FormMed MidCo GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tanja Anna Christel Seidemann seit 13.11.2025 | Prokura |
Roland Dr. Schmidt seit 21.1.2025 | Geschäftsführer |
Christian Pfänder seit 21.1.2025 | Prokura |
Steven Peter Jongeneel seit 30.4.2024 | Geschäftsführer |
Susanne Melzer seit 30.4.2024 | Prokura |
Jan Philip Herweijer seit 7.8.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 16.51% | |
| 0.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
GCF IV Bidco 4 B.V. | 66.04% |
| 14.96% | |
Vegtlust B.V. | 1.62% |
Ganash Invest AG | 1.42% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FormMed HealthCare GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023FormMed HealthCare GmbH, Frankfurt am MainI. Grundlagen des Unternehmens FormMed bietet ein auf Ärzte und Therapeuten ausgerichtetes, medizinisch-wissenschaftlich fundiertes Mikronährstoff-Konzept mit mehr als 400 aufeinander abgestimmten Präparaten für jede mikronährstoffmedizinisch relevante Indikation aus einer Hand. Wir haben dabei den höchsten Anspruch an Qualität, Reinheit und Nachhaltigkeit unserer Präparate. Die bewusste Vermeidung langer Vertriebsketten und der Vertrieb über unseren eigenen Online-Shop ermöglichen es uns, trotz der höchsten Güte und ausschließlicher Produktion bei zertifizierten Herstellern in Deutschland ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten zu können. Unsere eigene Produktentwicklung ist stets auf dem aktuellen Stand der Forschung und steht in engem Erfahrungsaustausch mit dem FormMed Therapeutennetzwerk und ausgewählten Wissenschaftlern und Experten. Wir suchen für jedes Anwendungsfeld Lösungen und verbessern kontinuierlich unser Präparate-Konzept, um wissenschaftlich "State-of-the-Art" zu bleiben und neue, wirksamere Mikronährstoffpräparate anbieten zu können. Um den Therapeuten eine optimale Mikronährstofftherapie zu ermöglichen, unterstützt FormMed diese mit wertvollen Tools und Services wie einem Indikationsleitfaden (OMCR/Kompendium), fachspezifischen Unterlagen, medizinisch-wissenschaftlicher Beratung und einem breiten Fortbildungsangebot - das ab 2024 wieder direkt von der FormMed-Akademie angeboten wird. II. Wirtschaftsbericht 1. Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland verzeichnet nach ersten Berechnungen des statistischen Bundesamtes einen preisbereinigten Rückgang von 0,3%. Der Umsatz mit Vitaminen und Mineralstoffen stieg in Deutschland in 2023 auf 0,39 Mrd. (2022: 0,37Mrd.)1 , wobei höhere Preise den nominal etwas geringeren Absatz in 2023 kompensierten2. Der globale Markt für Nahrungsergänzungsmittel beläuft sich laut Statista in 2023 auf EUR 158 Mrd. Der pro Kopf Umsatz liegt in Deutschland bei EUR 4,65, und damit etwas über dem globalen Schnitt von EUR 3,50 aber deutlich unter dem anderer Industrienationen (USA USD 14,10, Japan USD 15,10, Schweden USD 18,70 oder Schweiz USD 15,80 pro Kopf in 2021)3. FormMed hat auch in 2023 erfolgreich seinen Absatz erhöhen können und damit weitere Marktanteile hinzugewonnen auch wenn das Wachstum hinter den für 2023 geplanten Erwartungen blieb, da geplante Maßnahmen erst nach einer organisatorischen und digitalen Transformation zeitverzögert angegangen werden konnten. FormMed bedient mit seinen kompromisslosen Qualitätsansprüchen und der therapeutischen "Experten" Empfehlung zwei der wichtigsten Entscheidungskriterien für die Konsumenten in diesem Markt4. Das daraus resultierende geringere Risiko der Fehldosierung, die auch bereits im Präparatebaukasten der FormMed angelegt ist, führt beim Kunden in der Regel zu einer besseren Verträglichkeit und einem besseren Kosten-Nutzeneffekt, womit sich FormMed deutlich und positiv von den in den Medien kritisch besprochenen Anbietern abhebt. In Summe ist die Geschäftsführung mit der Umsatz- und Ergebnisentwicklung zufrieden. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Umsatz und die Rohmargen stellen unsere wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren dar. Neben der Steigerung der Umsatzerlöse ist auch das Rohergebnis von 15.944 TEUR auf 18.715 TEUR (+ 17,4%) gestiegen. Das Wachstum wurde maßgeblich durch die Preiserhöhungen und zu einem geringeren Teil durch die Akquisition neuer Therapeuten gestützt. Das Rohergebnis war zudem begünstigt von dem noch hohen Bestand und Orderbacklog aus dem Vorjahr, wodurch sich die Einkaufspreiserhöhungen erst mit Verzögerung in 2023 auswirkten. Die Personalaufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr von 5.697 TEUR um 1.185 TEUR auf 4.512 TEUR reduziert. Grund hierfür waren insbesondere einmalige Sonderaufwendungen im Vorjahr in Höhe von 1.479 TEUR. Bereinigt um diese Sondereffekte in 2022 erhöhte sich der Personalaufwand um 294 TEUR, was auf Gehaltsanpassungen und leichte Veränderungen im Personalbestand zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 1.368 TEUR auf 8.767 TEUR. Darin enthalten sind u.a. die Kostenblöcke für Versand, Marketing- und IT sowie strategische Kosten der Geschäftsentwicklung, Insbesondere Letztere sind der maßgebliche Grund für die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr. Infolge des für das abgelaufene Geschäftsjahr erstmals wirksam gewordenen Ergebnisabführungsvertrages mit der Muttergesellschaft, FormMed BidCo GmbH, ergab sich auf Ebene der Gesellschaft kein Ertragsteueraufwand (Vorjahr: 851 TEUR). Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte ein EBITDA in Höhe von 5.430 TEUR (Vorjahr: 2.923 TEUR) erwirtschaftet werden.
Das Eigenkapital blieb aufgrund des ab dem Geschäftsjahr 2023 wirksamen Ergebnisabführungsvertrages konstant. Die Eigenkapitalquote verringerte sich infolge der um 191 TEUR gestiegenen Bilanzsumme geringfügig von 38,7% im Vorjahr auf 37,8% zum 31.12.2023. Das Umlaufvermögen, welches Vorräte und geleistete Anzahlungen (2.991 TEUR), Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (1.013 TEUR) sowie liquide Mittel (2.981 TEUR) beinhaltet, verringerte sich leicht um 148 TEUR gegenüber dem Vorjahresstichtag. Dies ist im Wesentlichen auf eine Verminderung der Vorräte um 778 TEUR sowie der Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände um 282 TEUR bei gleichzeitiger Erhöhung der liquiden Mittel (+ 976 TEUR) zurückzuführen. Die Verminderung des Vorratsbestandes basiert auf einem verbesserten Bestandmanagement. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betragen zum Bilanzstichtag 56 TEUR und sind im Vergleich zum Vorjahr um 4 TEUR geringer. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von 1.925 TEUR auf 3.225 TEUR resultiert aus dem im abgelaufenen Geschäftsjahr wirksam gewordenen Ergebnisabführungsvertrag mit der FormMed BidCo GmbH. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von 1.019 TEUR sind im Vergleich zum Vorjahr um 1.444 TEUR zurückgegangen. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf die verbrauchten Rückstellungen für Personalkosten um 1.510 TEUR aufgrund von hohen Sonderzahlungsansprüchen aus dem Vorjahr zurückzuführen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit belief sich im Berichtsjahr auf 3.629 TEUR (Vorjahr: 1.284 TEUR), der Cashflow aus Investitionstätigkeit auf ./. 549 TEUR (Vorjahr: ./. 295 TEUR) und der Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit auf ./. 2.104 TEUR (Vorjahr : ./. 233 TEUR). Der Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit beinhaltet mit 1.985 TEUR die Vorabgewinnabführung aus der Ergebnisabführungsverpflichtung. Der Bestand an liquiden Mitteln verbesserte sich somit um 976 TEUR. Die Quote der liquiden Mittel im Verhältnis zur Bilanzsumme lag bei 37,0% (Vorjahr: 25,2%). Die Cash Conversion Ratio, als das Verhältnis vom operativen Cash-Flow zu EBITDA, betrug im Berichtsjahr 66,8%. Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. 2. Prognosebericht Die Umsatzerwartungen sind trotz der verhaltenen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung gut. Treiber dafür sind das weiter steigende Gesundheitsbewusstsein und die demographische Entwicklung. Die Prognosen für das Wachstum in dieser Branche liegen in Deutschland bei 4- 6%, global bei fast 8-10%, und damit deutlich über den zu erwartenden Veränderungen der Bruttoinlandsprodukte.5 FormMed verzeichnet in den ersten Wochen des neuen Geschäftsjahres bereits positive Umsatzzuwächse. Insgesamt wird für 2024 und 2025 mit signifikant steigenden Umsätzen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 gerechnet. Die Rohmarge wird aufgrund der vorgenannten Nachlaufeffekte im Einkauf leicht sinken. In den nächsten Jahren werden weitere Neuprodukteinführungen und die Erschließung, respektive der Ausbau, neuer Märkte das Wachstum sicherstellen. Die Vermögens- und Finanzlage wird sich insgesamt positiv entwickeln. Neben dem Wachstumskurs wird eine weitere Optimierung und Professionalisierung der Organisation sowie der Geschäftsprozesse angestrebt. 