Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 6259
Eingetragen
24.3.2007
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenDruck- und MedienvorstufeOnline-Kommunikationsdienste
Gegenstand
Betreuung von Premium-SMS-Diensten, Internet-Dienstleistungen, online Kontakt-Markt

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Klier
seit 24.3.2007
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fair Media GmbH

Eisleben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

154,05

154,05

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

19017,37

19011,10

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

20596,02

20547,16

Summe Aktiva

39767,44

39712,31



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-45547,16

-44873,97

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-48,86

-673,19

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

20596,02

20547,16

V. Buchmäßiges Kapital

0,00

0,00

B. Rückstellungen

0,00

0,00

C. Verbindlichkeiten

39767,44

39712,31

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

39767,44

39712,31

ANHANG

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bei Anschaffungskosten bis zu 410,00 Euro werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 

Osterhausen, den 30. Dezember 2013

Steffi Ziervogel-Sommer und Alexander Klier

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.12.2013

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