Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 6951
Vorher
KMA-Kurtsiefer-Maschinen- und Apparatebau GmbH
Eingetragen
19.11.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und Luftfahrzeugen
Gegenstand
Entwicklung, Konstruktion sowie Herstellung einschließlich Vertrieb und Handel von Maschinen und Anlagen. Ergänzend hierzu betreibt die Firma in Zukunft den Erwerb und Handel von Motorund Segelyachten einschließlich Vercharterung dieser Schiffe. Weiterer Gegenstand der unternehmerischen Tätigkeit ist der Erwerb sowie die Verpachtung von Immobilien, wobei für die hier beschriebenen Tätigkeiten Zweigniederlassungen, Zweigstellen und Tochterunternehmen gegründet werden können.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Holger Dr. Wagner
seit 8.4.2016
Geschäftsführer
Stefan Kurtsiefer
seit 19.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
50.00%
25.20%
C******** K*********
12.40%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KMA Umwelttechnik GmbH

Königswinter-Oberpleis

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Geschäftsmodell

Die KMA Umwelttechnik GmbH bietet seit über 35 Jahren umwelttechnische Lösungen für verschiedene Einsatzbereiche in der verarbeitenden Industrie an.

Bei der Entwicklung der Anlagentechnik legen wir Wert auf die Nachhaltigkeit unserer Leistungen. So zeichnen sich KMA Filter neben hohen Filterwirkungsgraden durch extrem geringen Energieverbrauch und konsequente Vermeidung von Verlagerungseffekten aus. Verschiedene Auszeichnungen und Umweltpreise belegen den hohen Entwicklungs- und Qualitätsstand der KMA Filtertechnik. Das Lieferprogramm umfasst einen umfangreichen Baukasten mit verschiedenen Filterkomponenten, Absaugvorrichtungen und Steuerungen. Damit lassen sich preiswerte Standardlösungen genauso realisieren wie spezifische Anlagen für individuelle Einsatzfälle. Dies ermöglicht ein Höchstmaß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an den jeweiligen Einsatzfall ohne auf die Vorteile rationeller Serienfertigung verzichten zu müssen. Basierend auf dem breiten Produktprogramm und einer konsequenten Kundenorientierung will die KMA Umwelttechnik GmbH weiterwachsen. Wichtigste Anwendungsbereiche für KMA Filteranlagen sind die metallverarbeitende Industrie (insbesondere Druckgussindustrie) gefolgt von der Lebensmittelindustrie, der Textilindustrie und der Kunststoffindustrie. Wesentlicher Exportmarkt ist inzwischen die VR China, wo KMA mit einer eigenen Tochtergesellschaft, der KMA Environmental (Shanghai) Co. Ltd präsent ist.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die hohen Inflationsraten und die geldpolitische Straffung belasten die Weltkonjunktur. Zwar weisen die USA ein robustes Wachstum getrieben von Konsumausgaben und Unternehmensinvestitionen auf. In China hingegen blieb das Wachstum trotz Abkehr von der Null-Covid-Politik hinter den Erwartungen zurück 1. Das Wachstum der Weltwirtschaft im Jahr 2023 betrug +2,8 % während es im Euro Raum mit +0,5 % nahezu stagnierte. Mit einem Rückgang von -0,3 % zeigte sich die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland besonders schwach 2. Die unsicheren politischen Rahmenbedingungen und das hohe Zinsniveau beeinträchtigen die Investitionsneigung der Unternehmen erheblich.

1 Jahresgutachten 2023/2024 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
2 Jahresgutachten 2024/2025 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

2.2 Geschäftsverlauf

Die unsicheren wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen im Jahr 2023 haben dazu geführt, dass in unseren relevanten Märkten nur sehr zurückhaltend investiert wurde. Der Wettbewerbsdruck, insbesondere im Bereich Automotive, steigerte sich erheblich. Auch wenn wir uns über unser Produktportfolio und unser Leistungspaket von Wettbewerbern abheben wollen waren teilweise auch erhebliche Nachlässe erforderlich um Projekte für uns zu gewinnen.

