Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 3859
Eingetragen
21.9.2005
Branche
SpeditionenGüterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Gegenstand
Spedition, Lagerung sowie Nah- und Fernverkehr

Historie

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Management

NameRolle
Konrad Augustin
seit 21.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Konrad Augustin
85049 Ingolstadt, Sebastianstr. 15
30.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wilhelm Stocker GmbH

Pfaffenhofen a.d. Ilm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2,00 2,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 131.404,60 105.034,51
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.650,49 96.596,97
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 65.754,11 8.437,54
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 13.520,95 44.808,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 144.927,55 149.845,49

PASSIVA

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag 74.808,98 33.161,32
III. Jahresüberschuss 31.288,03 -41.647,66
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 13.520,95 44.808,98
B. Rückstellungen 5.851,07 6.932,45
C. Verbindlichkeiten 139.076,48 142.913,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 144.927,55 149.845,49

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Wilhelm Stocker GmbH ist nach den Bestimmungen des deutschen Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gliederung der Bilanz der Gesellschaft berücksichtigt die Bestimmung in § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt das Gesamtkostenverfahren. Der Jahresabschluss wurde erstmals unter Anwendung der sich durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im Folgenden abgekürzt: BilMoG) vom 25.05.2009 ergebenden Änderungen aufgestellt. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde in gesetzmäßiger Weise verzichtet.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze sind berücksichtigt. Im Einzelnen handelt es sich dabei um:

1) Grundsatz der Bilanzidentität;

2) Grundsatz der Unternehmensfortführung und dem folgend die Anwendung der Bewertungsbestimmungen gem. §§ 253 bis 256 HGB und ergänzend §§ 279 bis 283 HGB;

3) Grundsatz der Bewertung zum Abschlussstichtag und Grundsatz der Einzelbewertung;

4) Vorsichts-, Realisations- und Imparitätsprinzip;

5) Grundsatz der Periodenabgrenzung;

6) Grundsatz der Bewertungsstetigkeit.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind höchstens zu den gesetzlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten und vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Sie waren zum Stichtag bereits restlos abgeschrieben.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und die ertragsteuerlichen Voraussetzungen für geringwertige Anlagegüter erfüllen, werden entsprechend den ertragsteuerlichen Grundsätzen behandelt; geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten im Einzelwert zwischen EUR 150,-- und EUR 1.000,--, die nach dem 31.12.2007 angeschafft worden sind, werden für jedes Geschäftsjahr in einem Sammelposten zusammengefasst und über eine Dauer von 5 Jahren linear abgeschrieben, solche mit Zugang ab 01.01.2010 mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 410,-- wurden mit dem Zugangswert voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch pauschale Abschläge auf den Forderungsbestand berücksichtigt.

Liquide Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden bis zum 31. Dezember 2009 in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, und berücksichtigen im Wesentlichen Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Ab dem 01.01.2010 hat die Bewertung der Rückstellungen in Höhe des für die Risikovorsorge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (§ 253 Abs. 1 Satz 2 u. Abs. 2 HGB) zu erfolgen. Dieser Erfüllungsbetrag ist der Betrag, der benötigt wird, zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Bei der Ermittlung der Rückstellungen berücksichtigt die Gesellschaft in gesetzmäßiger Weise zukünftige Preis- und Kostensteigerungen, wenn und soweit ausreichend objektive Hinweise für den Eintritt vorliegen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind abzuzinsen mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank herausgegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz (§ 253 Abs. 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr auf.

Ausweis Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (TEUR 13, Vorjahr TEUR 45) stellt keine insolvenzrechtliche Überschuldung dar. Die Geschäftsleitung geht von der Unternehmensfortführung aus. Hinzu kommt Rangrücktritt des Gesellschafterdarlehens TEUR 122 zum Stichtag (TEUR 92 per 31.12.2009).

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und Ausweis Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:

Es bestehen zum 31.12.2010 Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von TEUR 122; dabei handelt es sich in voller Höhe um Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (Vorjahr: TEUR 92).

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführer: Konrad Augustin, umfassende Geschäftsleitung des Gesamtbetriebes Spedition, Lagerung und Nah- und Fernverkehr der Wilhelm Stocker GmbH. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

 

Ingolstadt, den 20. Juni 2011

Der Geschäftsführer

gez. Konrad Augustin

Zusatzangabe: Der Jahresabschluss der Wilhelm Stocker GmbH wurde am 22.07.2011 festgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.07.2011

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