3. Chancen- und Risikobericht FormMed unterliegt den branchenspezifischen Geschäftsrisken. Durch seinen Therapeutenansatz und den indikationsspezifischen Empfehlungen aus dieser Gruppe ist der Umsatz bei FormMed relativ stetig und weniger abhängig von aktuellen Trends. Der bewusste und gesteuerte Umgang mit unternehmerischen Chancen und Risiken ist Teil unserer täglichen Arbeit. Das Thema Gesundheit hat in den letzten Jahren in der Bevölkerung kontinuierlich an Bedeutung gewonnen und diese Entwicklung wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Insbesondere fördert der demographische Wandel, der Trend zum "Self-Enhancement" und die steigende Akzeptanz von Mikronährstoffen das Potential in FormMed's Markt. In Summe ergeben sich für FormMed auch in Zukunft strategische Chancen für weiteres Wachstum nicht nur in Deutschland. Zur Sicherstellung des Fortbestandes und des Erfolges des Unternehmens haben wir ein Risikomanagementsystem installiert, das die systematische, frühzeitige Risikoerfassung und -bewertung umfasst und in die bestehenden Organisations- und Führungsstrukturen integriert ist. Operativen Risiken wird mit einem detaillierten Berichtswesen, fundierten Planungsprozessen und der Analyse entsprechender Kennzahlen frühzeitig begegnet. Steigerungen der Einkaufspreise könnten wir durch angemessene Preissteigerungen kompensieren, da dies auch die Wettbewerber betreffen würde. In 2023 wurden zusätzliche Lieferanten qualifiziert und die bisherige Konzentration in der Beschaffung wurde deutlich reduziert. Weiterhin wird das interne Kontrollsystem sowie die bestehende IT-Infrastruktur stetig ausgebaut und weiterentwickelt, um so eine angemessene Ausgestaltung der Prozesse entsprechend des Unternehmenswachstums sicherzustellen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken, Lieferrisiken und Qualitätsrisiken jeglicher Art. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein Liquiditätsplan erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Zur Absicherung der Qualitätsrisiken lassen wir systematische Labortests durch ein renommiertes Institut durchführen. Weitere besondere Risiken, die über den normalen Wettbewerb hinausgehen, sind derzeit nicht erkennbar.
Frankfurt, den 28. März 2024 Ralf Meinardus, Geschäftsführer der FormMed HealthCare GmbH Jan Herweijer, Geschäftsführer der FormMed HealthCare GmbH 1 Statista Consumer Market Insights "Pro-Kopf-Umsatz von Vitaminen und Mineralstoffen in Deutschland in den Jahren 2016 bis 2022 mit einer Prognose bis 2028 (in Euro) 2 https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schneller-schlau/nahrungsergaenzungsmittel-sind-nicht-so-harmlos-wie-sie-denken-19396564.html 3 Statista Consumer Market Insights: "Pro-Kopf-Umsatz von Vitaminen und Mineralstoffen weltweit nach Ländern 2021" 4 https://foodsupplementseurope.org/wp-content/uploads/2022/07/FSE-Consumer_Survey-Ipsos-2022.pdf, Seite 3 "buying food supplements" 5 Statista Consumer Market Insights: "Marktgröße von Nahrungsergänzungsmitteln weltweit in den Jahren 2018 bis 2028" & "Umsatz von Vitaminen und Mineralstoffen in Deutschland in den Jahren 2017 bis 2023 mit einer Prognose bis 2028" BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangFormMed HealthCare GmbH, Frankfurt am MainAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der FormMed HealthCare GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG. Von größenabhängigen Erleichterungen des HGB hinsichtlich Gliederung und Ausweis wird teilweise Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb auf Dauer zu dienen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und gegebenenfalls vermindert um Anschaffungspreisminderungen sowie vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauern werden bei den einzelnen Vermögensgegenständen wie folgt verteilt:
Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens vorgenommen, um diese mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Stichtag beizulegen ist. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,- werden im Jahre des Zugangs analog der steuerlichen Regelung gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, wurden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten sowie der Kassenbestand wurden zum Nominalwert bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen. Das Grundkapital ist mit dem Nennbetrag bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken in ausreichendem Umfang Rechnung tragen. Bei erstmaligem Ansatz von Rückstellungen wurde, sofern diese abzuzinsen waren, die Netto-Methode verwendet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Brutto-Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte einschließlich der Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz sind dem Anlagenspiegel am Ende des Anhangs zu entnehmen. Angaben zu verbundenen Unternehmen und über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 20 % der Anteile
Die FormMed HealthCare Italia S.r.l. befindet sich in Liquidation. Der Beteiligungsbuchwert wurde auf die Höhe der noch zu erwartenden Schlussauskehrung außerplanmäßig in Höhe von TEUR 166 abgeschrieben. Die Angaben zum Eigenkapital und Ergebnis der FormMed HealthCare Italia S.r.l. unterbleiben nach § 286 Abs. 3 Ziff. 1 HGB, da diese für die Darstellung der Vermögens- Finanz- und Ertragslage der FormMed HealthCare GmbH von untergeordneter Bedeutung sind.