Es ist uns im Geschäftsjahr 2023 gelungen unsere betriebliche Leistung und das Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich zu verbessern. Auch wenn wir den Jahresfehlbetrag gegenüber dem Vorjahr reduzieren konnten ist es uns jedoch nicht gelungen, einen Jahresüberschuss zu erwirtschaften. Da wir auch im Jahr 2024 nicht mit einer Verbesserung der konjunkturellen Situation rechnen, müssen wir unsere Kostenstruktur den unsicheren Rahmenbedingungen anpassen.

Wir sind überzeugt, dass wir uns mit unserem innovativen Produktprogramm zur energieeffizienten Abscheidung von Schadstoffen aus Produktionsprozessen gegenüber unseren Wettbewerbern durchsetzen können. Wir investieren in die Entwicklung innovativer Produkte um unsere Wettbewerbsposition weiter zu stärken und auch neue Märkte erschließen zu können.

Wir gehen davon aus, dass die KMA Umwelttechnik GmbH nach Überwindung der konjunkturellen Eintrübung wieder wachsen wird und positive Erträge erwirtschaften wird.

Das wirtschaftliche Jahresergebnis der KMA Umwelttechnik GmbH entwickelte sich wie folgt:

2023 2022
1. Rohergebnis 9.614.690,20 7.661.451,07
2. Personalaufwand -6.723.724,52 -5.958.067,43
3. Abschreibungen auf imm. Vermögengegenstände und Sachanlagen sowie Umlaufvermögen -217.404,93 -197.519,02
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen - 2.584.123,11 - 2.011.143,61
5. EBIT 89.437,64 - 505.278,95
6. Erträge aus anderen
Wertpapieren 1.477,98 186,35
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 197,83 939,55
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -79.817,73 - 150.394,61
9. Sonstige Steuern -12.044,93 -5.802,75
10. Ergebnis vor Steuern -749,21 -660.350,45
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -8.756,45 9.300,68
Jahresfehlbetrag - 9.505,66 -651.049,76

Die Zinsaufwendungen betreffen im Wesentlichen kalkulatorische Zinsen zur Aufzinsung von Rückstellungen. Der EBIT im Geschäftsjahr 2023 beträgt 89 T€.

2.3 Lage der Gesellschaft

Trotz des geringen Fehlbetrages in 2023 ist die Finanz- und Liquiditätslage der Gesellschaft stabil.

Aktivseite

Stand zum 31.12.2023 Stand zum 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögengegenstände 85.207,39 87.620,44
II. Sachanlagen 1.072.560,14 1.084.935,03
III. Finanzanlagen 237.425,36 237.425,36
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.939.869,75 1.309.280,61
II. Forderungen und sonstige Vermögengegenstände 2.997.892,74 2.444.313,93
III. Wertpapiere 10.938,80 10.938,80
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.836.463,56 2.326.592,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.557,76 10.414,06
Summe Aktiva 8.192.915,50 7.511.520,48

Passivseite

Stand zum 31.12.2023 Stand zum 31.12.2022
A Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnvortrag 1.568.082,18 2.219.131,94
III. Jahresfehlbetrag -9.505,66 -651.049,76
B. Rückstellungen 4.296.041,82 4.030.607,50
C. Verbindlichkeiten 1.838.297,16 1.412.830,80
Summe Passiva 8.192.915,50 7.511.520,48

Die Bilanzsumme hat sich auf T€ 8.193 erhöht. Von den Aktiva der Gesellschaft entfallen im Berichtsjahr T€ 1.395 (ca. 17 %) auf das Anlagevermögen und T€ 6.101 (ca. 83 %) auf das Umlaufvermögen.

Die liquiden Mittel der Gesellschaft haben sich auf 1.836 T€ reduziert. Sie verfügt damit über eine gute Liquidität für das operative Geschäft. Es werden nur Kreditlinien für Avale und Leasinggeschäfte in Anspruch genommen.

