Optik O.K. GmbHLiquidiert
Hüttenstraße 11, 66583 Spiesen-Elversberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Olaf Hans Werner Kionka-Jost seit 11.2.2020 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Opticland Die Brille GmbH SaarbrückenSaarbrückenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz
AnhangAllgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitDie Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden im Erwerbsjahr 2011 sofort abgeschrieben. FinanzanlagenBeteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Körperschaftsteuerguthaben wurde zum abgezinsten Barwert am Bilanzstichtag angesetzt. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und SchecksDer Kassenbestand, die Bundesbankguthaben, die Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zum Nennwert angesetzt. RechnungsabgrenzungspostenDie aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Betrag ausgewiesen, der Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellt. Aktive latente SteuernBezüglich des Unterschiedes aus den Bilanzansätzen von Handels- und Steuerbilanz wurde gemäß § 274 HGB ein Posten für latente Steuern gebildet. Dabei wurde ein zu erwartender Ertragssteuersatz von 30 % berücksichtigt. Somit wurden die Wahlrechte nach § 274 a Nr. 5 sowie § 274 (1) Satz 2 und 3 HGB nicht in Anspruch genommen. Für solche Beträge aus aktivierten latenten Steuern besteht eine Ausschüttungssperre. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der VermögensverrechnungDie Position Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung berücksichtigt die Vermögensgegenstände zur Saldierung mit Pensionsrückstellungen und die Rückstellung für Pensionen zur Saldierung. Zur Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 (2) Satz 2 HGB folgender saldierter Ausweis in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung: Pensionsverpflichtung per 31. Dezember 185.827,00 EUR Aktivwert (=Zeitwert) Rückdeckungsversicherung (=Planvermögen) per 31. Dezember 255.427,49 EUR Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung per 31.Dezember 69.600,49 EUR Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtung 9.085,00 EUR Die Pensionsverpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Bezüglich des Zinssatzes wurde von der Vereinfachungsregelung nach § 253 (2) Satz 2 HGB Gebraucht gemach, d. h. als Rechnungszins wurde der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, verwendet. Bezüglich des Übergangsbetrages wurde auf das Wahlrecht der Verteilung gem. Artikel 67 Absatz 1 EGHGB verzichtet. Der Betrag wurde in vollem Umfang dem Ergebnis des Jahres 2010 belastet. EigenkapitalNicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Im vorliegenden Jahresabschluss wird ein Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von Euro 83.924,54 ausgewiesen. Die Gesellschaft ist somit bilanziell überschuldet. Dies bedeuted jedoch nicht notwendigerweise, dass auch Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vorliegt. Für solche Beurteilung gelten andere Bewertungsgrundsätze als für die Handelsbilanz. RückstellungenDie Rückstellungen wurden nach § 249 (1) HGB gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte gem. § 253 819 Satz 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Eine Abzinsung wurde gem. § 253 (2) Satz 1 HGB mit dem der Restlaufzeit der Rückstellung entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die nach den steuerrechtlichen Vorschriften ermittelten und bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzAktivpostenBei den sonstigen Vermögensgegenständen beträgt die Summe der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 4.381,30. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betragen € 137.409,18. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen € 55.810,42. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenAm Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
Ergänzende AngabenAngaben über Mitglieder der UnternehmensorganeGeschäftsführer
Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von EUR 70.558,70 zusammen mit dem Verlustvortrag von EUR 85.621,69 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011 gez. Olaf Kionka von Frankenberg 07. November 2012 Saarbrücken |
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