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Berichtsjahr im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (TEUR 543,0; Vorjahr: 525,5), Personalrückstellungen für u.a. Tantieme und Boni (TEUR 217,2; Vorjahr: TEUR 1.727,5), Urlaubs- und Überstundenrückstellungen (TEUR 164,6; Vorjahr: TEUR 113,1), Rückstellungen für Jahresabschluss und Abschlussprüfung (TEUR 42,0; Vorjahr: TEUR 44,0) sowie Rückstellung für Aufbewahrungspflichten (TEUR 51,8; Vorjahr: TEUR 52,1).
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus der Gewinnabführungsverpflichtung für das abgelaufene Geschäftsjahr gemäß Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft, FormMed BidCo GmbH, (TEUR 3.139,2; Vorjahr: TEUR 0,0), aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 77,5; Vorjahr: TEUR 205,9), aus der Umsatzsteuerverrechnung innerhalb des umsatzsteuerlichen Organkreises (TEUR 8,3; Vorjahr: TEUR 0,0) sowie aus Darlehensverbindlichkeiten (TEUR 0,0; Vorjahr: TEUR 1.719,1). Der Wert der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf TEUR 3.205,9 (Vorjahr: TEUR 1.786,4) Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Zum 31.12.2023 bestehen keine derartigen Haftungsverhältnisse. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen werden wie folgt fällig:
Steuerbilanz, ertragsteuerliche Organschaft und latente Steuern Für das abgelaufene Geschäftsjahr besteht erstmalig ein ertragsteuerliches Organschaftsverhältnis mit der FormMed BidCo GmbH als Organträgerin. Der Ergebnisabführungsvertrag wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2023 geschlossen. Für die Gesellschaft entsteht daher abweichend vom Vorjahr kein Ertragsteueraufwand und es werden keine Steuerlatenzen gebildet. Die Steuerlatenzen aus dem Vorjahr wurden im Berichtsjahr aufwandswirksam aufgelöst. Erträge aus der Abzinsung Die Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen betragen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 0,3 (Vorjahr: TEUR 2,1). Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die nachfolgende Darstellung:
Sonstige Pflichtangaben Konzernzugehörigkeit sowie kleinster und größter Konsolidierungskreis Die Gesellschaft wird in den (freiwillig aufgestellten) Konzernabschluss der FormMed MidCo GmbH, München, nach den Vorschriften des HGB zur Vollkonsolidierung einbezogen (kleinster und größter Konsolidierungskreis). Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen der Geschäftsführung an: Herr Jan Moch, Ökotrophologe Eschborn bis 7. August 2023 Herr Ralf Meinardus, Kaufmann Münsing Herr Jan Herweijer, Kaufmann Amsterdam / Niederlande ab 7. August 2023 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt gem. § 267 Abs. 5 HGB 71 Arbeitnehmer (im Vorjahr: 71).
sonstige Berichtsbestandteile
Ralf Meinardus, Geschäftsführer der FormMed HealthCare GmbH Jan Herweijer, Geschäftsführer der FormMed HealthCare GmbH Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.07.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die FormMed HealthCare GmbH, Frankfurt am Main Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der FormMed HealthCare GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FormMed HealthCare GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 28. März 2024 Baker
Tilly GmbH & Co. KG
Thomas Gloth, Wirtschaftsprüfer Matthias Holz, Wirtschaftsprüfer |
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