Ortloff Bodensysteme GmbHLiquidiert

97618 Hohenroth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 5669
Eingetragen
24.8.2009
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Gegenstand
Die Durchführung von Estrich- und Bodenbelagsarbeiten einschließlich damit zusammenhängender Nebenarbeiten und die Durchführung von Renovierungsarbeiten und Maler- und Putzarbeiten sowie die Durchführung ähnlicher Arbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Robert Ortloff
seit 24.8.2009
Geschäftsführer
Peter Ortloff
seit 24.8.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ortloff Bodensysteme GmbH

Hohenroth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 47.895,00 65.001,00
I. Sachanlagen 47.895,00 65.001,00
B. Umlaufvermögen 1.456.757,52 1.130.064,26
I. Vorräte 224.978,84 96.594,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 583.827,40 539.929,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 647.951,28 493.540,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.000,00 2.750,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.506.652,52 1.197.815,26

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 969.305,46 845.142,04
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 944.305,46 820.142,04
B. Rückstellungen 102.850,00 118.340,00
C. Verbindlichkeiten 434.497,06 234.333,22
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 434.497,06 234.333,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.506.652,52 1.197.815,26

Anhang


A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.
Das Stammkapital ist voll eingezahlt.

Angabe zu Verbindlichkeiten
  

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
434.497,06 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0,00 Euro



Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen
0,00 Euro
Forderungen
75,00 Euro
Verbindlichkeiten
100.000,00 Euro


E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Name der Geschäftsführer

Herr Peter Ortloff, Unternehmer
Herr Robert Ortloff, Unternehmer

Hohenroth, den 05.09.2014

gez. Peter Ortloff
gez. Robert Ortloff
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.09.2014 festgestellt.

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