P-E-T- Elektrotechnik GmbHLiquidiert

Paulisweg 23, 52525 Waldfeucht, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 10149
Eingetragen
10.6.1996
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Handel und der Vertrieb von und mit Elektro-Anlagen, Alarmanlagen und Industriebau, ferner der Antennenbau und die Durchführung der entsprechenden Kundendienstarbeiten. Die Gesellschaft ist auch berechtigt, sich an anderen Unternehmen, die dem vorgenannten Zweck dienen, zu beteiligen und deren Geschäftsführung zu übernehmen. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Willi Peters
seit 13.1.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

P-E-T- Elektrotechnik GmbH

Waldfeucht

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 586,00 1.278,50
I. Sachanlagen 586,00 1.278,50
B. Umlaufvermögen 181.989,64 197.482,17
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.532,13 89.193,56
II. Wertpapiere 43.436,21 44.262,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 112.021,30 64.025,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.182,51 4.110,51
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 85.983,93 36.469,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 272.742,08 239.341,15

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 711,00 711,00
III. Verlustvortrag 62.745,56 -11.431,51
IV. Jahresfehlbetrag 49.513,96 74.177,07
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 85.983,93 36.469,97
B. Rückstellungen 271.325,32 235.323,81
C. Verbindlichkeiten 1.416,76 4.017,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 272.742,08 239.341,15

Anhang

 
Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

Der Tätigkeitsbereich der Firma P-E-T Elektrotechnik GmbH umfasst den Handel und den Vertrieb von und mit Elektro-Anlagen sowie Beratungsdienstleistungen.

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2014 der Firma P-E-T Elektrotechnik GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierunggestzes (BilMoG) erstellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für den Jahresabschluss der Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften Anwendung. Er wurde unter Beachtung der Gliederungsvorschriften der §§ 266, 275 HGB auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die im Berichtsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben keine Änderungen gegenüber denen des Vorjahres erfahren. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihren Nennwerten angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung zu Forderungen berücksichtigt. Die Einstellung in Einzelwertberichtigungen war nicht erforderlich.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB war eine Saldierung der Rückdeckungsansprüche mit den Altersvorsorgeverpflichtungen geboten.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten und Rückstellungen wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Preis, Kostensteigerungen und Rechnungsabgrenzungsposten, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bei der Erfüllung der Verpflichtung voraussichtlich eintreten werden, wurden berücksichtigt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Berichtsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungmethoden haben keine Änderung gegenüber dem Vorjahr erfahren.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Latente Steuern

Die Bildung latenter Steuern war nicht erforderlich.

Pensionsrückstellung

Bei der handelsrechtlichen Anpassung der Pensionsrückstellungen wurde von demWahlrecht nach Artikel 67 Absatz 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch gemacht, den Differenzbetrag zwischen dem handelsrechtlichen und dem steuerrechtlichen Ansatz auf 15 Jahre zu verteilen.

Der anteilige Anpassungsbetrag für das Berichtsjahr 2014 beträgt 1.915,29 EUR.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Rechnungszins
5,06
%
Rententrend
0,00
%


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Das Saldierungsgebot gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB für Rückdeckungsversicherungen mit den dazugehörigen Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen wurde beachtet. Da der beizulegende Zeitwert der Ansprüche den Betrag der Schulden nicht übersteigt, war kein gesonderter Bilanzausweis geboten.

Immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen

Die Aufgliederung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sowie ihre Entwicklung im Berichtsjahr ist im Anlagenspiegel dargestellt.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Bürgschaften der Hausbanken und keine anderen Haftungsverpflichtungen.

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

In der Gewinn- und Verlustrechnung sind keine außerordentlichen Aufwendungen und Erträge enthalten.

Arbeitnehmerzahl

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr 2014 durchschnittlich 1 Arbeitnehmer.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Eine Aufteilung des Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Die Geschäftsführung empfiehlt die folgende Ergebnisverwendung:

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 49.513,96 EUR wird zusammen mit dem Verlustvortrag 2014 von -62.745,56 EUR auf neue Rechnung vorgetragen. Der Verlustvortrag  zum 01.01.2015 beträgt demzufolge -112.259,52 EUR.

Sonstige Pflichtangaben


Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Wilhelm Peters

Zugunsten des Geschäftsführers wurden keine Kredite vergeben.

Das für den Gesellschafter-Geschäftsführer bestehende Verrechnungskonto ist in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.09.2015 festgestellt.

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