Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
BLEMAT GmbHLiquidiert
Eckgasse 2, 63150 Heusenstamm, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Boris Blettrup seit 7.7.2020 | Liquidator |
Wieland Blettrup seit 7.7.2020 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BLEMAT GmbHHeusenstammJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Bilanz
AnhangInhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben I. Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse II. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit III. Bilanzierungsmethode a. Bewertungsmethoden b. Währungsumrechnung c. Betriebsaufspaltung IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz I. Allgemeines a. Aktivposten b. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil c. Rückstellungen d. Verbindlichkeiten e. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen, Ergebnisverwendung V. Ergänzende Angaben I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. I. Gesellschaftsrechtliche VerhältnisseRechtsform: GmbH Handelsregister Amtsgericht: Offenbach/Main HRB Nr. : HRB 45986 Geschäftsjahr: 01.01. - 31.12. 19 Stammkapital: € 25.000,00 Gesellschafter und ihre Beteiligung: Boris Blettrup mit Geschäftsanteilen von 50,00 % Wieland Blettrup mit Geschäftsanteilen von 50,00 % Zuständiges Finanzamt Offenbach am Main I Steuernummer 35/229/42464 II. Gliederungsgrundsätze / DarstellungsstetigkeitVon der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen: Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung Anpassung an rechtliche Änderungen Ungenügender Darstellungsraum Vereinheitlichung verschiedener Einzelabschlüsse Umstellung auf neue EDV-Anwenderprogramme Einordnung des Unternehmens in eine andere Größenklasse Währungsumstellung Die Änderungen betreffen im Einzelnen: Die Gliederung der Bilanz änderte sich gegenüber dem Vorjahr in folgenden Positionen:
III. BilanzierungsmethodeIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. a. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: i. Immaterielle VermögensgegenständeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. ii. SachanlagenDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe
Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des
Geschäftsjahres und danach - wurde gemäß
EStG
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt. Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt. iii. VorräteDie Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen. iv. Forderungen aus Lieferungen und LeistungenDie Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. v. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. vi. RückstellungenDie Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. vii. PensionsrückstellungenPensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert. Der Wert, der nach Art. 28 Abs. 3 EGHGB nicht
bilanzierten Anwartschaften aus Pensionszusagen, die vor
dem 01.01.1987 erteilt wurden, beträgt
b. WährungsumrechnungDie im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet:
Die nachfolgend zusammengefassten Geschäftsvorfälle wurden mit dem Terminkurs bewertet, da diese Geschäftsvorfälle durch Termingeschäfte abgedeckt wurden:
Gegen Verluste aus Währungsgeschäften wurden folgende Sicherungsmaßnahmen getroffen: keine. Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet. Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, werden die Verluste im Jahresabschluss erfasst. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zu Wechselkursen am Entstehungstag angesetzt, soweit ein niedrigerer Geldkurs am Bilanzstichtag nicht eine Abwertung der Fremdwährungsforderung erforderte. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zu Wechselkursen am Entstehungstag angesetzt, soweit ein höherer Briefkurs am Bilanzstichtag nicht eine Höherbewertung der Fremdwährungsverbindlichkeiten erforderte. c. BetriebsaufspaltungDamit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten: Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von - entfällt-. Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der - entfällt - als so genannte Besitzgesellschaft. Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der - entfällt -0,00 als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner). IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzI. Allgemeinesa. AktivpostenNachdem der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn weder höher noch niedriger war, als das handelsrechtliche Ergebnis, wurde gem. § 274 Abs. 2 HGB kein Abgrenzungsposten für latente Steuern / eine latente Steuerrückstellung gebildet.
b. Eigenkapital und Sonderposten mit RücklagenanteilDer Sonderposten mit Rücklagenanteil entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:
c. RückstellungenRückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen und ähnliche Verpflichtungen waren nicht zu bilden. d. VerbindlichkeitenVerbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen keine. Ebenso bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren. e. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen, ErgebnisverwendungAm Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis Gewinnvortrag/Verlustvortrag € -12.069,22 Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag € -10.872,74 Bilanzgewinn/Bilanzverlust € -22.941,96 wie folgt zu verwenden Ausschüttung an die Gesellschafter € 0,00 Vortrag auf neue Rechnung € -22.941,96 Einstellung in die Gewinnrücklage € 0,00 Verrechnung mit Verlustvortrag € 0,00 Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen und den Gesellschaftern genehmigten Gewinnverwendung aufgestellt. V. Ergänzende AngabenI. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane(1) Geschäftsführer
(2) Geschäftsführer
Aufsichtsrat / Beirat
Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2019 gezeichnet: Wieland und Boris Blettrup (Geschäftsführer)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 9.3.2020. |
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