Indian Summer Motion Pictures GmbHLiquidiert

76534 Baden-Baden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 202310
Eingetragen
24.3.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von feinmechanischen, Foto- und optischen Erzeugnissen, Uhren, Edelmetallwaren und Schmuck
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist: a) die Tätigkeit als Kameramann sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten b) die Durchführung von Film- und Fernsehproduktionen c) der Im- und Export sowie der damit verbundene Handel mit filmtechnischen Geräten. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, vertreten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten. Die Gesellschaft darf alle Geschäfte vornehmen, die der Erreichung und Förderung des Gesellschaftszwecks dienlich sein können.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Indian Summer Motion Pictures GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11.024,04 10.195,00
I. Sachanlagen 11.024,04 10.195,00
B. Umlaufvermögen 46.518,80 40.487,51
I. Vorräte 14.164,21 18.186,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.940,51 16.491,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.414,08 5.810,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 476,56 901,35
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 55.159,05 28.917,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 113.178,45 80.500,97

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 53.917,11 -17.284,94
III. Jahresfehlbetrag 26.241,94 71.202,05
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 55.159,05 28.917,11
B. Rückstellungen 7.620,00 5.620,00
C. Verbindlichkeiten 105.558,45 74.880,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 113.178,45 80.500,97

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wird nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Eine Änderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr ist nicht zu verzeichnen. Die Bewertung erfolgt entsprechend den Bewertungsvorschriften des § 252 HGB unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmertätigkeit ("going concern").

Die Bilanz wird nach der Gliederung laut § 266 HGB bzw. die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (d.h. dem Gesamtkostenverfahren) aufgestellt.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angewandt. Auf Grund des Wahlrechts des Artikel 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB ist eine Anpassung der Vorjahreswerte nicht erfolgt.

Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Offenlegung wurden die Vereinfachungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögens- und Schuldposten sind wie folgt bewertet:

Anlagevermögen:

Die immateriellen Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Abgänge werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht.

Die Abschreibungen werden planmäßig nach der linearen Methode pro rata temporis entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Die Wirtschaftsgüter des Sammelpostens der Jahre 2008 und 2009 werden linear über fünf Jahre abgeschrieben.

Für neu angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu (netto) 410,00 Euro Anschaffungskosten wird der Sofortabzug in Anspruch genommen.

Bedarf für außerplanmäßige Abschreibungen war nicht gegeben.

Vorräte:

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Als Anschaffungskosten werden die Einkaufspreise zugrunde gelegt. Erkennbare Risiken, z.B. wegen der Lagerdauer, wird durch Abschläge auf die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Rechnung getragen. Das strenge Niederstwertprinzip nach § 253 Abs. 4 HGB wird beachtet.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel:

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zu Nennwerten oder zu dem den Forderungen am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Falls notwendig werden Pauschalwertberichtigungen zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos mit 1% des Nettoforderungsbetrags bzw. Einzelwertberichtigungen in erforderlicher Höhe vorgenommen.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mitteln erfolgt ebenfalls zu Nennwerten.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten:

Hier sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, bilanziert.

Rückstellungen:

Die Steuerrückstellungen beinhalten die zu erwartenden Nachzahlungen der Gesellschaft.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Sonstiges:

Zum Bilanzstichtag sind keine Forderungen oder Verbindlichkeiten in fremder Valuta vorhanden.

3. Angaben zur Bilanz

Der Betrag der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr beträgt TEUR 0.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr von TEUR 4.

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 66 mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr von TEUR 0 bzw. von über fünf Jahren von TEUR 0.

Aufgrund der vorliegenden Rangrücktrittserklärung des Gesellschafters liegt keine Überschuldung nach § 15a der Insolvenzordnung vor.

4. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 Satz 1 und Satz 2 HGB bestehen zum Bilanzstichtag keine.

Als hauptberuflicher Geschäftsführer war im Berichtsjahr

Herr Holger Schüppel, Baden-Baden

tätig.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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