Die Eigenkapitalquote 2022 ist mit 25,1 % trotz des Fehlbetrages ausreichend.

Unsere Tochtergesellschaft KMA Environmental Technology Co Ltd. Shanghai hat im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresfehlbetrag nach Steuern von umgerechnet ca. 198 T€ erzielt der nicht im Ergebnis der KMA Umwelttechnik GmbH konsolidiert ist. Das Eigenkapital der Gesellschaft zum 31.12.2023 betrug rund 866 T€.

2.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

Für die finanzielle Steuerung des Unternehmens nutzen wir die folgenden Leistungsindikatoren:

Rohertrag

EBIT

Cash Flow

2.5 Personal

Der langfristige unternehmerische Erfolg unserer Gesellschaft beruht ganz wesentlich auf der Kundenorientierung, der Qualifikation und der Professionalität unserer Mitarbeiter. Wir haben Unser Team gut qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens Wir haben daher insbesondere in Bereich der Fertigung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt und damit zusätzliche Stellen geschaffen. Zum Jahresende waren 104 Mitarbeiter bei unserer Gesellschaft beschäftigt.

2.6 Management Systeme

Im Jahr 2023 wurde unser Umweltmanagementsystem entsprechend ISO 14.001: 2015 reauditiert. Wir verbessern unsere Prozesse ständig um umweltschädliche Einflüsse zu vermeiden oder zu vermindern und entsprechende Verpflichtungen einzuhalten.

Das bei KMA eingeführte Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2015 ist etabliert und wurde ebenfalls im Jahr 2023 re-auditiert. Es ist unser Ziel unseren Kunden Produkte und Leistungen in bestmöglicher Qualität zur Verfügung zu stellen.

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

3.1 Erwartete Rahmenbedingungen

Die weltpolitischen Spannungen zwischen den westlichen Industriestaaten einerseits und der VR China sowie Russland auf der anderen Seite wirken sich auch im Jahr 2024 aus und bremsen das Wachstum der Weltwirtschaft voraussichtlich auf + 2,6 %. In den großen Volkswirtschaften USA (+2,7%) und VR China (+4,7 %) 3 zeigte sich ein vergleichsweise robustes Wachstum.

Die Entwicklung in der Euro- Zone ohne Deutschland (+1,1%) fällt dagegen zurück. In Deutschland selber stagniert die wirtschaftliche Entwicklung weiterhin (-0,1 %). 4 Hier zeigt sich, dass die geringe Dynamik nicht alleine aus weltweiten Einflüssen resultieren sondern auch strukturelle Ursachen in Deutschland hat. Die Produktionskosten in Deutschland sind im internationalen Vergleich gestiegen. Die hohen Lohnkosten belasten die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. Die hohen Produktionskosten, die geringe Kapazitätsauslastung sowie die unsicheren Erwartungen der Unternehmen führen zu geringen Investitionen. Auch die in einigen Bereichen rückständige Infrastruktur wirken sich als Wettbewerbsnachteil des Standortes Deutschland aus.

Die Inflationstendenzen in den wichtigsten Wirtschaftsräumen sind zurück gegangen und ermöglichen eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Doch erst wenn die strukturellen Defizite in Deutschland beseitigt werden ist mit einem besseren Wachstum zu rechnen.

3.2 Prognosebericht

Die eingetrübten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führen zu geringen Ausstattungsinvestitionen unserer Kunden. Viele Entscheider verschieben derzeit Ihre Investitionsentscheidungen. Dementsprechend war unser Auftragseingang bis zum Sommer 2024 verhalten. Ein deutlicher Anstieg war erst im letzten Quartal 2024 zu verzeichnen. Um unsere Kosten dieser Entwicklung anzupassen, verlagern wir einige externe Fertigungsprozesse vorübergehend zurück in unser Werk in Königswinter. Wir rechnen dennoch mit einem deutlichen Jahresfehlbetrag im Jahr 2024, der aus dem Eigenkapital ausgeglichen wird. Die Auftragslage der KMA Umwelttechnik GmbH für das Jahr 2025 ist sehr gut. Wir rechnen mit einem deutlichen Jahresüberschuss.

