SAT ATTACK GmbHLiquidiert

58636 Iserlohn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 6843
Eingetragen
19.11.2007
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehörGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel sowie Im- und Export von und mit Sat-Anlagen, Sat-Zubehör und Multi Media Produkten, Ausübung von Messedienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bredde 21, 58706 Menden
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAT ATTACK GmbH

Iserlohn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.612,00

1,00

II. Sachanlagen

86.983,00

42.846,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

131.040,24

229.993,07

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

303.176,61

35.684,60

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

54.419,77

141.282,87

C. Rechnungsabgrenzungsposten

19.290,34

Summe Aktiva

577.231,62

469.097,88



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

60.000,00

60.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

48.838,07

17.841,87

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

43.260,08

30.996,20

B. Rückstellungen

42.115,00

8.043,00

C. Verbindlichkeiten

383.018,47

352.216,81

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

577.231,62

469.097,88

ANHANG

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Gliederung und Bewertung der Bilanzpositionen entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, sofern ihre jeweiligen Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 410,- nicht übersteigen.

Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreiben Rechnung getragen.

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen sind mit den Anschaffungskosten oder, bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung, mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert.

Es bestehen keine Beteiligungsverhältnisse im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB.

Unverzinsliche oder gering verzinsliche Ausleihungen sind mit dem Barwert, die übrigen Ausleihungen mit dem Nennwert bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert nach Abzug erforderlicher Wertberichtigungen bilanziert.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr existieren nicht.

Kassenbestände und Bankguthaben in Fremdwährung werden mit dem Devisenkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Wertpapiere des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren Tageswerten am Abschlussstichtag angesetzt.

Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Handelt es sich um Rentenverpflichtungen, sind diese zum Barwert unter Verwendung eines fristadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre angesetzt.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und wurden zum Nennwert bilanziert.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren existieren nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht.

Grundsätzliche Änderungen in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Unterschiedsbeträge aus den Anwendungen von Bewertungsmethoden für Gruppen waren nicht zu berücksichtigen.

Umrechnungen in Euro waren ebenfalls nicht erforderlich.

Geschäftsführerin ist Frau Nathalie Iwanow, Einzelhandelskauffrau.

05.07.2012

Gez.

Nathalie Iwanow

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.10.2012

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