Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 93066
Vorher
Gesellschaft mit beschränkter Haftung für Produktion von Brot und Gebäck, Handel und Ausführung von Bau- und Handwerksarbeiten TRGOPEK Prijepolje
Eingetragen
24.3.2014
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Entwickeln, Erwerben und Veräußern von Immobilien, Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten, Wohnungs- und Teileigentum, einschließlich gewerblicher Räume, Entwickeln und Durchführen von Projekten des Hoch- und Tiefbaus und die damit verbundenen Lieferungen/Leistungen sowie die Vorbereitung, Errichtung und Betreuung von Bauvorhaben, sowohl für eigene als auch für fremde Rechnung und schließlich die Verwaltung und der Betrieb von Grundstücken, Wohnungs- oder Teileigentum.

Historie

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Management

NameRolle
Sutko Brdar
seit 12.11.2024
Geschäftsführer
Mirsad Balija
seit 3.5.2021
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gesellschaft mit beschränkter Haftung für Produktion von Brot und Gebäck, Handel und Ausführung von Bau- und Handwerksarbeiten TRGOPEK Prijepolje

Büttelborn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Finanzamt Neukölln

St.Nr. 16 666 14200

Bilanz zum 31. Dezember 2019

Aktivseite

31.12.2019 31.12.2019
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 291,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.755.674,09
2. technische Anlagen und Maschinen 39.840,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 57.923,00 6.853.437,09
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 474.520,91
2. sonstige Vermögensgegenstände 458.326,31 932.847,22
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in EUR: 32.020,95
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.486.729,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.060,24
SUMME AKTIVA 9.275.365,05

Passivseite

31.12.2019 31.12.2019
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Kapitalrücklage 1.120.558,03
II. Gewinnvortrag 438.702,34
III. Jahresüberschuss 28.752,66
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 148.478,41
2. sonstige Rückstellungen 64.000,00 212.478,41
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.586.923,99
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 3.586.923,99
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.306.147,48
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 1.306.147,48
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.581.802,14 7.474.873,61
- davon aus Steuern in EUR: 222.791,43
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit in EUR: 1.205,16
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 1.392.706,64
SUMME PASSIVA 9.275.365,05

Anhang für das Geschäftsjahr 2019

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) / des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. / Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. / Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten / zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz / bei den Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen / an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht / die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

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