Trotz des starken Wettbewerbs- und Preisdrucks im Druckgussmarkt der VR China rechnen wir im Geschäftsjahr 2024 für unsere Tochtergesellschaft KMA Environmental Technology Co Ltd. Shanghai mit einem leichten Jahresüberschuss der thesauriert wird.

3 Jahresgutachten 2024/2025 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
4 Jahresgutachten 2024/2025 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

3.3 Risikobericht

Risikomanagement ist aus unserer Sicht ein entscheidendes Element für den nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens. Unser Handeln ist, wie jedes unternehmerische Handeln, mit Chancen und Gefahren verbunden und darauf ausgerichtet, Risiken frühzeitig zu erkennen, soweit als möglich zu begrenzen und Chancen optimal zu nutzen. Aus diesem Grund haben wir ein Risikomanagementsystem implementiert, mit dem die wesentlichen betrieblichen Risiken systematisch erfasst und gemanagt werden. In diesem Zusammenhang verstehen wir Chancen als positive und Risiken als negative Planabweichungen.

Risiken, welche sich sowohl absatz- als auch beschaffungsseitig ergeben, beispielsweise durch Überkapazitäten, Ausfall von wichtigen Lieferanten oder Kunden, können nicht unerhebliche Auswirkungen auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

Auf der Absatzseite reduzieren wir unsere Risiken durch ein breites Produktprogramm für verschiedene Anwendungen und Diversifizierung auf verschiedenen regionalen Märkten. Durch Kooperationen mit Partnern auf wichtigen internationalen Märkten bauen wir unser Vertriebsnetzwerk aus um unseren Kunden weltweit eine kompetente Beratung und einen qualifizierten Service bieten zu können. Wichtigste Branchen für KMA sind neben der Automobilindustrie, die Lebensmittel-, die Textil- und die Kunststoffindustrie.

Auf der Beschaffungsseite arbeiten wir intensiv am Ausbau unsers Partnernetzwerkes um Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern zu reduzieren.

Mit der betrieblichen Photovoltaikanlage wurden im Jahr 2023 insgesamt ca. 504.000 KWh Strom erzeugt. Damit produziert das Unternehmen mehr Strom als es verbraucht. Abgesehen von Zeiten geringer Sonneneinstrahlung macht sich KMA damit unabhängig von externen Versorgern und der Preisentwicklung an den Strommärkten. Darüber hinaus sparen wir ca. 311 Tonnen CO 2 pro Jahr ein.

Aufgrund unserer internationalen Verkaufsaktivitäten erfolgen Teile unserer Geschäfte auf Renminbi- Basis. Gegen Fremdwährungsrisiken werden, soweit erforderlich, Wechselkursabsicherungsgeschäfte vorgenommen.

Wir verfügen über einen permanent angepassten und umfassenden Versicherungsschutz, der finanzielle Folgen aus Schadensfällen und Haftungsrisiken weitestgehend begrenzt. Auch wenn Garantien in diesem Zusammenhang nicht gegeben werden können ist aus unserer Sicht nicht davon auszugehen, dass durch Haftungs- oder Schadensfälle eine Bestandsgefährdung unserer Gesellschaft eintreten kann.

Wir sind bestrebt durch stetige Verbesserung des implementierten Risikomanagementsystems Risiken zu minimieren, künftige Risiken frühzeitig zu identifizieren und diese frühzeitig zu managen.

3.4 Chancenbericht

Die KMA Umwelttechnik GmbH bietet ein breites Produktprogramm für verschiedene Anwendungsbereiche an. Wichtigste Märkte für KMA sind neben der Automobilindustrie, die Lebensmittel-, die Textil- und die Kunststoffindustrie sowie die Aeronautic Industrie.

