sorgt für eine kontinuierlich gute Auftragslage. Neben dem organischen Wachstum wurde der Bereich Tiefbau zusätzlich zu den bestehenden Geschäftsbereichen gestärkt. Abhängig von den Entwicklungen wird hier flexibel reagiert. Kostensteigerungen und andere operative Anforderungen erfordern ebenfalls flexible Reaktionen. Die Gesellschaft wird von Großkunden als verlässlicher Partner angesehen und hat auch im letzten Jahr die definierten Ziele erreicht. Aufgrund dieser partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung wurde eine weitere Zusammenarbeit beschlossen. Auch in Zukunft wird durch die Gesellschafterunternehmen die Unterstützung mit technischer Ausstattung, Knowhow und Personal sichergestellt. Die Gewinnung von qualifizierten und effizienten Servicetechnikern erfolgt vorwiegend durch interne Ausbildung, um dem Angebotsmangel am Arbeitsmarkt zu begegnen. Im Feburar 2023 wurde als 100% Tochtergesellschaft die Telkotec Tiefbau GmbH gegründet, diese Gesellschaft führt teilweise die bisher an Subunternehmer vergebenen Tiefbauarbeiten für die Gesellschaft durch. Die Geschäftsführung erwartet, dass das Ergebnis des Geschäftsjahres 2024 deutlich über dem Ergebnis des Vorjahres liegt. Dies begründet sich in der in der im Berichtsjahr 2023 abgeschlossenen Veränderung der Vorratshaltung, welche in 2024 nicht wiederkehren, sowie in notwendigen Reaktionen in der Kostenstruktur und der Erschließung weiterer Geschäftsfelder. Chancen und Risikobericht Die wesentlichen Risiken umfassen sowohl gesamtwirtschaftliche als auch branchenspezifische Herausforderungen. Das Risikomanagement verfolgt eine kontinuierliche und systematische Überwachung aller Unternehmensaktivitäten auf Basis einer klar definierten Risikostrategie. Dabei steht die frühzeitige Identifikation von Risiken im Fokus, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder maßgeblichen Einfluss auf dessen zukünftige Entwicklung haben könnten. Ein zentrales Element der Überwachung ist der regelmäßige Branchenvergleich durch Benchmarking. Zudem wird das Risikocontrolling durch etablierte Standards, eine kontinuierliche Berichterstattung sowie interne Richtlinien konsequent weiterentwickelt und optimiert. Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet dem technologieintensiven Wirtschaftssektor erhebliche Chancen. Das Unternehmen verfügt über eine hohe Anpassungsfähigkeit, um den Anforderungen bestehender Kunden gerecht zu werden und neue Marktsegmente zu erschließen. Durch moderne Ausstattung, eine effiziente Personalstruktur und eine optimierte Prozessorganisation ist das Unternehmen im Branchenvergleich gut aufgestellt, um diese Potenziale zu nutzen. Dank seiner Unternehmensgröße kann es gezielt in Personal, technische Infrastruktur und Prozesse investieren, um seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken. Operative Risiken werden durch ein strukturiertes Controllingsystem gesteuert, das insbesondere die Überprüfung von Auftragsprozessen mit Kunden, Lieferanten und Subunternehmern umfasst. Risiken aufgrund einer einseitigen Nachfragekonzentration sind derzeit nicht ersichtlich, dennoch werden geeignete Diversifikationsmaßnahmen geprüft und bei entsprechender Erfolgsaussicht umgesetzt. Beschaffungsmarktrisiken werden durch eine kontinuierliche Marktbeobachtung und Analyse des Einkaufs begrenzt. Liquiditätsrisiken sind aufgrund des Geschäftsmodells und der Kundenstruktur gering. Personalrisiken resultieren insbesondere aus dem Fachkräftemangel, dem mit einer vorausschauenden Personalplanung und gezielten Rekrutierungsmaßnahmen entgegengewirkt wird. Nach der Auswertung der vorhandenen Informationen aus den beschriebenen Risikomanagementsystemen haben sich keine existenzbedrohenden Risiken oder andere wesentliche Risiken für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens ergeben.
Brilon, den 30. Dezember 2024 Telkotec GmbH Geschäftsführung Markus Frese Winfried Hecking Jörg Peil BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen, bei einer Nutzungsdauer von 3 Jahren, vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten - Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden im Berichtsjahr außerplanmäßig in Höhe von 24.999,00 EUR abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Zinsen für Fremdkapital wurden bei keinem Posten des Anlagevermögens aktiviert.
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 29.911,30 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Rückstellungen für Personalkosten 246.600,00 EUR (Vorjahr: 262.200,00 EUR), soziale Sicherheit 71.000,00 EUR (Vorjahr: 93.700,00 EUR), Gewährleistungen 39.800,00 (Vorjahr: 39.100,00 EUR) sowie Abschluss- und Prüfungskosten 68.300,00 EUR (Vorjahr: 34.300,00 EUR). Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 3.821.522,38 EUR (Vorjahr: 4.028.549,90 EUR). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 1.451.210,15 EUR (Vorjahr: 1.117.541,06 EUR). Diese werden zusammengefasst mit unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen, daneben werden hier Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 25.132,76 EUR erfasst. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasing-Verträgen. Die Mietverträge haben eine Laufzeit bis zu 2 Jahren. Jährliche Mietaufwendungen fallen in Höhe von 224 TEuro (Vorjahr: 162 TEuro) an. Bei den Leasing-Verträgen handelt sich um Kfz-, Messgeräte- und Softwareleasing-Verträge mit einer maximalen Laufzeit bis 2024. Aus den jährlichen Leasingverträgen wird die Kapitalgesellschaft mit 719 TEuro (Vorjahr: 938 TEuro) belastet. Aus den Miet- und Leasing-Verträgen bestehen keine Verbindlichkeiten von mehr als fünf Jahre. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 124 (Vorjahr: 139) angestellte Mitarbeiter. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 585.451,54 EUR. In die Rücklagen werden 85.451,54 EUR eingestellt, der verbleibende Bilanzgewinn wurde mit Beschluss vom 06.03.2024 vorab ausgeschüttet. Angaben zum Beteiligungsbesitz Die Gesellschaft ist alleiniger Gesellschafter der Telkotec Tiefbau GmbH; Brilon. Das gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 EUR. Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag zum 31.12.2023 von 248.777,60 EUR und einen Jahresfehlbetrag für 2023 von 273.777,60 EUR aus. Nachtragsbericht Es haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung im Sinne des § 285 Nr. 33 HGB, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, ereignet. Unterschrift der Geschäftsführung
Brilon, den 06.12.2024 Markus Frese Winfried Hecking Jörg Peil sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Telkotec GmbH, Brilon Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Telkotec GmbH, Brilon, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Telkotec GmbH, Brilon, für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Auf § 328 HGB betreffend Form und Inhalt der Unterlagen bei der Offenlegung, Veröffentlichung und Vervielfältigung wird hingewiesen."
Düsseldorf, den 06. Februar 2025 WP
CONSULTTEAM GMBH
Uwe Piller, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen