Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 6886
Eingetragen
28.9.2005
Branche
Malerei- und LackiergewerbeAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
die Durchführung von Malerarbeiten und Bauwerkserhaltungsarbeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Dirk Fischer
seit 28.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Seeallee 22, 15299 Müllrose
40.000 DM
80.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MBV Bausanierungs GmbH

Frankfurt (Oder)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 51.508,00 65.840,02
I. Sachanlagen 51.508,00 65.840,02
B. Umlaufvermögen 4.401.997,07 4.589.330,07
I. Vorräte 1.642.407,00 1.912.673,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 88.991,02 267.110,82
III. Wertpapiere 1.663.318,07 1.792.655,70
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.007.280,98 616.890,55
Summe Aktiva 4.453.505,07 4.655.170,09

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.639.192,72 2.412.004,85
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
III. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
IV. Gewinnvortrag 2.399.222,56 2.355.858,49
V. Jahresüberschuss 227.187,87 43.364,07
B. Rückstellungen 81.204,32 110.261,92
C. Verbindlichkeiten 1.733.108,03 2.132.903,32
Summe Passiva 4.453.505,07 4.655.170,09

Anhang

Allgemeine Angaben

Die MBV Bausanierungs GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt (Oder) und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt (O) (Reg.Nr. 6886).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar..

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Voraussetzungen zur Bewertung unter Annahme der Unternehmensfortführung sind laut Auffassung der Geschäftsführung gegeben. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu dem niedrig beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. ckstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Zum Bilanzstichtag betrugen die Vebindlichkeiten aus LuL 9.295,56 €, sonstige Verbindlichkeiten 56.736,02 € und Anzahlungen aus Bauleistungen betrugen 1.667.076,45 €

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen.

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 26 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 3 Aushilfen.

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