Elementare Komponenten der KMA Abluftfilteranlagen sind Energie- und Materialeffizienz. Durch den Einsatz von KMA Abluftfilteranlagen werden industrielle Umweltbelastungen hocheffizient abgeschieden. Gleichzeitig minimiert der geringe Energieverbrauch die CO 2 - Emmissionen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit bilden bei KMA Filtern keinen Gegensatz sondern ergänzen sich in idealer Weise.

Der Automobilsektor unterliegt mit dem Übergang zur Elektromobilität einem starken Wandel. Dies betrifft nicht nur die Antriebstechnik sondern auch die Karosseriebauteile. Es ist absehbar dass in den nächsten Jahren verstärkt Mega- bzw. Gigacasting Druckgusszellen zum Einsatz kommen. KMA begleitet weltweit Kunden mit darauf ausgelegten Lösungen zur energieeffizienten Reinigung der Gießereiabluft.

KMA verfügt über ein breites Produktportfolio das genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausgelegt ist. Mit unseren Technologien können wir schnell auf veränderte Anforderungen reagieren und passende Technologien für neue Anwendungsbereiche entwickeln.

Wir sehen die aktuelle Investitionszurückhaltung unserer Kunden aufgrund der unsicheren Rahmenbedingungen als vorübergehend an. Der Bedarf für effiziente Technologien, mit denen nicht nur Schadstoffe minimiert sondern auch Energie zurückgewonnen werden kann wird weltweit steigen. Wir gehen davon aus, dass wir bereits im Jahr 2025 wieder deutlich wachsen werden.

 

Königswinter, den 19.05.2025

gez. Christian Kurtsiefer, Geschäftsführer

gez. Stefan Kurtsiefer, Geschäftsführer

gez. Dr. Holger Wagner, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 85.207,39 87.620,44
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.056,93 3.853,14
2. Technische Anlage und Maschinen 630.095,95 653.535,94
3. andere Betriebs- und Geschäftsausstattung 439.407,26 427.545,95
1.072.560,14 1.084.935,03
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 237425,36 237.425,36
1.395.192,89 1.409.980,83
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.892.527,48 1.802.492,97
2. unfertige Erzeugnisse 1.066.164,74 1.149.749,75
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -1.018.822,47 -1.642.962,11
1.939.869,75 1.309.280,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen 2.735.425,48 2.308.329,57
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 80.493,31 21.008,07
3. sonstige Vermögensgegenstände 181.973,95 114.976,29
2.997.892,74 2.444.313,93
III. Wertpapiere 10.938,80 10.938,80
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.836.463,56 2.326.592,25
6.785.164,85 6.091.125,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.557,76 10.414,06
8.192.915,50 7.511.520,48

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
III. Gewinnvortrag 1.568.082,18 2.219.131,94
IV. Jahresfehlbetrag -9.505,66 -651.049,76
2.058.576,52 2.068.082,18
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen 3.659.606,00 3.500.964,00
2. Steuerrückstellungen 8.142,29 0,00
3. Sonstige Rückstellungen 628.293,53 529.643,50
4.296.041,82 4.030.607,50
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 579.323,14 608.270,10
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 749.167,92 342.789,09
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 31.175,95 31.615,98
4. sonstige Verbindlichkeiten 478.630,15 430.155,63
1.838.297,16 1.412.830,80
8.192.915,50 7.511.520,48

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 9.614.690,20 7.661.451,07
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -5.359.581,05 -4.597.632,21
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -1.364.143,47 -1.360.435,22
-6.723.724,52 -5.958.067,43
3. Abschreibungen
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -217.404,93 -197.519,02
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.584.123,11 -2.011.143,61
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1.477,98 186,35
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 197,83 939,55
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -79.817,73 -150.394,61
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag -8.756,45 9.300,68
9. Ergebnis nach Steuern 2.539,27 -645.247,02
10. Sonstige Steuern -12.044,93 -5.802,75
11. Jahresfehlbetrag -9.505,66 -651.049,76

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemein

Die KMA Umwelttechnik GmbH hat ihren Sitz in Königswinter und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Siegburg (HRB 6951).

Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 2 bis 3 Jahren abgeschrieben.

Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 2 bis 14 Jahren abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen.

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt anhand des Durchschnittsverfahrens.

Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Rückdeckungsversicherungsansprüche werden auf Basis versicherungsmathematischer Gutachten bzw. Mitteilungen der Versicherer mit den fortgeführten Anschaffungskosten (Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung) zum Bilanzstichtag bewertet.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren Zeitwerten angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,0 % und Rentensteigerungen von jährlich 2,0 % zugrunde gelegt, sowie eine Fluktuation in Höhe von 0,0 % p.a. unterstellt.

Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert.

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Darüber hinaus werden aktive latente Steuern auf die bestehenden körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträge sowie auf steuerliche Zinsvorträge im Sinne des § 4h EStG i.V.m. § 8a KStG gebildet, soweit innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Verlustverrechnung zu erwarten ist. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen.

Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht.

III. Erläuterung zu Bilanzposten

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Innerhalb des Finanzanlagevermögens führt die Gesellschaft

als Beteiligungen: 100 % der Anteile an der KMA Environmental Technology (Shanghai) Co., Ltd. Die Gesellschaft weist im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 einen Verlust von 198.367 EUR (1.554.489,87 RMB) und ein Eigenkapital von 865.900 € (6.776.332,91 RMB) aus.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren ausschließlich aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr.

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt T€ 500.

Am 26. Februar 2016 hat der Bundesrat das "Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften" gebilligt. Das Gesetz ist am 16. März 2016 verkündet worden und am 17. März 2016 in Kraft getreten. Im Zuge des Gesetzes wurde § 253 HGB hinsichtlich der Bewertung der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen geändert und der Zeitraum, über den der Durchschnittszinssatz für die handelsrechtliche Abzinsung von Pensionsrückstellungen berechnet wird, von sieben auf zehn Jahre verlängert.

Der Effekt (Unterschiedsbetrag) aus der Änderung des Abzinsungssatzes wurde im Finanzergebnis erfasst.

Der Unterschiedsbetrag zum 31. Dezember 2023 in Höhe von T€ 64 unterliegt grundsätzlich einer Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.

Der beizulegende Zeitwert der saldierten Rückdeckungsversicherungsansprüche entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten (Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung) gemäß versicherungsmathematischem Gutachten bzw. den Mitteilungen der Versicherer.

Aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 von T€ 235. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung über einen Zeitraum von maximal 15 Jahren.

Im Geschäftsjahr 2023 wurden T€ 14 als Aufwand unter der Position "sonstige betriebliche Aufwendungen" erfasst.

Zusammensetzung:
Pensionsrückstellung laut Bilanz zzgl.: 4.602.991,00
Aktivwert Deckungsvermögen Aktivwert Rückdeckungsversicherung -929.416,00
Rückdeckungsversicherung Sofortrente Unterschiedsbetrag Bewertung nach BilMoG -13.969,00
Pensionsrückstellung laut Gutachten zum 31.12.2023 3.659.606,00

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Mitarbeiter (T€ 308), Provisionen (T€ 143) sowie Gewährleistungen (T€ 122).

Sämtliche Verbindlichkeiten sind, mit Ausnahme diesen gegenüber Kreditinstituten, wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Kreditinstitute bis 1 Jahr zwischen 1-5 Jahre > 5 Jahre
2022 29.221,26 € 150.341,97 € 428.706,87 €
2023 29.500,06 € 151.776,43 € 398.046,65 €

Innerhalb der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen belaufen sich wie im Vorjahr vollständig gegenüber Gesellschaftern.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern (T€ 92, Vorjahr T€ 91) sowie sozialen Sicherheit (T€ 5, Vorjahr T€ 4).

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus Kursdifferenzen (T€ 16) sowie Erlöse aus Restmetallverwertungen (T€ 54). Des Weiteren sind Investitionszuschüsse in Höhe von 9 T€, Versicherungsentschädigungen in Höhe von 13 T€, periodenfremde Erträge in Höhe von 4 T€, Erträge aus Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 40 T€, sowie Auflösungen von Wertberichtigungen in Höhe von 3 T€ enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen nach Artikel 67 Abs. 1 und 2 EG-HGB in Höhe von T€ 14 enthalten.

Innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 2 angefallen.

Sowohl die Erträge aus der Rückdeckungsversicherung (T€ -50) als auch die Aufwendungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes (T€ - 32) sowie Aufwendungen aus der Zinszuführung (T€ 80) fließen in den Nettozinsaufwand aus Pensionen ein.

V. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Es werden durchschnittlich beschäftigt:

2023 2022
Angestellte 52 51
Gewerbliche Mitarbeiter 49 46
Aushilfen 1 0
Auszubildende 2 0
Summe 104 97

Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 waren:

 

Herr Stefan Kurtsiefer, Diplom Volkswirt, Köln und

 

Herr Dr. Holger Wagner, Diplom Kaufmann, Bad Honnef.

 

Herr Christian Kurtsiefer, Diplom Kaufmann, Bad Honnef

Die zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung geforderten Angaben gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB werden unter Hinweis auf § 286 Absatz 4 HGB unterlassen.

Ausschüttungsgesperrte Beträge (§ 253 Abs. 6 HGB)

Jahresfehlbetrag -9.505,66
+ Gewinnvortrag 1.568.082,18
= max. ausschüttbarer Betrag vor Ausschüttungssperre 1.558.576,52
./. Unterschiedsbetrag nach § 253 (6) HGB 63.705,00
= max. ausschüttbarer Betrag nach Ausschüttungssperre 1.494.871,52

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ 9 auf neue Rechnung vorzutragen.

Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht)

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor.

 

Königswinter, den 19. Mai 2025

gez. Stefan Kurtsiefer, Geschäftsführer

gez. Dr. Holger Wagner, Geschäftsführer

gez. Christian Kurtsiefer, Geschäftsführer

Anlagenspiegel

Anschaffungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 348.322,99 33.590,17 0,00 381.913,16
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 91.390,18 0,00 0,00 91.390,18
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.045.737,37 34.160,90 0,00 1.079.898,27
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.052.785,30 134.865,92 0,00 1.187.651,22
Summe Sachanlagen: 2.189.912,85 169.026,82 0,00 2.358.939,67
III. Finanzanlagen
Anteile an Verbundenen Unternehmen 237.425,36 0,00 0,00 237.425,36
Insgesamt: 2.775.661,20 202.616,99 0,00 2.978.278,19
Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 260.702,55 36.003,22 0,00 296.705,77
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 87.537,04 796,21 0,00 88.333,25
2. Technische Anlagen und Maschinen 392.201,43 57.600,89 0,00 449.802,32
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 625.239,35 123.004,61 0,00 748.243,96
Summe Sachanlagen: 1.104.977,82 181.401,71 0,00 1.286.379,53
III. Finanzanlagen
Anteile an Verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Insgesamt: 1.365.680,37 217.404,93 0,00 1.583.085,30
Restbuchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 85.207,39 87.620,44
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 3.056,93 3.853,14
2. Technische Anlagen und Maschinen 630.095,95 653.535,94
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 439.407,26 427.545,95
Summe Sachanlagen: 1.072.560,14 1.084.935,03
III. Finanzanlagen
Anteile an Verbundenen Unternehmen 237.425,36 237.425,36
Insgesamt: 1.395.192,89 1.409.980,83

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.05.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können,

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben,

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben,

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann,

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt,

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutener Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 20. Mai 2025

BDLV GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Sebastian Vieten, Wirtschaftsprüfer

gez. Thorsten Daniels, Wirtschaftsprüfer

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