Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
FGV Schmidle GmbH
Aschauer Straße 8, 81549 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Schmidle seit 2.1.2003 | Geschäftsführer |
Oliver Schmidle seit 2.1.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FGV Schmidle GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Auf die Gesellschaft sind die Vorschriften über die kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB anzuwenden. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden überwiegend im Anhang gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und - sofern sie der Abnutzung unterlagen - um planmäßige Abschreibungen linear pro rata temporis vermindert. Vom Wahlrecht, selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens zu aktivieren, wurde kein Gebrauch gemacht. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear pro rata temporis vorgenommen. Bei den Neuzugängen beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 800,00 wurden die Anschaffungskosten im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und sonstige Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten, Ausleihungen zum Nennwert, unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen mit dem Aktivwert ausgewiesen. Soweit erforderlich wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vorräte Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung wurden gewogene Durchschnittspreise zu Grunde gelegt. Soweit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe von nachrangiger Bedeutung waren und der Bestand nur geringen Schwankungen unterlag, wurden diese mit einem Festwert angesetzt. Die Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit sowie anderen Gründen ergaben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken wurden durch Einzelwertberichtigung sowie das allgemeine Kreditrisiko durch Ansatz einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Liquide Mittel Die liquiden Mittel werden mit Nominalwerten angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Im Unterschiedsbetrag werden Wertpapiere des Anlagevermögens zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert von € 357.617,54, Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen mit dem Zeitwert von € 743.846, vermindert um den Erfüllungsbetrag der korrespondierenden Pensionsrückstellung von € 947.926,00 ausgewiesen. Dabei wurde die Pensionsrückstellung nach der "projected unit credit method" ermittelt. Bei der Berechnung wurde ein Rechnungszins von 1,83% und ein Gehalt- und Rententrend von 0,00% angenommen sowie die Sterbetafel nach Prof. Heubeck von 2018 verwendet. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB, für welchen eine Ausschüttungssperre besteht, beträgt € 12.812,00. Rückstellungen Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe ihrer voraussichtlichen tatsächlichen Inanspruchnahme angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Bewertung erfolgte jeweils mit dem zukünftigen Erfüllungsbetrag. Eine Abzinsung erfolgte, soweit die Restlaufzeit der Rückstellung mehr als ein Jahr beträgt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahrs entfallen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) auf immaterielle Vermögensgegenstände, in Höhe von € 54.918,73 (Vorjahr: € 91.471,56) auf Sachanlagen und in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 37.322,38) auf Finanzanlagen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen Posten in Höhe von € 3.670 (Vorjahr: € 324.600,98) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. Sonstige Angaben Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer während des abgelaufenen Geschäftsjahres betrug 10,5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft betreibt ihr Unternehmen in gemieteten Räumen. Die finanziellen Verpflichtungen aus den Mietverträgen betragen für die Restlaufzeit T€ 324,5 (incl. Umsatzsteuer). Aus Mietverträgen über bewegliche Wirtschaftsgüter ergeben sich für die Restdauer der Verträge finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 1.001,8 (incl. Umsatzsteuer). sonstige Berichtsbestandteile
München, den 07.11.2024 gez. Markus Schmidle gez. Oliver Schmidle Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2024 festgestellt. |
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